ich habe ein externes USB-DVD Laufwerk und möchte es auf einem altem 266 (od. 233 ???) MHZ und ich glaube 32 MB RAM Laptop zum Laufen bringen. Ist es auf so einem altem Laptop noch möglich sich DVD's anzuschauen oder brauch ich das erst gar nicht versuchen? Um genauer zu sein, es sollten die Video2Brain-Lernvideos drauf laufen.
Danke & Lg
Nachricht bearbeitet von buzz_lightzyear am 08.08.2008 um 18:47:38
Prozessor : Der schafft es nicht. Zu der Zeit hatte man MPEG2-Dekoderkarten für soetwas, die ein Laptop im Allgemeinen nicht besaß:
Zitat :
Sie erfordert neben dem obligatorischen DVD-Laufwerk eine zusätzliche Dekoderkarte (Intel hat es allerdings auch kürzlich mit einem 350 MHz schnellen Pentium-II-Prototypen mit Ach und Krach per Software geschafft).
Arbeitsspeicher: Bei 32MB geht praktisch nur Win95. Win98 lagert zu viel aus. Die meiste DVD Software wiederrum wird Win98 wollen.
USB-DVD Laufwerk: Zu der Zeit war USB 1.1 aktuell. Da gehen (theoretisch) maximal 12 Mbit/s rüber. Eine DVD hat eine konstante Datenrate von 10,8 MBit/s. Das reicht nicht. Denn die 12 MBit/s sind ein theoretischer Wert ohne Overhead für das Anfordern von Daten.
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Man kann Notebooks zwar auch tunen. Beispielsweise war der taiwanesische Anbieter MiTac sehr stark vertreten. Dessen Boards werkelten in vielen Geräten wie auch bei Fujitsu-Siemens und in Supermarkt Geräten. Das bekannteste ist das MiTac 5033, dessen Zahl 5033 auch häufig in den deutschen Geräten erhalten blieb. Das kann man zwar heute noch mit einem AMD K6-2+ auf ca. 500MHz pumpen, RAM etwas aufrüsten und 2,5" Festplatte 60GB oder ähnliches um die DVD drauf zu kopieren. Der Aufwand übersteigt vermutlich den Nutzen.
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