Ich habe auf der US Seite von THW mal die Artikel zu mehr Effizienz und Stromsparen durchgelesen und auch die Kommentare.
Aufgefallen ist mir dass die Amis auf solche Artikel meist sehr negativ reagieren, dass Der Klimawandel als Religion hingestellt wird ist noch das harmloseste.
Ich meine, selbst wenn ich nicht an den Treibhauseffekt glaube und auch sonst nichts am Hut habe mit Umwelt schonen, die Stromrechnung muss auch der Ami selber bezahlen und die Mähr dass der Strom in den USA billiger sind wie in DE stimmt so nicht.
(Vieleicht schon, liegt aber am Umrechnungskurs, nicht daran dass die Amis weniger zahlen müssen)
Aufgefallen ist mir das bei Artikeln von (meist) Patrick Schmid und Roos.
Ich halte deren Artikel für meist exzellent recherchiert aber es tauchen wirklich jedesmal die gleichen Regulars als Trolle auf die den Artikel dann als unwichtig oder wertlos abstempeln.
Ja die spinen die Amis, hauptsache dick und fett mit viel Verbrauch, da ist gut :-)
Habe erst vor kurzem gelesen das jetzt in Amerika auch überall in TV und Zeitschriften vom sparen berichtet wird. Sei es bei Elektrogeräten oder beim Auto. Sogar das Gemüse wird immer mehr im eigenen Garten angebaut weil es im Geschäft teurer geworden ist.
Man kann nur hoffen das dieser Trend auch fortgesetzt wird - denn wir sitzen alle auf dem gleichen Planeten.
Wenn wir hier in Deutschland die gleichen harten Umweltgesetzte hätten wie z.B. in Kalifornien, dann wäre Deutschland der Saubermann Nummer 1. Also bitte etwas differenzieren, das sieht in den USA von Bundesstaat zu Bundesstaat nämlich sehr unterschiedlich aus. Das undifferenzierte USA-Gebashe aus der linksintellektuellen Jammerecke geht einem echt auf den Senkel. Jeder sollte erst mal den Dreck vor der eigenen Tür wegkehren - Deutschland ist in Europa auch keine unbedeutende Dreckschleuder.
Staaten wie Russland, Indien oder China sind in meinen Augen das weitaus größere Übel als die USA. In den Staaten hat sich nämlich inzwischen eine Menge bewegt - macht also nicht immer alles an dem Ex-Alkoholiker fest, der ist eh bald weg vom Fenster. Und der tumbe, burgermampfende Durchschnittsami mit dem Intellekt von der Größe eines 5 Cent Stückes, darf sich gern neben den fettgefressenen deutschen Spießermichel setzen. Die beiden nehmen sich nämlich wirklich nichts.
Das stimmt natürlich @FormatC... Jedoch sind der Großteil der Amerikaner in Hinblick auf Energie und Ressourcennutzung riesen große Schweine. Warum fahren die sonst in der heutigen Zeit noch immer Autos die sich unter 20l auf 100KM nicht bewegen lassen? Ich sage nicht, daß wir keine eigenen Probleme haben, aber es gibt hier und da ein paar Völker die es arg übertreiben. Die Chinesen sind eine tickende Zeitbombe...
Wenn der (Ex-)Alkoholiker weg ist wird sich da noch mehr bewegen. Sowohl Obama als auch McCain sind bekanntermaßen große Umweltfreunde. Dann wird es wahrscheinlich keiner (oder weniger) Ölkriege geben die mit Massenvernichtungswaffen oder völkermordende Diktatoren gerechtfertigt werden.
Auf politische Debatten lass ich mich normal aus mangelndem Interesse und Wissen nicht ein. Gerade die Klimafrage stellt sich global! Da gilt es erst an die eigene Nase fassen bevor man andere verurteilt. Denn nur dann kann es überhaupt funktionieren...
Frag mal die Versicherer in den Staaten, wie viele der großen PickUps sich zufällig in Asche aufgelöst haben und warum die Autohersteller Dinge wie den Hummer auf die Halde schicken. Du wirst erstaunt sein, aber diese Einsicht ist auch dort mittlerweile angekommen
Man kann und muss die ganze Klimaproblematik global betrachten. Regenwaldabholzung für Bio-Sprit ist ökologischer Wahnsinn, das planlose Abschalten von kernkraftwerken aus rein ideologischen Wahlkampfinteressen heraus auch. Wir kaufen jetzt schon den den schönen böhmischen Braunkohlen-Drecks-Strom und es wird sicher nicht weniger werden.
Unterm Strich:
Weniger pupsen, mal wieder Fahrrad fahren und immer schön die Kakteen gießen. Und dazu brav Günthers Krombacher Jauche trinken, damit der Brillenheini die Cents für den Regenwald zusammengekratzt bekommt. Prost.
Nachricht bearbeitet von FormatC am 19.06.2008 um 16:36:10
------------------------------Wenn das einzige Werkzeug, das du hast, ein Hammer ist, dann neigst du dazu, jedes Problem für einen Nagel zu halten.
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Antworten FormatC
Wenn wir hier in Deutschland die gleichen harten Umweltgesetzte hätten wie z.B. in Kalifornien, dann wäre Deutschland der Saubermann Nummer 1. Also bitte etwas differenzieren, das sieht in den USA von Bundesstaat zu Bundesstaat nämlich sehr unterschiedlich aus. Das undifferenzierte USA-Gebashe aus der linksintellektuellen Jammerecke geht einem echt auf den Senkel. Jeder sollte erst mal den Dreck vor der eigenen Tür wegkehren - Deutschland ist in Europa auch keine unbedeutende Dreckschleuder.
Was hat der Energieverbrauch mit diesen Umweltgesetzen zu tun?
Auch ein Auto mit Euro 5 kann problemlos noch 25L/100km verbrauchen.
Und der Dreck der aus KRaftwerken kommt wird da auch nicht direkt reingerechnet.
Erst mit den steigenden Energiepreisen kommt das Umdenken.
Aber immer noch nicht in gleichen Maßstab wie bei uns.
Und die Amis in CA sind nur so streng weil sie dort fast ersticken.
In anderen Bundesstaaten wird das sehr viel weniger streng gesehen.
Den Kaliforniern geht es um Schadstoffe, nicht um Treibhausgase.
(Noch)
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