Pri Master Hard Disk:S.M.A.R.T. Command failed

Forum Festplatten, RAID, Datensicherung, Backup, Datenrettung : HDD-Probleme: Erkennung, Speed, Geräusche, Hitze - Pri Master Hard Disk:S.M.A.R.T. Command failed

Tom's Hardware: 1,4 Mio. Mitglieder aus 6 verschiedenen Ländern beantworten alle Ihre Fragen über Computer-Technik und IT. Um Hilfe zu erhalten, registrieren Sie sich kostenlos!
Wort:    Username:           
 

Hi ich bekomme seit kurzem bei jedem Start die Meldung:

Zitat :

Pri Master Hard Disk:S.M.A.R.T. Command failed
Press F1 to resume



hab zum Test mal Smart ausgestellt und ja, jetzt kommt die Meldung nicht mehr trotzdem frage ich lieber mal, was das denn bedeutet? .. Command Failed hört sich für mich eher an, als wär SMART irendwie defekt und nicht die Platte?
Hab diesen Check von TuneUp mal durchlaufen lassen und es wurden keine Fehler gefunden.. das Diagnostic Tool von Samsung verstehe ich i.wie nicht, ..da komme ich in kein Menü wie auf dem bild abgebildet sondern kann einfach nur was eingeben .. "C:" .. "help" gibt nur komische Befehle die jetzt nichts mit Diagnose zu tun haben aus..

Hoffe es kann mir jmd helfen.

rest0ck

Anzeigen

das heisst das deine festplatte wohl ein Problem hat und sie könnte kaputt sein oder kurz davor hier nochmal ein tool zum schaun http://download.softwareload.de/HD-Tune/24815 wenn das auch fehler findet würde ich mal ganz schnell daten sichern und platte tauschen.

------------------------------ Das ist für die Nachwelt die User8 nicht kennen
http://www.tomshardware.com/de/for [...] ligwerbung
Platz2
http://www.haustechnikdialog.de/Fo [...] 886&page=1
Antworten ladykiller

Ach du scheisse, wenn ich den Test mache geht der .. Graph (sagt man das so :D? Ihr wisst schon) sofort nach ganz unten und vorhin wurden 180°C angezeigt, was ich aber nicht wirklich glauben kann ._.
Tausche morgen dann wohl besser die plate :(

 

http://img4.abload.de/img/rr7nny.jpg
Was beudeten die gelben Punkte?

 

/e Ach jetzt sehe ich erst "Error Scan" - das bricht aber immer ab bzw der Porgramm bleibt hängen..aber auch wenn der Benchmark Test ddurchgelaufen ist bleibt das Programm hängen..hab das Problem schon oft gehabt unter Vista ._.


Nachricht bearbeitet von rest0ck am 06.04.2009 um 00:30:57
Antworten rest0ck

Die gelben Punkt markieren die Zugriffszeiten.

 

Was mich beunruhigt, ist der heftige Einbruch
des blauen Grafen zwischen 10 und 30%.

 

Hole bloß runter, was du retten kannst und wechsle die Platte!


Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 06.04.2009 um 00:43:12
Antworten Weltenspinner

ja denke die ist platt und wnen du sehen willst was los ist mach mal error scan und schau bei heatlh rein

------------------------------ Das ist für die Nachwelt die User8 nicht kennen
http://www.tomshardware.com/de/for [...] ligwerbung
Platz2
http://www.haustechnikdialog.de/Fo [...] 886&page=1
Antworten ladykiller

Von welcher Firma würdet ihr Platten empfehlen, wenn ich eine neue kaufe?

 

/e Ja Error Scan da hängt das Porgramm immer..
Und bei Health Status steht "Ok" .. ._.?

 

/e2 Okay beim 2. mal schauen nicht mehr urghs, ..
http://www.abload.de/img/dqkiq.jpg


Nachricht bearbeitet von rest0ck am 06.04.2009 um 00:51:03
Antworten rest0ck

Steht da echt OK? oO Alles grün? *sich wundert*

 

Error Scan dauert gut fast eine Stunde, oder hier wohl noch länger.
Kann es sein, dass es nicht hängt, sondern dir nur zu langsam ist? ^^"

 

Hmm.... Nein Hersteller kann man nicht empfehlen.
Ich wüsste jetzt auch keine Statistik, die zeigt,
welcher Hersteller die geringsten Ausfälle hat.
Haben mit allen positive und negative Erfahrungen gesammelt.
Eventuell wäre eine Western Digital WD6400AACS was für dich.
Die gilt als recht langlebig und zuverlässig.

 

Edit:
Ja, das habe ich bei Health-Status eher erwartet.
Wie gesagt: Runter mit den Daten, solang du noch kannst!
Dann gucken, ob die alles retten konntest.
Anschließend Rechnung suchen und die defekte Platte einschicken.
Nach 3-4 Wochen bekommst du eine neue, oder das Geld gut geschrieben.


Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 06.04.2009 um 00:59:39
Antworten Weltenspinner

also die platte ist definitiv schrott
Rat wäre eine schöne Hitachi festplatte
http://www.mix-computer.de/html/pr [...] eId=237661
sowas z.b. aufallquote letztes halbes Jahr bei uns im laden unter 3%

------------------------------ Das ist für die Nachwelt die User8 nicht kennen
http://www.tomshardware.com/de/for [...] ligwerbung
Platz2
http://www.haustechnikdialog.de/Fo [...] 886&page=1
Antworten ladykiller

Ne es ist mir nicht zu langsam, .. da werden 2 Blöcke grün und dann kommt:
http://www.abload.de/img/dsdasdauczl.jpg
jedes mal

Antworten rest0ck

Ich gehörte leider zu den 3%. XD
Habe aber wieder eine als BackUp
und empfehle sie weiterhin.
Wie gesagt: Passiert jedem Hersteller mal.

Antworten Weltenspinner

Gibts denn wenigstens Firmen bei denen man sagen kann: Finger weg? ^.~
Hab z.b. eine von Samsung die nicht soo alt war ..

Antworten rest0ck

im momment die samsung f1 serie haste ja auch ^^
und die segate reihen momment auch sehr viele.
western digital könnte man auch noch nehmen aber die haben auch macken es gibt keine platte die zu 100% sicher ist genau wie bei der verhütung kann immer mal was schief gehen^^

 

p.s. welti bei dir war das gehäuse auch dein Problem alles ab 35 grad mögen die hitachi nicht so gerne und man soll sie auch senkrecht einbaun dann nicht wie du nee^^


Nachricht bearbeitet von ladykiller am 06.04.2009 um 01:25:11
------------------------------ Das ist für die Nachwelt die User8 nicht kennen
http://www.tomshardware.com/de/for [...] ligwerbung
Platz2
http://www.haustechnikdialog.de/Fo [...] 886&page=1
Antworten ladykiller

Dieser riesen Abschnitt wo die Performance absackt ist mit hoher Wahrescheinlichkeit defekt. Und die Ersatzsektoren sind wohl alle belegt.

Mit speedfan kannst du dir die S.M.A.R.T. Daten wunderbar auslesen lassen.
Unter Windos kannst du unter Systemsteuerung>Verwaltung>Ereignisprotokoll>System sehen ob die Festplatte ihren letzten Atemzug nimmt. Wenn dort Disk errors stehen wirds kritisch. (Schreib/Lesefehler)
Aber wie schon gesagt: Backup ziehen und Platte austauschen.

Das Smart nicht mehr korrekt ausgelesen werden kann haengt wohl auch mit der sterbenden Platte zusammen. Oft werden die SMART-Daten auf dem Datentraeger selbst abgelegt.


Nachricht bearbeitet von fffcmad am 06.04.2009 um 08:25:35
Antworten fffcmad

Ich habe irgendwo mal von einer Studie von Serverfarm-Besitzern gelesen,
dass die Ausfallraten der Festplatten bei ca. 42°C am geringsten waren.

 

Was ist so schlimm daran, dass die Festplatte waagerecht eingebaut wurde?
Ich schätze mal 99% aller Platten werden so verbaut.

 

Na ja, die Hitachi P7K500 kommt jetzt in eine ICY-Box und kümmert sich um BackUps.
In Inkubus kommt dann eine 2,5"-Platte, die nur 0,8-2,2W Abwärme erzeugt.
Das Thema dazu mal beachten. Ich weiß, wenn ich Hilfe suche,
ist es meisten komplizierter als bei unerfahrenen Nutzern,
aber auch ich habe eine Recht darauf, dass meine Themen behandelt werden. :P


Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 06.04.2009 um 09:20:13
Antworten Weltenspinner

welti das Problem ist sobald irgend was anders ist als bei standard rechnern haste verloren dafür baun die die nicht

------------------------------ Das ist für die Nachwelt die User8 nicht kennen
http://www.tomshardware.com/de/for [...] ligwerbung
Platz2
http://www.haustechnikdialog.de/Fo [...] 886&page=1
Antworten ladykiller

Das ich keine Sonderanfertigung bekomme, ist mir klar. ^^"
Mir geht es eher darum: http://www.tomshardware.com/de/for [...] te-inkubus

 

Mit einer sparsamen 2,5"-Platte wird das schon hinhauen.
1-2W sollten nicht viel Hitze erzeugen und selbst wenn,
sind die Platten anderes gewohnt, da sie für Notebooks gebaut wurden.

 


@rest0ck:
BackUp schon gezogen? Wie viel konntest du retten?


Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 06.04.2009 um 09:53:27
Antworten Weltenspinner

welti du bist halt was besonderes^^ die notebook festplatte sollte dann besser zu deine gehäuse passen. festplatten sind nunmal speziell wnen es dan noch mal pasiert bleibt nur eine ssd und daten extern zu speichern hoffen wir das mal nicht wird teuer.

zum ersteller blos schnell sichern sinst kannn alles wech sein wnen es nicht schon der fall ist das einiges wech ist.

------------------------------ Das ist für die Nachwelt die User8 nicht kennen
http://www.tomshardware.com/de/for [...] ligwerbung
Platz2
http://www.haustechnikdialog.de/Fo [...] 886&page=1
Antworten ladykiller

Ja, ich weiß. XD
Momentan läuft alles eh extern über eSATA, bis ich mich für eine
neue Systemplatte entschieden habe. Eine SSD erzeugt nicht viel
weniger Wärme als eine 2,5"-Platte. Ist aber egal. Das löpt scho'!

