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Geht die ATI Radeon 3850 auf meinem Mainboard Elitegroup 6100SM-M?

Forum Motherboards, Chipsätze & Speicher : AMD-Plattform - Geht die ATI Radeon 3850 auf meinem Mainboard Elitegroup 6100SM-M?

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Hallo! :hello:

Ich hab eine Frage zu meinem Mainboard.

Ich wollte wissen, ob ich die PCI-Express-Grafikkarte mit Radeon HD3850 verwenden kann?

Mein System:
AMD Athlon 64 X2 6000+
2048MB DDR2 800 RAM
Elitegroup Geforce 6100SM-M

Hier ein paar Daten zum Mainboard:

http://www.pcrausch-langner.de/shoppic/432850658.jpg

Features
• One PCI Express x16 for Graphics Interface (MCP61S only support
PCI Express x8)
• One PCI Express x1 slot
• Two 32-bit PCI v2.3 compliant slots

PCIEX16 Slot The PCI Express x16 slot is used to install an external PCI Express
graphics card that is fully compliant to the PCI Express Base Specification
revision 1.1.

1x PCIe x16 (elektrisch als x8 angebunden)

Auf Toms Hardware wurde bereits ein Test veröffentlicht, der zeigt, das der Unterschied zwichen x16 und x8 sehr gering ist (ca.6%)

http://www.tomshardware.com/de/Gra [...] 907-3.html

Kann ich mir die Radeon HD3850 ohne bedenken kaufen? Der PCI-Express Slot hat ja 1.1, so wie ich das sehe. Ist das kompatibel zur Grafikkarte, ich denke mal, sie hat PCIe 2.0?

Danke schonmal :)


Nachricht bearbeitet von Trinity888 am 19.02.2008 um 11:37:31
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Das funktioniert mit der Grafikkarte. Wie bist du eigentlich auf das Board gekommen? So ein Schrott wie das Teil ist mir schon lange nicht mehr unter die Augen gekommen.

Antworten ebi81

@ebi ...übertreib bitte nicht.
Das ist ja längst kein "Klingonenboard alla AS ROCK"!
Dreimals lieber das Elitegroup

Antworten drno

Gut danke schonmal!

Und wie ist das mit dem Netzteil und brauch ich da jetzt extra ein Micro-ATX netzteil oder gibts sowas garnich^^....kann ich mein altes BeQuiet weiter nutzen?(Hatte kein Micro-ATX sonderen ATX Board.

Und was ist bitte an dem Board sOOO schlecht...ich mein ok Onboardgrafik und das mit dem Pci-e 8x aber ansonsten....

Antworten Trauma

du kannst alles so lassen Karte rein und freun

Antworten ladykiller

drno schrieb :

@ebi ...übertreib bitte nicht.
Das ist ja längst kein "Klingonenboard alla AS ROCK"!
Dreimals lieber das Elitegroup




na du kennst dich ja aus... hattest du eigentlich JEMALS ein AsRock oder Elitegroup selbst verbaut?

@Trauma: wenn du das board noch nicht gekauft hast, bitte nimm ein anderes, es sei denn, es kostet nur 35,- bis 40,-

------------------------------ http://seemannsgarn.blogspot.com/
Antworten FritzLE

Das Board ist zwar wirklich nicht der Burner - aber so schlecht ist das Chipset ja nun auch wieder nicht. Bei einer 3850 wird selbst PCIe x8 nicht nicht voll gefordert - es sollte also schon klappen. Für ca. 35-38€ ist dieses Board gar nicht so übel, wie es manche hier hinstellen. MSI hat ein ähnliches Board mit dem gleichen Chipset auf dem Markt. Der nForce 405 ist zwar nicht mehr taufrisch - reicht aber für solche Sparbüchsen völlig aus.

Eine Hürde ist aber zu beachten:
Der nForce 405 hatte auf vielen Boards erhebliche Probleme mit ATI Karten der X 1xxx Serie. Inwieweit jetzt die HD's klaglos laufen, wird Dir die Homepage des Herstellers sagen

Antworten FormatC

wenn man assrock und elitegroup vergleicht ist ecs auch nicht high end oder top aber brauchbar isses doch noch nur austattung haben die selten

Antworten ladykiller

ich kann/will dazu nur sagen, dass mein ECS damals einfach "gestorben" ist und miese treiber hatte. MSI lief immer prima, genauso wie ASUS. mit (den aktuellen) asrock habe ich auch noch keine probleme festgestellt.

Antworten FritzLE

Ich hab ECS Boards schon Jahrelang ohne nennenswerte Zwischenfälle laufen lassen.
Ein Asrock Board würde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen.

Das K7S5A mit seinem besch****enem SIS Chipsatz hat viel zum schlechten Ruf von ECS beigetragen, eigendlich ziemlich unverdient, jeder Hersteller hat schon mal ein beschi*****enes Board auf den Markt gebracht (JEDER!!!), allerdings wurde kaum eines davon so oft verkauft wie das K7S5A.

