Die neuesten Produkte von GIGABYTE hier im Überblick
Für den Aufbau eines Filesevers suche ich eine Einstiegshilfe. Meine Anforderungen habe ich mit +/++/+++ priorisiert
HW
+++ immer verfügbar
+++ stromsparend, da nur selten gebraucht
++ z.B. mit wake up on (W)LAN
+++ erwiesenermaßen funktionierende Abschaltfunktion der Festplatten z.B. nach 10 min Inaktivität
+++ Anschlussmöglichkeit mehrerer Festplatten
++ auch ältere pATA
+++ WLAN-Anschluß, funktionierendes WPA!
SW
++++ HD ausbaubar und jederzeit in einem Windows- oder Linux-Rechner auszulesen, d.h. kein proprietäres Dateiformat
+++ einfacher Dateizugriff über WLAN unter Windows
+++ Dateizugriff von außen über das Internet wäre schön
+++ RAID 1 möglich
++ Ordnersynchronisierung unter Windows möglich (hat Vista ja schon eingebaut, sollte also kein Problem sein)
++ einfaches Browsen in einer Musiksammlung für noch zu definierende Clients möglich (wahrscheinlich externer DA-Wandler nach einem billigst-Notebook als Client)
++ "irgendwie" senden von DVB-T-Mitschnitten an a) FS b) Comp
+ außer mpeg2 auch avi, wmv und divX?
+ ein bittorrent-client wäre nett
++++ Wartungsfreiheit. Ich möchte das Thema Datenspiegelung, Server und "Backup" für die nächsten Jahre vergessen können
Vorhanden sind
Telekom T-Sinus 154 basic 3 DSL-Router
Linksys WRT 54 G4 oder GL
Siemens M740AV
Gibt es Software firmware, die das in o.g HW oder ähnlicher, noch zu beschaffender HW realisiert?
Mit externen USB/FW-HD-Gehäusen habe ich imDauerbetrieb schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich könnte das natürlich mitm einem PC realisieren, die allerdings benötigen mir zuviel Strom und Wartung
In welche Richtung würdet Ihr gehen?
Gruß
Alexander
Ein Low-Power x86 System mit Ubuntu Mediaserver wäre sicher am flexibelsten - aber auf die Idee bist ja schon gekommen. Welche NAS + Mediaserver als externe Box Dir den Service bieten weiß ich nicht. Dazu lese ich zu wenig Tests.
Aber ich schreib' das mal aus WRT54GL + 08/15 NAS Sicht: Also würdest Du auf den WRT54GL OpenWRT installieren und an einen der Ethernet Ports ein 08/15 NAS hängen.
| auflauf schrieb : ++ z.B. mit wake up on (W)LAN |
Wen willst denn da aufwecken? Das NAS? Keine Ahnung ob die das unterstützen.
Wake-On-Lan funktioniert ausschließlich mit Ethernet und nicht mit W-Lan. Wenn Du aus dem W-Lan aufwecken willst, dann musst tricksen:
. entweder die Weboberfläche vom Router nehmen und darüber WOL absetzen (openwrt + x-wrt kann das)
. oder via ssh das Kommando ether-wake oder wol auf Router absetzen
. oder dir eine IPTables Regel erstellen, die directed broadcasts von draußen durchlässt
| auflauf schrieb : +++ einfacher Dateizugriff über WLAN unter Windows |
Die NAS Geräte sind doch eh alle Samba Shares, oder? iSCSI o.ä. wird da doch eh nicht verwendet, oder?
| auflauf schrieb : +++ Dateizugriff von außen über das Internet wäre schön |
Entweder:
. VPN + Sambashare geht mit WRT54GL
. ssh geht sicher auch (wobei ich jetzt nicht genau weiß, ob man das NAS im Router mounted und dann via SSH nach aussen gibt)
| auflauf schrieb : ++ Ordnersynchronisierung unter Windows möglich (hat Vista ja schon eingebaut, sollte also kein Problem sein) |
Die von Vista kenne ich nicht, aber die von XP. Und die hat mich genervt. Immer wenn's mal schnell gehen sollte, hat der ewig rumgemehrt - speziell beim Ausloggen.
