keine Frage ist zu dumm um gestellt zu werden, und hier ist auch schon die nächste.
Der QX6850 unterscheidet sich doch eigentlich zu dem Q6600 nur im FSB und in der kleineren Strukturgröße (90nm zu 65nm)
Oder sind auch neue ISSE Befehle o.ä hinzugekommen ?
Die Frage läuft auf folgendes hinaus: wenn die beiden verglichen werden, beide mit 3 Ghz, der QX6850 so wie er ist original, der Q6600 ein wenig OC, dann hat der QX6850 doch noch recht mehr potential als der Q6600.
Obwohl ja beide den gleichen FSB haben, und die gleiche Taktzahl.
Ist bei dem Q6600 so eine Art "Verlustleistung " daran Schuld, das der Q6600 ca. 10% langsamer ist als der gleichhochgetaktete QX6850 ? Die 10% habe ich mal über die schnelle überschlagen, wenn ich auf diversen Hardware-testseiten die Vergleiche zwischen den Prozessoren heranziehe.
Ich meine, befindet sich im Inneren so eine Art Ausgleich, wenn der zu schnell getaktet wird, dass sich dann wie beim RAM was verändert von CL4 auf CL5 oder sowas in der Art ?
Abgesehen davon, 4x3 Ghz reichen doch dicke, und bei 200 € zu 800 € fällt die Entscheidung leicht....ich bin eben halt technisch interessiert, woran das liegt.
Nach Sisoft Sandra sind ist mein Q66 @ 3Ghz dem QX6800 um etwa 14% unterlegen; komisch
sollte vielleicht auch mal mit anderen Benchmarkprogrammen testen..
Dann taugt Deine Konfiguration/Hardware nichts. Der Q6600 kocht den QX6800 bei 3 GHz locker ab:
Der Test ist übrigens mit Sisoft Sandra gemacht. Und dem alten B3-Stepping, das ich längst in die Wüste geschickt habe.
Bei 3,2 GHz und dem G0-Stepping sieht es dann so aus:
Nachricht bearbeitet von FormatC am 29.01.2008 um 00:46:09
------------------------------Wenn das einzige Werkzeug, das du hast, ein Hammer ist, dann neigst du dazu, jedes Problem für einen Nagel zu halten.
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Antworten FormatC
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