1) Eigentlich bin ich eher der AMD-Typ, aber aufgrund des geringeren Stromverbrauchs und der zur Zeit besseren Leistungen werde ich wohl mal einen Core2Duo vom Konkurrenten nehmen. Ansonsten hätte ich wohl einen Athlon X2 6000+ EE genommen.
2) Wegen des Mainboards: Es heißt (http://www.tomshardware.com/de/intel...hte-1561.html), man könne den FSB von seinen standardmäßigen 266 auf bis zu 500 MHz hochschrauben. Somit sollte doch einer Kombination aus E6750er-Prozessor, 800er-DDR2-RAM und 8er-Multiplikator des Mainboards nichts mehr im Wege stehen, oder? Viele empfehlen, lieber den E6600er zu nehmen, da dieser einen 10er-Multiplikator habe ...
3) Die Grafikkarte ... Alle 8600er-Varianten haben das "Problem", nur eine 128-Bit-Speicheranbindung zu haben. Sind denn 128 Bit wirklich sooo wenig? Oder merkt man als Normalverbraucher keinen Unterschied zu 256 Bit und mehr? Jedenfalls weiß ich da noch überhaupt nicht, welche ich nehmen soll. Aber ne 8600 GTS sieht mir ansonsten recht gut aus. Vll. gibts von ATI ne Alternative? (X1900...)
Vielen Dank für Anregungen, Änderungsvorschläge usw.!
Lieber Gruß,
Herder
Nachricht bearbeitet von Uwe am 12.09.2007 um 09:59:26
Also wenn du nicht Zocken willst bzw. es dir da nicht drauf ankommt alle Regler auf maximum zu stellen reicht auch ne 8600GT oder GTS... Aber wie gesagt beim zocken sind dann Abstriche zu machen. Für den Rechner reicht übrigens auch das 450 W Straigt Power von BeQuiet. Habe mir ein System mit ner 8800 GTS zusammengestellt und auch dort reicht das aus. Beim Mainboard würde ich dir eins mit P35 Chipsatz empfehlen (aber nicht Gigabyte die gehen derzeit in die Brüche)...
Hast Recht, AMDs zu kaufen ist momentan... quatsch.
Der 965er ist überholt, ein Board mit guten Übertaktungsmöglichkeiten ist beispielsweise das Abit IP35 Pro mit Intels P35 Chipsatz.
Was das mehr kostet kannst Du beim RAM wieder sparen, 800er von MDT tut es genauso und ist günstiger.
Was die Grafikkarte angeht wäre es interresant zu wisen was Du mit dem Rechner machst, Spielst Du? Wenn ja, was?
Was für einen Monitor hast Du? CRT oder TFT? Welche Auflösung?
Der Rest sieht für mich OK aus, inklusive dem Netzteil.
Ich bin eher ein Gelegenheitszocker. Wenn ich etwas spiele, dann so was wie Gothic 3 oder Oblivion. Und das muss nicht in der höchsten Auflösung mit allen Shading- und Filter-Effekten sein. Also bei der Grafikkarte bin ich für jede Alternative offen, die mit oben genannten Spielen jedoch keine Probleme haben sollte. Ich habe momentan noch nen alten 21"-CRT von IBM, aber da wird sicher irgendwann mal ein Umstieg auf nen TFT erfolgen. Ist das relevant beim Grafikkarte-Kauf (die liefern doch eh fast alle Adapter mit ...)?
Die Adapter sind unwichtig, aber es ist sehr wohl relevant, die Grafikkarte muss zum ersten die Auflösung und auch die Grafikverbesserungen berechnen können die Du haben willst, Auflösungen bei einem 21" CRT liegen in der Regel DEUTLICH über denen der weitverbreiteten und "üblichen" 19" TFT Monitoren.
Die Grafikkarte muss sich für eine Auflösung von 1600x1200 deutlich mehr Anstrengen als für eine von 1280x1024, vor allem wenn dann noch Bildverbesserungen wie AA oder AF dazukommen.
Das selbe trifft natürlich auf die "neuen" TFT´s zu, inzwischen sind 22"er im Breitformat ja durchaus in erschwingliche Preisregionen gekommen.
Insofern rate ich Dir zu einer Leistugsfähigeren Grafikkarte, eine 8800GTS sollte es schon sein, aufgrund der höheren Auflösungen beim CRT odereines eventuell folgendem grossen TFT würde ich sogar die "Grosse" mit 640 MB bevorzugen.
Ebenfalls in erwägung ziehen würde ich die Anschaffung einer zweiten kleinen (zB 80 GB) Festplatte für das Betriebssystem und die "Standartprogramme", bringt einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einer so grossen Festplatte wie der 500er die Du vorgesehen hast.