Ich verwende daher unison:
http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/
| auflauf schrieb : ++ einfaches Browsen in einer Musiksammlung für noch zu definierende Clients möglich
|
Das musst irgendwie über DLNA abfackeln. Aber die DLNA-Server wirst auf dem WRT54GL aus Speichergründen nicht ans Laufen bekommen. (On-the-fly)-Transcoden kannst Du auf dem WRT54GL komplett vergessen. Also DLNA sollte am besten das NAS schon mitbringen.
| auflauf schrieb : + ein bittorrent-client wäre nett |
Viel Spaß beim suchen. Vielleicht sowas:
http://libtorrent.rakshasa.no/
Ansonsten mal studieren:
http://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent#Clients
| auflauf schrieb : Linksys WRT 54 G4 oder GL |
Du kannst OpenWRT Kamikaze draufspielen oder vielleicht sogar noch White Russian, weil's noch resourcen schonender ist (Du brauchst das RAM), aber richtig große Sprünge kriegst damit nicht hin. Im Lan kriegst auch keinen gescheiten Speed damit hin (ich hab' bei etwas über 1MB/s schon 75% Prozessorlast auf dem WRT54GL). Also ein NAS, dass Dir ein Teil der Arbeit abnimmt, brauchst auf jeden Fall.
| auflauf schrieb : Mit externen USB/FW-HD-Gehäusen habe ich imDauerbetrieb schlechte Erfahrungen gemacht. |
Die sind meist schlecht (= gar nicht) belüftet.
bg,
7oby
| Zitat : Wen willst denn da aufwecken? Das NAS? |
Genau. Ich möchte neben dem sinnlosen Energieverbrauch eben vermeiden, daß die auch zur Daten"sicherung" dienenden Platten dauernd drehen, ich will aber eben nicht erst irgendetwas anschalten müssen, wenn ich Musik hören/Daten sichern will.
Wenn der Router mit seinen 10 W dann doch dauernd läuft, sollte er doch ein ganz normales WLAN-Paket, das an die NAS gerichtet ist, nutzen können, um die NAS (sei sie per LAN angebunden) aufzuwecken, oder?
| Zitat : Wake-On-Lan funktioniert ausschließlich mit Ethernet und nicht mit W-Lan. Wenn Du aus dem W-Lan aufwecken willst, dann musst tricksen:
|
Kannst Du dazu ein Stichwort zum weiterlesen geben?
| Zitat :
|
wäre ja schon fast alles, was ich brauche.
Andererseits: eine Zugangssicherung wie .htaccess sollte mit NAS-Kisten ja auch gehen, oder? Dann könnte ich tatsächlich von überall, wo http erlaubt ist, zugreifen.
| Zitat : Die von Vista kenne ich nicht, aber die von XP. Und die hat mich genervt. Immer wenn's mal schnell gehen sollte, hat der ewig rumgemehrt - speziell beim Ausloggen.
|
Die Vista-Funktion hat auch ihre Macken: die Funktionalität für Netzwerkrodner-Synchronisierung klingt für mich genau richtig, allerdings kann sie nicht mit USB-Sticks umgehen, weil die eben kein Netzwerkordner sind. So dämlich muß man erstmal sein...
| Zitat :
|
Ups, das ist aber sehr mächtig. Gibt es da einen "idiot mode", der ohne viel Konfiguration Synchronisation (inclusive Löschen von Ordnern!) und Nachfrage bei Konflikten ermöglicht? Und vielleicht eine Funktion, die beim Einstecken eines USB-Sticks automatisch erkennt, daß sie damit synchronisieren soll und das beginnt?
| Zitat : Also DLNA sollte am besten das NAS schon mitbringen. |
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen upnp und DLNA?
| Zitat : Du kannst OpenWRT Kamikaze draufspielen oder vielleicht sogar noch White Russian, weil's noch resourcen schonender ist (Du brauchst das RAM), aber richtig große Sprünge kriegst damit nicht hin. Im Lan kriegst auch keinen gescheiten Speed damit hin (ich hab' bei etwas über 1MB/s schon 75% Prozessorlast auf dem WRT54GL). Also ein NAS, dass Dir ein Teil der Arbeit abnimmt, brauchst auf jeden Fall.
|
Was meinst Du damit? Wann hast Du diese niedrige Datenrate? Welche Arbeit soll die NAS-Station abnehmen?
| Zitat : Die sind meist schlecht (= gar nicht) belüftet. |
Selbst offen oder ausgebaut haben die nach tagelangem Dauerlauf oder nach intensiven Berechnungen manchmal gemuckt. Es kann ja auch an der USB-Kommunikation gelegen haben. Aber ich habe keine ZEit und überhaupt keine Lust, temporären Fehlern nachzukriechen. Deshalb meine Abneigung.
