..ironie an: Back-obst, eh, was issn das was soll der Scheissndräck, brauch ich doch nicht, nie im Leben.....ironie aus.
Kurz danach: Hiiilllfffe, mein Rächner is nich gestartett, mein Datenn sint wäch...kann ich jetzt Backobst krighn...
@bitti Gute Frage! Ich weiss, daß es definitiv mit den bei uns oft und gern verwendeten Paragon Tools, z.B. Drive Backobst, oder auch dem guten alten Exact Image klappt. Mit Clonezilla? Frag mal bei deren Support...
Nachricht bearbeitet von drno am 13.11.2008 um 17:30:48
Wir wissen nicht, was der alternative Mediziner empfiehlt.
Wir raten stets zu Bewährtem.
Gerade die im Backobst enthaltenen guten Trocken-
oder auch Backpflaumen genannt, bieten nachhaltig Effizienz
bei der Verdauungsförderung!
Nachricht bearbeitet von drno am 13.11.2008 um 17:54:18
Ein Imageprogramm oder auch Backupprogramm sollte man schon haben. Besser noch: Man sollte es auch bedienen können. Was teilweise gar nicht so einfach ist, wenn man z.B. sein Betriebssystem auf eine andere Festplatte klonen möchte, da die alte defekt ist oder ausgetauscht werden soll.
Obwohl ich ein großer Fan von OpenSource u. Linux bin, weiß ich nicht was ich von CloneZilla halten soll. Mir reicht die Doku schlicht nicht. Wenn ich schon die Antwort auf diese Fragen lese: http://sourceforge.net/forum/messa [...] id=5595782 Für so ein Programm ist essentiell wichtig, dass dokumentiert ist, was es mit Partitionsdaten und Bootinformationen macht. Und wie es sich verhält und wie man konfiguriert was passieren soll, wenn man in eine andere Partition (oder auch Festplatte) restauriert.
Unter Performanceaspekten sind die meisten Programme für's Diskimage übrigens fast alle einfach nur schlecht. Beispielsweise sind die Standardkompressionsalgorithmen oft nicht Multicore fähig (rar und 7zip schon, aber das verwenden die tools nicht). Erst Spezialversionen von gzip und bzip2 sind Multicore fähig. Wenn man weiß wie's geht kann man sich auch seine eigene Imagelösung basteln, die auch ordentlich schnell ist. Auch müsste die Imagesoftware erstmal die CPU und Festplattenleistung testen, um die optimale Kompression zu bestimmen. Macht das Arconis? Bei vollen Platten ist's außerdem schneller einfach Sektorweise statt Fileweise zu sichern, da die Zugriffszeiten beim linearen Lesen entfallen.
Jetzt fehlt eigetlich nur noch eine Doku zu den SMART Tools. Damit man weiß wann eine Festplatte am verrecken ist.
Da weiß ich auch nicht so recht was ich davon halten soll. Aus der Googlestudie mit >100.000 Festplatten:
Zitat :
Out of all failed drives, over 56% of them have no count in any of the four strong SMART signals, namely scan errors, reallocation count, offline reallocation, and probational count. In other words, models based only on those signals can never predict more than half of the failed drives
Klar, wenn ich 43% der Ausfälle zuvor voraussagen könnte, wäre das schon was. Aber so ein Prediction-Modell gibt's noch nicht. Und irgendwelche Wahrsager in Foren habe oft noch nichtmal verstanden, dass die SMART Werte unterschiedliche Hersteller sehr verschieden interpretiert werden.
Ich weiß auch nicht so recht, was ich von diesen Harddisc BurnIn Test Tools halten soll. Wenn man so querliest, bekommt man den Eindruck, dass ein wirklich großer Teil der Festplatten diesen Burnin nicht überlebt und umgetauscht werden müssen. Kann ich mir irgendwie kaum vorstellen.
Nachricht bearbeitet von 7oby am 13.11.2008 um 19:14:59
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