Alle nicht leitend, gut zu verarbeiten. Und vor allem man brauch kein Schleifpapier um das Zeug wieder von CPU und Kühler zu bekommen wie bei dem Flüssigmetalldreck.
Nachricht bearbeitet von doller12194 am 14.08.2009 um 13:07:50
Außerdem hat Stormmaster nach der Besten gefragt und nicht nach der Paste, die am einfachsten zu verarbeiten ist.
Das Pad ist zusätzlich zur genialen Leistung auch wirklich einfach zu Handhaben, schleifen ist nicht nötig, Rückstände bleiben beim entfernen auch nicht kleben.
Hier der Test des Pads:
http://www.computerbase.de/artikel [...] erformance
So ist es ....
Da nach meiner Meinung zwischen einer sehr guten und einer guten WLP vielleicht. max. 2°
liegen dürfte und ich schon seit geraumer Zeit die Artic MX2 benutze und mit dieser
bekanntlich keinerlei Probleme bezüglich der Temps hatte empfehle ich diese dann auch ! Ist übrigens einer der günstigsten und lässt sich sehr gut verteilen
P.S. Und wie so oft, werden demnach noch 5 bis 10 Vorschläge kommen
Nachricht bearbeitet von dochurt am 15.08.2009 um 08:58:41
------------------------------Pup Wenn es mal hackt oder flackert, gibt es hier Extrem geile Treiber : www.tweakforce.com Ob ATI oder Nvidia - Egal Falls jemand noch System Shock II in Deutsch hat und es los werden möcht
Antworten dochurt
PCGH hat 2008 mal bisschen experimentiert und die AC MX-2 gegen diverse Haushaltsprodukte antreten lassen.
Der Test Verdeutlicht wie schlecht Wärmeleitpasten eigentlich die Wärme leiten.
Entscheident ist die Wärmeleitfähigkeit und die ist unabhängig davon ob die CPU 1,2 oder 4 Kerne hat.
Zieht man jetzt noch in betracht, das die Liquid Pro eine ca 10 fach so hohe Wärmeleitfähigkeit hat als die komplette Konkurenz, wird einem auch klar warum es keine aktuellen Tests gibt.
Warum sie sich nicht so durchsetzt ist einerseits der Bekanntheitsgrad, zum anderen der Preisunterschied und was man auch nicht ausser acht lassen sollte ist die Tatsache der Leitfähigkeit. Was insbesondere bei verwendung der flüssigen Variante sehr penibles und sauberes Arbeiten vorraussetzt. Die optimale Kühlleistung wird dann nach ca 24 Stunden erreicht.
Die Pad version ist da schon wesentlich einfacher. Das Pad (sieht aus wie ein Stück Alufolie) zurechtschneiden, auf die CPU / GPU legen und am besten mit einem Fön einmalig auf 65 grad erhitzen -> fertig.
Ich verwende bei GPU und CPU die Produkte von Coollaboratory Auf der CPU die flüssige Variante und auf der GPU das Pad.
Ich würde nichts anderes mehr verwenden und ob ich jetzt 2 min oder 5 min beim auftragen brauche ist mir eigentlich egal.
Wenn das System dann ein Jahr oder mehr läuft und ~ 5 Grad kühler ist
Die PC-GH hatte vor 2 oder 3 Ausgaben mal verschiedene Wärmeleitpasten getestet, rein von den Temps her war ne Flüssigmetallvariante der Sieger.
Wobei auch angemerkt wurde, die Verarbeitung und das entfernen ist nicht unproblematisch.
Weitere Empfehlung war dann das Thermal Elexir von Scythe.
In der Aktuellen ist auch ein Roundup von verschiedenen WLP drin.
Hier keine Flüssigmetallvariante.
Sieger wurde hier die noch recht neue PK-1 von Prolimatech.
Temp. unterschied von der besten zur schlechtesten war um die 5°C, meine ich mich zu erinnern.
Entscheident ist die Wärmeleitfähigkeit und die ist unabhängig davon ob die CPU 1,2 oder 4 Kerne hat.
Das ist physikalischer Sicht vollkommender Unfug.
Die Wärmeleitfähigkeit ist ein Wert, der beschreibt, wie gut Wärme geleitet wird.
