ich weiß nicht, ob man das besser ins Mobiltelfon-Topic, oder hier rein packt. Da mehr gebastelt als telefoniert wird, packe ich es mal hier rein. Wenn ich falsch liege, bitte ich FormatC, es sich da hin zu schieben, wo es ihm lieb ist.
Thema: So genannte Handys halten einfach nicht genug aus, wenn ich mit ihnen trainieren gehe, was mich vor kurzem 90 EUR an Reparatur kostete. Nie wieder!
Der Plan: Man nehme eines der stabilsten Mobiltelefone auf dem Markt, zerflücke es in seine Einzelteile und baue per CNC-Fräse und Hand die für Stabilität wichtigen Teile doppelt so dick aus Alu nach.
Phase1 - Ausweiden und anlysieren: Abgeschlossen. Fazit: Scheiße! Das wird mächtig Arbeit! Wer mir sagt, wie viel Einzelteile das sind, bekommt einen positiven Bonus.
Das Projekt wird sich ein paar Monate ziehen, nicht wundern. Gruß Spinner
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 09.06.2009 um 13:56:22
Aber Kumpels und ich schwören beim Arbeiten z.B. immernoch auf das alte Siemens ME45. stoß-kratzfest und wasserdicht. Akku über 1 Woche bei normaler Nutzung. kein Spielkram.
Meins ist mir damals desöfteren quer über die Straße geflogen,oder von der Leiter beim Malern. Ohne Probleme!
Manch einer hat seines schon 8 Jahre ohne irgendwelche Probleme! Echt nen Geheimtipp das Ding und genau das Richtige für Dich
mit einer sache wirst du ein Problem bekommen... dem empfang! wenn du ein metallgehäuse aufbaust, wirst du keinen empfang mehr haben, außer du baust dir eine externe antenne dran. ich würde also nochmal genau überlegen, wie du das machst.
dazu kommt,das wenn das gute Stück in seiner Metallschale runterfällt,es nicht unbedingt gut dadurch geschützt ist.
Die Vibrationen und Erschütterungen durch den Aufprall dringen meiner Meinung nach genauso gut ins Handy ein. du müsstest eine Schaumstoffschicht um das Handy ziehen und dann die Metallschicht.
Das habe ich auch überlegt. Die Hülle wird aus einem nicht ferromagnetischen Metall sein, entweder Aluminium, oder Messung. Die Schirmwirkung erfolgt eigentlich nur, wenn diese völlig geschlossen wird, oder?
Handystrahlen haben eine Wellenlänge von 160cm bis 340cm, das heißt es müsste eine Öffnung auf der Rückseite von 3,4cm Durchmesser über der Antenne rein. Viel zu groß! Kann man die Öffnung kleiner gestalten, wenn die Antenne genau drunter liegt? In der Originalhülle ist so wieso ein 5,4mm Loch direkt auf der Achse der Hauptantenne. Dann gibt es noch eine flache Nebenantenne aus einer Platine. Diese ist 2x3,6cm groß und Bruchteile von Millimeter dick.
Der Kern bleibt aus recht flexiblen Kunststoff. Des weiteren sind die Vibration nicht wirklich schlimm. Defekte entstehen explizit durch Brüche der Hülle.
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 10.06.2009 um 20:48:00