Ich gehe mal davon aus, daß das NT durchaus reicht, solange hier keine OC-Geschichten laufen und hungrige Grafikkarten ein dickeres Kraftwerk brauchen. Die Ausgangsleistung der China Teile ist stets ein wenig eng bemessen, wie Du selbst lesen kannst. Sollte allerdings der Rechner irgendwann, mitten im Betrieb so einfach ausgehen, kommst Du mit einem 400 W be-quiet als alternative für das jetzige Sys so hin.
Gutes neues Jahr wünscht drno
Nachricht bearbeitet von drno am 28.12.2007 um 16:01:03
eh eh.....!
Du hast gesagt, Du hättest es noch rumliegen.
Hast Du nur -s-o-l-c-h-e- NT's rumliegen??
Das wird ja immer schlimmer!!!!
Sollte das Xilence und auch das LC-Power noch im Laden rumliegen,
lass es lieber da, wo es ist. Die Dinger sind alle Montagsteile, gehören nicht in einen Computer. Der Preis einer Ware entspricht ihrem Gegenwert.
Solche NT's sind allesammt eine bombige Sache. Solange es Krach macht und tickt, ist alles okay. Nur wenn's nicht mehr tickt, dann .....hast Du Dir bestimmt schon Gedanken gemacht, mit welchem Anwalt, bzw. Rechtsschutzversicherung Du die Garantieleistung für das Sys. inkl. Grillferkel und Platinen- bzw. dessen Totalschaden einklagen kannst?
Ein 500 Watt bequiet kostet nicht umsonst sein Geld.
80 Tacken bei Casekíng und gut ist's.
Nachricht bearbeitet von drno am 28.12.2007 um 16:34:57
"Der Preis einer Ware entspricht ihrem Gegenwert."
Ich lach`mich kaputt - wo hast du das denn her? Aus der Berufsschule oder wie ?
Nebenbei - mein LC-Power 420W betreibt:
1 x x1900GT
1 x Core 2 1,86 GHz
4 x 512 RAM
1 x USB-Steckkarte
1 x externen TV-Tuner
3 x Lüfter (1 x Zalman für Grafikkarte)
und lädt nebenbei meinen HTC auf.
Es gibt übrigens Firmen, die als Ersatz LC-Power verbauen, und die Teile funktionieren alle!
Alles unter dem Vorbehalt, dass man die Hardware innerhalb der vorgesehen Spezifikationen betreibt, und kein Kiddy-OC a la "Ich jage meinen Pentium-Superbillig auf 3 GHz, und kaufe sch*** teuren RAM mit *blingbling*-Sinnloskühlern, damit ich mir keinen e6850 kaufen muss..."
"Der Preis einer Ware entspricht ihrem Gegenwert."
Ich lach`mich kaputt - wo hast du das denn her? Aus der Berufsschule oder wie ?
Tja, so ist das nun mal, das ist das Grundprinzip der Marktwirtschaft in der wir leben. Das lernt man nicht nur in der Berufsschule sondern im täglichen Leben.
Es gibt übrigens Firmen, die als Ersatz LC-Power verbauen, und die Teile funktionieren alle!
Diese Behauptung hat eine Aussagekraft gleich null, weil es völlig unerheblich ist, welche Hinterhoffirma pro Jahr 5 dieser Netzteile als Ersatz einbaut und die dann nicht kaputt gehen. Du könntest Dich andererseits fragen, warum sie nur als Ersatz eingebaut werden und nicht als Erstausrüster-Netzteil.
Wenn die Netzteile soooo gut wären, wäre der Hersteller sicherlich mittlerweile so schlau und würde ein höheren Preis dafür verlangen, es sei denn, LC hat was mit der Caritas zu tun.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil (von wikipedia.de - ist aber Allgemeinbildung):
"Preisbildung [Bearbeiten]
Hauptartikel: Preisbildung
Die Preisbildung auf einem polypolistischen freien Markt erfolgt theoretisch durch die Wechselwirkung von Angebot und Nachfrage, wobei vorausgesetzt wird, dass Markttransparenz besteht. In diesem Konzept wird davon ausgegangen, dass sich der Preis auf einem kompetitiven Markt so einpendelt, dass er Angebot und Nachfrage ausgleicht; die dabei entstehende Preis-Mengen-Kombination ist das Marktgleichgewicht. Übersteigt das Angebot die Nachfrage, so sinkt der Preis. Zu diesem tieferen Preis sind mehr Nachfrager bereit, das Produkt zu kaufen, aber weniger Anbieter bereit, das Gut anzubieten. Die Nachfrage steigt und das Angebot sinkt, damit wird erneut ein Gleichgewicht erreicht.
Preise entstehen jedes Mal, wenn Käufer und Verkäufer einen Vertrag über die Übertragung eines Gutes (Ware, Dienstleistung, Forderung etc.) zu bestimmten (monetären und anderen) Konditionen schließen. So ist der Kurs der Preis von Wertpapieren, der Zins der Preis für geliehenes Geld.
Mit abnehmender Zahl der Anbieter und Abnehmer eines Gutes weicht die Preisbildung von den oben beschriebenen Prinzipien ab und wird unstetiger; bei einem unilateralen Monopol bestimmt der Anbieter bzw. der Abnehmer allein den Preis; in einem bilateralen Monopol ist die Preisfindung oft willkürlich.