Wenn ich das so durchdenke, auch die Einschränkungen der NAS lt. einem Sonderheft der ct, ist z.B. ein altes Laptop schon eine Alternative. Nur weiß ich noch nicht, wie ich flexibel und zuverlässig mehrere Platten anbinde. So etwas wie einen PCI2SATA oder PCI2PATA wäre nett.
Es muß doch möglich sein, weniger energieverbrauchende PCs zu bauen. Mein zweites Laptop hatte einen Leistungsbedarf von ca 120 mW ohne und 190 mW mit Displaybeleuchtung. Laufzeit ca 24 Std. mit Batterien, mit Akkus ewas weniger. Ist allerdings knapp 10 Jahre her...kommst Du drauf?
Vielen Dank für Deine umfassende und detaillierte Antwort!
Gruß
Alexander
| auflauf schrieb : Wenn der Router mit seinen 10 W dann doch dauernd läuft, sollte er doch ein ganz normales WLAN-Paket, das an die NAS gerichtet ist, nutzen können, um die NAS (sei sie per LAN angebunden) aufzuwecken, oder? |
Das WoL Magic Paket ist ein Ethernet-Frame. Das gibt'sim W-Lan nicht. Bzw. vielleicht sollte man korrekterweise sagen: W-Lan Karten implementieren das Aufwecken nicht, aber das willst Du auch gar nicht. Und umgekehrt kommt ein via W-Lan gesendetes Frame nicht so auf der Ethernet Karte an. Das hängt damit zusammen, dass die Router das W-Lan + Lan nicht gebridged betreiben, sondern wegen der Sicherheitszonen getrennt. Also musst das Paket in ein IP Paket einpacken.
auflauf schrieb :
Kannst Du dazu ein Stichwort zum weiterlesen geben? |
Allgemein Wikipedia kennst ja. Dann hier unter "Router Konfiguration" damit der Router den "directed broadcast" weiterleitet. Das ist die IPTables Regel:
http://stephan.mestrona.net/wol/Hilfe.php
Schau' mal hier was "directed broadcast" ist und warum die Router das so nicht unterstützen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Broadcast
Wenn der Tipp oben nicht reicht, kann man noch tricksen. z.B. bei Fritz!Box muss die neueste Firmware darf und die Subnetzmaske auf 255.255.255.127 geändert werden, damit die Maske einen die Weiterleitung an eine Broadcast Adresse eintragen lässt (die ist dann nämlich 192.168.1.127 und nicht 192.168.1.255).
Das Forum hier ist nützlich:
http://stephan.mestrona.net/wol/
Und wenn alles nicht geht, dann bleibt nur der Weg über SSH:
http://www.tecchannel.de/server/ex [...] index.html
Letzteres ist aber dann auch automatisiert und man macht sich eine Verknüfung auf den Desktop.
auflauf schrieb :
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Ja und weiter? .htaccess ist doch nur für den Webzugriff. Willst Du via Webbrowser draufzugreifen? Etwas unkomfortabel.
Im Eifer des Gefechts hab' ich natürlich WebDAV vergessen. Da würde das .htacess auch Sinn machen.
| auflauf schrieb : Ups, das ist aber sehr mächtig. Gibt es da einen "idiot mode", der ohne viel Konfiguration Synchronisation (inclusive Löschen von Ordnern!) und Nachfrage bei Konflikten ermöglicht? Und vielleicht eine Funktion, die beim Einstecken eines USB-Sticks automatisch erkennt, daß sie damit synchronisieren soll und das beginnt? |
Es wird kein Tool geben, was absolut ohne Vorkenntnisse Dich glücklich macht.
