Ich habe mir vor 2 Wochen einen neuen Rechner gekauft (wichtige Daten in der Signatur).
Er läuft soweit gut.
Als ich mir die Temperaturen mittels "Core Temperatur" näher angeschaut habe, wurden folgede Werte angezeigt:
Wohlgemerkt: Diese Temperaturen werden bei CPU-Auslastung von 0 % angezeigt, also wenn nur der Desktop läuft und keine andere Anwendung.
Der Rechner an sich steht frei, sodass sich die hitze ausßen schonmal nicht staut, der Raum in dem er steht kanns nich sein, es sind immer gut 20-22°C.
Das Gehäuse ist ein "Midi Tower435-10 ATX" mit 400 Watt Netzteil.
Im/am Rechner selber sieht es so aus, dass der CPU-Kühler (Arctic Cooling ALpine 7) drauf sitzt und sonst kein Gehäuselüfter oder anderer drinne ist, also nur Lustkühlung.
Lüftungslöcher gibt es unten an der Seitenwand und direkt vorm CPU, sowie hinten, wo das Netztteil sitzt.
Lüftungslöcher gibts nur an der linken Gehäusewand und wie gesagt hinten.
Als ich die Temperaturen abgelesen hab, dache ich mir doch: Die sind ja eg zu hoch für 'nicht-Vollast-Betrieb'.
Bei meinem alten Rechner ging die Temperatur bei Vollast höchstens auf 58°C , beim neuen sind die im Normalbetrieb schon höher, da kann eg etwas nicht stimmen.
Jetzt hätte ich gerne von euch erfahrenen Leuten gerne ein paar Tipps was die besten Möglichkeiten wären, wie ich das Problem lösen könnte, denn auf Dauer soll die Temperautr runter.
Mich bei der Herstellerfirma beschweren; Neuen Lüfter einbauen, da der alte wohl zu schwach ist; eine Wasserkühlung überdenken?
Oder ist das gar für den Prozessor ein Normalwert?
Ich freue mich auf Hilfe und schon einmal Danke.
mfg
Der Lüfter ist nicht für einen Quadcore vorgesehen. Und wenn dann auch noch keine Gehäusekühlung vorhanden ist, sind solche Ergebnisse durchaus denkbar.
Ist die CPU schon direkt nach dem Einschalten dermaßen warm?
Ich werde nächste Woche mal beim Laden anrufen und mich erkundigen warum die dann sowas verkaufen, so darf der dann ja gar nicht erst verkauft werden.
Ob das mit der Wärmeleitpaste zusammenhängt kann ich nicht sagen.
Nehmen wir einmal an, dass ein neuer Lüfter drauf soll, welches wäre das beste Modell dafür(vielleicht ein/zwei Beispiele), sagen wir mal, dass der Preis erst einmal egal ist.
Wäre ein Wasserkühlung denkbar in der Konstellation und vielleicht. mehr sinnvoll?
ganz klar kühler tauschen gegen einen besseren aber poste mal dein ganzes System weil ein 400w noname netzteil ist dann auch schon arg selbstmordgefährdet
@chris: bei dem zalman steht in dem link groß: TEST FAILED! - soviel dazu.
ein alpine 7 ist nicht für einen quad gedacht, das geht gar nicht. gehäuselüfter ist auch pflicht bei so einem prozi. es gibt so viele kühler, da kann man schwer empfehlungen machen. 4-pin anschluss sollte er haben. guck mal bei www.caseking.de
ich habe auch den 9700 empfohlen der im Test nicht aufgeführt ist da er schon länger auf dem mark ist!
"Eine sehr gute Lösung hat Thermalright geliefert: Der IFX-14 überzeugt durch seine hohe Kühlleistung, durch welche unser Quad-Core-Prozessor auch bei maximaler Belastung aller Kerne gerade einmal 62 °C erreicht. Durch den von uns gewählten Scythe-Lüfter SY1225SL12M ist der Kühler im Betrieb nicht zu hören. Aus diesem Grund erhält er unsere Empfehlung:"
also ich weiß nicht was du hast!
Nachricht bearbeitet von C-h-r-i-s am 21.03.2008 um 17:55:30
Hier mein System: Asus P5K SE
Intel Core 2 Q6600 @ 2,4 GHz
-> dann halt den Arctiv Cooling Alpine 7 daruf
1024MD DDR2 PC800 Aeneon
512MB Jetway GeForce 8800GT
200GB Festplatte
DVD Laufwerk
DVD Brenner
Das alles im "Midi Tower 435-10 AXT 400W"
Das Netztteil ist, da nichts draufsteht außer: "Model: LPK2-23" und ein Aufkleber mit "400W" dahinter, wohl ein noname-Netztteil.
Das Ding habe ich dann so bekommen.
Ich habe nun auch nicht die super-Ahnung, deswegen frag ich ja euch. Aber ich glaube, so wie ihr mir das schildert, darf der nicht erst verkauft werden.
Ich hatte zuvor Systemstabilitätstests mit "Everest Ultimate Edition" und mit "prime95" gemacht. Als die Temperaturen jenseits der 90°C gingen, hab ich den Test abgebrochen, wär ja wahnsinn. Diese Temperaturen wurden nach gut 20-40 Sekunden erreicht.
Bei abgenommenem Seitenverdeck gingen sie auf gut 82°C rauf (nach 2 min).
Ich hoffe ihr könnt jez noch ein wenig genauer verstehen, wie es um den Rechner bestellt ist.
Es würde mich freuen, wenn noch ein Paar Leute ihre Meinung zu meinem Problem posten könnten.
Ansosten werde ich mich mit dem Hersteller kurzschließen und um Nachbesserung bitten, wenn das nicht fruchten sollte, selbst Hand anlegen.
Das Gehäse ist recht klein und ich denke nicht, dass noch viel Platz für einen zusätzlichen Lüfter da ist.
Ich hatte ähnliches Problem mit meinem alten Gehäuse dann hab ich mir ein größeres besorgt
und noch ein par Lüfter rein getan danach ging es besser vor allem Festplatten
Der Thermaltake V1 (CPU-Kühler)hat sehr gut abgeschnitten. Hübsch ist er auch noch.
Dann noch einen einsaugenden Scythe S-Flex vorn und einen heraus blasenden hinten. Am besten 120mm, wenn nicht passt: 92mm, wenn auch nicht passt: 80mm.
Fertig ist die Sache!
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 25.05.2008 um 19:23:04
da du ja noch nach ein paar passenden CPU Kühlern gefragt hast, hier nochmal ein paar brauchbare Modelle, die auch mti einem Quad problemlos zurechtkommen:
- Noctua NH-U12P
- Xigmatek HDT-S1283
- Scythe Mugen
- Asus Silent Knight II
Übrigens: Ein CPU-Kühler muss nicht unbedingt einen 4pin Anschluss haben. Hat mein Noctua auch nicht. Finde den Lüfter selbst im 12V Betrieb nicht störend laut. Falls doch sind im Lieferumfang noch zwei Spannungsadapter dabei, die den Lüfter mit 7V bzw. 5V laufen lassen, wobei man das dann als absolut Ultrasilent bezeichnen darf.
Was ich damit sagen wollte: Es geht bei gescheitem Konzept also durchaus auch mit 3 Pins ^^
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