So genug Offtopic, der nächste, der etwas schrieben darf, ist rest0ck! :D

Antworten Weltenspinner

es ging da nicht um die wärme sondern um die robustheit können mehr G ab und sind nicht so temperatur sensibel das war der grund^^

------------------------------ Das ist für die Nachwelt die User8 nicht kennen
http://www.tomshardware.com/de/for [...] ligwerbung
Platz2
http://www.haustechnikdialog.de/Fo [...] 886&page=1
Antworten ladykiller

Hey!
War grad Platte kaufen und wärend des kaufens, hab ich Backup gemacht - hat alles funktioniert. Jetzt bin ich an einem anderem PC und auf meinem wird auf der neuen Hitachi Platte Windows installiert... hoffe mal das war nicht zu teuer, hab kaum plan von Platten:

Zitat :

500GB SATA II Festplatte 16MB Cache 7200RPM - 59,99€


Achja und danke für die Hilfe :>

Antworten rest0ck

Geht. Wäre ein paar Europäer günstiger gegangen,
aber über den Tisch gezogen wurdest du nicht.

 

Freut mich, dass du noch alles retten konntest. :)
(Obwohl es mich wundert, dass alles fehlerfrei runter ging.)


Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 06.04.2009 um 11:42:47
Antworten Weltenspinner

Bin jetzt an meinem PC und hab direkt mal HD Tune geladen - das sieht imo auch nicht so gut aus irgendwie ...Status ist aber überall ok:

 

http://www.abload.de/img/unbenanntk6bj.jpg
Was meint ihr?
Der durchschnitt ist nur minimal besser..


Nachricht bearbeitet von rest0ck am 06.04.2009 um 11:57:43
Antworten rest0ck

Sieht aber deutlich besser aus als vorher.
Aber öhm... da ist immer noch ein Einbruch bei 60-70%.
Lief während des Tests irgend etwas anders,
was auf die Festplatte hätte zugreifen können?

Antworten Weltenspinner

Ja fiel mir auch grad auf, .. da läuft noch Windows update. Ich teste nachher nochmal

Antworten rest0ck

So hier nochmal neu,.. 1 einbruch der Rest ist "okay"? Ist das beu euch auch so, das es eben mit der Zeit immer langsamer wird?
http://www.abload.de/img/unbenannt22m7w.jpg
/e Übrigens konnte bei der alten Platte Temperatur nicht angezeigt werden und da ist das Programm immer abgestürtzt, - jetzt nicht mehr.


Nachricht bearbeitet von rest0ck am 06.04.2009 um 12:42:38
Antworten rest0ck

Der Einbruch ist nicht schlimm. Da wird nur kurz etwas dazwischen gefunkt haben.

 

Ja, der Kurvenverlauf ist normal. Das liegt daran, dass die Festplatte am Rand
anfängt, wo sich pro Umdrehung mehr Daten befinden. Das geht dann immer weiter
Richtung Zentrum, wo sich pro Umdrehung kaum noch Daten befinden.
Deswegen empfiehlt es sich für Windows eine Partition von 32-64GB anzulegen,
die am Rand der Festplatte liegt. Das erhöht die Leistung etwas.

 

Sieht alles soweit alles in Ordnung aus. :)

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 06.04.2009 um 12:47:52
Antworten Weltenspinner

Weltenspinner schrieb :

Der Einbruch ist nicht schlimm. Da wird nur kurz etwas dazwischen gefunkt haben.

Ja, der Kurvenverlauf ist normal. Das liegt daran, dass die Festplatte am Rand
anfängt, wo sich pro Umdrehung mehr Daten befinden. Das geht dann immer weiter
Richtung Zentrum, wo sich pro Umdrehung kaum noch Daten befinden.
Deswegen empfiehlt es sich für Windows eine Partition von 32-64GB anzulegen,
die am Rand der Festplatte liegt. Das erhöht die Leistung etwas.

Sieht alles soweit alles in Ordnung aus. :)




Man kann auch defragmentieren:

XP:
Defrag.exe Laufwerksbuchstabe: -f -v
Defrag.exe -b

Vista:
Defrag.exe -c -v -w -f
Defrag.exe -b

So ungefaehr...
Danach braucht man keine Partitionen mehr. Zumahl es eh unwahrscheinlich ist das je eine Windows Datei im Mittleren Bereich oder am Ende des Datentraegers liegt.


Nachricht bearbeitet von fffcmad am 06.04.2009 um 12:53:56
Antworten fffcmad

Das ist Windows ganz egal. Nach einer Zeit verteilt sich Windows
über die Platte wie ein Eisbecher bei Sonne über den Tisch.

Deswegen und weil ich das System gelegentlich neu aufsetze,
sperre ich Windows auf eine eigene Partition ein.

Defragmentieren geht auch einfacher.
Arbeitsplatz->Rechtsklick auf Laufwerk->Eigenschaften->Extras->Defragmentieren.

Antworten Weltenspinner

Ersteinmal solltest du schauen was die Befehle bewirken. Dann losschreiben... ;)

Partitionen sind der Performance nicht zutraeglich. Ganz im Gegenteil. Fuer die Festplatte ist es "angenehmer" wenn die Daten alle in einem grossen Block zusammenhaengen als wenn sie bei irgendwelchen Aktionen von Partition zu Partition hopperln muss.

Das sich Windows Dateien ueberall verbreiten halte ich fuer ein Geruecht. Hab ich noch nie erlebt. Bei der Instllation landet alles am Anfang der Festplatte. Selbst nach einem Service Pack haengt noch alles zusammen. Sieht dann zwar unter defrag aus wie Kraut und Rueben wegen Fragmentierung aber trotzdem alles huebsch beisammen.

