1. einen neuen Router, 2. ein NAS-System (Network attached storage), 3 ein HDTV fähiges Media Center und 4. einen Download client der mir gelegentlich Dinge aus dem Internet lädt.
Nun ist natürlich erstmal die Frage "Umsetzbarkeit"
Ich hatte da zunächst an was Storm sparendes Gedacht, die Leistung sollte sich aber auch für HDTV eignen, damit wäre zum Beispiel die neue AMD Plattform mit dem 790 (glaub so heißt der) Chipsatz der H.264 Codecs unterstützt schonmal interessant. Das Teil muss dann natürlich ein paar Lan Anschlüsse haben und möglichst auch ein paar Sata Ports. Ob ein Mediacenter PC mit der Stromspar CPU Geode umzusetzen ist wäre auch interessant.
Naja und nun eine der wichtigsten Sachen .... die Software. Ich bin eigentlich seit je her Windows User und kenne mich da sehr gut aus - mit Linux habe ich mal kurzzeitig rumgespielt, aber so richtig anfreunden konnte ich mich bislang nicht mit dem System.
Gibt es Softwarelösungen für Windows einen PC als Router zu Betreiben?
Die Möglichkeiten NAS, Mediacenter, Download Client sind unter Windows gegeben allerdings bei Mediacenter Applikationen kenne ich mich noch nicht so sehr aus. Zudem wäre es schön, wenn man den PC mit einer Fernbedienung so weit bedienen kann, dass Musik und Video ohne größeren Aufwand wiederzugeben sind.
PS. bin ein Freund von Freeware bis aufs Betriebsystem
Für Meinungen, Ideen und Vorschläge bedanke ich mich schonmal.
also, zwecks OS kann ich dir leider erstmal net weiter helfen...ABER
ich würde NIE Router, NAS UND MediaCenter in einem betreiben...Der Router ist IMMER ein extra Gerät, das NAS kann extra sein(oder halt mit dem kleinen Download-PC zusammenlaufen) und der MediaPC, der ja im Wohnzimmer stehen soll, sollte demnach auch extra sein, das wäre meine Meinung
Zum Thema Router extra...mir persönlich ist keine Software auf Windoof Basis bekannst die die gleichen Funktionen bietet wie ein Linux-Sys (als Router rate ich zu IP-Cop)
also denk nochmal kurz über dein Vorhaben nach, aber so eine Eierlegende Wollmilchsau (sprich ein All-in-One Gerät) würde ich mir nicht basteln,
Jeder Service der auf einem Router läuft ist ein Sicherheitsrisiko.
Deshalb sollte auf einem Router nur das notwendigste installiert sein.
Normalerweiße läuft dort neben den Diensten fürs Routing nur ein SSH Daemon für die Wartung.
dieses linux kann alles SOFORT nach der installation wiedergeben und ist teilweise um längen einfacher als windoof: http://www.imgburn.com/
weiterhin würde ich mir einfach einen netgear-router holen und als mediacenter vielleicht vista mit MCE (ist schon dabei), das ist echt geil ich bin voll begeistert davon!
gigabyte-board mit AMD 780G-chipsatz und einen AMD X2 4850e drauf und fertig. dazu ein bequiet oder seasonic-NT mit 330/350Watt und als platte die hitachi P7K500.
danke schonmal für das Feadback, dann werd ich wohl den Router ausgliedern aber den rest dessen was ich oben vor hatte kann ich in so ner Art Server/MediacenterPC vereinen .
Ich werde wohl bei Windows bleiben - ich zweifle nicht an, dass Linux gut ist und was kann aber ich bin zu faul mich da so einzuarbeiten wie es nötig wäre.
Die Video-Beschleunigung für H.264 gibt's beim AMD 780G nur unter Windows. Im übrigen gilt das für die nVidia Beschleuniger genauso.
Ein paar LAN Anschlüsse brauchst Du nicht, sondern 2 Stück. Eins für das DSL-Modem und eins für einen Switch. Internetverbindungsfreigabe (= Windows Boardmittel) und fertig. Wie schon erwähnt wurde aus Sicherheitssicht nicht ideal.
Da Du ohnehin zu faul bist (Deine Worte) Dich in Linux minimal einzuarbeiten, ist ein externer Router SOHO für EUR 50,- bereits die bessere Wahl für Dich. Vielleicht noch einen Gigabit Switch davor, damit Du im LAN schnell Daten vom und zum HTPC kopieren kannst. Vom Stromverbrauch passt das alles auch. W-Lan DSL Router verbraucht auch nicht groß mehr Strom als ein PPPoE DSL Modem.
Freaks würden es trotzdem hinbekommen einen Server auf dem alle Dienste laufen: Router etc. Der Router kommt in eine VMWare Appliance (kostenlos): http://www.vmware.com/appliances/directory/292
Angriffe gegen eine solche Konfiguration sind eher akademischer denn praktischer Natur.
Angriffe gegen eine VM sind alltag und nicht zu unterschätzen
sicher du kannst einen Server aufsetzen und auf diesem Server lässt du in einer VM deinen Router in der anderen VM deinen NAS laufen und halt noch einen HTPC
aber keine VM ist sicher, wenn der Hacker erstmal aus der VM raus ist, dann hat der den ganzen Host und das kommt gar nicht gut
Im Übrigen braucht man auch nicht n verschiedene VM Machinen für n verschiedene Dienste. Es sei denn der HTPC soll mit 8GB RAM laufen. Man braucht ein funktionierendes Sicherheitsmodell.
Dieses Thema ist länger als 6 Monate inaktiv. Bitte überprüfen Sie, ob Ihr beabsichtigter Kommentar noch einen Mehrwert bringt oder das Anlegen eines neuen Themas nicht besser wäre.