64 bit wird der zukünftige Softwarestandart sein, also sollte auch das BS auf diesem Standart laufen.
Ausserdem haben wir seit 2002 64bit CPUs aufm Markt, da wirds Zeit das man mal die Hardware voll ausnutzen kann. (Jaja, Vista hab ich nicht vergessen, aber ausgeschlossen.)
Und die Win7 64bit RC Version holt im Vergleich zu meinem ollen XPpro sp2 aus der gleichen Hardware bis zu 30% mehr Dampf raus. Hut ab, Microsoft! (AMD Athlon x2, BJ:2004 )
Und die Win7 64bit RC Version holt im Vergleich zu meinem ollen XPpro sp2 aus der gleichen Hardware bis zu 30% mehr Dampf raus. Hut ab, Microsoft! (AMD Athlon x2, BJ:2004 )
Komisch. Davon habe ich auf meinem alten Notebook (CoreSolo 1.8GHz, 2GB RAM) nichts gemerkt. Auf aktueller Hardware läuft es - gefühlt - schneller als XP. Nicht aber schneller als Vista.
Die Frage 32bit oder 64bit hat sich bei Windows Vista eigentlich schon nicht mehr gestellt. Wenn man von den vermeintlichen Vorteilen der 64bit Technoliogie proftieren wollte brachte man sich nur einen entsprechenden Datenträger zu holen. Bei Windows 7 werden die 32bit und 64bit Version generell zusammen ausgeliefert. Außer vielleicht bei OEM Versionen.
Nachricht bearbeitet von bitti1 am 22.07.2009 um 15:27:41
64Bit macht nur noch in ganz seltenen Faellen Aerger. (OpenVPN z.B.) Dabei liegt das nicht mal an den 64Bit, sondern an den mangelnden Treibern. 32Bit war gestern.
wenn die masse der anwender 64 bit installiert, werden auch dafür ordentliche treiber gemacht und die 32 bit vermutlich vernachlässigt.
So wie es eben umgekehrt bisher bei XP und vista war.
Hätte auch bei vista lieber die 64 genutzt, aber die 32er version ist halt treiber und spielemäßig besser unterstützt.
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Antworten mareike
Neue Hardware, Neue Software (inkl. Spiele) wird selbstredend auch unter Win7 in 64-Bit Laufen.
Bei vorhandener Hardware und vorhandender Software, die man weiterbenutzen möchte oder muss, darf man dann jeweils selbst überprüfen, ob es 64-Bit Vista/Win7 (gilt eigentlich für beide gleichermaßen) Treiber/Inkompatibilitäten gibt. Demjenigen hilft es leider gar nichts wenn alle Software/Hardware ab heute 64-Bit fähig ist.
Auch Software u. Hardware, die einem vermeindlich NICHT alt erscheint, besitzt teilweise keine Möglichkeit unter 64-Bit Vista/Win7 betrieben zu werden. In diesen Bereich fallen wohl Scanner, Drucker, Kombigeräte, Webcams, seltene I/O Geräte, VPN Software u. viel proprietäre Software.
Ein Teil der Software, die ich benutze ist noch nicht einmal Vista 32-Bit kompatibel u. das Upgrade der Software kostet ca. EUR 1000,- die sich bei mir nicht lohnen. Bin aber auch unter Vista schon mit einer XP VM Box gut gefahren u. werde das mit 64-Bit Win7 wohl ähnlich handhaben.
P.S.: So manch' einer, der besonders sparsam lebt wird das Upgrade auf Vista möglicherweise überspringen. Es hat nur Geld gekostet u. Hardwareresourcen gefressen. Win7 läuft auch mit weniger RAM sehr gut u. wer in der Vorverkaufsaktion für die EUR 50,- eine Lizenz beziehen konnte, für den ist es ein "lohnendes" Upgrade. Diese (sparsamen) Leute nehmen zumeist die alte Hardware mit u. kriegen dann erstmal das allgemeine Vista Problem (viele Treiberänderungen: WDDM, BDA, etc.) und zusätzlich das 64-Bit Problem. Aber letzteres regelt sich vermutlich von selbst: Zuuuu alte Prozessoren und Produkte aus dem untersten Value Segment bieten kein 64-Bit Support.