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von fffcmad am 06.04.2009 um 13:46:36
Antworten fffcmad

Da habe ich andere Erfahrungen gesammelt.

 

Partitioniert lief es spürbar reaktionsfreudiger.
Der eigentlich Grund war damals aber das Einsperren von Windows.
Seit dem nie wieder Windows und Daten auf eine Partition.

 

Och, wenn ich nach ein paar Wochen, gerne auch ohne Installationen gucke,
wo die Daten liegen scheinen die dem gleichem Gesetz wie dem Universum zu folgen.
Langsam aber sicher breiten sie sich aus und schließen sich
zu vielen kleinen, fragmentierten Systemen zusammen.

 

Habe es, wie geschrieben, ausgeführt. Statusbericht, sonst nichts.


Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 06.04.2009 um 14:05:11
Antworten Weltenspinner

Ich stimme Weltenspinner zu.

Außerdem muß man doch immer mal wieder etwas nachträglich installieren...

Es geht ja auch nicht darum Windows auf mehrere Partitionen aufzuteilen, sondern nur "Windows" von "Allem anderne Müll" zu trennen und DAS halte ich auf jeden Fall für Sinnvoll.

Beispiel: Allein das UPDATE für .net 3.5 ist über 200MB groß. Oder auch .net 3.5 selbst. Das wird zwangsweise dort hin installiert, wo Platz ist. Noch genauer: Meistens erst entpackt in einen Temporären Ordner und dann installiert. So oder so landet es bestimmt nicht dort, wo bereits andere Windowsdateien liegen, es sei denn, daß diese bereits fragmentiert waren ohne Ende.

Doch, eine Partition für's OS (mit etwas Spielraum) und der große Rest für Daten, wenn schon alles auf einer Platte liegt, ist bestimmt keine Schlechte Idee.

Defragmentieren ist bei NTFS in den aktuellen Versionen fast überflüssig, abgesehen davon, daß es gelegentlich, wenn das System im Idle-Modus rennt, eh automatisch ausgeführt wird.
Die Zeiten von FAT, bei denen eine Defragmentierung fast wie eine neue Platte wirkte, sind vorbei.
Und: Ich habe verdammt viele Defrag-Tools ausprobiert...

Antworten derGhostrider

fffcmad schrieb :

Ersteinmal solltest du schauen was die Befehle bewirken. Dann losschreiben... ;)

 

Partitionen sind der Performance nicht zutraeglich. Ganz im Gegenteil. Fuer die Festplatte ist es "angenehmer" wenn die Daten alle in einem grossen Block zusammenhaengen als wenn sie bei irgendwelchen Aktionen von Partition zu Partition hopperln muss.

 

Das sich Windows Dateien ueberall verbreiten halte ich fuer ein Geruecht. Hab ich noch nie erlebt. Bei der Instllation landet alles am Anfang der Festplatte. Selbst nach einem Service Pack haengt noch alles zusammen. Sieht dann zwar unter defrag aus wie Kraut und Rueben wegen Fragmentierung aber trotzdem alles huebsch beisammen.


dem stimme ich in keinem punkt zu! das sit sogar mit das absurdeste was cih seit langem gelesen habe.

 

weltenspienner bestätigt meine eigenen langjährigen erfahrungen. auf jeden fall ist es zu empfählen windows auf eine eigene partition zu setzten, bevorzugt am anfang. vor allem die regestry neigt sonst extrem sich über die ganze platte zu verteilen.

 

defragmentieren vertärkt diesen effekt sogar, da für das zusammensetzten der fragmente ein genügend großer bereich gefunden werden muß und dieser ist dann meist wo ganz anders, wo halt noch genug freiraum ist. so hat man dann bei nur einer partition und häufigem defragmenteiren zwar zusammenhängende dateien, aber bunt durch die gegend verteilt.

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von auser am 07.04.2009 um 13:32:16
Antworten auser

(Ich liebe Leute, die auf Großschreibung und ordentliche Zeichensetzung verzichten... Das liest sich ja grauslich!)

Defragmentieren macht den Rechner praktisch immer schneller, aber es kommt auf den Modus drauf an. O&O Defrag z.B. kann nach Namen sortieren, nach dem letzten Zugriff, oder einfach nur den zusammenhängenden freien Speicherplatz aufräumen ("Space" ). Letzteres bringt nur optisch was, weil kleine herumliegende Datenbröckchen in freie Lücken hereingestopft werden. Ich sortiere immer nach Namen.
Sehr wichtig ist es, die beim Systemstart benötigten Dateien in der richtigen Reihenfolge auf der Platte abzulegen. Normalerweise macht Windows das automatisch, indem der Taskplaner Pausenzeiten nutzt, und das System dann die in der LAYOUT.INI vermerkten Dateien hintereinander anordnet.
Dummerweise empfehlen einige Tuningtools, den Taskplaner abzuschalten. Und dann wird der Rechner tatsächlich immer langsamer, weil normale Defragmentierungsprogramme die Systemdateien nicht anfassen.

Antworten _TK_

@TK:
Nunja, die Definition, was ein "normales" Defragmentierungsprogramm ist, ist dann wohl recht eigen.

