Tom's Hardware > Foren > Produkte: Top oder Flop > Notebook 13-14" - max. 1300€
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Moin Zusamm!

Ich bin auf der Suche nach einem kleinen Notebook für die Uni.

Wichtig sind mir folgende Punkte:

* 13-14" Screen (möglichst non-glare, wenn glare macht aba auch nichts)
* Lange Akkulaufzeit (mind. 3 Std. Office-Betrieb)
* geringes Gewicht (MAX. 2,5kg, gerne weniger)
* gängige Technik (n-Draft, Bluetooth, Modem)
* gute Verarbeitung
* leise soll es sein
* Unterstützung von älteren Spielen (Fifa 07, Age of Empires 2, ...)

Wie gesagt, hauptsächtlich für die Uni, ich möchte aber auch zwischendurch mal 'n älteres Spiel spielen. Würde dafür eine OnBoard-Grafiklösung wie der X3100 reichen oder müsste man da schon auf eine dedizierte Grafik setzen?

Festplatte ist ziemlich wurscht, da ichs nicht als Datenspeicher benutzen will.

Mein Favourit z.Z. ist das hier: Samsung X22 Choi

Was meint ihr dazu?
Und viel wichtiger: Was habt ihr noch für Vorschläge?

Hoffe ihr könnt mir weiter helfen!
Greeetz Mike

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Warum nicht so etwas:

http://www.cyberport.de/default/72 [...] ERSTELLER=

Batterielaufzeit: Bis zu 6 Stunden
Gewicht: 2,36 kg

Und wegen den Spielen: Die bekanntesten gibt es auch für MACs, du kannst auch problemlos Windows als zweite OS installieren und sie nur für Spiele benutzen.

Antworten cold

Wollte auch wie cold zu nem MacBook raten aus 2 Gründen:
1) super Notebook -> entspricht all deinen Anforderungen
2) bist Student(in) oder arbeitest auf der Uni -> bekommst das MacBook billiger!!!(Student Shop -> auf HP von Apple zu finden)

Antworten madhonk

Du kriegst von allen wichtigen Herstellern eigentlich Uni-/Studentenrabatt.

Was hältst von Dell XPS-M1330? Ob X3100 Grafik oder GeForce 8400M darfst wählen usw. Für mich entscheidend bei dem Gerät war DVI bzw. HDMI Ausgang. Liefern nur wenige Geräte in der kleinen Klasse.

Uni-Rabatt ist hier:
https://www.academic-center.de/cgi-bin/product/P15871
(kannst auch einzelne Teile noch konfigurieren, auch wenn man das auf der Seite nicht sieht bzw. nicht zu gehen scheint). Lieferzeit aber mind. 14 Tage.

Sony, Asus usw. kann man sich auch anschauen, aber sind natürlich nicht mehr ganz so günstig wie Samsung.

--

Zum MacBook:
. Oben der Cyberport Link ist ein Auslaufmodell. Hat noch G945 Grafik statt Santa Rosa Chipsatz mit X3100. Da würde ich als Student dann doch direkt in den vergünstigten Apple-Store greifen (bei gar keinem Gefallen auf E-Bay mit Gewinn weiterverkaufen).

. Beim MacBook ist blöd, dass man in der günstigsten Version keinen DVD Brenner dabei hat. Also muss man auch das CPU Upgrade mitnehmen (obwohl man das vielleicht gar nicht will). RAM auf jeden Fall *nicht* über Apple beziehen.

. MacBook taugt eigentlich nur mit MacOS. Dann ist's fantastisch. Virtualisierte Windows Umgebungen und BootCamp sind nicht soooo doll. Treiber unter Windows sind zwar okay, aber die eine Maustaste nervt dann doch. (K)ubuntu mit allen Features (z.Z. geht glaub' ich W-Lan bei Santa Rosa MacBooks noch nicht) ist dann schon wieder sehr schwierig.