Aber ich will keine 350 € für ne Grafikkarte ausgeben, wenn ich eh nur sporadisch spiele. Dann schraube ich lieber die Auflösung runter ... Packt eine 8600er GTS wirklich keine 1600*1200?
Welches Modell < 150 € würdest du mir denn empfehlen? Am liebsten wäre mir ja eine leisere, passiv gekühlte ...
Danke für den Tipp mit der zweiten HD, hast eigentlich Recht, hab ich im alten Rechner auch so gemacht.
Eine 1950 Pro mit 512 MB
Sowas: http://geizhals.at/deutschland/a234578.html Muss nicht genau die sein, ist nur mit die günstigste.
Kann aber Kein DX10, naja, aber dafür wäre die 8600 ja auch zu schwach.
Da ich seit ca. sieben Jahren keinen Rechner mehr zusammen gebaut habe wollte ich vorab mal noch fragen, ob man bei den neuen Dingern irgend etwas beachten muss (Spannung, Taktung usw.)? Muss ich z. B. im Bios irgendwelche Einstellungen vornehmen (Multiplikator verändern o. ä.) oder passen die Komponenten auch so schon optimal zusammen?
Prizipiell sollte man das Bios immer auf die Komponenten einstellen, es gibt hier aber nichts was eine Einstellung UMBEDINGT erforderlich macht.
Sprich: Einschalten und geht..
Und selbst wenn man nicht übertakten möchte, bliebe da noch einiges wie z.B. Bootreihenfolge, USB-Tastaturunterstützung, Paßwortschutz (ein wenig sinnlos), Boot-Screen, Selbsttest an/aus usw. usw.
So, habe das Teil jetzt mal zusammen gebaut. Wenn ich ihn anmache, geht er erst mal noch mal aus und kurz darauf wieder an. Dann bleibt er kurz danach mit der Meldung "Checksum Error - Defaults loaded" stehen. Ich kann aber ins Bios gehen. Was könnte diese Meldung hervorrufen?
Muss ich die beiden DDR-Riegel eigentlich im Dual- (Slots 1+2) oder Single- (Slots 1+2)-Channel-Mode betreiben? Und muss ich die beiden SATA-II-Festplatten an die ersten beiden Anschlüsse anschließen oder an 1+3? Jumpern muss man da ja nichts mehr, oder?
Dann war noch eine Unklarheit bei der Prozessor-Stromversorgung: Ich habe die Möglichkeit, einen 4-Pin-Stecker zu verwenden (ATX12V) oder zwei 4-Pin-Stecker zu einem 8-Pin-Stecker zu vereinen (EPS12V). Im MB-Handbuch steht, letzteres sei empfohlen.
So, habe das Teil jetzt mal zusammen gebaut. Wenn ich ihn anmache, geht er erst mal noch mal aus und kurz darauf wieder an. Dann bleibt er kurz danach mit der Meldung "Checksum Error - Defaults loaded" stehen. Ich kann aber ins Bios gehen. Was könnte diese Meldung hervorrufen?
Geh mal ins Bios und lade die "Default Settings"
Muss ich die beiden DDR-Riegel eigentlich im Dual- (Slots 1+2) oder Single- (Slots 1+2)-Channel-Mode betreiben? Und muss ich die beiden SATA-II-Festplatten an die ersten beiden Anschlüsse anschließen oder an 1+3? Jumpern muss man da ja nichts mehr, oder?
Die RAM Regel gehören in die zwei blauen Slots.
Und wo Du die SATA Platten anstöpselst ist egal solang eine davon auf 0 oder 1 ist.
(Kleinste Zahl halt.)
Dann war noch eine Unklarheit bei der Prozessor-Stromversorgung: Ich habe die Möglichkeit, einen 4-Pin-Stecker zu verwenden (ATX12V) oder zwei 4-Pin-Stecker zu einem 8-Pin-Stecker zu vereinen (EPS12V). Im MB-Handbuch steht, letzteres sei empfohlen.
Besser ist der 8er, das sind in der Regel bei bequiet zweu zusammengesteckte 4er.
Hallo, danke für deine Antwort. Nachdem ich das CMOS resettet und die optimierten Einstellungen im Bios geladen habe, kam der Checksum Error nicht mehr. Trotzdem habe ich das Gefühl, da stimmt irgendwas noch nicht, da der Rechner beim Starten immer noch mal kurz ausgeht und sich dann wieder einschält und normal bootet. Hat dazu noch jemand eine Idee?
Gibt es ein Programm, mit dem ich im OS sehen kann, mit welcher FSB-Anbindung die RAM-Riegel laufen usw.?
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