"Diskeeper", das Programm, welches auch hinter Windows Defrag steckt, oder auch O&O können schon Systemdateien defragmentieren.

Defragmentieren bringt auf NTFS aber prinzipiell keine großartigen und umwerfenden Verbesserungen. Klar: Von "extrem fragmentiert" zu "defragmentiert" ist ein Unterschied, eventuell sogar objektiv feststellbar, aber solange man sein System halbwegs ordentlich hält, sind die Unterschiede fast vernachlässigbar.

@auser:
Wenn die Registry-Defragmentiert wird, sind Deine Schlussfolgerungen nicht unbedingt richtig.
Es kann auch so eingestellt werden, daß bestimmte Dateien nach vorne sortiert werden und dann wandert eben auch die Registry nach vorn - es wird also zwangsweise Platz geschaffen, damit die Datei an einem Stück bleiben kann.

Das ist Einstellungssache. Die Verallgemeinerungen, egal von wem, sind also so oder so nicht ganz korrekt.

Antworten derGhostrider

derGhostrider schrieb :


@auser:
Wenn die Registry-Defragmentiert wird, sind Deine Schlussfolgerungen nicht unbedingt richtig. Es kann auch so eingestellt werden, daß bestimmte Dateien nach vorne sortiert werden und dann wandert eben auch die Registry nach vorn - es wird also zwangsweise Platz geschaffen, damit die Datei an einem Stück bleiben kann.


es war ein beispiel für eine datei, die im laufe der zeit an verschiedenen stellen der partition wandert. das man einstellen kann sie "vorne" zu halten macht das beispiel nicht falsch und ganz besonders nicht die aussage für die das beispiel gedacht war.

 
Zitat :


Das ist Einstellungssache. Die Verallgemeinerungen, egal von wem, sind also so oder so nicht ganz korrekt.


meine verallgemeinerung bestrand in der aussage, dass sich dateien auf der partition breit machen im laufe der zeit, wenn man nicht dagegen wirkt. zudem fördert das defragmentieren das "breitmachen" im allgemeinen (bis auf einige dateien, die beim defragmentieren teilweise nach vorne gezwungen werden können).

 

und diese aussage ist nach wie vor genau so richtig. daran ändert auch nichts, dass es dateien gibt, bei denen das nciht passiert.

 

ergo: verschiedene partitionen nutzen + defragmenteiren.


Nachricht bearbeitet von auser am 14.04.2009 um 10:45:42
Antworten auser

auser schrieb :

dem stimme ich in keinem punkt zu! das sit sogar mit das absurdeste was cih seit langem gelesen habe.

weltenspienner bestätigt meine eigenen langjährigen erfahrungen. auf jeden fall ist es zu empfählen windows auf eine eigene partition zu setzten, bevorzugt am anfang. vor allem die regestry neigt sonst extrem sich über die ganze platte zu verteilen.

defragmentieren vertärkt diesen effekt sogar, da für das zusammensetzten der fragmente ein genügend großer bereich gefunden werden muß und dieser ist dann meist wo ganz anders, wo halt noch genug freiraum ist. so hat man dann bei nur einer partition und häufigem defragmenteiren zwar zusammenhängende dateien, aber bunt durch die gegend verteilt.



Tja, wenn du die Zusammenhaenge nicht verstehst ist das auch verstaendlich das du mir nicht zustimmst.

-Festplatten haben eine zum "Ende" hin abnehmende Datenuebertragungsgeschwindigkeit-
Wenn du die Festplatte partitionierst hast du also zwei Partitionen, wovon eine GARANTIERT schon einmal eine verringerte Datentransverrate aufweist. Die ist davon beeinflusst wie gross die Partitionen vor ihr sind. Je weiter am Ende, desto langsamer.

Installierst du jetzt Spiele oder andere groessere Programme auf die zweite Partition besteht schon bei der Installation der Programme eine verringerte Geschwindigkeit, da die Platte die extrahierten Temporaeren Dateien auf die zweite Partition uebertragen muss. Durch die groesseren Wege fuer den Aktuator entsteht nun eine etwas laengere Zugriffszeit, auch die Schreib-Leseperformance der Zweiten Partition ist langsamer. 1. Minuspunkt.
Danach kommt es beim Ausfuehren der Programme selber zu Performanznachteilen. Ein Programm verwendet im Normalfall viele Windows-Libarys. Spiele besonders...
Heist also: Platte muss beim Laden von Partition zu Partition huepfen. Durch die Partitionen klafft eine riesen Luecke zwischenb den Dateien> Hoehere Zugriffszeit, langsamere Datentransferrate der zweiten Partition.

Mit einer zweiten Platte ist man einfach schneller unterwegs... Partitionen sind großteils Spielkram. Oder wenns halt nicht anders geht und man unbedingt eine Partition fuer wichtige Daten braucht.

Partitionen sind fuer euch nur etwas um die Uebersicht zu behalten. Das sollte man aber besser knicken...

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von fffcmad am 14.04.2009 um 11:12:58
Antworten fffcmad

fffcmad schrieb :

Tja, wenn du die Zusammenhaenge nicht verstehst ist das auch verstaendlich das du mir nicht zustimmst.


schön wie du meine argumente ignorierst.

Zitat :


-Festplatten haben eine zum "Ende" hin abnehmende Datenuebertragungsgeschwindigkeit-


richtig.