Also: Warm -> Metall -> Kalt => wie gut wird die Wärme von "Warm" nach "kalt" geleitet.
Ob single, dual oder quadcore hat darauf keine Auswirkung. Es ist höchstens interessant, wie groß der Temperaturunterschied ist, also wie hoch die Verlustleistung der CPU ist.
Das hat aber nichts mit der Zahl der Kerne zu tun.
Beispiele: Core2Duo ULV (dual Core, 15W TDP), Pentium 4 single-Core mit 130W gegen einen aktuellen Xeon L5xxx mit 60W. Es gibt noch viele andere CPUs, die hier als Beispiele verwandt werden können um zu zeigen, daß deren Verlustleistung nicht mit der Anzahl der Kerne gekoppelt ist.
Die Wärmeleitfähigkeit einer Paste hat überhaupt nichts damit zu tun, ob sie auf einer CPU aufgetragen wird. Die Wärmeleitfähigkeit ist vielleicht von dem Temperaturbereich abhängig, in dem sie verwendet wird, dabei kann die Wärmequelle aber ebensogut eine Herdplatte anstelle einer CPU sein. Die Paste hat keine Ahnung, wieviele Kerne unter einem Heatspreader stecken.
Ich wüsste mal gerne, ob diese merkwürdige "Flüssigmetall-Paste" stromleitend ist oder nicht.
Arctic Silver V, ein Klassiker, ist nichtleitend und war über viele Jahre hinweg hervorragend. Die ist nun nicht schlechter geworden, nur da sie älter ist. Einfache Silikonpasten, auch moderne, schlägt sie ohne Probleme.
Letztendlich soll / muß man Wärmeleitpasten so dünn wie möglich auftragen um das beste Ergebnis zu erzielen, da keine Paste so gut die Wärme leitet wie z.B. das Kupfer vom Kühlkörper selbst.
Die Paste soll nur die winzigen Unebenheiten ausgleichen und somit winzige Riefen füllen, damit dort keine Lücken mit Luft verbleiben.
Die Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Wärmeleitpasten werden automatisch größer, wenn man zuviel von den Pasten verwendet.
Gibt es irgendwo eigentlich eine aktuelle Übersicht? Ich erinnere mich noch recht gut, wie zu den Hochzeiten von Arctic Silver alle paar Wochen neue Tests rauskamen und Arctic Silver die Revisionen der Paste hochjubelte. So habe ich sogar noch eine Tube "Arctic Silver III".
Irgendwie war dann für längere Zeit Arctic Silver 5 die beste und alternativen haben sich z.B. dadurch hervorgetan, daß sie stromleitend waren und bei falscher Anwendung (viel zu viel) zu kurzschlüssen führen konnten.
Danach hat das Thema irgendwie niemand mehr so richtig aufgegriffen. Wenn also jemand einen aktuellen Test kennt: Bitte mal einen Link posten!
Das Flüssigmetallzeug leitet die Wärme extrem gut (ich will mich jetzt mal nicht in die "am besten"-Diskussion werfen, es gab ja schon genug Links auf Testberichte). Ich habe das Zeug auch zu Hause und finde es klasse.
Weshalb es dann nicht so oft verwendet wird? Ganz einfach: Seitdem ich diese Metall-Pasten kenne, lese ich immer große Warnungen, dass sie eben leitend sind. Das schreckt sehr viele Leute ab (der Ablauf "Frage nach guter Paste, "Vorschlag der Metall-Paste, Warnung vor Kurzschlüssen, Entscheidung des Fragenden gegen die Paste" ist in Foren ja leicht nachzuvollziehen).
Dazu kommt dann eben das Argument, sie wäre schwierig zu verarbeiten und schwierig zu entfernen.
Meine Erfahrungen: Mit etwas Vorsicht gar kein Problem, man braucht schließlich auch nur einen Tropfen. Lässt sich auch gut verteilen, etwa mit Wattestäbchen. Ich bin wirklich nicht übermäßig handwerklich begabt, aber das war gar kein Problem. Das Zeug wieder wegzukriegen könnte natürlich ein Problem sein, es gab für mich aber bislang keine Notwendigkeit, die bereits verwendete Paste wieder zu entfernen. Anmerkung dazu: Wenn während des Aufbringens etwas daneben geht, lässt sich das gut wieder aufwischen. Erst wenn die Paste getrocknet ist wird die Entfernung schwieriger.