Ich kann Dir an der Stelle nur verdeutlichen, dass alles schon da ist u. Du lediglich konfigurieren müsstest.
Kurz zu Unison: Das komplizierte ist eigentlich nur, dass der Zugriff via SSH/SCP geschieht und um das zu automatisieren muss man ein paar Schlüssel geschickt hinterlegen. Das ist in der Tat für jemanden, der SSH noch nie verwendet hat, kompliziert. Der Grund warum ich Unison verwende ist, dass ich damit durch quasi jede Firewall durchkomme (auch wenn ich mobil synchronisiere). Vielleicht gibt's einfachere Tools, die aber dann natürlich nicht mehr ohne weiteres durch Firewalls durchschlagen.
Anschließend allerdings ist Unison genau das was Du willst: Konflikte werden Dir angezeigt und Du kannst sie lösen (Unterschiede anzeigen lassen und bestimmen welche Version genommen werden soll). Du kannst wählen ob Du das in einer GUI Version oder eine CommandLine Version haben willst.
Zu Automatisierung mit USB-Stick: Überhaupt kein Problem, einfach in Autorun.inf des USB Sticks eintragen. Schau' Dir mal Autorun.inf genau an: Du kannst dort auch Kontextmenüs für den USB Stick definieren. Da fände ich das Synchronisieren wesentlich besser aufgehoben. Dann bestimmst Du, wann synchronisiert wird.
auflauf schrieb :
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DLNA wird oft synonym für UPnP verwendet. Gemeint ist dann allerdings immer UPnP AV:
http://en.wikipedia.org/wiki/Unive [...] _standards
Ich verwende absichtlich den Begriff DLNA um den Unterschied zu UPnP NAT Traversal (IGD) deutlich zu machen.
OpenWRT bringt zwei clients für UPnP mit, aber eben nur für NAT Traversal (IGD) Teil. Nicht für den UPnP AV Teil.
Unabhängig von allem kannst natürlich auch mit entsprechenden Playlisten einfach auf dem Netzlaufwerk direkt wiedergeben. Brauchst dann gar kein DLNA oder ähnliches.
auflauf schrieb :
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Immer, wenn ich den WRT54GL als Switch verwende. Also bei sämtlichen Übertragungen. Intern arbeitet der mit VLANs und macht das Switching im Prinzip in der CPU. Ich behaupte jetzt einfach mal, wenn Du ein NAS an den WRT54GL anschließt und gleichzeitig den PC, dann gibt's nicht mehr Speed als vielleicht 2MB/s. Was Du brauchst sind 3 Geräte:
. den WRT54GL als Internet-Gateway und ein paar Verwaltungsaufgaben
. einen (Gigabit-)Switch, der Dir zwischen PC <-> NAS einen ordentlichen Speed erlaubt
. ein NAS
Es kann übrigens sein, dass mit der Original Linksys Software der WRT54GL schneller ist. Ich hab' keine Ahnung ob der da intern auch VLANs nimmt.
Man kann den WRT54GL auch noch übertakten. Dessn CPU läuft standardmäßig mit 200MHz und mit etwas Kühlleistung gehen da 300MHz. Allerdings ist das eben auch in dem Fall nur eine verhältnismäßig kleine Steigerung.
Falls Du irgendwas DLNA/Mediaserver oder WebDAV/SSL mäßiges installierst, wäre es gut, wenn das NAS diesen Service mitbringt. Auf dem WRT54GL kriegst das nicht gescheit schnell hin. Ist bisher nur eine Behauptung, aber ich hab' ja CPU Last auf dem Ding angeschaut.
Ich bin alles andere als ein NAS Spezialist. Aber soviel weiß ich: Dedizierte (günstige) Buffalo Geräte bringen über Gigbit 20MB/s rüber. Die sind also einigermaßen potent.
| auflauf schrieb : Aber ich habe keine ZEit und überhaupt keine Lust, temporären Fehlern nachzukriechen. Deshalb meine Abneigung. |
Alles was ich bisher beschrieben habe ist "homebrew". Also muss man selbst zusammenstöpseln und konfigurieren. Eine Konfektionierte Lösung macht Dich glücklicher, wenn es denn eine gibt (aber dafür bin ich eben nicht der Experte). Das Zeug ist schnellebig.