Zitat :


Wenn du die Festplatte partitionierst hast du also zwei Partitionen, wovon eine GARANTIERT schon einmal eine verringerte Datentransverrate aufweist. Die ist davon beeinflusst wie gross die Partitionen vor ihr sind. Je weiter am Ende, desto langsamer.


auch richtig. deswegen ist die erste, die systempartition auch nicht besonders groß gewählt, damit dieser effekt nicht unnötig verstärkt wird.

Zitat :


Installierst du jetzt Spiele oder andere groessere Programme auf die zweite Partition besteht schon bei der Installation der Programme eine verringerte Geschwindigkeit, da die Platte die extrahierten Temporaeren Dateien auf die zweite Partition uebertragen muss. Durch die groesseren Wege fuer den Aktuator entsteht nun eine etwas laengere Zugriffszeit, auch die Schreib-Leseperformance der Zweiten Partition ist langsamer. 1. Minuspunkt.


so, hier ist es totaler quatsch, weil
1. die daten mit oder ohne partitionen auf der ganzen platte rumliegen und damit man auf der platte so oder so rumeiern muss (insbesondere bei ntfs).
2. auch bei nur einer partition die systemdateien bevorzugt am anfang der platte angebracht werden (sollten) und damit trotzdem die "spiele" hinten liegen und trotzdem den von dir angesprochenen performance verlust hinnehmen müßen.

Zitat :


Danach kommt es beim Ausfuehren der Programme selber zu Performanznachteilen. Ein Programm verwendet im Normalfall viele Windows-Libarys. Spiele besonders...
Heist also: Platte muss beim Laden von Partition zu Partition huepfen. Durch die Partitionen klafft eine riesen Luecke zwischenb den Dateien> Hoehere Zugriffszeit, langsamere Datentransferrate der zweiten Partition.


FALSCH!
die lücke klafft so oder so, egal ob eine partition oder 10, da niemals alle dateien am anfang liegen können.

der vorteil von 2 partitionen ist zu garantieren, dass bestimmte dateien vorne liegen und acuh dort liegen bleiben. dabei geht es um die dateien, welche besonders relevant sind für die performance des systems.

du hättest nur dann recht, wenn man so dämlich ist und der systempartition 50% oder mehr der platte gibt, obwohl nur 5% benötigt werden. ja dann zwingt man die anwendungen unnötig weit nach hinten.

Zitat :


Mit einer zweiten Platte ist man einfach schneller unterwegs...


achwas. ist aber nicht der punkt hier.

Zitat :


Partitionen sind fuer euch nur etwas um die Uebersicht zu behalten. Das sollte man aber besser knicken...


du hast immer ncoh nicht wirklich ahnung wovon du redest.

Antworten auser

Jaja...

Auch wenn die Dateien nicht direkt zusammen haengen ist es fuer die Festplatte noch eine ganz andere Nummer wenn sie erstmal 64Gigbyte oder was auch immer Ueberspringen muss als nur ein paar hundert MByte bis wenige Gigabyte...

Eine Festplatte hat nicht umsonst eine minimale, mittlere und maximale Zugriffszeit. Wenn die Spiele und Windows einen Brei ergeben ist es fuer die Platte optimal. Das man nicht das perfekte Ergebnis erzielen kann ist logisch, dennoch sind Partitionen fuer die Performance grosser Schwachsinn.

Mit der Partition garantierst du nur das das Betriebssystem in der ersten Partitioon haengt. Schneller wirds dadurch nicht da auch bei einer einzigen Partition die Windows Dateien praktisch immer am Anfang des Datentraegers residieren. Und wer die Finger von Tuningtools laesst wirds auch kaum erleben das sich die Dateien ueber den Datentraeger ausbreiten sobald Updates gemacht werden usw. Windows Defrag schiebt innerhalb von ein paar Tagen wenn der Rechner nicht im USER-Modus laeuft die Dateien so hin wie sich das gehoert. Oder man machts gleich manuell. Defrag -b wirkt Wunder... Windows Defrag hat eine Liste an welche es sich richtet.

Ahnung hab ich nicht, ich weiss es. Spiele schon lange Genug mit dem Zeug herum!

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von fffcmad am 14.04.2009 um 12:02:12
Antworten fffcmad

fffcmad schrieb :

Jaja...

 

Auch wenn die Dateien nicht direkt zusammen haengen ist es fuer die Festplatte noch eine ganz andere Nummer wenn sie erstmal 64Gigbyte oder was auch immer Ueberspringen muss als nur ein paar hundert MByte bis wenige Gigabyte...


NOCH EINMAL:
die erste partition sollte nicht wesentlich größer gewählt werden als benötigt! dann tritt das von dir angesprochene NICHT ein, z.m. nicht wegen der partitionierrung.
überliest du das absichtlich um wenigstens irgendein gegenargument bringen zu können?

Zitat :


Eine Festplatte hat nicht umsonst eine minimale, mittlere und maximale Zugriffszeit. Wenn die Spiele und Windows einen Brei ergeben ist es fuer die Platte optimal.


das ist auch quatsch. das kann man eben mit verschiedenen methoden verbessern, z.b. mit geschickter partitionierung.

Zitat :


Das man nicht das perfekte Ergebnis erzielen kann ist logisch, dennoch sind Partitionen fuer die Performance grosser Schwachsinn.


weil du wieder die argumente ignorierst?
nochd eutlicher erklären, warum es hilft kann ich nicht. wenn du das einfach ignroreiren willst um nicht unrecht zu haben, dann ist das allein dein Problem.

