Nach langer Recherche hab ich einen Weg gefunden, auf den Server zuzugreifen. Mit dem Befehl chmod 777 /meinverzeichnis kann ich darauf zugreifen. Allerding gibt der Befehl den Ordner wohl für alle frei und das soll nicht sein. Mit dem Befehl chmod 770 /meinverzeichnis wird der User vom Vistarechner wieder geblockt.
Beide anderen Rechner gehen aber mit den gleichen Rechten auf ihre Ordner und es funktioniert. Da hab ich keine Erklärung zu.
Vista ist da ein wenig zickig. Ist der Account den du auf Vista nutzt DER Administrator Account? Oder hast du dir bei der Installation einen weiteren User angelegt außer den?
Der Gleiche User wie auf Ubuntu, beide haben admin bzw. rootrechte.
Mittlerweile bin ich soweit, das der user auf die Platte (Ubuntu-Server), sprich den Ordner zugreifen und lesen kann aber nicht schreiben. Das ist alles sehr verwirrend.
Was spricht denn das Logfile auf dem Samba-Server? Was wird da hinsichtlich der User angezeigt, die auf die Shares zugreifen? Zur Not mal in der smb.conf die Gesprächigkeit von Samba etwas erhöhen.
Mittlerweile sagt das logfile, das der user sich angemeldet hat, keine Fehlermeldung. Das ist auch korrekt, da ja auch auf den Server zugegriffen werden kann. Allerdings kann der nur lesen und nicht schrieben.
Log des users der vollen Zugriff hat
Zitat :
[2009/09/06 15:19:44, 1] smbd/service.c:make_connection_snum(1111)
A (::ffff:192.168.178.22) connect to service bilderserver initially as user gfd (uid=1000, gid=1000) (pid 4203)
Und des Users der nur lesen kann
Zitat :
[2009/09/06 15:15:46, 1] smbd/service.c:make_connection_snum(1111)
B (::ffff:192.168.178.24) connect to service zp-daten initially as user zeitraum (uid=1003, gid=0) (pid 4212)
Beide zeigen keinen Fehler. Samba greift doch auf den Unixuser zurück, kann es denn daran liegen, dass dort die Rechte unterschiedlich sind, obwohl beide völlig indentisch angelegt sind außer den Namen?