Hmm also ich stehe nun am Anfang meines Studium und habe halt erfahren, dass man sich viele Scripte/Übungen selber ausdrucken sollte/muss. Derzeit besitze ich einen Tintenstrahldrucker (HP 950c) also schon etwas älter.
Ich habe nun überlegt, ob es sich evtl. lohnt für die scripte, übungne etc. noch einen S/W Laserdrucker dazu zu kaufen. Ist ja immer das Problem mit dem Tinte auffüllen, bei mir kostet 1 mal auffüllen ca. 15€ und ich glaube alle net bestimmten Anzahl muss man zwecks durckkopf wieder ne neue Patrone kaufen welche bei HP ziemlich teuer sind.
Habe mich da informiert, es gibt einen guten Brother Laserdrucker für ca. 130€.
Aber beim laserdrucker ist ja noch das mit der "Feinstaubbelastung"
Anderseits hat man dort bessere druckqualität und außerdem kann man darauf auch mal was markieren ohne das etwas verwischt.
Was meint ihr dazu?
Lohnt sich der Laserdrucker?
Und wie ist das mit der Feinstaubsache?
Ich habe mir den Brother HL-2030 gekauft, mit einem Toner kannst du bis 2500 Seiten bei 5% Abdeckung drucken. Der Drucker kostet 90€ euro bei Alternate, ein Toner 53€. Sie wie ich gehört habe hält der Toner länger, wenn man viele Seiten auf einmal druckt z.B. deine Scribts. Markieren von Texten geht ganu so gut wie bei einer Kopie.
Ich persönlich bin zufrieden mit dem Drucker, er hat ein Papierfach was viele Modelle in der Preisklasse nicht haben.
Wieviel schafst du mit einer Patrone bei deinem Drucker?
Ich bin Service Techniker für HP und Epson und habe somit etwas Erfahrung mit Druckern
gleich am anfang muss ich dir sagen das mit dem Feinstaub ist nichts anderes als ein Mythos die Feinstaubbelastung ist sehr greing also keine Angst
Ein Tintensprizer hat den Vorteil das er eine höhere DPI anzahl hat das bedeutet das mehr punkte pro inch gedruckt werden also sehen Fotos einfach besser ....das kontra ist das die Tinte bzw. der Druckkopf bei längeren gebrauch eintrocknen können
also würde ich dir zu eine Laserdrucker raten er hat eine längere lebensdauer und ist beim ausdrucken von vielen SW Seite um einiges schneller als ein Tintenstrahler jedoch kosten die toner mehr als die Tinte
ps : der Toner der am anfang beim Drucker dabei ist ist nur zu 10% gefüllt weil die Drucker mitlerweile so billig sind verdinen die Firmen meist nur am verkauf von verbrauchsmaterial also lieber gleich einen toner dazu kaufen
ich habe mir damals auch zum studium einen S/W Laserdrucker zugelegt. Einen Samsung ML2010 für ca 75€ bei amazon. Das gerät wird mit einem 1000 Seiten Toner geliefert und die neuen Toner (Original 60€ Nachbau 40€) halten 3000 Seiten bei 5% Deckung.
Würd dir auf jedenfall zum Laser raten, schon allein wegen der schnelleren Druckgeschwindigkeit...
Mit meinem alten Tintendrucker (Epson C64) hät ich an nem Skript ne woche gedruckt...
hmm...ich hab noch einen Farblaserdrucker von Minolta zuhause...nur die toner sind alle und die Druckeinheit müsst ma ausgetauscht werden^^
nee scherz beiseite...also den drucker hab ich wirklich steht bei mir rum und den will ich loswerden...aber ich würde dir zu einem guten aber günstigen s/w-laserdrucker raten...klasse druck, sieht super aus, druckt schnell und hält lange^^ nutze zu hause selbst noch einen s/w-laserdrucker und da hält der toner schon ewig
Die Brother's gehtenschon in Ordnung (ist auch im Test drin). Positiv ist z.B., dass auch das Papier innerhalb des Druckers lagert und nicht verstaubt. Ich war zuerst skeptisch wg. GDI-Drucker und ob die dann noch an einem Printserver funktionieren, um via W-Lan drucken zu können. Aber diese Bedenken haben sich in Luft aufgelöst:
http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/Drucker#Brother
Die Brother's gehtenschon in Ordnung (ist auch im Test drin). Positiv ist z.B., dass auch das Papier innerhalb des Druckers lagert und nicht verstaubt. Ich war zuerst skeptisch wg. GDI-Drucker und ob die dann noch an einem Printserver funktionieren, um via W-Lan drucken zu können. Aber diese Bedenken haben sich in Luft aufgelöst:
http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/Drucker#Brother
so ein quatsch, von wegen keine Belastung... lies mal die Kommentare zu dem tollen Ergebnis
so ein quatsch, von wegen keine Belastung... lies mal die Kommentare zu dem tollen Ergebnis
Ich habe einen Link gepostet in dem es darum geht klarzustellen, dass das, was als "Feinstaub" in Büroräumen z.Z. in der Presse ausgibst diskutiert wird, keinen Tonerstaub enthält.
