ich habe vor mir einen kleinen Fileserver zu basteln, bin mir aber bei der Hardware noch nicht 100% sicher. Klar ist, ich brauche ein µATX Mainboard mit onboard Grafik und GBit LAN (letzteres idealerweise doppelt), und dazu eine passende CPU.
Gehäuse hab ich schon ein passendes gefunden, RAM hab ich noch rumliegen (1GB 667er DDR2), und bestückt wird der Server mit insgesamt vier Samsung HD103UJ Platten, vielleicht sogar mit HE103UJ (MTBF: 1.200.000 Stunden) sofern sich das für ein derartiges System überhaupt lohnt (der Kostenunterschied ist ja nicht zu vernachlässigen). Die Wahl fiel auf die Samsung Platten, da diese wohl momentan nicht nur zu den leisesten, kühlsten und vor allem günstigsten gehören, sondern auch die höchsten Übertragungsraten erzielen (100MB/s oder sowas in der Größenordnung).
Als Betriebssystem kommt übrigens Openfiler zum Einsatz, welches ich auf einer 4GB CF-Karte installieren werde, die per IDE-Adapter angeschlossen wird. (Es sei denn es spricht irgendwas dagegen?)
So, aber nun zu meinen eigentlichen Problemen...
Ich möchte die 4 Platten als Software RAID-5 betreiben, damit nicht gleich alle Daten hinüber sind falls tatsächlich mal eine Platte ausfallen sollte. Das erfordert natürlich Rechenleistung, die Frage ist nur wieviel?
Oder anders ausgedrückt: welches Mainboard und welche CPU soll ich verwenden?
wichtig für mich ist neben der für RAID-5 ausreichenden Leistung auch ein niedriger Stromverbrauch und vor allem niedrige Kosten (ich habe eigentlich nicht vor da einen Core 2 Duo rein zu setzen, sondern würde einen günstigeren Celeron oder sowas bevorzugen, gesetzt den Fall daß die Rechenleistung ausreicht)
Ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen
Nachricht bearbeitet von Trinity888 am 25.06.2008 um 21:50:53
lass die finger von den samsung, die MTBF ist frei erfunden, die machen in letzter zeit sehr vielen leuten probleme. die bessere weil stromsparendere platte ist die hitachi P7K500, leistung und lautstärke sind gleich. ausserdem ist die für 24/7-betrieb freigegeben.
besser als raid 5 (und schneller) wäre ein RAID 10, also 2x2 platten. verlierst halt nur etwas speicher... wichtig wäre auf jeden fall ein externes backup.
Also die P7K500 finde ich nirgends mit 1TB Speicher, nur eine 7K1000 welche aber nicht für 24/7 Betrieb ausgelegt ist und dennoch fast genauso teuer wie die 24/7 Platte von Samsung.
Die normale Platte (also nicht die 24/7 Variante) von Samsung wird auch bei Alternate größtenteils sehr gut bewertet, mit einigen Ausnahmen wo diese nur mit einer Größe von 32MB erscheint (aber das Problem lässt sich wohl lösen, sofern es überhaupt auftritt).
Damit kommen wir auch gleich zur nächsten Frage: sind 24/7 Platten für einen kleinen, nicht sehr intensiv genutzten, Fileserver überhaupt nötig? (der Preisunterschied ist ja recht groß) Ich meine, normalerweise wird der Server zwar den ganzen Tag laufen, aber ich gehe doch mal stark davon aus daß die Platten bei Nichtbenutzung nach einigen Minuten abgeschaltet werden. Dazu kommt noch, daß ich sowieso den ganzen Tag arbeite, der Server also in der Regel nur Abends wirklich genutzt wird.
Zitat :
besser als raid 5 (und schneller) wäre ein RAID 10, also 2x2 platten. verlierst halt nur etwas speicher... wichtig wäre auf jeden fall ein externes backup.
Über RAID-10 hatte ich auch schonmal nachgedacht, allerdings würde ich damit eben satte 1000GB verlieren...
Wenn wir da mal die Performance betrachten, könnte dann bei einem solchen System tatsächlich das RAID-5 einen Flaschenhals darstellen, oder ist z.B. das onboard GBit LAN (oder irgendein anderer Teil des Systems) eh langsamer?