 
Zitat :


Mit der Partition garantierst du nur das das Betriebssystem in der ersten Partitioon haengt. Schneller wirds dadurch nicht da auch bei einer einzigen Partition die Windows Dateien praktisch immer am Anfang des Datentraegers residieren.


falsch! das gilt nur für einige wenige datein und auch nicht auf jedem system und ganz besonders nicht nach längerer betriebsdauer.

Zitat :


Und wer die Finger von Tuningtools laesst wirds auch kaum erleben das sich die Dateien ueber den Datentraeger ausbreiten sobald Updates gemacht werden usw.


falsch. das ist eine haltlose behauptung. das es passiert haben hier mehrere bereits bestätigt und warum das passiert habe ich bereits erklärt! mit daran schuld ist eben defrag.

 

defrag von windows setzt nur einige bestimmte dateien an den anfang. wobei selbst das nur eingeschränkt gut klappt, jeh nach dem, wie voll die platte/partition ist.

Zitat :


Windows Defrag schiebt innerhalb von ein paar Tagen wenn der Rechner nicht im USER-Modus laeuft die Dateien so hin wie sich das gehoert. Oder man machts gleich manuell. Defrag -b wirkt Wunder... Windows Defrag hat eine Liste an welche es sich richtet.


jaja.. siehe oben. zudem ist das nicht immer möglich für windows, wenn z.b. der user seinem pc nicht die zeit dafür gibt und zum anderen ist das WENIGER nötig, wenn man seine platte geschickt partitioniert. dann braucht man das nämlich kaum.

 

das was beim booten von vista gemacht wird betrifft nur einige wenige dateien, sonst würde es auch zu lange dauern.

Zitat :


Ahnung hab ich nicht, ich weiss es. Spiele schon lange Genug mit dem Zeug herum!


mit dem feuer haben sie auch schon lange rumgespielt. ahnung davon hatten sie damals dennoch nicht viel. und in deinem fall zeigen dies deine falschen aussagen/schlußfolgerungen mehr als deutlich.


Nachricht bearbeitet von auser am 14.04.2009 um 12:17:01
Antworten auser

Dir ist nicht zu helfen. Bitteschoen.

Was du dir zusammenreimst ist absolut fern der Realitaet.

1. Defrag macht mit den Kommandos die ich gepostet habe absolut reinen Tisch.
2. Auch kleine partitionen sind absoluter Unsinn. ES BRINGT NICHTS. Und auch wenn ich es jetzt 5 Mal schreibe wirst du es wohl nicht verstehen.
3. Denke mal ganz logisch darueber nach was ich geschrieben habe. Und es ist egal wie gross du die 1. Partition waehlst. Wenn alles beeinanderliegt (Stichwort "Brei" ) ist es trotzdem flinker.

4. Tunigtools drehen an den Eingeweiden des OS herum. Dazu gehoert auch das Abschalten vermeintlich unnuetzer Dienste. (Was lustigerweise zu laengeren Boot-Zeiten fuehrt da Windows drei mal versucht benoetigte Dienste zu starten auch wenn sie deaktiviert wurden...) Der Taskplaner ist fast immer das erste Opfer. Nachteil: Ohne Taskplaner funktionieren einige Optimierungsfunktionen des OS nicht mehr. Programme wie Bootvis verweigern ganz ihren Dienst. (Bootvis ist uebrigens ein sehr lohnenswertes programm, genau richtig fuer eure zwecke die Windows Dateien optimal zu plazieren. Es ist von MS und benutzt Defrag...)

Die Platte zu Partitionieren nur um alles zu trennen ist einfach unnoetig. Wenn du eine SSD hast hast du ja weder Nachteile noch echte Vorteile, aber da ist es OK. Bei Festplatten dagegen liegst du mit deinen Behauptungen weitab der Realitaet.

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von fffcmad am 14.04.2009 um 13:37:52
Antworten fffcmad

fffcmad schrieb :

Dir ist nicht zu helfen. Bitteschoen.

 

Was du dir zusammenreimst ist absolut fern der Realitaet.

 

1. Defrag macht mit den Kommandos die ich gepostet habe absolut reinen Tisch.


ob es das tut oder nicht will ich nicht sagen. aber es muss gemacht werden und das kann man sich zum teil, ZUM TEIL sparen oder vereinfachen durch kluge partitionierung.

 

ein drittes oder viertes mal erleutere ich es nicht, da du ja jedes mal die argumente ignorierst.

Zitat :


2. Auch kleine partitionen sind absoluter Unsinn. ES BRINGT NICHTS. Und auch wenn ich es jetzt 5 Mal schreibe wirst du es wohl nicht verstehen.


nö, so lange du mit keinem wort erklärst, warum meine begründung falsch ist kann man deinen hokuspokus nicht verstehen. ich habe erklärt, warum a) es hilft und b) warum nur eine parition nachteilig ist. das man mit entsprechenden pfelgeaufwand die nachteile einer einzigen partition beseitigen kann ist unstrittig nur ist dieser wesentlich höher, weil es eben nur eine partition ist.