Nachricht bearbeitet von 7oby am 22.07.2009 um 16:40:55
Bei manch alter Software ist auch der Kompatibilitätsmodus ganz brauchbar. Der lässt sich sogar auf Setup-Dateien anwenden
Offtopic:
Die Umfrage ist ja lustig. Bei der Auswertung steht "Umfrage mit 10 möglichen Antworten". mareike was gibt es denn noch für Auswahlmöglichkeiten?
Nachricht bearbeitet von bitti1 am 22.07.2009 um 16:55:53
@bitti1 (diesmal hoffentlich richtig geschrieben *g*)
hab den wert 10 Fehlinterpretiert dachte können nur 10 Leute antworten, mehr ging nich also hab ich das Maximum gewählt beim Zähler.
Das des die maximale Anzahl an Optionen ist hab ich erst so im nachhinein geschnallt..
Naja manchmal dauerts eben was länger ..*fg*
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@ Bitti: Ob das BS auf jedem System mehr Dampf erzeugt, wage ich zu bezweifeln. Ich bin aber bei weitem nicht der einzige der davon berichtet, es gibt einen Haufen Blogs und Posts in diversen Foren. Im Vergleich zu Vista kann ich nichts beisteuern, da ich Vista wegen seines Hardwarehungers für mein altes System ausgeschlossen habe. (ja, den Hardwarehunger konnte ich an Sytemen von Kollegen gut beobachten.)
Zu der Messbarkeit: Ich habe im Idle eine geringere CPU last als unter XP (7-12% zu 1-4%unter W7)...ebenso verhält es sich unter Last: Spiele die vorher mit DX9 um die 35-45 FPS liefen, laufen nun unter DX10 mit im schnitt 10FPS mehr (getestet mit Crysis, Deadspace, HL2 und WoW. Und ich rede von einem "frischen" XP, und nicht von einer 4 Jahre zugemüllten Version.
Lol, also wenn du idle staendig Fluktuationen bei der CPU-Auslastung hast, wundert mich das... Ich hoffe du hast die SATA/IDE-Miniport Treiber installiert (z.B. Matrix Storage) Eine Mausbewegung sollte nicht mehr als 5% CPU-Zeit kosten. (Es sei denn sie hat eine erhoehte USB-Abfragerate) Staendige Fluktuationen hab ich nur unter Vista.
Nachricht bearbeitet von fffcmad am 23.07.2009 um 11:45:58
@hotpot
Das mit den gesteigerten FPS kann am DX10 liegen, dass ja effizienter sein soll als DX9.
Was die Auslastung betrifft konnte ich genau gegenteilige Beobachtungen machen. das liegt aber wahrscheinlich an noch nicht (optimal) angepassten Treibern und Programmen.
Nachricht bearbeitet von bitti1 am 23.07.2009 um 12:00:03
also ich schlage mich mal auf das 32bit-Lager. Warum?
Welche Vorteile hat ein Otto-Normal-User von 64bit? Ich behaupte garkeine (außer mehr als 3,25GB RAM adressieren zu können, was die meisten aber nicht brauchen)!
Außerdem gab es hier im Forum schon ein paar Diskussionen darüber, ob 4GB RAM unter 64bit schneller/besser sind als 3,25GB unter 32bit.
Unterm Strich waren viele der Meinung (ich auch), dass der Unterschied nur gering ist und wenn überhaupt zugunsten der 3,25GB unter 32bit ausfällt.
Schließlich ist der Speicherverbauch bei 64bit höher, wodurch der Vorteil von 0,75GB mehr ausgeglichen wird.