Und bei der Sicherheit von RAID-5 stellt sich mir auch noch eine weitere Frage, nämlich wie lange es bei einem System dieser Größe nach dem austauschen einer Platte dauert, bis das RAID wieder sicher ist. Schließlich müssen ja 1000GB an Paritäten berechnet, bzw. Datenblöcke wiederhergestellt werden. Wenn in dieser Zeit dann noch eine zweite Platte ausfallen würde...
kurz gesagt: nach dem Austausch einer Platte, wie lange ist das System ungeschützt? (wichtig ist mir hier nur die ungefähre Größenordnung, also ob es Minuten, Stunden, Tage oder Wochen dauert)
Die CPU und die Mainboards schauen schonmal sehr gut aus, haben alles was ich brauche und sind trotzdem günstig. Ein zweiter GBit LAN Anschluss wäre natürlich schön gewesen, aber sowas gibts auf µATX Boards wohl eher nicht nehme ich an.
die bessere weil stromsparendere platte ist die hitachi P7K500, leistung und lautstärke sind gleich.
Er will ja einen Fileserver bauen und hat sich nicht ohne Grund für 1TB Platten entschieden. Sonst bräuchte er ja doppelt so viele. Allerdings ist die Hitachi Deskstar 7K1000 noch weniger zu empfehlen:
Zitat :
die Performance ist im Vergleichsfeld inzwischen aber nur noch ausreichend. Bedingt durch das 5-Plattern-Design arbeitet die Deskstar auch lauter als die Konkurrenz.
kurz gesagt: nach dem Austausch einer Platte, wie lange ist das System ungeschützt?
(wichtig ist mir hier nur die ungefähre Größenordnung, also ob es Minuten, Stunden, Tage oder Wochen dauert)
Bei RAID-5: Ewigkeiten. Je nach Controller kann das einen 1/2 Tag dauern. Vieeeel länger als man nach Berechnungen über die Datenrate eigentlich vermuten mag. Einen Test hab' ich gerade nicht griffbereit.
Deshalb bin ich inzwischen auch auf dem RAID-10 Tripp: Rebuild geht schneller.
Erfahrung: Frag' mich nicht warum (ich weiß es nicht), aber die ganzen RAIDs schmeissen schonmal so 'eine Platte aus dem RAID raus. Einfach so. Als Einzelplatte hätte man gar nichts bemerkt. Auch die RAID-Editions mit TLER
http://de.wikipedia.org/wiki/TLER (oder gleicher tech vom anderen Hersteller) scheinen da keine großen Unterschiede zu machen.
Weitere Erfahrungen hier würden mich auch interessieren.
Wenn wir da mal die Performance betrachten, könnte dann bei einem solchen System tatsächlich das RAID-5 einen Flaschenhals darstellen, oder ist z.B. das onboard GBit LAN (oder irgendein anderer Teil des Systems) eh langsamer?
Ein zweiter GBit LAN Anschluss wäre natürlich schön gewesen, aber sowas gibts auf µATX Boards wohl eher nicht nehme ich an.
Wozu den zweiten GBIt LAN Anschluss? Gibt's praktisch kaum auf µATX. Bräuchtest Du nur, wenn Du einen Router bauen willst, sonst einfach einen Gigabit-Switch nehmen.
Naja u. für Router Funktionalität sind externe Geräte gar nicht so schlecht. Oder halt 'eine PCIe Karte nachstopfen.
ein GBLAN kannst du mit heutigen HDDs nicht ausreizen, weil ja immer lesebewegungen entstehen. ausserdem muss der prozi ja auch erstmal rechnen. danke 7oby für die infos
@topic: ich dachte, es sind 500GB-platten, sorry - mach es nur so, das haut schon hin, keine sorge.
ein GBLAN kannst du mit heutigen HDDs nicht ausreizen, weil ja immer lesebewegungen entstehen.
Es kommt halt drauf an, was für Daten auf dem Server liegen. Soll ja Leute geben, die Filme archivieren und durch die Gegend schieben. Anderer Use-CASE: Backup-Image von Platten brauchen auch hohe Streamingraten.