| auflauf schrieb : lt. einem Sonderheft der ct, ist z.B. ein altes Laptop schon eine Alternative. Nur weiß ich noch nicht, wie ich flexibel und zuverlässig mehrere Platten anbinde. So etwas wie einen PCI2SATA oder PCI2PATA wäre nett. |
Zu Notebooks allgemein: Habe hier auch zwei Stück. Beide verbrauchen am Netzteil gemessen um die 30 Watt. Wenn man das Display deaktiviert würde das im Serverbetrieb ca. 20 Watt verbrauchen. In Idle sogar noch etwas weniger.
Klingt verlockend. USB haben wir aber schon kategorisch ausgeschlossen. Wenn man über Ethernet an ein NAS geht, braucht man den Laptop nicht mehr. Also bliebe noch Firewire + eSATA. Hat Dein Laptop keines der beiden letztgenannten Schnittstellen, dann wird's schwierig: Über PcCard oder PcCardExpress kann man die zwar nachrüsten, aber die PcCard Slots sind nicht für 24/7 Betrieb ausgelegt. Ganz konkret: Ich habe schon PcCard Karten thermisch überlastet und damit zerstört.
| auflauf schrieb : Es muß doch möglich sein, weniger energieverbrauchende PCs zu bauen. Mein zweites Laptop hatte einen Leistungsbedarf von ca 120 mW ohne und 190 mW mit Displaybeleuchtung. Laufzeit ca 24 Std. mit Batterien, mit Akkus ewas weniger. Ist allerdings knapp 10 Jahre her...kommst Du drauf? |
0,2W? Kann ja nur ein Apple Newton oder ähnliches sein.
Was hältst denn von
Der 37-Watt-PC für den Desktop
45 Watt Verbrauch für 455 €
Ist billiger, zuverlässiger und robuster (Teile austauschbar) als ein Laptop. Klar kann man auch einen Mitac 5033 kompatiblen auf e-Bay für unter EUR 100,- ziehen, aber Festplatten anschließen gibt obige Problematiken.
Dich scheuen die Kosten? Aber Du hattest doch selbst gesagt Du wolltest etwas bauen, wo Du die nächsten Jahre Ruhe mit Datensicherung hast. Und Du wärst der erste, der das unter EUR 100,- gescheit hinbekommt. Ich bin auch ein Energiefreak (auch ein Grund für Laptops für mich), allerdings, wenn man soetwas mal nüchtern betrachtet:
30 Watt (Laptop oder NAS + GigabitSwitch + Router) vs. 130 Watt (ausgemusterter PC) sind 100 Watt unterschied. Pro Tag 2,4kW. pro Jahr 876 kW. Bei 0,2 EUR/kW macht das EUR 175,20 pro Jahr. Aber ich denke fast, dass ein ausgemusterter PC ohne Monitor doch weniger als 130 Watt Verlust hat. Und damit schlussendlich, dass die Variante mit ausgemustertem PC doch nicht sooo unattraktiv ist.
bg,
7oby
| Zitat :
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Und einfach per WLAN die IP-Adresse der NAS/des Laptops oder wasauchimmer ansprechen, was per LAN an dem Router hängt, weckt das wasauchimmer nicht auf?
| Zitat : Ja und weiter? .htaccess ist doch nur für den Webzugriff. Willst Du via Webbrowser draufzugreifen? Etwas unkomfortabel.
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Aber es würde wirklich von überall funktionieren. Soll nur eine Alternative sein.
| Zitat :
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Danke für die Blumen. Aber allein das User-manual zeigte schon, daß es nicht mal eben mit installieren, ein paar Einstellungen vornehmen und loslegen getan ist. Die SSH-Möglichkeit ist allerdings verlockend.
| Zitat : 0,2W? Kann ja nur ein Apple Newton oder ähnliches sein. |
Psion 5mx. Genial. Die richtige Tastengröße, um auch mit großen Fingern gerade noch mit 2x3 Fingern tippen zu können, 640 x 200 Pixel Auflösung, sehr einfache und intuitive Bedienung, mini-Office eingebaut mit mehr Möglichkeiten als viele Office-Lösungen für PPC derzeit, ein Kalender/ToDo-Manager, mit dem schneller, bequemer und besser zu arbeiten war als mit Outlook und bei täglicher Nutzung Standby-Zeiten von 4-6 Wochen. Einfach Genial.