Antworten Achim069

@Fritz ...ja schon - vor 20 Jahren - als ich am Wochende mit Zusammenschrauben Geld verdient habe... ich habe auch nichts gegen die Klingonenboards - nein echt nicht - ich habe nur nichts dafür. Warum? Wenn ein Systembuilder die Dinger anpackt und unter die Menschheit bringt, so ist das seine Sache.
Die User werden damit konfrontiert und vielleicht gibt's ja in der Firma einen Admin, der sich darum kümmert.

Wenn sich ein privater Kunde so ein Teil kauft, vielleicht sogar weil er nur wenig Geld hat oder welches sparen muss - was ja an sich schon schlimm genug ist - könnte sich damit als Anwender ein Frustabo holen, weil - und das ist ja immer wieder der Fall, die klingonische Kompatibiltät dieser Teile nicht immer vorliegt, wenn man die Bremsen von einem Fiat in einen VW baut. Zumeist finden sich die besonderen Anforderungen, oder besser - geistigen Herausforderungen, die das Board an den User stellt - entweder im Bereich technisches Wissen - als auch im Gedanken der Selbstbeschränkung des Taoismus wieder, indem man weiß, das das Erdenleben nichts anderes als eine Quaal darstellt und man mittels Gleich- und Langmut der Versuchung wiedersteht, das Ding aus dem Fenster zu werfen.

So wie Ladykiller immer sagt: ASRock - das muss man lieben ......lernen?


Nachricht bearbeitet von drno am 18.02.2008 um 12:53:18
Antworten drno

Als Eigentümer eines italienischen Autos (Lancia) reicht mir eine Diva im Haushalt völlig aus, ASRock muss man nun wirklich nicht noch dazu haben.

Es sei denn, man hat einen triftigen Grund, Langeweile oder einfach nur eine masochistische Lebenseinstellung. Der eine lässt sich für viel Kohle von einer Domina auspeitschen, der andere bekommt für 35-55 Euro bereits nach einer halben Stunde BIOS-vs.-Komponenten-Gefrickel seinen ersten Orgasmus. ASRock kann man nicht lieben, man benutzt es, um seine Phantasien für wenig Geld auszuleben. Es ist wirklich nur was für Fetischisten, sozusagen der Chipset-Dildo der Frickel-Gemeinde.

Als Erstausstattungsboard für einen neuen PC ist es die unterirdischste Plattform, die man nur irgendwo erwerben kann. ASRock hat quasi einen eigenen Formfaktor entwickelt. Neben ATX und mATX gibts jetzt noch 4NIX (taugt NlX, bringt NlX, NlX Treiber, NlX BIOS). Da gibts wirklich die merkwürdigsten Konstellationen (z.B. Sound intern über USB angestöpselt) - wer Krautsalat liebt, der wird die ASRock-Rohkost lieben. Man wird zwar nicht satt, aber dafür stößt es schön sauer auf und man kann pupsen wie eine Alpenkuh.

Für Umrüster, die eine billige Übergangslösung suchen, ist ASRock schon eine Überlegung wert. Alter DDR kommt nicht in die Tonne, sondern aufs Board. Dazu darfs dann noch AGP oder PCIe auf einem Board sein, Geschwindigkeit spielt bei ASRock-Usern doch eh keine Rolle. Haupsache nichts wegwerfen. Irgend einen passenden Slot findet man bei ASRock immer. So gesehen, ist ein ASRock nicht mehr als ein One-Night-Stand. Aber wehe wenn man das Licht anmacht und das Dinges ohne Schminke betrachtet.

Wer eine kurzweilige Lektüre sucht, der sollte sich mal unter die Nachwuchslyriker der einschlägigen Foren mischen. Sicher findet man dort neben ein wenig Satire nur ellenlange Dramen und Tragödien - aber wie der Mensch nun mal so ist, Schadenfreude kann einen auch moralisch aufbauen, nach dem man grade ein Board für 150 Euro ++ erworben hat :)


Nachricht bearbeitet von FormatC am 18.02.2008 um 10:58:20
------------------------------ Wenn das einzige Werkzeug, das du hast, ein Hammer ist, dann neigst du dazu, jedes Problem für einen Nagel zu halten.
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Antworten FormatC

@Format C: Eines der letzten großen Abenteuer dieser Welt muss ja nun nicht immer ein ASS-Rock Board sein. Gewiss nicht. Ich habe letzte Woche bei I Buy eine italienische Espressomaschine gekauft. Einen Quickmill Siebträger! Orione 3000. Eine oder 2 Portionen einfüllen - und sich einen Kaffee machen. Die Dinger sind gut.... Wenn der Kaffee präzise nach den Erfordernissen der Maschine gemahlen und dazu noch feinfühlig angedrückt wird - ist alles gut! Wenn nicht, kommt da alles zwischen - entweder nichts, einem dunklen Bitterstoffextrakt ähnlich einem Kaffee oder - als weitere Alternative - nur... Plürr raus. Also: Habt Mut, Leute. Stellt Euch den Erfahrungen, die das Leben den herzjagenden Erfindungen des römischen Reiches abverlangt. nichts Vollautomat. Kein Filterkaffee, welch Frevel!