Bisher war's ja so, dass mit SOHO NAS man keinen Blumentopf gewonnen hatte. Wenn man 20MB/s über einen einigermaßen günstigen NAS schaufeln konnte, dann durfte man sich sehr glücklich schätzen: http://www.smallnetbuilder.com/com [...] /chart,13/
Bisher hat jede 08/15 Lidl/Baumarkt Patte (auch eine Grüne mit 5400 U/min) locker für ein solches NAS ausgereicht.
Der c't Artikel oben zeigt aber, dass man mit einer fixen CPU die 80-100 MB/s über's Gigabit-Lan bekommen kann, wenn man denn will. Und in der Größenordnung auch über SMB/Samba/Windows Freigabe bei sequentiellen Zugriffen.
Irgendwas ist an den Grafiken und Überschriften in dem Artikel durcheinander geraten, aber mit den Platten dort sind's am ICH9R irgendwo zwischen 144 - 243 MB/s.
Nachricht bearbeitet von 7oby am 26.06.2008 um 09:45:16
Egal für welche Platten und RAID Kombination Du Dich entscheidest: Wenn das System fertig ist, würden mich ein paar Benchmarks interessieren:
. sequentielles Lesen und Schreiben: Übertragungsrate MB/s unter Windows-Freigabe
. Anschließend während dem Betrieb SATA Stecker von einer Festplatte abziehen. Klappt dies? Oder korruptiert der RAID-Controller bzw. dessen Software die Daten? Das RAID ist nun im degraded Modus.
. sequentielles Lesen und Schreiben (dagraded Modus): jeweils MB/s
. Festplatte wieder anstecken und ins RAID hängen. Rebuild starten. Wenn Du magst während dem Rebuild nochmals Übertragungsrate messen.
. Dauer Rebuild: Zeit des Rebuilds messen.
Anschließend weißt Du, ob Dein RAID so funktioniert, wie man sich das von einem RAID erhofft. Und wir wären um Benchmarks schlauer.
Am einfachsten ist das ganze zu Installieren durch Windows + RAID Treiber + Windows Freigabe. Wenn Du etwas Linux Kenntnisse hast, kannst das ganze auch unter Linux Software-RAID laufen lassen (dafür braucht's noch nichtmal einen RAID Controller). Ich bin mir ziemlich sicher, dass dort der Rebuild schneller von Statten geht:
http://www.linuxhaven.de/dlhp/HOWT [...] HOWTO.html
Bei RAID-5: Ewigkeiten. Je nach Controller kann das einen 1/2 Tag dauern. Vieeeel länger als man nach Berechnungen über die Datenrate eigentlich vermuten mag. Einen Test hab' ich gerade nicht griffbereit.
Ein halber Tag...
das würde ich mal als grenzwertig bezeichnen, denn wenn man 4 baugleiche und gleich alte Platten im System hat und eine davon fällt aus, dann könnte ich mir vorstellen daß die anderen u.U. auch nicht mehr lange durchhalten.
Zitat :
Wurde dort getestet. Mit aktuellen CPUs kann man das Gigabit Limit (80-100MB/s) ausreizen. Auch mit onboard Gigabit LAN.
Ah gut, die c't hab ich daheim. Den Artikel les ich mir später gleich mal durch.
Zitat :
ein GBLAN kannst du mit heutigen HDDs nicht ausreizen, weil ja immer lesebewegungen entstehen. ausserdem muss der prozi ja auch erstmal rechnen.
Naja, ich bin schon zufrieden wenn die Geschwindigkeit (deutlich) höher ist als 100MBit. Und wer weiss... die maximale Übertragungsrate der ausgesuchten Platten liegt laut Samsung bei 175 MB/s (Platte<->Buffer), selbst wenn sie davon in der Praxis "nur" 125MB/s erreichen wäre das für GBit LAN schon genug.
Zitat :
Egal für welche Platten und RAID Kombination Du Dich entscheidest: Wenn das System fertig ist, würden mich ein paar Benchmarks interessieren
kriegst du, sobald ich das System aufgebaut habe
(Anfang Juli, wenn ich wieder Geld habe )
Zitat :
Am einfachsten ist das ganze zu Installieren durch Windows + RAID Treiber + Windows Freigabe. Wenn Du etwas Linux Kenntnisse hast, kannst das ganze auch unter Linux Software-RAID laufen lassen (dafür braucht's noch nichtmal einen RAID Controller).
