nachdem ich einige Probleme mit Vista auf meinem IBM/Lenovo x200 habe, würde ich gerne die 320GB Platte in 5 Partitionen einteilen.
- 50GB Vista
- 30GB XP
- 20GB Linux
- 20GB OS X ... mal sehen ob das was wird, wenn ich mal Zeit habe.
- 200GB Daten...
1. Womit partitioniere ich die Platte am besten unter Vista. Vista läuft zwar beschissen, aber die Installation würde ich trotzdem gerne behalten. Wenn das überhaupt geht. unter XP habe ich so etwas mal mit Partition Magic gemacht.
2. Brauche ich einen Bootmanager, und wenn ja, welchen?
erst XP und dann Vista installieren geht relativ normal und sollte kein Problem sein, aber anders herum ist es nicht so leicht, da müsste man einiges einstellen und machen
der rest sollte auch klappen, bin mir aber nicht sicher
denke bei deiner rechnung das es nicht wirklich 320 GB sind , sondern nur 298 reale GB
der Bootmanager sollte von selbst kommen, durch die Installationen
fang mit XP an und mach mit Partition Magic deine Partitionen oder mit dem Windows eigenen Tools, sollte auch schon bei der installation von XP machbar sein
Windows rechnet die Gigabyte (10^9 Byte) nur in Gibibyte um (2^30 Byte).
Wie möchtest du denn Mac OS X auf dem Laptop installieren ?
Normal lässt sich Mac OS X doch gar nicht darauf installieren oder benutzt du eine gecrackte Version ?
Ich weiß nicht ob die Frage noch aktuell ist aber eine für Googelsucher zufreidenstellende Antwort hab ich noch nicht gelesen...
Vorweg: Bei mir läuft ein Trippelbootsystem mit XP, Win7 beta (in diesem Zusammenhhag wie Vista) und Ubuntu, von Max OS hab ich keine Ahnung und mit mehr als den normal verfügbaren 4 Primärpartitionen (wenn du mehr willst brauchst du Tools, Partition Magic soll ganz gut sein) auch nicht!
Allerdings ist hier eine ausführliche Anleitung wie man ein Multibootsystem, unabhängig von der Betriebsystem- oder Pratitionsanzahl mit Ubuntu aufbaut!
Es wird alles über den Grub Bootmanager gemacht, den man mit dieser (für das aktuelle Ubuntu 9.04, bei "Tipps und Tricks" schaun) oder dieser Anleitung sogar individuell gestalten kann!
Die nervige Angewohnheit aller Windowsbetriebsysteme den aktuellen Bootmanager einfach zu überschreiben (auch untereinander, wesegen man die einzelnen Windowsversionen über Ubuntu voreinander "verstecken" muss) macht es nach meiner Erfahrung immerwieder nötig den Grub wiederherstellen zu können, was hier beschrieben wird (Stichwort Super Grub Disk!). Wenn man nach diesen Anleitungen vorgeht ist die Installationsreihenfolge egal solange man die Windowsversionen über Linux voreinander versteckt! Dazu ist es nicht nötig Linux bereits intalliert zu haben, man braucht nur eine Ubuntu Live CD, von der gebooter werden kann. Bei der ersten Installation bietet sich das an, da man dann Linux als letztes installieren kann und den Grub dann nicht gleich schon wiederherstellen muss.
Ich habe lange genug im Netz nach Lösungen für diese Problem gesucht um sagen zu können: einfacher und eleganter geht es fast nicht!
Die einzige Alternative ist eine festgelegte Installationsreihenfolge, beginnend mit XP, dann Vista (die neueste Windows Version zuletzt, da deren Bootmanager die älteren Versionen kennen. XP überschreibt den BM von Vista, kann Vista aber nicht laden!) und zuletzt Linux. Ob Mac vor oder nach Windows installiert werden sollte weiß ich nicht aber Linux muss als letztes, weil der Linuxbootmanager Grub so ziemlich alles booten kann was ich kenne! Nachteil: man kann nicht einfach mal ein OS seperat neu aufsetzen (was mit Windows fatal ist!) und man wird von Grub zum Windows Bootmanager weitergeleitet, der einen dann an XP oder Vista weiterleitet (chain loading), daher ist es nicht möglich eins dieser OS als Standard festzulegen und man muss bei Hochfahrn immer davor sitzen und aufpassen, dass nicht Linux geladen wird.....
Es gibt zwar auch freeware Bootmanager wie z.B. BootUs u.ä., die in Windows installiert werden und sich dann in den MBR (Master Boot Record, siehe Anleitung in den Links oben) schreiben o.ä. aber die meisten, die ich versucht habe sind ohne Windows nicht wiederherstellbar, können nur bestimmte OS laden und/oder sind in der Handhabung komplizierter (über DOS installieren u.ä. Späße) als die beschriebene Variante....