„Auf Grund der hohen Leitungsdämpfung an Ihrem Anschluss ist es uns nicht möglich, Ihnen weiterhin einen Internet-Anschluss mit der Bandbreite 6000 bereitzustellen.“
Gibt's noch jemand mit dem Problem?
Darf doch nicht wahr sein!
Nachricht bearbeitet von Uwe am 22.11.2007 um 08:17:47
Also entweder war Deine Leitung zu oft bis an die Grenzen belastet (legale torent downloads o.ä etwa?) oder es gibt zuviele Nutzer die an Deinen Kabel hängen und dieses ist nicht für soviele ausgelegt - jedenfalls nicht für soviele die 6000 hätten.
Mein Tarif ist z.B. 4000, aber ich habe nur um die 2000. Doch weil der Tarif "2000" bei meinem Anbieter teurer war wie der 4000-er habe ich den 4000-er ;-)
BTW: erste Möglichkeit - in den USA ist es seit kurzem des öfteren so, daß der Datenfluss auf den Leitungen der DSL User extrem reduziert wird wg. Filesharingverdacht. Natürlich gibt es keiner so direkt zu.
hab schon sehr nette Dinge mit Arcor erlebt, die bis zum Rechtsanwalt gingen (der Arcor-Kunde war eindeutig im Recht, aber Arcor hat sich stur gestellt). Ich würde sagen, Finger weg von Arcor!!!
sauge eigentlich hauptsächlich demos etc ... klar auch mal das ein oder andre !"§("§%)("§%)("§% .... Rechner war aber nie ununterbrochen und nächtelang am saugen ...
naja in vielen orten (meist kleineren) gibt halt auch einfach das verlegte kabel nicht mehr her
ich hab auch eine 6000er flat die in wirklichkeit nur eine 3000er ist zumindest behauptet das die telekom
Nachricht bearbeitet von nuts am 21.11.2007 um 19:59:11
Das wäre u.U. ein Fehler. Es gibt nur eine Leitung und 1&1 benutzt sicherlich auch genau die gleiche. Also wirst Du nicht mehr rausbekommen. Ein neues Kabel werden die auch nicht verlegen.
Das Problem ist eben, daß die pure Gier nach mehr Geld und Kunden die Firmen hirnlos viele Benutzer an ein Kabel anschließen lässt.
>wenn du vorher eine 6000 hattest und nun will das Arcor rückgängig machen
Rechtlich sieht es wohl so aus,
Das ein Vertrag nicht zum Nachteil des Kunden verändert werden darf gem. BGB ,
Bei Arcor hat man ja eine Mindervertrags Laufzeit von 24 Monaten,
da gibt denn so Sachen wie Sonder Kündigungs Recht. bei solchen Sachen,
ich würde schrift (per Fax oder Einschreiben ) Arcor dazu auffordern
dies zurückzunehmen und auf Erfüllung der Vertrages bestehen,
hilft das nicht, zum Verbraucher Schutz oder einen Anwalt einschalten
Nachricht bearbeitet von user8 am 22.11.2007 um 16:37:09
Naja, da muss man erstmal den Vertrag genauer unter die Lupe nehmen. Wenn da drin steht das der Kunde einen 6000er Tarif erhält - die tatsächliche Bandbreite jedoch davon abweichen kann, dann kanns schon schwer werden mit kündigen ... will da aber jetzt nicht näher drauf eingehen, da unrelevant.
Ich halte eine Kündigung für nicht ratsam. Wie schon oben beschrieben, nutzen alle Provider das selbe Kabel zu dir. Letztendlich musst dich wohl mit weniger Bandbreite zufriedengeben oder was alternatives wählen, anstelle von ADSL. --> Internet via Kabel Anschluss, Funk, SDSL, ...
Naja, da muss man erstmal den Vertrag genauer unter die Lupe nehmen. Wenn da drin steht das der Kunde einen 6000er Tarif erhält - die tatsächliche Bandbreite jedoch davon abweichen kann, dann kanns schon schwer werden mit kündigen ... will da aber jetzt nicht näher drauf eingehen, da unrelevant.
...
das stehe in den meisten AGBs ,
aber wenn heute 6000 und morgen nur noch 4000 so geht das nicht
man kann ja dieser Vertrag Änderungs zum Nachteil Widersprechen .
ich hatte mal so was mit O2 Prepaid Card, 6 sec Takttung ,
das wollten die ändern auf 60 sec so ähnlich war das ,
da ich nur kurz gespäche führe,
hatte ich das als nachteil und versteckte gebühren erhöhung gesehen
und schon mal eine klage so wie schandesersatz forderung angedroht.
ich habe heute immer noch den alten Tarif *g*
PS sich nicht alles gefallen lassen und sich wehren ist das beste
Vergleich doch keine Äpfel mit Birnen. Bei deinem Handyvertrag war das klar - 6 sec Taktung auf 60 sec Taktung ist Vertragsbruch -> Kündigungsrecht.