Der Abrieb von Papier an Rollen und Walzen erzeugt ebenfalls Feinstaub. Hier wirst Du aber keine großen Unterschiede zwischen Laser und Tintenstrahldrucker finden - beide ziehen Papier ein.
"Staub mit Partikelgrößen von 0,23 bis 20 µm fanden die Forscher in Konzentrationen zwischen etwa 20 µg bis zu 250 µg pro Kubikmeter Büroluft. Im Mittel lagen sie mit etwa 60 µg/m>= im Ruhe- und Druckbetrieb und etwa 80 µg/m>= im Arbeitsbetrieb recht hoch. Die Belastung bleibt damit jedoch im Rahmen dessen, was auch in anderen Studien in Räumen ohne Drucker gemessen wurde ."
H. Fromme u.a., Particulate matter in the indoor air of classrooms, Atmospheric Environment, 41/07, S. 854
P.S.: Die hochqualifizierten "Kommentare" zu den jeweiligen Heise-Artikeln lese ich sicher nicht. Da ist selten etwas wirklich fundiertes dabei und selbst wenn: Andere Quellen sind authetischer, anerkannter und schneller auffindbar.
Nachricht bearbeitet von 7oby am 09.11.2007 um 11:46:39
Ich nutze fürs Studium einen Canon Pixma IP4000. Der hat nun schon einige tausend Seiten drucken müssen und funktioniert immer noch tadellos. Ich finde speziell die Duplex-Funktion sehr hilfreich, weil sich dadurch die Dicke der Skripte halbiert und man auch mal kleine Heftchen drucken kann. Das geht zwar theoretisch auch alles manuell, ich kenn aber keinen, der das macht, wenn der Drucker das nicht anbietet.
Wegen der Vielseitigkeit eines Tintenstrahlers würde ich kaum auf einen S/W-Laser umsteigen. Zumahl man ja die Tintenpatronen mitlerweile an jeder Straßenecke wieder befüllen lassen kann.
Ich bin auch ganz begeistert von den neuen HP Office Tintenstrahlern. Ich konnte einen HP OfficeJet Pro L7580 (Multifunktionsgerät) ausprobieren und bin von Geschwindigkeit, Qualität und Tintenpreis sehr angetan. Müsste ich mir im Moment einen Drucker fürs Studium kaufen, würde ich wohl einen HP Officejet Pro K5400DN (~140€) nehmen. Der hat auch Duplex und LAN.
das war nur ein Beispiel für günstige kompatible Patronen.
Sehr gut sind die neuen Canon 4500 pixma Drucker, Din A 4 Format.
Allerdings muß man dafür die Originalpatronen verwenden.
Canon verdient halt an den Patronen. Klar!
Ein Satz kostet im Sonderangebot günstige 50 Tacken und reicht für 400 Seiten. Man kann ihn (ebay gucken) auch umbauen lassen, dann kann er wieder kompatible Patronen aufnehmen.
Grüsse und viel Erfolg beim Studium wünscht drno
Nachricht bearbeitet von drno am 11.11.2007 um 03:32:51
Ich nutze fürs Studium einen Canon Pixma IP4000. Der hat nun schon einige tausend Seiten drucken müssen und funktioniert immer noch tadellos. Ich finde speziell die Duplex-Funktion sehr hilfreich,
Gerade wer tausende Seiten druckt, spart natürlich bei eine Laser(-Multifunktions-)gerät mehrere hundert EUR. Siehe link oben "Druckkosten im Vergleich".
Zusätzlich kann man als DSL User seine Fotos in Top Qualität hervorragend bei Aldi oder dm drogeriemarkt entwickeln lassen.
Eine Duplex Einheit hat obiger Drucker nicht. Simulieren durch ungerade Seiten ausdrucken und dann Papier verkehrt herum reinlegen funktioniert nur notdürftig. Bei vielen Seiten verschluckt er sich irgendwann einmal: Zieht zwei Seiten ein o. ähnliches und dann passt Vorder + Rückseite nicht mehr zusammen.
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