So eine Espresso-Mühle wäre doch vielleicht was für einen echten Lancia-Fahrer?


Nachricht bearbeitet von drno am 18.02.2008 um 13:22:21
Antworten drno

Ich habe bereits eine gebrauchte Rancilio Miss Silvia und ich muss sagen - es macht wirklich süchtig. Allerdings mahle ich selbst - ich habe keine Lust, die Sicherheitsventile zu testen bzw. meine Küchendecke mediteran einzufärben ;)

Die Benutzung von ASRock-Boards und das massenweise Einwerfen höchstschmackigen Kaffees haben eins gemeinsam: man bekommt garantiert irgendwann einen gediegenen Herzkasper :pt1cable:


Nachricht bearbeitet von FormatC am 18.02.2008 um 13:44:25
------------------------------ Wenn das einzige Werkzeug, das du hast, ein Hammer ist, dann neigst du dazu, jedes Problem für einen Nagel zu halten.
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Antworten FormatC

Die Silvia ist eine gute Kiste mit allerhand Profi.-Technik drin!
Braucht sie wirklich eine halbe Stunde zum "Hochfahren"?
(Habe ich bei den Kaffeeleuten im Forum gelesen)
Die Quickmill ist nach 1 Minute hoch - und nach 2 Minuten richtig heiß.
Durchlauferhitzer - Restwasser wieder zurück in den Frischwassertank
Ich mahle auch selbst, bei schon fertig gemahlenem Kaffee kimmt nur Plürr, ist nicht fein genug.
Ich habe noch eine alte Tschibo-Mahlwerk Mühle.

Das geht so....allerdings ist der Kaffee nicht immer gleichmässig. Ich überlege schon...
Welche Mühle hast Du im Einsatz? Ein Profiteil aus Italia, Spanien oder eine Zassenhaus von Hand?

Besser ein Kaffeethread als ASS-Rock. Ich nehme mir für meinen Herzkasper lieber eine Tasse - vom Bord....


Nachricht bearbeitet von drno am 19.02.2008 um 12:37:21
Antworten drno

Ganz schon was los hier im Forum, sowas bin ich sonst garnicht gewohnt :ouch: :D.
Ich hab mal gegoogelt hab aber nichts gefunden ob das nForce 405 Probleme mit der Radeon hd3850 hat. Weiß da jemand was? Wenn die Kombi nicht so optimal ist könnte ich auch auf eine GeForce 8800gs zurückgreifen, wobei mir die Radeon lieber wäre.

Antworten Trauma

Ca. 30 Minuten wären schon nötig, wenn man gar nichts macht und nur zuguckt wie die Lämpchen die Farbe wechseln, aber man kann die Maschine ja auch etwas "cheaten". Dann ist nach reichlich 5 Minuten alles ready to brew. Das Geheimnis: die Komponenten manuell "vorwärmen" und zwischendurch immer wieder schön den Boiler heiss werden lassen (ca 30 sek).

Mir ist es Wurst. Ich gehe früh vom Schlafzimmer durchs Arbeitszimmer in die Küche - klick - gehe dann zurück ins Bad - komme wieder zurück, prüfe meine PCs - gehe in die Küche - mache mir in aller Seeelenruhe ein Ei + Baguettes und - klick - fertig ist das Gesöff. Macht (je nach Raumtemperatur in der Küche) zwischen 26 und 29 Minuten...

Wenn ich abends was will, rufe ich eben eine halbe Stunde vorher meine Frau an. Wer Espresso trinkt, der hat gefälligst Zeit zu haben :)

------------------

Ein Kaffee-Espresso-Tee-Thread (KETT) ist eine gute Alternative zu ASRock-Sammelklagen :)

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von FormatC am 18.02.2008 um 15:21:42
------------------------------ Wenn das einzige Werkzeug, das du hast, ein Hammer ist, dann neigst du dazu, jedes Problem für einen Nagel zu halten.
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Antworten FormatC

Wir sollten hier wirklich eine Espresso Abteilung dazunehmen.
Nur, solange ASS-Rock keine Espresso-Maschinen baut.
Die könnten wir dann an Al-Kaida verkaufen.
15 bar in der Küche....übertaktet 30.....
Die Italiener würden sowas nicht kaufen.
Aber die Ami's und die vielleicht auch die Chinesen...

