Mir ist gesern das komplette Netz das hinter dem Fritz- Router hängt zusammengebrochen, die Rechner wurden instabil, reagierten nicht mehr und die Internet-Verbindung war tot.
Hatte neugestartet, da meine Firewall meldete, der Dienst sei nicht bereit.
Nach wenigen Minuten das selbe- Rechner hängt und reagiert kaum noch...
Das war bei dem Rechner eines Kollegen der ans Netz angeschlossen ist auch so- wir haben alle aktuelle gescheite Sicherheissoftware.
Das Ereignisprotokoll/System offenbart auf beiden Rechnern das selbe:
"
Tcpip
TCP/IP hat das Sicherheitslimit erreicht, das für die Anzahl gleichzeitiger TCP-Verbindungsversuche festgelegt wurde.
"
Laut M$ ist es ein feature, das die halboffenen Verbindungen pro Programm begrenzt, um Würmern wie Sasser das schnelle Ausbreiten zu erschweren.
Klar könnte ich es abschalten- doch wieso sollte ich etwas an den ganzen Rechnern ändern obwohl sich an deren Konfiguration nichts geändert hat das den Fehler hervorgerufen hat?
Diesen Fehler hatte ich bisher noch nie gehabt und noch nie davon gehört ...
Meine Schlussfolgerung ist, das es von außen oder von einem Rechner im Netz gekommen sein muss, da bei beiden Rechnern dieser Fehler geloggt ist und die Sympthomatik die selbe ist.
Der DHCP ist auch abgeschmiert - jedoch offenbart das log der Fritzbox keinerlei Probleme oder Angriffe (die neuen router haben doch alle ein simples ids drin oder?)
Nun ja- die Konfig wie sie ist läuft auch schon ewig- von mir wurde nichts neu installiert bzw geladen bzw. geupdated, das ist auch beim Kollegen der Fall.
Nachdem ich die box resettet habe war wieder alles in Butter.
Es wäre sehr kritisch für mich, wenn das Netz nochmal derart abschmiert, da ohne inet nix mehr geht- Telefonie ist auch über IP, also könnte ich nicht mal bei Kabel anrufen.
Zusätzlich ist es schlecht, dass ich keine DynIP bei Kabel habe, meine IP änderte sich höchstens 2mal seit ich Kabel habe- wenn mir also dauernd einer von aussen was draufknallt und die firewalls (Agnitum und Kaspersky auf je einem Rechner) nix machen ist das echt "ungünstig"....
------------------------------Du hast Rechenleistung dicke und findest es schade, dass die CPU meist nur vor sich hundümpelt ?
Mach mit bei boinc und lass die cpu für einen guten Zweck wekeln
http://boinc.bakerlab.org/rosetta/ [...] eamid=7866
Leider Gottes ist es wieder geschehen, zu dieser Zeit war jedoch nur ein Recher (mein laptop, das bei der ersten Störung nicht am Netz war) bei der Fritzbox angemeldet.
Die einzige Schnittmenge von der softwareseite im Netz ist firefox auf der aktuellsten Version, ansonsten unterscheiden sich sowohl Betriebssystem als auch Virenscanner und / oder firewall.
Nein ich habe keine Bastel- Firmware drauf.
Da ich nicht genug Ahnung von Netzwerken/Routern habe, ändere ich an der Firmware nichts.
Einen effektiven Nutzen sehe ich für mich darin nun auch nicht, da in der fritzbox- Originalfirmware alles was die box kann einstellbar ist.
Aber danke für deine Antwort, dieser TCP- Flood geht mir langsam echt auf den Nerv.
Ich werde die einzelnen User jeweils einen Tag vom Netz trennen und hoffe so das Problem zu finden.