ich seteh vor dem Problem, dass ich in einem Haus Internet habe und in einem weiteren Haus 250m (Luftlinie) entfernt es leider nicht möglich ist einen Internet bzw Telefonanschluss zu bekommen.
Nun habe ich mir die Frage gestellt, ob es möglich ist in Haus1 eine direktionale (Richt)Antenne an den wlan-Router anzuschließen, diese auf Haus2 auszurichten um dann dort Internet zu haben.
Hat jemand schonmal sowas versucht, welche spezielle Antenne bräuchte man hierfür und wie hoch würden sich die Kosten belaufen, ist es überhaupt möglich über diese Distanz?
Oder hat jemand einen anderen Vorschlag? Kabel legen geht schlecht
also...ich glaube so müsste es gehen...ABER, WLan über die Entfernung...dann soll sich das 2. Haus lieber glei DSL holen
1.Haus-DSL-Dose-->Modem->Router->Verstärker/Repeater (gibbet auch für normales Netzwerk, wenn ich mich recht erinnere)->Richtantenne (kann auch sein das die schon einen verstärker drinne haben)-->Richtantenne->Router/Repeater->2.Haus-DSL
müsste gehen, kostet extrem viel (im Vergleich zu dem das das 2.haus sich einfach dsl holt)...aber ich übernehme keine verantwortung auf die richtigkeit und funktionstüchtigkeit
sprich am besten mal mit einer richtigen Netzwerkfirma, die müssten dir weiter helfen können
wobei mir immer noch nicht klar wird warum man diesen aufwand betreibt...
Wichtig is nur eine sichtverbindung können sogar Bäume zwischen sein.
Benötigte Hardware :
2 x Yagi Richtantennen 15 db rp-sma anschluss ( ebay 29,-)
2 x billige AP mit rp-sma anschluss
Betreibe sowas selber nur bissel weiter 1,5 km aber mit Rundstrahlantenne # Yagi Richtantennen und WRT54gl routern.
Nicht vergessen: Die Sendeleistung in der Richtung wird um ein vielfaches erhöht, also unbedingt die Sendeleistung der APs heruntersetzen! Ja, richtig gehört. Nur so viel, dass es reicht.
Sollte einer eurer Nachbarn plötzlich Störungen im Fernsehprogramm, Funkmaus oder sonstiges bekommen und einen Messwagen anfordern, gibts richtig Ärger.
Ich meinte ja auch "sollte" einer der Nachbarn Störungen bekommen ^^ Von mir aus können die da noch einen Brenner zwischen setzen und einen Hirnschmelzer wie in STALKER produzieren. Wenn es niemanden stört, und darum gehts, kann man in dem Bereich viel machen.
ich hab schon eine sehr weitere stecke realisiert,
ist aber schon sehr lange her
mit einem Cisco Airornet wlan router
hatte zwar probleme, aber war sicher 1km weit weg,
hatte aber kontakt zwischen den routers und auch datenverkehr,
es waren jedoch sehr viele bäume dazwischen,
daher haben wir diese Lösung wieder verworfen,
war aber damals erst die anfagszeit von W-LAN
heute sollte es klappen
es sollen aber weit aus grössere distanzen lt. hersteller möglich sein
da wird von 15km geredet, (cisco)
wir hatten damals eine art richtfunk antenne (wie eine sat schüssel)
@3n1gm4 Der Aufwand für eine selbstgebastelte Yagi Antenne ist maximal eine Stunde, wenn man nicht der totale Bastelnewb ist ^^ Dafür kannst du die Reichweite mindestens verdoppeln; wir haben für eine Kundin so ein Ding gebastelt, bzw ich hab das, mein Kollege will es diese Woche ausprobieren. Getestet haben wir das Teil mit unserem AP, Kollege lief los mit seinem Notebook ... und lief und lief und lief ^^ Hinter Büschen, durch eine Wand und noch neben Garagen mit Metalltoren in ca 100m Entfernung hatte er noch >60%. Und ich bin kein Bastelprofi, das Ding war nur halbwegs akkurat zusammengesetzt.
Wenn "img" zwei Yagis baut und penibel auf die Maße achtet und alles perfekt zusammensetzt, kriegt er die 250m locker hin und kann (und sollte wohl auch) die Sendeleistung der APs verringern. Warscheinlich bedient er dann jeweils dahinter immer noch 2-3 Nachbarn mit seinem Netz ^^
Die Ausgaben belaufen sich quasi gegen Null. Styropor kriegst überall hinterher geschmissen, das ist Abfall; Draht kann er beim Elektrofachhandel mal anfragen, die haben meistens eine Kupferkiste wo Reststücke gelagert werden um sie irgendwann an den Metallschrotthändler zu verkaufen. Für eine Yagi reichen 30cm, wenn man sich nicht verschnibbelt, das kriegt man mal eben so. Werkzeug sollte man eigentlich da haben, bastelkleber auch.
Die einzige Ausgabe, die er wohl hätte, wären 40cent für die Onlineausgabe der betreffenden ct' Seiten bei heise.de ^^
Nachricht bearbeitet von DHAmoKK am 29.09.2008 um 09:33:34
Verboten ist es, über den Grenzwert für die Sendeleistung hinaus zu gehen, Brenner oder ähnliche Verstärker sind damit auch verboten, das ist richtig.
Erlaubt ist es allerdings, seinen Funk in eine Richtung zu lenken, unter Einhaltung jener Grenzwerte. Der Empfang wird dadurch ja auch verbessert aus der Richtung kommend.
Zitat :
Da der Gewinn auch beim Empfang wirksam wird, lässt sich die Reichweite so etwa verdoppeln.
Bei Verwendung von Richtantennen auf beiden Seiten der Verbindung kann sogar von einer Vervierfachung der Reichweite ausgegangen werden.
Wie ich schon sagte, wenn er auf beide Seiten eine Yagi setzt und wie ich noch weiter oben sagte, die Sendeleistung herabsetzt, ist das alles kein Problem.
ich seteh vor dem Problem, dass ich in einem Haus Internet habe und in einem weiteren Haus 250m (Luftlinie) entfernt es leider nicht möglich ist einen Internet bzw Telefonanschluss zu bekommen.
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