Ich habe
Gehäuse Silverstone SG03
Netzteil Silverstone ST50EF mit 500 Watt
Lüfter Silverstone NT06 Evolution - der wird vom Netzteil semipassiv gekühlt
Motherboard ASUS P5N7A-VM
Pentium Core Dual E 8600 mit max 65 Watt, Kühlpaste ist bündig aufgetragen
Standardeinstellungen im BIOS, nur jetzt max für den Lüfter.
Im Gehäuse SG03 ist vorne ein weiterer 120 mm Lüfter. Der ist auf dem motherboard auf Chassis Fan gelegt. Mit max. Characteristik im BIOS:
Fehler:
Wenn ich in Standardprogrammen mal 20-30% habe, dann schaltet das Netzteil ab.
Es bleibt die LED auf dem Motherboard an.
Netzschalter OFF, 20 Sekunden warten, dann ON: Es geht wieder.
Die Grafik von Speedfan berichtet, dass Core 1 und 2 kurzzeitig bis 60 Grad gehen können.
Im Normalbetrieb mit mail ist es 50 Grad. Das ist doch ok?
Was sind Normalwerte? Maxwerte? Der CPU Messwerte?
Liegt das Abschalten am Netzteil, oder agiert das Motherboard - schaltet es das Netzteil aus?
Auffällig ist, dass der Lüfter im Netzteil immer leiser als der Frontlüfter läuft. Selbst wenn ich den Frontlüfter abschalte, dann ist der Lüfter im Netzteil zu hören wie er immer bei gleicher Geschwindigkeit bleibt. Auf der Rückseite merke ich, dass dort Luft rauskommt.
Insgesamt bin ich entsetzt: Von Silverstone habe ich Gehäuse, Netzteil und Lüfter - aber trotzdem schaltet sich der Rechner ab.
Was kann ich machen?
Die Lüfterdrehzahl im Netzteil kann ich nicht beeinflussen.
Ich dachte an den Kauf einer 3,5 " Lüftersteuerungsbox mit 3 Thermometern und Reglern.
Aber wo bringe ich die Thermometer beim Netzeil an?
Danke, Manfred
Wen du es mit der hand anfasst. Wie ist die temperatur (Geschäzt) Den ein NT schaltet nicht einfach mall so ab.
Jedes NT hat diverse schutzfunktionen. Eine davon Überhitzen sowie diverse andere. Ist das NT nicht Heiss. Also so das man eier drauf braten kann dann ist es ein anderer fehler.
Ich tippe auf Überhitzte Grafikkarte. Wie ich drauf komme ?
Ist das NT zu heiss und schaltet ab dann bleibt der PC nicht in betrieb. Nichtmall die LED würde leuchten.
------------------------------Wär reschtschraib Fähla findet daaf si behalten.
Antworten Hunter112
Das Netzteil wird am äusseren hinteren Blech und auch drinnan am Netzteilgehäuse nur lauwarm, ca. 40 Grad.
Nein, ich habe nur - wie oben angegeben - die On Board Grafk im Motherboard.
Der PC hat sich jetzt 3 mal abgeschaltet. Dabei ist er jedesmal sofort, ohne Diskprüfprogramm - wieder hoch gefahren.
Kann das Motherboard eine Übertemperatur oder so was erkennen, und dann das Netzteil abschalten?
Danke,
Ok. hab mall bissi rumgesucht. Das NT hat kein überhitzungsschutz. Nur Überspannungsschutz (OVP), Überlastschutz (OLP/OPP), Kurzschlussschutz (SCP)
D.h. das nichts davon zutreffend sein sollte. Wen´s überlastet schaltet´s ab.
Ich Möchte mich aber erstmall entschuldigen. Das nähste mall werde ich wohl besser nachforschen. Habe eben mall alle deine aufgelisteten Komponente durchgeschaut. Du Hast das Micro Atx MoBo von Asus. ASUS P5N7A-VM . Auf viele seiten wird sehr negativ von berichtet. Und jtzt leuchtet es mir auch ein wieso dein PC abschaltet und neu bootet. Das Hat n "Furz" Mit dem NT zutun. Es ist der Chipsatz des Mainboards.
