Microsoft hat heute die offiziellen Preise für Windows 7 bekannt gegeben und zugleich eine attraktive Vorbestellungsaktion gestartet, die es Kunden in Deutschland noch vor dem Erscheinungstermin von Windows 7 ermöglicht, das neue Betriebssystem zum Vorzugspreis online vorzubestellen.
Am 15. Juli startet ein Vorverkaufsangebot für das Software-Paket von „Windows 7 Home Premium E“ zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 49,99 Euro. Vom 15. Juli bis Mitte August 2009 oder solange der Vorrat reicht können Kunden die Windows 7 Home Premium E für 49,99 Euro im Fachhandel und bei E-Tailern vorbestellen. Wie hoch das Kontingent für diese Aktion sein wird, nannte Microsoft bislang jedoch nicht.
Wie bereits bekannt ist, bieten ab 26. Juni 2009 zahlreiche Händler in Deutschland PCs mit einem günstigen Bezugsrecht für Windows 7 an. Wer einen neuen Computer mit Windows Vista Home Premium, Business oder Ultimate kauft, erhält nach Verfügbarkeit eine entsprechende Version von Windows 7. Bei der Aktualisierung fallen nur die Bearbeitungsgebühren an, die je nach Hardware-Hersteller unterschiedlich sein können. Da sich das Angebot nur an Privatkunden und kleine Unternehmen richtet, gibt es hierfür eine Begrenzung auf 25 PCs pro Person oder Firma. Das Angebot ist weltweit bis 31. Januar 2010 verfügbar.
Auf die EU Windows Versionen hab ich gar keine Lust, die EU hats ja total versaut.
kein explorer, keine update möglichkeit.
Es lohnt sich zu beobachten ob die Amerikaner auch so ein angebot bekommen, dann zuschlagen dann hat man eine vollwertige windows version, language packs lassen sich nachinstallieren über windows updates.
Natürlich kannst Du weiterhin Windows-Update beziehen. Das ist seit Vista ausgegliedert, sodass man nicht erst auf die Website gehen muss.
Zudem will Microsoft ja sowieso ne CD mit dem IE und Co dazu legen.
Wenn das so kommt war die ganze EU-Aktion umsonst.
. Diejenigen Endnutzer, die ihr Vista -> Windows 7 updaten wollten, haben durch das EU Urteil einen Nachteil, da eine Neuinstallation fällig ist. Und nicht wie im Fall von XP -> Vista ein Update inkl. Übernahme aller Programme durchgeführt werden kann (klick)
. Ob das Nachrüsten von IE 8 in einer Windows 7 E Installation mittels separatem Datenträger oder per Download möglich sein wird, darüber hat man noch nichts bekannt gegeben (klick)
So ganz habe ich den Sinn noch nicht erkannt warum Microsoft Windows 7 für EUR 50,- in der Einführungsphase anbietet. Denn zunächst sehe ich keinen unmittelbar trifftigen Grund für dieses doch ziemlich günstige Angebot. Nun ist es aber auch so, dass laut dem Windows 7 Upgrade Programm (klick) jede Vista SB-Lizenz, die zwischen dem 26. Juni 2009 und 31. Januar 2010 gekauft wird, sich für das Upgrade Programm -> Win 7 qualifiziert.
Kauft man also heute ein SB-Lizenz Vista Home Premium 64-Bit bei Alternate für EUR 77,90 so kann ich später auf Win 7 64-Bit Home Premium zum Medienselbstkostenpreis + Versand umgraden. Da das Upgrade mit einer Neuinstallation verbunden ist wird auch der Lizenzkey von Vista vermutlich nicht mehr benötigt. Wenn Microsoft nicht in der Lage ist schnell genug die Win 7 E Installation anzupassen, so dass diese von Vista -> Win 7 E updaten kann, so ist Mircosoft vermutlich auch nicht in der Lage die zwei so erworbenen Lizenzkeys für Vista + Win 7 auseinanderzuhalten. Wenn dem so ist, hat man für EUR 77,90 evtl. zwei Lizenzen, die man nutzen kann (aber vielleicht nicht darf). Und möglicherweise lässt sich das Vista auch zu Geld machen auf E-Bay sobald man das Win 7 hat. Deshalb frage ich mich, ob dieses EUR 50,- Angebot nicht nur deswegen eingeführt wurde, um den ganzen XP Usern nicht auch noch zwei Lizenzen günstig zu geben, sondern die sollen so schnell es geht auf Win 7 und bei dem Update nicht auch noch was verdienen.