@Trauma: Du hast es ja gelesen, das ist jetzt hier ein Kaffee-Forum-Thread.
Entscheide Dich für eine Siebträgermaschine oder einen Vollautomaten.
Die Onboard-Grafikleistung von Deinem Mobo reicht bestimmt für
für das LCD Diplay aus. Und alles weitere findet sich ;)


Nachricht bearbeitet von drno am 18.02.2008 um 15:40:01
Antworten drno

FormatC schrieb :

Ca. 30 Minuten wären schon nötig, wenn man gar nichts macht und nur zuguckt wie die Lämpchen die Farbe wechseln, aber man kann die Maschine ja auch etwas "cheaten". Dann ist nach reichlich 5 Minuten alles ready to brew. Das Geheimnis: die Komponenten manuell "vorwärmen" und zwischendurch immer wieder schön den Boiler heiss werden lassen (ca 30 sek).



Ich gehe mal davon aus, daß deine Rechner eh immer 24/7 am laufen sind.
Schoma drüber nachgedacht, die Rechneknechte mit Wasserkühlung zu betreiben, welche an den Kaffeautomaten angeschlossen wird (so eine Art Durchlauferhitzer) und so die Aufwärmphase so um weitere wertvolle Minuten verkürzt?

Antworten booker

Nein. 24/7 ist nur eine Stromsparer an. Der braucht aber im Schnitt nicht mal 30 Watt. Wie wärs dagegen mal mit einem alten Pentium D und aufgelöteter Espressokanne? Sowas müsste man als alter Bastelfreund ja noch in der Gerümpelkiste liegen haben. Ich sehe schon die Schlagzeile vor meinem geistigen Auge:

THG Extreme:
D960 mit Espresso-Kühler durchbricht die magische 2-Tassen-Schallmauer nach bereits 20 Sekunden! Mit freundlicher Unterstützung von Vattenfall und eOn.

http://i57.photobucket.com/albums/g232/wallossek/espresso.jpg


Nachricht bearbeitet von FormatC am 19.02.2008 um 12:08:59
------------------------------ Wenn das einzige Werkzeug, das du hast, ein Hammer ist, dann neigst du dazu, jedes Problem für einen Nagel zu halten.
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Antworten FormatC

Die Rancillio Silvia in Profitechnik mit großem Boiler, 0,5 Liter. Das Teil ist die beliebteste und bewährteste Maschine für den geduldigen und kaffeeverwöhnten Privathaushalt. Man könnte das nun natürlich die Abwärme der alten P4 und AMD's via Wärmetauscher in das Wasserkonzept der Silvia einbinden und sich dazu zum Catweazel oder, wenns hochkommt, sogar Frankenstein oder Vincent Price der kreativen Energieverwertung aufschwingen und weitere Möglichkeiten im Bereich eines örtlichen Kraftwerksbaus entwickeln.
Doch hat Format C bereits dargelegt, daß - unter bereits erfolgter Einbindung seiner Frau, die haushaltliche Kaffeeversorgung bereits allzeitlich gesichert wird.

Die Fraktion der Eiligen, so wie ich, verwendet dann Geräte der Mailänder Firma Quíckmill. Diese bieten statt einem Boiler, welcher erst nach Aufheizzeit die Maschine in Betrieb gehen lässt, die Verwendung eines Durchlauferhitzers an, welcher nach 1 Minute heiß und nach 2 Minuten sehr heiß ist. Gleichzeitig ist im Standby kein Boiler zu beheizen, sondern nur der Durchlauferhitzer, welcher nach Bezug von Kaffee, Heißwasser oder Dampf, das darin noch befindliche H20 in den Frischwassertank rückentleert. (Wenn man nicht das Pentim 960 System verwenden will!)

Ob sich diese Technik sich hierbei im praktischen Alltag auch bei uns bewährt, kann ich noch nicht sagen, weil ich die Quickmill Orione erst seit einer knappen Woche im Einsatz habe, als Nachfolger für eine Ariete Retro.

Für Interessierte hier ein paar Links

http://www.rancilio.com/

http://www.kaffeewiki.de/index.php/Silvia

http://www.coffeeco.com.au/silviabig.jpg

http://www.coffeeitalia.co.uk/proddetail.php?prod=RASI



http://www.coffeeitalia.co.uk/prodimages/Quick_Mill/orione/03000N.jpg


http://www.quickmill.it/myindex.ph [...] Menu=Intro

http://www.coffeeitalia.co.uk/prod [...] ill-orione


Nachricht bearbeitet von drno am 19.02.2008 um 12:49:55
Antworten drno
Tom's Hardware > Foren > Motherboards, Chipsätze & Speicher > AMD-Plattform > Geht die ATI Radeon 3850 auf meinem Mainboard Elitegroup 6100SM-M?
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