Das System soll sowieso unter Linux laufen, genauer gesagt unter Openfiler (Windows dürfte sich nur schwer auf einer 4GB CF Karte unterbringen lassen). Meine Linux Kenntnisse sind zwar relativ begrenzt, aber dafür wirds reichen.
Ich frage mich nur gerade, da in dem tomshardware Artikel der ICH9R so gut abschneidet, ob es sich lohnt ein Board mit diesem Chipsatz zu kaufen und entsprechende Linux Treiber (sofern vorhanden) zu besorgen. Würde das gegenüber reinem Software RAID-5 einen Performancevorteil bringen?
Ein halber Tag... das würde ich mal als grenzwertig bezeichnen, denn wenn man 4 baugleiche und gleich alte Platten im System hat und eine davon fällt aus, dann könnte ich mir vorstellen daß die anderen u.U. auch nicht mehr lange durchhalten.
Die Frage ist halt, ob Du die 5. Platte im Schrank liegen hast (Spare bzw. auch Hot-Spare) oder ob Du Sie erst bestellen musst.
Wenn Du nochmal den Link zum ICH9R anklickst, dann siehst Du das der bei beschädigt wohl auf 5MB/s runtergehen kann. Der nForce tut das nicht und schaufelt immerhin noch 20MB/s. Ich kann mir keinen Grund dafür vorstellen, aber ich hab das so schon erlebt.
Deshalb: Degraded und Rebuild Performance mit ICH9R wird wohl grottenschlecht sein. Dagegen ist das Linux Software RAID wahrscheinlich um Längen besser. Linux Software RAID wird auch kommerziell viel eingesetzt (und an Unis).
Ich frage mich nur gerade, da in dem tomshardware Artikel der ICH9R so gut abschneidet, ob es sich lohnt ein Board mit diesem Chipsatz zu kaufen und entsprechende Linux Treiber (sofern vorhanden) zu besorgen. Würde das gegenüber reinem Software RAID-5 einen Performancevorteil bringen?
Ein "reines" Linux Software RAID wäre ICH9R in Intel-RAID Konfig vorzuziehen.
Auf Linux Seite würde das Intel-FakeRAID mit diesem Tool eingebunden: http://people.redhat.com/~heinzm/sw/dmraid/readme Das ist aber eigentlich nur dazu da ein bestehendes RAID lesen+schreiben zu können. Wenn man die Chance hat ein neues RAID einzurichten, dann mit Linux SoftRAID. Das ist schneller und auch sicherer. Ich weiß nicht was dmraid macht, wenn Du einen Crash simulierst.
Die gesteigerte RAID Performance des ICH9R wird wohl zwei Gründe haben:
1. bessere Software-Treiber für Windows. Da aber das Linux SoftRAID vermutlich eh schneller ist, ist das egal. Wenn das die hauptsächliche Ursache wäre, dann würde ICH[7/8/9]R überhaupt keinen Unterschied machen, wenn Du's von Linux aus betreibst (selbst mit dmraid s.o.).
2. minimale Verbesserungen am SATA Controller selbst. Die würden Dir auch unter Linux mit dem SoftRAID zu Gute kommen.
Nachricht bearbeitet von 7oby am 26.06.2008 um 12:57:16
Sehr gut, ein reines Software RAID ist mir eh lieber
(da darf dann auch mal das Mainboard sterben, ohne daß man sich allzu große Sorgen machen muss)
Zitat :
Die Frage ist halt, ob Du die 5. Platte im Schrank liegen hast (Spare bzw. auch Hot-Spare) oder ob Du Sie erst bestellen musst.
In meinem Fall spielt das keine Rolle, genau wie die Performance wenn das Array beschädigt ist, denn ich würde den Server eh sofort runterfahren und erst zum rebuild wieder einschalten. Während dem rebuild würde ich außerdem nur lesend auf die Daten zugreifen und auch das nur wenn es garnicht anders geht.
Die Frage ist halt, ob Du die 5. Platte im Schrank liegen hast (Spare bzw. auch Hot-Spare) oder ob Du Sie erst bestellen musst.