Ich gebe zu etwas wirr u. kompliziert. Aber wer erklärt mir worum Microsoft das Win 7 für EUR 50,- rausrücken soll? Zumindest im Retail Markt. Bei OEMs mit >10.000er Stückzahl ist das was anderes.
Ich hab' auch bessers zu tun als EULAs zu lesen, deshalb verzeiht mir, wenn ich nicht direkt aus der EULA zitiere. Aber ganz nebenbei hab' ich bei Anand gesehen, dass die OEM Lizenzen von Notebooks angeblich nicht übertragbar seien laut EULA:
Zitat :
OEM versions cost significantly less since the license is non-transferable from one computer (defined as a motherboard by Microsoft) to another
Das ist insofern erstaunlich, als dass in der Praxis folgendes Vorgehen funktionierte: . Notebook mit OEM Lizenz plattmachen u. anderes OS drauf . OEM Lizenzkey nehmen u. einen belieben anderen Rechner damit installieren . Internet Aktivierung schlägt dann ggf. fehl. . In diesem Fall Microsoft Hotline anrufen u. dort aktivieren.
Auf diese Weise wurden - so mein Kenntnisstand - auch einige Lizenzen auf e-Bay gehandelt. Und die Frage ob das legal sei, trat ja hier auch mehrfach im Forum auf. Wer Jura studiert, darf gerne mal als Übungsaufgabe die EULA diesbzgl. durchblättern. Die Passagen brauchen wir hier öfters mal. Ich mag's nicht machen.
Nachricht bearbeitet von 7oby am 26.06.2009 um 21:25:33
gibt es eine Möglichkeit den Modus mit einer anderen Software unter Win 7 herzustellen?
Bei mir läuft XP in VirtualBox unter Vista. Ob nun VirtualBox, VMWare etc. ist eigentlich egal (solange man keine 3D Anwendungen unter XP ausführen muss). Damit man das so machen kann braucht man natürlich eine Lizenz für XP. Die Bedingung eine Lizenz für XP zu haben, die entfiehle in der Professional Variante von Win 7.
Unter Win7 wird XP nicht virtualisiert. Der Modus ist in 7 integriert. Das erweitert die Funktionen, macht es einfacher bestimmte Funktionen zu nutzen und benötigt wesentlich weniger Ressourcen.
Virtual Box ist also keinesfalls ein richtiger Ersatz.
Welche Zeitung muss man für solche Falschinformationen lesen?
Zitat :
The first part is a pre-packaged virtual Windows XP environment. The second is Windows Virtual PC, which is used to run the virtual Windows XP environment.
Dabei handelt es sich letztlich um eine "Virtuelle Maschine" (VM), in der Windows XP mit SP3 bereits vorinstalliert ist. Als Virtualisierungslösung kommt dabei laut Microsoft der hauseigene "Virtual PC" zum Einsatz, allerdings offenbar in modifizierter Form: Voraussetzung für den XPM ist, dass im PC ein Prozessor mit Intel-VT oder AMD-V steckt.
Damit braucht man für den XP Modus auch einen Prozessor mit Hardware Virtualisierungsfunktion. Eine weitere Einschränkung, denn nicht jeder Prozessor - insbesondere Notebookprozessoren - haben diesen. VirtualBox kann die Hardwarevirtualisierungsfunktionen nutzen, sofern vorhanden. Ist aber nicht darauf angewiesen, denn es kann genausogut binary translation verwenden, was sogar witzigerweise nicht unbedingt langsamer ist.
Nachricht bearbeitet von 7oby am 27.06.2009 um 22:55:49
Die vorbestellte DVD gibt's dann ab dem 22. Oktober. Bei Versand ca. 1-2 Tage später. Bei Vorbestellung im Saturn am gleichen Tag dort. Weiteres Infos hier:
http://www.heise.de/newsticker/Run [...] ung/142018
Heut bei Microsoft bestellt da es bei Alternate und Amazon ausverkauft war, nach der Eingabe der Kreditkarten und der Bestätigung des Auftrages kam noch eine Seite da wurde gefragt ob ich ausdrucken möchte, beim ausdrucken kam die Meldung die Seite ist überlastet,...