Beim DSL Vertrag musst du zwischen Tarif und Bandbreite unterscheiden. Du hast den 6000er Tarif, daran ändert sich nichts. Wenn jedoch im Vertrag steht das man auch mit tatsächlichen Bandbreiten darunter zufrieden ist, dann ist die Umstellung von 6000 auf 3000 nichtmal rechtswidrig. Aber wir müssten einen genauen Blick in den betroffen Vertrag werfen um darüber zu diskutieren.
Und natürlich muss man sich wehren, wenn die Leitung bei ihm jedoch nichtmehr die 6000 KBit/s hergibt dann hilft alles brüllen nichts. Wenn der Vertrag dennoch nichtig würde durch die Umstellung, dann halt auf kleineren/günstigeren Tarif umsteigen.
hast mich falsch verstanden,
sagen wir mal.... man hat heute einen Vertrag mit 6000
und es werden vielleicht nur 5000 oder 5600 erfüllt
( es ist oft immer etwas weniger und jee nach auslastung ,
das ist normal), wenn im Vertag steht bis 6000
dann völlig in dem fall rechtens,
in den AGBs und den meisten verträgen steht immer bis.
aber die können z.b. dann nicht morgen kommen und den vertrag
auf 4000 (zum nachteil) runter ändern,
weil die auch ein mal zu wenig kapazität und zu viele nutzer haben
und die bandbreite verringern wollen um geld zu sparen .
Das ist doch gängige PRaxis, jedenfalls in den Randgebieten. Kenne auch jemanden, der allerdings von T-Offline heruntergeregelt wurde, nachdem ein par Leute in der Strasse neu DSL bekommen haben.
"Auf Grund der hohen Leitungsdämpfung an Ihrem Anschluss ist es uns nicht möglich, Ihnen weiterhin einen Internet-Anschluss mit der Bandbreite 6000 bereitzustellen."
laut einem bekannten (mitarbeiter bei arcor) ist 6mbit absolut problemlos umsetzbar. eine umstellung auf 2mbit wäre ein absoluter kündigungsgrund!
Nachricht bearbeitet von mindhacker am 22.11.2007 um 23:50:37
Vermutlich genügt die Leitungskapazität heute auf ein mal nicht mehr weil zu viele im Ort DSL haben`?
und an einer total veralteten Technik hängen ???
und deshalb man nun gern die Band Breite halbieren will, damit es noch funktioniert ,
also so was würde ich nicht hinnehmen und zu einem anderem Anbieter wechseln,
wenn der z.b dann auch so ehrlich ist und sagen: es geht nur 4000 und dafür ein günstiger Tarif,
Es ist natürlich einfacher, den gleichen Preis ab-zukassen und dann den Kunden mit einer Email
abzuspeisen, dann die Bandbreite der Leitung zu halbieren,
als in Neue Technik zu investieren,
es ist wohl eine veraltete T-Com Leitung die heute überlastet ist?
Schon lustig:
Die machen alle gern Werbung mit: super günstig und super schnellen DSL Zugängen um selbst die Oma mit 75 Jahren zum einem DSL Anschluss zu überrumpeln, (Telefon Drücker),
aber in wirklichkeit dieses Leistungs Versprechen nicht verfüllen können,
das nennt man Unlauteren Wettbewerb.
Mit Arcor und Freenet habe ich auch so meine Erfahrungen, DSL habe ich nur in der Firma zu hause noch ein 56 K Modem, ich hatte mal bei Arcor angerufen und hatte die ein oder andere technische Frage und Fragen zum Vertrag, die Hotline war sehr unfreundlich die wollten einfach nur Verkaufen und haben einfach aufgelegt,
Freenet war telefonisch unerreichbar und hat eine teure 0900 Hotline für DSL Kram,
also das hat mir erst mal gereicht und abgeschreckt mich weiter um einen DSL-Anschluss Privat zu kümmern.
Nachricht bearbeitet von user8 am 23.11.2007 um 06:21:38
es ist halt preislich eigentlich kein unterschied zwischen einer 3000er (wird sowas überhaupt noch angeboten) und einer 6000er flat
und wenn das kabel eben nicht mehr her gibt .. ?!?
da könnt ihr meckern soviel ihr wollt! für euch wird nicht eine 6000er bereitgestellt und dafür haben 2 andere nur eine 2000er flat!
zumindest nicht für den preis
im übrigen nutzen ja alle provider die gleichen kabel
auch ein wechsel hilft hier wenig
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