Entweder mit dem Finger oder der Plastiktüte, aber jeder hat da so seine eigene Methode
Edit: Ich gucke mir heute noch das Flüssigmetal Zeug an, dann kann ich dir mehr dazu sagen. Trotzdem ziehe ich jede andere normale WLP vor, da die Temperaturunterschiede von vielleicht 2°C das Risiko einer elektrisch leitenden WLP nicht kompensieren können. Ein Tropfen daneben und nicht bemerkt, ist im besten Fall nur das MB kaputt. Im schlechtesten Fall CPU+Speicher+Board etc.
Nachricht bearbeitet von nforce am 19.08.2009 um 18:02:55
Und bleibe demnach auch bei dieser - Test hin oder her
------------------------------Pup Wenn es mal hackt oder flackert, gibt es hier Extrem geile Treiber : www.tweakforce.com Ob ATI oder Nvidia - Egal Falls jemand noch System Shock II in Deutsch hat und es los werden möcht
Antworten dochurt
Die MX-2 ist ne gute Paste. Billig, gute Temperaturen und trocknet so gut wie nicht aus. Ich kanns relativ gut vergleichen, der Test ist nämlich von mir
Bei mir werkelt momentan auch die MX-2 (habe drei Tuben davon^^), die PK-1 hebe ich mir fürs Overclocking auf.
Ich bin persöhnlich bei 3 oder 4€ Aufpreis zu einer Anderen nicht geizig.. So oft wechsel ich die Paste nun nicht, was bei mir sowieso nen kleiner Krampf ist.
Aber 2° können für mich schon durchaus zur teueren Paste tendieren.
Wisst ihr was ich net nachvollziehen kann?
Warum die Ceramique so schlecht sei soll. Gegen ne Silver 2 (oder wars 3 XD) wars ziemlich gut .
Ich sage es mal so:
Ich kanns net ganz nachvollziehen, kann aber durchaus sein. Bei mir machts keinerlei Unterschied ob da ne Silver 5 oder ne Ceramique oder sogar so olle Inno Silikonpaste drunterliegt XD. Wärme geleitet haben se alle .
Die Ceramique macht die MX-2 in Sachen Langzeit mehr als nur weg.. oder die CPU + Kühler sind so plan das se keine WLP mehr brauchen x.O.
Ich kühle immer so, dass ich erst garnicht die 5 fehlenden Grade brauche.
Die Ceramique klebt richtig, da rutscht nix mehr runter und vor allem, sie muss erst einwirken. Damit halten auch Ramkühler .
Dennoch werde ich, sofern ich mal Lust hab (und das wird wohl nciht alzu bald sein) mal die Prolipaste ausprobieren .
Immerhin sprechen wir hier von Werten, weshalb sich andere 2x Laing Ultras zusammenschließen oder neue Kühler kaufen.. oder beides zusammen O.o.
Hauptsache die Lüfter passen.. und WaKü muss sei XD.
PS: Nforce.. schnuckileini XD.
http://www.amazon.de/Arctic-Coolin [...] B002EHIJP0 Wär nett wenn du diese hinzufügen könntest . Wenn ich die einfach mitbestelle passts garnet O.o. Da müsste ich erstmal mit dem ganzen Rest anfangen x.O.
Nachricht bearbeitet von Levi88 am 20.08.2009 um 19:43:04
Die MX-3 ist natürlich interessant, lag mir aber zum Test noch nicht vor. Mal gucken was sich noch machen lässt, vielleicht kann ich die im Nachtest noch unterbringen.
Dazu muss ich aber erstmal diese blöden Schrauben aus der Backplatten-Verschraubung des CM Hyper Z600 raus kriegen, der Vorbesitzer hat die mit mit einem Akuschrauber oder so angezogen. oO Selbst ein Einfrieren auf -25°C bzw. Erhitzen auf 60°C hat nichts gebracht -.-
Nachricht bearbeitet von nforce am 21.08.2009 um 23:51:43