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Intel kämpft mit Rambus

04. Oktober 1999

Intel hat immer noch nicht herausgefunden, welche Systemfehler für das Rambus-Dilemma verantwortlich sind. Mehr lesen

Rückrufaktion für Sony-Handys

05. Juli 2001

Sony ruft 560.000 Handys des japanischen Mobilfunkanbieters KDDI zurück. Mehr lesen

Intel und Siemens schließen Milliardenabkommen

09. Februar 2001

Intel wird in den nächsten drei Jahren für rund zwei Milliarden US-Dollar Flash-Speicherbausteine für Handys an den Siemens-Konzern liefern. Mehr lesen

AMD sammelt 2 Mrd. US$ für Übernahmen, Transmeta Kandidat?

11. September 2000

Der zweitgrößte x86-Prozessorhersteller Advanced Micro Devices (AMD) kratzt 2 Millarden Dollar für mögliche Firmenübernahmen zusammen. Mehr lesen

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Intel Core i7 Gaming: 4x Crossfire + 3x SLI = alles Spitze?

Erstmals steht Gamern eine Plattform zur Verfügung, die bezahlbar ist und sowohl Nvidias als auch ATIs Mehrkartenkonfigurationen unterstützt. Ist der Core i7 die neue Traumplattform oder einfach ein weiterer Eintrag auf der Liste? Mehr lesen

Geschenkideen für Weihnachten: Kaufberatung von Tom's Hardware

Anregungen und Ideen für Technik, die unter den Weihnachtsbaum passt. Tom's Hardware hilft bei der Qual der Auswahl. Das preisliche Limit liegt bei 1350 Euro. Mehr lesen

Anleitung: Der 4 GHz Dual-Core für 100 Euro

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Fehlerhafter RAM - mögliche Ursachen?

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 Thread : Fehlerhafter RAM - mögliche Ursachen?
 
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Hallo,

Ich stehe kurzgefasst vor folgender Situation: Von vier baugleichen RAM-Modulen bewirken drei ein instabiles System, und werden vom Programm Memtest als fehlerhaft angezeigt. (Ich habe alle vier Riegel im selben Mainboard-Slot einzeln getestet.)
Ist das wirklich möglich, dass ich durch Pech eine so hohe Fehlerquote habe? Oder kann es auch an anderen Komponenten liegen?


Das ganze nochmal ausführlich:
In meinem neuen PC arbeiten 2x 1024 MB DDR2-RAM (800 MHz, CL5) von MDT. Allerdings lief mein System damit von Beginn an sehr instabil: Spiele "bleiben hängen", ich bekomme öfters Bluescreens mit Fehlermeldungen wie "BAD_POOL_CALLER" oder "DRIVER IRQ NOT LESS OR EQUAL". Anfangs dachte ich an einen IRQ-Konflikt, jedoch bin ich nach einiger Recherche darauf gekommen, dass es auch am RAM liegen könnte.

Tatsächlich bekam ich mit dem Programm Memtest (http://hcidesign.com/memtest/) über 10 Fehler. Als ich dann eines der beiden RAM-Module entfernt habe, zeigte Memtest keine Fehler mehr an, und auch die oben genannten Probleme traten nicht mehr auf.
Somit lag für mich auf der Hand, dass der eine Riegel defekt war. Folglich habe ich ein neues, baugleiches Set von MDT bestellt und heute ausprobiert. Das Resultat: Memtest zeigt bei beiden neuen Riegeln Fehler an, und die obigen Probleme treten wieder auf. (Ich hatte zwar noch keinen Bluescreen, aber z.B. Far Cry bleibt nach wenigen Minuten "hängen".)

Irgendwelche Tipps, was ich tun könnte? Einfach nochmal RAM austauschen? Wie gesagt: Einer von den vieren funktioniert einwandfrei, und dann läuft das System auch problemlos. Aber 75% Fehlerquote? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen...

Meine Systemkonfiguration:
Mainboard: Asus M2N32-SLI Premium Vista Edition
CPU: AMD Athlon64 X2 4600+
RAM: 2x MDT DDR2-RAM 1024 MB / 800 MHz / PC2-6400, CL5-5-5-12
Grafik: Edel-Grafikkarten Geforce 8600 GT "Black Scorp Force"
OS: Windows XP Professional SP2

Profil: Faithful Poster
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versuch mal dem RAM mehr Volt zu geben so 0.1v im BIOS und schau dann mal viele speicher arbeiten nicht mit standartspannung problemlos wobei ich bei mdt nie ärger mit sowas hatte

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ladykiller schrieb :

versuch mal dem RAM mehr Volt zu geben so 0.1v im BIOS und schau dann mal viele speicher arbeiten nicht mit standartspannung problemlos wobei ich bei mdt nie ärger mit sowas hatte



1,9V statt 1,8V hat leider auch nichts gebracht...

Profil: Old Hand
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Hmmmm, hatte den MDT noch nie auf nem Nvidia SLI Board am Start.

Wenn du 0,1 V auf die Northbrigde gibst, hilft das?


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