habe über viele Jahre einige GB an Daten zusammengesammelt,
Fotos, Musik, Dokumente etc.
alles lagert auf einer Samsung 500gb SATA Platte.
Nun kam mir der Geistesblitz, dass ich mir noch ne Platte kaufe,
ein wenig aufräume und ne schöne Sicherung aller Daten draufspiele,
wird vielleicht paar mal wieder angestöpselt um aufzufrischen, aber sie
permanent drin zu lassen erscheint mir noch risikohafter.
Sicherung und dann innen Schrank, brauche einfach nur das Gefühl,
dass wenn die Samsung aufgibt, ich den größten Teil sicher im Schrank habe.
Bei der großen Anzahl an Marken und Typen komme ich nun nicht weiter.
Fragen wir mal so, welche Platte, so 500gb,
hat denn einen guten Ruf in Sachen Ausfallwahrscheinlichkeit.
Hatte nur Samsung, hat mich bislang noch nie im Stich gelassen.
Gibt ja auch Platten mit 5 Jahren Garantie und 24h Dauerbetriebsfähigkeit,
nur was brauche ich für meine Zwecke.
Wenn ich scho dabei bin ... man könnte ja auch ne externe kaufen,
aber bei USB2.0 ist einfach die Übertragungsrate zu niedrig.
Weiß nicht wie es bei Firewire beschaffen ist, aber für's Anschließen
1x im Monat, kann ich sie doch gleich für kurze Zeit annen Rechner hängen.
Also, welche Platte oder gleich Externe?
Herzlichen Dank und gute Nacht
nubby
Nachricht bearbeitet von J.L.P.Fighter am 10.03.2009 um 02:24:01
USB2.0 hat eine Übertragungsrate von ca. 60 MB/s.
Wiso ist das zu niedrig?
Für eine externe Datensicherung, die dann im Schrank verschwindet
sollte das doch ausreichen!?
@tommy_g Schön wärs, wieso kommen alle anderen dann nur auf ca 30MB/s?
@J.L.P.Fighter Wenn dir USB zu langsam ist, wäre eine HDD mit external SATA vielleicht eine Alternative. Natürlich braucht auch dein PC diese Schnittstelle, zu realisieren auch über eine Slotblende und einem der, hoffentlich, vorhandenen internen SATA Anschlüsse. Dabei gibt es nur zu bedenken, dass die maximale Kabellänge von 1m nicht überschritten wird, bei der Lösung mit Slotblende zählt auch das interne Kabel zum SATA Anschluss dazu.
Mir sind durch die Bank Festplatten hops gegangen, Seagate, Fujitsu, Samsung, Maxtor, Samsung, Hitachi; nur mit WD habe ich selbst noch wenig Erfahrung. Eine Maxtor zB hatte plötzlich gigabyteweise fehlerhafte Sektoren, eine läuft heute nach 5 Jahren noch fehlerfrei in meinem Rechner. Das waren übrigens baugleiche 160er.
Aus dem Bauchgefühl heraus haben die WD wohl momentan einen recht guten Ruf, das wechselt ja auch mal zwischen Chargen und Serien. Seagate hat zur Zeit Probleme mit der Firmware einiger Modelle auch bei den 500GB Platten.
Nachricht bearbeitet von DHAmoKK am 10.03.2009 um 08:46:00
ja, in den vergangenen knappen 20 jahren konnte ich nicht wirklich feststellen, das eine marke mehr oder weniger probleme macht. nur performance unterschiede waren über längere perioden bei den herstellern vorhanden.
deswegen wird dir meist jeder was anderes erzählne, jeh nach dem was bei ihm fursch ging. ich hatte z.b. von früher sehr schlechte erfahrung mit WD, aber gute Erfahrungen mit Maxtor. Aber das hat nicht viel aussagekraft, da ich nicht 50 festplatten pro jahr verbaue^^
Extern: 1. Sie läuft nur, während eines Back Ups, was die Mechanik schont. 2. Man kann sie, wenn die Polizei kommt, schnell einstecken und aus dem Fenster springen. 3. Bei Blitzschlag passiert auch nichts, da sie nur während das BackUps am Netzt hängt. 4. Man hört sie deutlich, falls sie doch ihren Abschied prophezeit.