. Es gibt noch so viele Gemeinheiten beim Mac, die man erst bemerkt, wenn man drüber gestolpert ist. DVI geht nur mit Kabelpeitsche, aber okay. An den Uni-Beamer anschließen geht teilweise nicht: Zwischen Beamer an der Decke + Mac steckt Verstärker, der lässt DDC nicht durch => kannst Beamer nicht ansteuern. Man braucht einen (weiteren) Zwischenadapter der ein paar VESA Auflösungen als EDID via DDC zur Verfügung stellt.

. Ansonsten ist der MacBook aber schon nett: Allein das magnetische Stromkabel so dass niemand beim Stolpern über das Kabel gleich das ganze Notebook runterreißt. Warum hat diese geniale Erfindung sonst niemand (Patent?)

bg,
7oby

P.S.: Von Deinem Traumnotebook Test dann noch unter www.notebookcheck.com nachlesen.

P.P.S.: @madhonk: Warum nicht printf("Hello World" );? Jeder wird mal erwachsen.


Nachricht bearbeitet von 7oby am 21.01.2008 um 09:01:58
Antworten 7oby

Ich würde mich an deiner Stelle mehr nach Business-Notebooks umsehen. Zuhause in die Dockingstation und fertig. Ich selbst nutze das mit einem HP TC4400 Tablet-PC und möchte es nie mehr missen. Daheim bleibt er zugeklappt in der Dockingstation und ich arbeite am 22' TFT mit normaler Tastatur und Maus, und unterwegs hab ich trotzdem genau meinen Desktop und alle meine Daten dabei.

Für eine solche Lösung kommen aber nur die Dell Latitude und die HP Compaq in Frage. Bei den Dells kannst du dir dein Laptop bis ins Detail zusammenstellen und bekommst die Docking-Stationen schon ab 20€ bei E-Bay. Bei HP sind die Laptops ein wenig günstiger, dafür aber nicht frei konfigurierbar und die Dockingstationen schlagen mit mind. 150€ zu Buche.

Ich hab eben mal kurz bei Dell reingeklickt. Also ein Dell D630 mit
2,2 GHz Core2Duo
2 GB RAM
nVidia Quadro nv135M
14' TFT bei 1440x900 Pixeln
160GB 7200rpm Festplatte
DVD+-RW
B/G/N-WLAN von Intel
Bluetooth
großem 86Wh Akku
Windows XP Pro
kostet 1373€ inkl. MwSt. zzgl. Versand

Dazu noch eine Dockingstation samt TFT und du bist dein halbes Studienleben wunschlos glücklich.

Grüße,
kimble

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von kimble am 21.01.2008 um 09:23:09
Antworten kimble

kimble schrieb :

kostet 1373€ inkl. MwSt. zzgl. Versand

Dazu noch eine Dockingstation samt TFT und du bist dein halbes Studienleben wunschlos glücklich.



Geht auch von Fujitsu Siemens Lifebook- S mit DockingStation (hat dann auch ein mattes Display AFAIK). Gibt da gerade ein Angebot für Studenten:

http://www.uni-notebooks.de/Lifebo [...] .87.0.html

EUR 1399,- (geht sogar zu finanzieren)

Dockingstation kost' dann allerdings nochmal EUR 150,- extra. Ist dann noch ein 2. Netzteil dabei usw. Wenn man die Listenpreise von Fujitsu-Siemens kennt, dann ein sehr gutes Angebot.

P.S.: Schön, dass jemand mal EUR 1300,- in die Hand nimmt. Da bekommt man dann auch ein Notebook, das den Namen verdient hat. Diese Nachfragen nach : Geht's noch billiger als EUR 500,- sind irgendwie nervig von jemandem, der noch nie ein Notebook in der Hand hatte. Wenn man so wenig Geld ausgeben wollte, dann doch gleich den Asus EeePC für EUR 299,-


Nachricht bearbeitet von 7oby am 21.01.2008 um 09:33:17
Antworten 7oby

@7oby:

dum meinst so was: printf("%s %s","Hello","World" ); :)

Kleiner C Fetischist? ;)

Aber in Perl ist nun mal das normale print dem printf vorzuziehen bei simplen String Angaben. Will ja nichts formatieren oder so :)

Antworten madhonk
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