Welche externe Festplatte könnt Ihr mir empfehlen ?
Ich benötige sie, um Sicherheitkopien großer Dateien auf meinen 3 Rechnern (Betriebssysteme: Windows Vista 64-bit, Windows XP 64-bit , Windows XP 32-bit und bald auch Linux (dual boot)) zu erstellen.
Preis: 1xx Euro
Kapazität: 500 GB (oder mehr)
In Tests hat die WD mybook pro (500GB) am besten abgeschnitten, aber ich habe in Foren schon über Probleme bei Windows Vista mit dieser externen Festplatte gelesen. Außerdem ist in der Produktbeschreibung dieser externen Festplatte Windows Vista nicht in der Liste der unterstützen Betriebssysteme.
Wenn die Rechner in nem Netzwerk hängen, würde sich ein NAS auch anbieten. Dann brauchst nicht immer abstöpseln, zu PC2 gehen, anstöpseln und sichern...doch ist etwas teurer...
einer meiner Rechner befindet sich nicht im Netzwerk der anderen, also kein NAS. Firewire 800 soll etwas schneller sein als USB, aber muß auch nicht unbedingt sein. Externe Festplatten mit e-Sata - Anschluss für Windows PCs habe ich noch nicht gesehen.
das Problem wird sein das du auch linux nutzt da fällt esata und usb fast wech weil die nicht die datenrate bringen und esata nur rudimentär unstützt wird in linux das beste wäre da firewire gibt es in linux schon ewig und wird von jedem windows unterstützt selbst win95
@ladykiller: Das waren sehr wichtige Punkte!
Sollte man Deiner Meinung nach zu Firewire 800 raten? Nicht serienmässig auf den Boards,
dafür flotter. Ein paar von Maxtor's externen sind damit ausgestattet.
Nachricht bearbeitet von drno am 07.11.2007 um 01:50:35
Sorry, aber das ist kompletter Unsinn... Man kann vielleicht an der Anzahl der Platter auf die Temperaturentwicklung schließen, aber anhand der Größe nicht.
Eine 500er mit 2 Plattern wird nicht so warm wie eine 160er mit 4 Plattern.
Es kommt auf die Datendichte und auf die Umdrehungen pro Minute an. Dann natürlich noch auf die verwendete Technik, die evtl. die Temperaturentwicklung verbessern könnte.
Hör mal...
Okay, es war vielleicht keine sonderlich präzise Aussage meinerseits!
Aber ist das jetzt eine faire Argumentation?
Früher gab es auch noch einen Kaiser...
Stand der neueren Technik sind derzeit Platter von 250GB von Seagate.
Eine solche idlet bei mir mit 45C im im Käfig vom ATX-Gehäuse.
Wenn ich also aus der gleichen Serie eine 500 er mit 2 Plattern kaufe, wird die Temperatur
bei gleichen Bedingungen noch mal drüber liegen!
Kaufe ich eine 750GB sind da 3 Platter drin, und der Vogel wird noch heißer.
Was will jemand mit einer 160er und 4 Plattern? Einen Ofen bauen!
Betrachten wir besser die Frage selbst. Welches "Kabel?"
Als zweites, wie groß wirklich, als letztes sollte er sich welches Gehäuse nehmen und da welche HD reinbauen...oder gibt's brauchbares, vielleicht mit einer ihm gemäßen Softwarelösung wie z.B. Retrospect von Danz oder ähnliches schon fertig?
Nichts für ungut
Es gibt ja sogar bei gleich großen Platten enorme Unterschiede.
Hitachi 1TB, 5 Platter => sehr heiß
Seagate 1TB, 4 Platter => kühler
Hitachi 500GB, 5 Platter => sehr heiß (ok älteres Modell, aber noch verfügbar)
Seagate 500GB, 2 Platter => sehr kühl
Wenn man nun die Seagate 1TB und die Hitachi 500GB vergleicht, dann ist allein durch die Anzahl der Platter ein Temperaturunterschied zu sehen.
Deine Argumentation hatte eine nicht ganz korrekte Schlussfolgerung... wenn eine Platte mehr Kapazität besitzt als eine andere, dann muss sie nicht dadurch wärmer werden als diese.
Deine Argumentation hatte eine nicht ganz korrekte Schlussfolgerung... wenn eine Platte mehr Kapazität besitzt als eine andere, dann muss sie nicht dadurch wärmer werden als diese.
Stimmt! Nicht GANZ korrekt. Nicht unbedingt wärmer!
Aber umgekehrt stimmts leider auch nicht wirklich!
Vergleiche ich die Temperaturen der in meinem Privatrechner verbauten
Samsung 2504 ( 2 PLatter) mit denen der neuen
Seagate St ...410AS ( 1 Platter ) komme ich zu gegenteiligen Ergebnissen.
Seagate 45C Idle
Samsung 39C Idle
Okay, da können jetzt natürlich noch Toleranzen sein, wie Einbaulage etc.
Ich will aus der Nummer auch keinen 'Wissenschaftsbeitrag' machen.
Es wird natürlich immer wieder Ausreißer nach oben - als auch nach unten geben.
Vielleicht sind die Platten von Hersteller A auch hitzeresitenter als die von Hersteller B.
Und die Cachegröße bei Wärmeentwicklung als auch Lautstärke ist gewiss zu berücksichtigen...
Wichtig für mich ist, hier dem Fragenden rüberzubringen, daß man bei externen Festplatten -
angesichts diverser wärmetechnischer Unwägbarkeiten - doch besser zu einem
aktiv belüfteten Gehäuse greifen sollte. Besonders dann, wenn die Kiste 'den ganzen Tag' läuft.
Danke!
Nachricht bearbeitet von drno am 09.11.2007 um 09:19:06
Also ich werde mir dann mal wohl die externe Festplatte Seagate FreeAgent (500GB) holen, wenn es hier keine Einsprüche gibt. Die Festplatte werde ich als Backup nutzen (für verschiedene Rechner s.o.) und sie wird auch nicht den ganzen Tag laufen, daher mache ich mir wegen Kühlung eigentlich keine Sorgen.
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