USB2.0: 1. Pluck'n'Play fähig. eSATA ist zwar schneller, darf aber nicht bei laufendem Rechnen angesteckt, oder getrennt werden. 2. Schnell genug für BackUps mit einer 5400rpm Platte. 3. Nur das erste BackUp dauert Stunden, danach geht es recht flott.
5400rpm: 1. Weniger Belastung für die Mechanik. 2. Die geringe Geräusch und Wärmeentwicklung nimmst du gleich mit. 3. Immer noch zu schnell für USB2.0
DirSync (BackUp Software): 1. kostenlos, schnell und zuverlässig. Damit habe ich mit einem Klick wöchentlich Daten gesichert. Zum Glück! Meine Systemplatte ist abgeschmiert.
http://www.hoh.de/controls/pages/R [...] _52844.htm (Zum Kabellosen Abschluss über Wechselrahmen. Hier aber drauf achten, die Platte nicht während des Betriebs, einzustecken, oder heraus zu nehmen. Weitere Vorteil: Normaler SATA-Anschluss zu deinem PC, jedoch USB2.0 und eSATA am Festplattengehäuse.)
und
http://www.hoh.de/controls/pages/W [...] _51817.htm 1000GB sollten erstmal eine Weile reichen. Von der WD**AECS-Serie kannst du alle nehmen. Die gibt es in 500GB, 1000GB, 1500GB und 2000GB. Das sind die neuen 5400rpm Platten von WD mit 500GB Scheiben.
Ich habe bewusst ein Gehäuse mit eSATA und USB2.0 genommen. Das erste BackUp, oder das Zurückspielen, kannst du für ein 3 EUR mehr dann in einem Drittel der Zeit machen.
Hallo,
als zusätzliche Empfehlung würde ich zu Platten raten, die mit dem Ramp Load/Unload Verfahren ausgestattet sind. Dabei wird der Arm mit den Köpfen auf einer Rampe geparkt, was verhindert, dass sich die Köpfe während der Ruhezeit auf der Plattenoberfläche landen, wo sie z.B. anfälliger für externe Stöße oder die durch den Plattenkontakt verbundene Probleme sind.
Das Ramp Load/Unload ist bei den meisten 2.5" Platten und im 3.5" Form Faktor Bereich bei Hitachi und jetzt auch bei den WD**AECS verwendet.
2. Man kann sie, wenn die Polizei kommt, schnell einstecken und aus dem Fenster springen. Notfalls kann man die Eindringlinge auch bewerfen damit
USB2.0: 1. Pluck'n'Play fähig. eSATA ist zwar schneller, darf aber nicht bei laufendem Rechnen angesteckt, oder getrennt werden. Dachte Hot Plug ist da kein Problem?!
Nachricht bearbeitet von Muetze2k am 10.03.2009 um 14:40:23
warum ich selbst 2,5" Platten verwende, vorher eine Hitachi hatte und aktuell die WD**AECS empfehle.
2. Notfalls kann man die Eindringlinge auch bewerfen damit Ist aber schlecht Zwecks Datensicherheit. Wobei die Platte das in einer ICY-Box überleben sollte.
Dachte Hot Plug ist da kein Problem?! Na ja, mal geht es, mal geht es nicht. Ob es klappt, hängt wohl sehr vom Controller und dem Betriebssystem ab. Mit der SB700 und WinXP Pro32 habe ich zum Beispiel eher Probleme. Mal geht es, mal friert das System ein und mal startet der Explorer neu. Man kann es ja mal ausprobieren.