In meinem Fall spielt das keine Rolle, genau wie die Performance wenn das Array beschädigt ist, denn ich würde den Server eh sofort runterfahren und erst zum rebuild wieder einschalten.
Ein HardwareRAID (auch viele FakeRAIDs) haben zudem den "Nachteil", dass man wirklich exakt die gleiche Platte nehmen sollte und teilweise auch muss. Beim Linux SoftRAID kannst auch 'eine andere Platte einbauen. Wenn's die Samsung oder was auch immer dann nicht mehr gibt. Klar hat das wieder Performance Auswirkungen, aber das passt scho.
Benchmark würde mich degraded unter Linux trotzdem interessieren.
Die Samsung erreicht wahnsinnige Übertragungsraten und die Western Digital hat einen sehr niedrigen Stromverbrauch, bezahlbar sind beide.
Zitat :
Benchmark würde mich degraded unter Linux trotzdem interessieren.
Selbstverständlich werde ich das System komplett durchtesten und dabei auch gleich die Übertragungsraten messen. Ich will schließlich sicher sein können daß es genau das tut was es soll, falls tatsächlich mal eine Platte ausfällt.
Die Samsung erreicht wahnsinnige Übertragungsraten und die Western Digital hat einen sehr niedrigen Stromverbrauch, bezahlbar sind beide.
Da Du ja keine 4GHz CPU zum Durchpumpen nimmst, wird die Übertragungsrate der WD im RAID höher liegen als der NAS Gigabit zum Pumpen vermag:
http://www.storagereview.com/1000.sr?page=0%2C2
Deshalb hätte ich die WD genommen. Ist halt noch leiser als leise. Da weniger warm kann man dann das Gehäuse und Kühllösung wiederum auch noch kleiner und leiser gestalten.
Naja, bei dem Shop wo ich den Kram voraussichtlich bestellen werde kostet die Samsung 115,90€ und die WD 137,99€. Bei einer einzelnen Platte ist das zwar kein großer Unterschied, aber ich brauche ja insgesamt 4 davon.
Also was die Plattenauswahl angeht bin ich noch immer nicht 100% sicher was es denn werden soll, bzw. ob sich die fast 90€ Aufpreis für die WD wirklich lohnen würden.
Aber nochmal zu einem anderen Teil des Systems: der CPU
Den Sempron X2 2100 gibt es in besagtem Shop nämlich nicht, d.h. ich muss auf eine andere CPU ausweichen (oder den Sempron wo anders bestellen, aber dann müsste ich ja zweimal Versandkosten bezahlen).
In dem Shop wäre der günstigste AMD Dualcore mit nur 33,39€ (allerdings ohne Lüfter!) der Athlon 64 X2 3800+, und entsprechend der günstigste Intel Dualcore ein Celeron E1200 für 35,79€ (boxed). Wenn man bedenkt daß für den AMD eh noch ein Kühler nötig ist, wäre bei den Intel CPUs aber auch noch der zweit günstigste recht interessant, nämlich der Celeron E1400 für 45,29€ (boxed). Entsprechend käme als vierte und letzte CPU dann natürlich auch der günstigste boxed AMD in Frage, nämlich ein Athlon 64 X2 4600+ für 45,79€.
nochmal kurz die Kandidaten etwas übersichtlicher aufgelistet:
Am liebsten wäre mir natürlich der E1200, einfach weil er der günstigste ist, es stellt sich nur die Frage ob die Leistung ausreicht. Die anderen sind dagegen etwas teurer, andererseits aber auch leistungsfähiger (und 10€ mehr schmerzen bei der CPU nicht so sehr, da ich davon ja nur eine benötige).
Also, was macht Sinn und was nicht?
Und braucht so ein System überhaupt einen Dualcore?
Fragen über Fragen...
aber naja, wir kommen ja langsam aber sicher zum Ende
(bestellt wird vielleicht schon morgen, oder spätestens Montag)
Dieses Thema ist länger als 6 Monate inaktiv. Bitte überprüfen Sie, ob Ihr beabsichtigter Kommentar noch einen Mehrwert bringt oder das Anlegen eines neuen Themas nicht besser wäre.