Ich Zitiere jemanden und hoffe man nimmt es mir jetzt nicht übel ;-)
Zitat :
Hab das Board seit Ende Januar in Betrieb und habe sehr gemischte Gefühle was die Bewertung betrifft. Grundlegend ein gutes Board, alles funktioniert, BIOS-und Treiber Updates...alles bestens. Aber der Chipsatzkühler...oh man. Schlimmer gehts nimmer. Vorweg: Danke Alternate Technik-Support, dass Ihr genauso wie ein anderer Support telefonisch bestätigt habt, dass bekannt ist, dass Asus wohl im speziellen Chipsatz-Temperaturprobleme hat mit diesem und so manchem anderen Board. Meine Systemkonfiguration: Lian-Li PC V350-B mit 2x 120er + 1x 80er Sharkoon Silent Eagle 1000, E7300 mit Scythe Shuriken, BeQuiet DarkPowerPro 450W, Raumtemperatur zw. 22-26° (hab ne Feuerstelle, deshalb is bissl wärmer ) Mit Original Chipsatzkühler: Bei dezenter Belastung und EPU4 auf Automatik: Absturz bei ca 75° Chipsatztemperatur...sehr flott reproduzierbar erreicht. (von meinem Flatout2-Test reden wir lieber nicht, keine 2 Runden im ersten Rennen geschafft und Absturz wegen Chipsatz Temp). Problem ist bei diesem Board, dass der CPU-Lüfter den Chipsatz-Passiv-Kühler mit kühlt, dieses reicht aber nicht bei Einsatz der EPU4 Steuerung, die den CPU-Lüfter teils auf unter 300rpm bringt. Dann kocht der Chipsatz hoch. Erst durch manuellen Eingriff per Speedfan gelang es mir ein leises System mit einer Shuriken-Drehzahl von ~1300rpm hinzubekommen. So sollte es aber nicht bleiben. Seit nun 10.März09 ist ein Thermalright HR-05 IFX mit SilenX Fan Ixtrema Pro IXP-52-11 - 80x15mm im Einsatz. Der Einbau zog sich über 1,5 Std hin da der Original-Lüfterhalter von Thermalright mit meiner PCIe Soundkarte kollidierte und ich auf eingeklemmte Lüftergummis und eine relativ wilde kabelbinderkonstruktion zurückgreifen musste. Ohne gekröpfte Flachzange und feinmotorische Fähigkeiten gekoppelt mit viel Gedult hätte ich dieses Board und diverse ausprobierte Lüfter/Kühler-Kombinationen (danke Alternate für die schnelle Rückerstattung der vielen Rücksendungen) gepflegt aus dem Fenster gekantet. Kleine Praxis Tipps: Enermax Magmas bringen nix außer deutlich erhöhter Lautstärke. Noctua Chipsatzkühler wäre wohl tauglich, aber nirgens lieferbar. Xigmatek Porter N881 HDT passt nicht dank "nupsi" hinten am o.g. Gehäuse. Blödes mit Asus beschriftetes Blech vom original-Kühler nehmen bringt etwa 3°. Bei Einsatz von EPU4 im BIOS die Q-Fan-Regelung ausschalten sonst kollidieren die beiden anscheinend Everest 5 erkennt zwar alles, aber vieles ist falsch "gekennzeichnet", CPU Stresstest läuft grad seit 35min und die CPU Temp kommt nicht über 64°C bei einer Lüftergeschwindigkeit von 340rpm. Chipsatz und GPU ist nun 20° kühler als mit Originalkühler und das Gesamtsystem ist so gut wie unhörbar, EPU4 funktioniert jetzt auch auf automatik ohne Grillfunktion für den Chipsatz. Da ASUS es nicht geschafft hat ein µATX-Board mit einem Chipsatzkühler zu bestücken der dem Einsatzzweck dieses ansonsten sehr guten Boards mit EPU4-Engine gerecht wird (und das V350 ist nu schon ein verdammt gut gekühltes µATX-Gehäuse) vergebe ich nur 2 Punkte (echte 3 P. Abzug für die wirklich schlechte Arbeit von ASUS an der Chipsatzkühlung) da ich die Garantie und auch ein paar Nerven verloren hab nur um eine zweckentsprechende Konfiguration herzustellen. Wer Lust auf ein fast gänzlich lautloses Media-System mit Wohnzimmerqualität hat darf vor Bastelarbeit mit diesem Board nicht zurückschrecken, danach kann man mit diesem Board schon sehr zufrieden sein.
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Antworten Hunter112