Edit: Ich muss allerdings sagen, dass ich das bisher nur mit einen möchtegern eSATA probiert habe, das den Anschluss vom Mainboard nur zum Frontpanel durchschleift. Mit meinem echten eSATA-Port habe ich das noch nicht probiert, da das sicher zum Absturz führt. Da hängt nämlich die Systemplatte dran.
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 10.03.2009 um 15:06:24
Die ATI-Chipsaetze haben mit Hot-Plug ein Problem. Ich benutze nach Moeglichkeit zusaetzliche Anschluesse ueber JMicron, den fast alle RAID-Edition-Boards haben. Obwohl ich auch mit ATI noch keinerlei Probleme hatte, bleibt doch ein ungutes Gefuehl, die Platten einfach so anzustecken und abzuziehen. Zum Glueck gibt es fuer solche Anwendungsfaelle ja mittlerweile auch fuer Windows ein sync-Utility.
Die vorhandenen eSATA-Ports sind ja meist hinten und darum auch bei mir eher ungenutzt.
bislang tendiere ich dazu mir die IceBox zu holen mit
der ok dann eben Western Digial Caviar Green 1TB Platte.
Zum erstmaligen Bespielen ~ 300gb kann ich se ja annen Rechner klemmen und
für weitere Updates in der Zukunft über USB oder eSata auffrischen.
Icy Box kA welche Version?!
Western Digital Caviar Green 1000GB SATAII 16MB (oder Samsung 1TB?!)
Gut so?
1TB ist zwar porno,bombe,döner, aber da ich atm nicht so viel brauche,
ist es nicht besser weniger zu nehmen damit die Platte weniger ausfallanfällig ist oder
ist das ein Trugschluss?
Danke
nubby
Nachricht bearbeitet von J.L.P.Fighter am 10.03.2009 um 19:04:00
Zum erstmaligen Bespielen muss sie nicht in den Rechner. eSata, wenn den Rechner das hat, ist genau so schnell wie SATA.
So Porno ist das gar nicht. Die Platte hat nur zwei Platter, ist also mechanisch eher Mittelklasse. Eine BackUp-Platte lebt auch recht lang und irgendwann sind 1TB gar nicht mehr so viel. Das habe ich mit meiner 4 Jahre alten, damals pornösen 250GB-IDE, BackUp-Platte auch. (3 Platter übrigens) Bald ist sie voll und wird durch eine 1TB-SATA-Platte ersetzt.
Wie gesagt, hat die 1TB WD**AECS nur 2 Platter. Ist also recht robust. Nur wenige 500GB Platten haben einen Platter, meist sind es auch 2.
Kein Ding
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 11.03.2009 um 00:16:38
aha also wenig Platter, dann langsamer dafür aber weniger anfällig?!
Und welches Casing, wo die Unterschiede zwischen den Icy Boxen liegen
blick ich nicht so ganz, die Platte reinschrauben schaff ich noch.
Einfach P/L gut und robust.
Weniger Platter:
Weniger anfällig, weniger Energieumwandlung, schneller, preisgünstiger zu produzieren.
Bringt bei gleicher Kapazität eigentlich nur Vorteile.
So eine Icy Box ist was tolles.
Robust und recht schnell.
Meine hat zwar schon einige Kratzer, hat dafür aber alles gefressen bis jetzt.
Hab die USB/IDE Variante.
Egal ob die Festplatte 400MB oder einige hundert GB hatte, sogar 2 Geräte dank anderem Kabel liefen (DVD-RW+HDD).
Und ich hab damit ne DVD von der Platte auf den Brenner an dem Ding gebrannt.
Der Preis machts wohl bei der Auswahl, also die Austattung.
Hier: IB-318StUS2-B - hat USB und eSATA ~24€
Um Sicher zu gehen, kannst du mit HDTune die Platte vor dem BackUp noch nach fehlerhaften Sektoren scannen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Platte defekt ankommt, ist zwar sehr gering, aber sicher ist sicher und bliebt sicher.
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 10.03.2009 um 23:22:49
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