Heutzutage noch ein Handy drin und eine bessere Synchronisations-Software, bes. mit Outlook, eine Kamera mit >=2MP und ich würde viel Geld dafür ausgeben.
| Zitat :
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Es geht zum einen ums Geld, mehr aber um das schlechte Gewissen, wenn völlig unnötigerweise der PC ununterbrochen läuft.
| Zitat : Und Du wärst der erste, der das unter EUR 100,- gescheit hinbekommt |
Das ist allerdings ein gewichtiges Argument. Wenn es bisher noch niemand hinbekommen hat, sollte das ja einen GRund haben.
Also:
-Router-Hardware ist vielleicht nicht leistungsfähig genug
-ausrangierter Desktop-PC kommt wegen Stromverbrauch nicht in Betracht
-Notebooks können nicht absolut zuverlässig Platten anschließen
-selbstgebauter Niedrigenergie-PC macht Arbeit und ist nicht ganz so billig.
Hm
In jedem Fall vielen Dank für die vielen Tips
Gruß
Alexander
Eins vorweg: Klick mal hier hin:
NAS-Boxen als PC-Ersatz
So'eine ICYBOX IB-NAS4220 kost' gerad' mal EUR130,-. Für die gebotene Funktionalität: Super!
Und auch hier:
http://www.smallnetbuilder.com/com [...] temid,190/
Da einfach mal anklicken was Du willst (z.B. Mediaserver) und dann mal NAS Performance vergleichen. Dann Reviews zu den Geräten lesen und vermutlich wirst Du damit glücklich.
auflauf schrieb :
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Schau' Dir wirklich auch nochmal das an:
http://de.wikipedia.org/wiki/Webdav
Falls Du einen GMX Account hast, mounte einfach mal Dein Mediacenter in Windows. Das ist zum Testen ganz gut.
| auflauf schrieb : Also:
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Also wenn keine der 08/15 Lösungen (smallnetbuilder oben) für Dich in Frage kommt, gäbe es noch folgendes:
http://www.pcengines.ch/alix.htm
Das Ding kost Dich vielleicht mit W-Lan und schönem Gehäuse ca. EUR 150:
https://shop.tronico.net/
Vielleicht auch einen Tick mehr.
Alter PC, Grafikkarte und alles raus was nicht gebruacht wird, bissen runtertakten und dann das drauf:
www.ipfire.org
Gruß GoCh
| goch schrieb : Alter PC, Grafikkarte und alles raus was nicht gebruacht wird, bissen runtertakten und dann das drauf: www.ipfire.org
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Hm, ich habe das mal gegliedert: ich möchte 1. Fileserver, 2. Media-Server/Streamer 3. DynDNS, Zugang von außen, VPN o.ä. 4. Backup-Rechner (einen sofort verfügbaren Ersatz-Rechner)
Dann habe ich verschiedene Szenairen genommen (nicht alle Wünsche wurden dabei erfüllt):
Icy-Box an vorhandenen Telekom-Router
Icy-Box an Linksys-Router (meiner ist doch kaputt, müßte erneuert werden)
Rechner auf Basis des D201GLY2
Asus eee mit 2 USB-Gehäusen
Zonbu mit 2 USB-Gehäusen
vohandener Sempron 2200+ PC (110W ohne Display mit drei Platten)
und dazu den Stromverbrauch für drei Jahre.
Die Kosten (Anschaffung plus Stromkosten) incl Router liegen zwischen 340 Euro und 650 Euro/drei Jahre. Am teuersten ist der vorhandene Sempron-PC im Dauerbetrieb, am billigsten die Icy-Box an einem Router.
Die Icy-Box hat aber wohl noch Software-Probleme (kann die Platten nicht schlafen legen, weil ein Teil des Betriebssystems darauf liegt [geschickt gemacht], Server laufen nicht durch etc.). Vielleicht wird die Software noch reifer.
Für die gesparten Stromkosten kann ich mir locker einen Ersatz-Rechner zusätzlich aufbauen.
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