Kosten (Minimum) und Begehrtheit (Maximum) [Bearbeiten]
Kosten: Die Kosten bilden die Preisuntergrenze, wenn ohne Verlust gewirtschaftet werden soll. Für den Umsatz sind die Kosten aber nicht alles. Dazu kommt noch die Begehrtheit eines Gutes, um Gewinne zu erzielen, die über die kalkulatorischen Zinsen und den Unternehmerlohn (Bestandteile des Selbstkostenpreises) hinausgehen.
Die Begehrtheit eines Gutes ist seine Wertschätzung, eine bestimmte Geldmenge an den Anbieter zu übertragen. Es gibt in der Volkswirtschaft Phasen, wenn zum Beispiel die Erwartungen der Nachfrager durch eine negative Einschätzung der Zukunft beeinträchtigt sind, den Kauf eines Gutes zu verschieben oder ganz darauf zu verzichten. Wenn Güter weltweit angeboten werden, dann kommt noch das Wechselkursverhältnis ins Spiel. Deshalb muss die Währungsrelation Bestandteil von Kalkulationen werden."
Und andererseits: wenn LC-Power sooo schlecht wäre, und die Händler viele zurücknehmen müssten, würden nicht so viele diese NTs anbieten.
Lc-Power macht eben auf Masse, das ist ein anderes Marktsegment als 1000W TurboPowerGlitzer-Zimmerheizungen
Ob sein Xilence 500W mit der Hardware funktioniert oder nicht, lässt sich nur anhand der Ausgangsleistung feststellen. Strom liefern wird es auf jeden Fall.
Herzlichen Glückwunsch, Du hast eine 1- im Kopieren. Und wo bitteschön wiederlegt der Wikipedia-Eintrag nun den Satz" Der Preis einer Ware entspricht ihrem Gegenwert"?
Allgemeinbildung... jetzt hast Du es mir aber gegeben... ...da kann ich nur drüber lachen. Deswegen kopierst Du ja auch Wikipedia anstatt selbst argumentieren zu können.
Ich will "es" hier keinem geben.
Lies den Text doch mal, ich fasse es dir auch gerne nochmal zusammen, und dann ist es gut mit diesem Thread.
Der Preis einer Ware entspricht nicht ihrem Gegenwert in Material (wie auf dem Kartoffelmarkt oder in der feudalen Tauschwirtschaft). Der Preis für "etwas" entspricht genau der Summe, die jemand dafür zu zahlen bereit ist. Es gibt ein Minim (Herstellungskosten) und ein Maximum (Unverkäuflichkeit). Alles dazwischen hängt ab von: Marktsättigung (Überangebot), Qualität, Support/Garantieleistungen, Marksegment (Masse oder Teuer), Akzeptanz, verfügbare Geldmittel, Zukunftssaussichten des Konsumenten, und dem größten Posten: Marketing! Durch gutes Marketing kaufen Leute zum Beispiel überteuerte Apple-Rechner oder Nike-Schuhe. Die Apples kommen aus der selben Fabrik wie Asus-Schleppies, und die Nikes werden mit "Victory"-Latschen am gleichen Band produziert. - nur bedienen alle eine unterschiedliche Käufergruppe. Der Münchner Millionärssohn würde sich z.b. keine Schuhe unter 300,- kaufen - Statussymbol eben.
Lc-Power spart eben an: 1. Qualität (Langlebigkeit) und 2. am Support (größter Posten, BeQuiet gibt 3 Jahre Garantie).
Du brauchst es nicht nochmal für mich zusammenzufassen, ich weiss wovon ich rede. Du machst den "Fehler" den Begriff "Gegenwert" mit "Herstellungskosten" gleichzusetzen. Der Gegenwert einer Ware setzt sich aus den o.g. Dingen zusammen und ist daher nichts anderes als der Preis, also Gegenwert = Preis. Die Herstellungskosten sind in der Marktwirtschaft noch nie direkter Gradmesser für den Preis gewesen, sonst wäre ein Verkauf von Waren unter Herstellungskosten ja auch nicht möglich, was in der Praxis aber durchaus vorkommt. Wenn Du mal die Waren verlässt und als anderes Beispiel Dienstleistungen oder Forderungen nimmst, so haben diese sehrwohl einen Gegenwert oder Preis, jedoch kein Herstellungskosten.
Lassen wir es dabei, Du hast Gegenwert=Herstellungskosten gesetzt, dass ist m.E. falsch und gut ist.
darum gings: "Sollte das Xilence und auch das LC-Power noch im Laden rumliegen,
lass es lieber da, wo es ist. Die Dinger sind alle Montagsteile, gehören nicht in einen Computer. Der Preis einer Ware entspricht ihrem Gegenwert."
Er hat ja nicht gesagt: "Der Preis einer Ware ist ihr Preis." - daher die ganze Aufregung. Er meinte: "Zahlst du mehr, kriegst du "bessere" Technik weil eben teurer."
Und ich sage: "Der Preis einer Ware ist das, was man dir dafür abknöpfen kann." - da gibt es keinen Gegenwert und es kann kaum ein Rückschluss auf Qualität gezogen werden. Er hat das schon anders gemeint als du (oder ich).
"Der Gegenwert einer Ware setzt sich aus den o.g. Dingen zusammen und ist daher nichts anderes als der Preis, also Gegenwert = Preis." - Nullgleichung. Genau das ist es ja eben nicht, knapp daneben.
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