64bit macht für mich daher erst ab 6GB RAM Sinn. Aber soviel RAM braucht die breite Masse aktuell noch nicht. Das wird auch denke ich noch ca. 3 Jahre dauern bis man 6GB wirklich braucht. Bis dahin will MS ja schon Windows 8 auf den Markt bringen. Daher wird sich 64bit auch erst mit diesem Windows wirklich durchsetzen und erst ab diesem Zeitpunkt werden die meisten Softwarehersteller ihre Produkte in 64bit anbieten.
wenn es aber keinen preisunterschied mehr gibt und 64 bit keine nachteile bietet bzw die nachteile nicht überwiegen, gibts keinen grund für 32 bit.
Denn wenn , und das ist das entscheidente die masse der Rechner auf 32bit installiert bleibt wird auch die software industrie weiter auf 32 bit setzen (müssen).
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Ich habe das WIN 7 32Bit upgrade bekommen, für meinen Acer Notebook. Dieses Notebook wird nie mit Speicher aufgerüstet werden, also seine 4GB behalten. Da ich es nicht für leistungshungrige Anwendungen nutze, werden auch nie einzelne Programme riesige RAM Areale für sich beanspruchen. Kurzum, bei meinem Notebook machen 64Bit keinen Sinn. Auch nicht für "die Zukunft". Und wer weis, wenn WIN 8 oder 9 nur noch als 64Bit Varianten existieren, vielleicht begnügen sie sich sogar mit 4GB RAM!? Der Windows Live Messenger wird wohl auch mit "nur" 4GB RAM unter WIN 9 startbar bleiben.
Ergo, es gibt derzeit noch Nischen wo die 32Bit Variante Sinn macht.
Warum von XP auf Win7 wechseln wenn man bei 32 Bit bleibt (selbst fürs Gaming ist DX11 alleine nicht Grund genug)? Ein Wechsel macht nur Sinn wenn man gleichzeitig auch auf 64 Bit geht (Zukunftssicherheit etc.).. somit bleiben nur die Alternativen bleib bei XP oder nimm Win7 64 Bit.
@aarfy
Kann man so nicht sagen. XP ist steinalt und genügsam mit Ressourcen. Deshalb ist es noch ideal für schwachbrüstige Netbooks/Uralt-PCs. Aber schon alleine die sehr viel komfortablere Bedienung rechtfertigt den Umstieg. Von den ganzen anderen nützlichen Funktionen (MediaCenter, Aero, usw.) mal ganz abgesehen.
Nachricht bearbeitet von bitti1 am 08.11.2009 um 14:56:02
XP ist eine reichlich unsichere Geschichte - idealer Nährboden für Spamschleudern. Es wird wirklich Zeit, dass sich die alten Relikte mal aus dem Netz verabschieden
Nachricht bearbeitet von FormatC am 09.11.2009 um 10:46:41
Warum von XP auf Win7 wechseln wenn man bei 32 Bit bleibt (selbst fürs Gaming ist DX11 alleine nicht Grund genug)? Ein Wechsel macht nur Sinn wenn man gleichzeitig auch auf 64 Bit geht (Zukunftssicherheit etc.).. somit bleiben nur die Alternativen bleib bei XP oder nimm Win7 64 Bit.
Wenn man von XP auf WIN7 wechselt, wechselt man von DX9 auf DX11. Grund genug für einen Wechsel. 32Bit/64Bit sind kein Grund zum wechseln, XP gibt es schlieslich auch als 64Bit Variante. Weitere entscheidende Wechselgründe sind die ordentliche Mehrkernunterstützung in WIN7, die sehr gut auf EIST und CnQ abgestimmt ist, und die Erkennung von SSDs. Es gibt da sicher noch mehr gute Gründe, aber 32Bit zu 64Bit Wechsel ist es sicher nicht. Im übrigen wäre ich schön blöd, wenn ich mich auf meinem aktuellen Laptop für die 64Bit Variante entschieden hätte. Nach dem Abzug von shared memory bleiben nur noch 3,XX GB RAM übrig, ziemlich kontraproduktiv in Sachen 64Bit BS.
Nachricht bearbeitet von checkmate am 09.11.2009 um 09:32:31