ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir helfen. Ich habe eine externe Platte von Toshiba (px1269e-1g50) mit der ich eigentlich höchst unzufrieden bin... egal. Letztens ist sie wieder mal bei der Übertragung von Daten abgestürzt. Ging gar nichts mehr. Also wie so oft ausschalten und wieder einschalten. Bisher war diese Vorgehensweise nie ein Problem aber dieses mal hat es ihr wohl nicht so gut getan. Ich sehe die Platte zwar im Geräte-Manager aber nicht mehr in der Datenträgerverwaltung bzw. dem Explorer. Nachdem ich das Internet durchsucht habe bin ich zu dem Schluss gekommen, dass der Controller kaputt ist. Deshalb würd ich sie gern aus dem Gehäuse ausbauen. Aber genau da hakt es. Ich krieg das Teil nicht auf. Hat das schon mal jemand gemacht bzw. kann mir sagen wie das geht?
ich hab grad was gefunden, vielleicht hilft dir das.
Kundenrezension bei amazon.de: Die Platte wird vom System nicht einfach als Massenspeichergerät erkannt und kann danach einfach formatiert und verwendet werden. Stattdessen erkennt der Rechner zunächst ein USB CD-ROM(!) Laufwerk. Auf dieser virtuellen CD, für die 20MB von der Platte abgezwackt werden, befindet sich ein Treiber, der zunächst installiert werden muss. Er funktioniert nur unter Windows!
Für mich als Linux User also erstmal in die Röhre schauen angesagt.
Weiter geht's: Das Laufwerk ist ab Werk mit einem Passwortschutz ausgestattet. Um das Passwort einzugeben, bedarf es eines Windows Programms, welches automatisch gestartet wird. Damit kann man dann entweder ein neues Kennwort vergeben, oder die Nachfrage abschalten. Immerhin. Allerdings macht das Handbuch wenig Lust darauf, dem Gerät Daten anzuvertrauen: Wenn man das Kennwort vergisst, hat man 5 Versuche für die Eingabe. Danach bekommt man einen selbstdefinierten Kennworthinweis angezeigt. Gibt man wieder falsch ein, kann man das Gerät einschicken, damit der Auslieferzustand wiederhergestellt wird, die Daten sind dann futsch.
Ach ja: Auch nach Ausschalten der Kennwortfunktion an einem Windows-Rechner erkennt Linux die Platte weiterhin nicht. Fragt sich außerdem, ob die Software, die das mit dem Kennwort regelt, auch unter Vista funktioniert. Wer also noch nicht upgedated hat, mag mit 2000/XP Glück haben, aber wer weiß, ob man in Zukunft noch an seine Daten gelangt...
Laut Recherche im Internet ist es auch nicht möglich, die Platte selbst neu zu partitionieren, um diese Funktion loszuwerden. Unter Windows per USB geht es nicht. Ein Anwender beschrieb, dass er das Laufwerk ausgebaut, neu formatiert und wieder ins Gehäuse eingesetzt hat. Das schmeckte aber dem integrierten Controller wohl nicht, und er sah die Platte gar nicht mehr.
Interessanterweise steht zwar auf der Schachtel neben den anderen technischen Daten "Kennwortschutz", aber nicht, dass dieser zwingend ist.
hm, danke für die mühe. ich hab ein tool gefunden um mein Problem zu lösen... zumindest laut beschreibung für das tool. allerdings sind dann die daten weg!
Würd ich nicht machen. das Gehäuse sieht doch sehr nach Plastik aus. Und wenn dort keine Schrauben zu finden sind (sonst hättest du das Gehäuse ja wohl sicher schon offen bzw ab), dann sind es möglicherweise Plastiknasen, die nur mit einem dünnen Schraubendreher oder ähnlichem Werkzeug aus den Halterungen gedrückt werden müssen. Versuch erstmal, ob du die nicht doch auseinander bekommst, jemand anders hat das ja auch geschafft.
Dieses Thema ist länger als 6 Monate inaktiv. Bitte überprüfen Sie, ob Ihr beabsichtigter Kommentar noch einen Mehrwert bringt oder das Anlegen eines neuen Themas nicht besser wäre.