 
Zitat :


3. Denke mal ganz logisch darueber nach was ich geschrieben habe. Und es ist egal wie gross du die 1. Partition waehlst. Wenn alles beeinanderliegt (Stichwort "Brei" ) ist es trotzdem flinker.


haltlose behauptungen? "es ist trotzdem flinker, bähhh".

 

nicht ein einziges mal bist du auf meine gegenargumentation eingegangen. aber im ignorieren scheinste ganz großer profi zu sein.

 
Zitat :


4. Tunigtools drehen an den Eingeweiden....


ich hoffe das bezieht sich nicht auf mich, da cih kein wort zu dem thema geäußert hatte.

 


Zitat :


Die Platte zu Partitionieren nur um alles zu trennen ist einfach unnoetig. Wenn du eine SSD hast hast du ja weder Nachteile noch echte Vorteile, aber da ist es OK. Bei Festplatten dagegen liegst du mit deinen Behauptungen weitab der Realitaet.


das kannst du noch so oft behaupten. es wird nicht richtiger. warum nicht hab cih dir nun schon ein paar mal ausführlcih erklärt. aber solange du es ignorierst wird sich daran auch nichts ändern.

 

edit: auf einer ssd kannst du soviel partitionieren wie du willst. das sollte keinen einfluß auf den speicherort der dateien.

 

im übrigen bist du nach wie vor der einzige der keinen performance gewinn durch passende partitionierung beobachten konnte. wenn ich allerdings lese welche partitionsgrößen du mir unterstellt hast, wundert es mich nicht. man muss schon richtig partitionieren, um einen sinnvollen effekt zu erhalten.


Nachricht bearbeitet von auser am 14.04.2009 um 15:51:12
Antworten auser

Wie oft soll ich das denn noch erklaeren? Ich habs schon zwei mal erklaert und du weichst in haltlose Gegenargumentationen aus die keinen Sinn ergeben.

Und nochmal: Partitionieren kann keinen Positiven Einfluss auf die Performance haben... Und habe auch schon dargelegt warum...

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von fffcmad am 14.04.2009 um 15:54:38
Antworten fffcmad

fffcmad schrieb :

Wie oft soll ich das denn noch erklaeren? Ich habs schon zwei mal erklaert und du weichst in haltlose Gegenargumentationen aus die keinen Sinn ergeben.


nein, du hast deinen stadnpunkt erklärt und cih bin auf ihn eingeganen und habe stück für stück erklärt, was du flasch machst und dazu erklärt warum partitionierung hilft.

 

du bist NICHT EINMAL auf die gegenargumentation eingegangen, ausser mit floskeln wie "trotzdem" und "das ist so" und "logisch denken...".

 
Zitat :


Und nochmal: Partitionieren kann keinen Positiven Einfluss auf die Performance haben... Und habe auch schon dargelegt warum...


und cih hab dargelegt, warum deine argumentation falsch sit. du hast nichts sinnvolles zu meiner argumentation gesagt, du asht sie einfach ignroiert.

 

kapischhh?

 

hier als zusammenfassung:

 

1) daten vorne -> schneller, daten hinten -> langsamer (konsens)
2) partitionierung erzwingt für manche daten vorne, für andere hinten (konsens)
3) ohne spzeielles aufbereiten (trotz normalen defrag) verstruen daten auf der platte (zwar nicht fragmenteirt aber verstreut)

 

- damit 3) für wichtige dateien nicht wesentlich auftritt wird partitioniert und damit 2) asugenutzt.
- effekt 1) tritt dabei auf, aber bei einer nicht zu großen startpartition, also mit möglichst wenig verschnitt tritt effekt 1) nicht stärker auf, als bei einer einzigen partition

 

ergo, man hat alle vorteile und weniger nachteile als mit einer partition.

 

na, das müsste doch mal überscihtlich genug sein, acuh für dich.

 

edit: ich kann mir also das spezielle verschieben wichtiger dateien beim defragmenteiren sparen, dank der zwei paritionen. und noch besser, ich glaube kaum, dass defrag mit irgendeinem parameter alle wichtigen dateien nach vorne packt, denn da gibt es weit mehr, als die systemdateien fürs booten.


Nachricht bearbeitet von auser am 14.04.2009 um 16:05:11
Antworten auser

1. Stimmt. Du vergisst jedoch die Zugriffszeit. Die ist der Knackpunkt. Von einer Partition zur naechsten ist ein weiterer Weg als wenn die Dateien auf einem Haufen liegen. Die langsamere Performance richtung Mitte/ Ende der Platte ist das geringste Problem. Daten werden gerne in Bloecken gelesen. Unschoener Effekt wenn zwei Anforderungen fuer jede Partition gleichzeitig laufen.
2. Ja, hat aber zu 99% keinen Sinn. Windows verstreut sich nicht ueber den gesamten Datentraeger (Es sei denn er ist gerade mal 10 mal groesser als das OS beansprucht). Hab ich noch nie erlebt und werde ich auch nie erleben. Wer natuerlich bei voller Festplatte Windows-Programme nachinstalliert kann es kuenstlich provozieren.
3. Defrag optimiert die Datenstruktur nach Nutzungsgrad. Wenn es mal vernuenftig einsetzen wuerdest und mal schaust was es fuer Befehle gibt (Windows besteht nicht nur aus Fensterchen) kannst du sehen das es fuer den Desktop-PC kaum Wuensche offen laesst. O&O Defrag macht den Job noch besser, optimiert aber leider nicht die Systemdateien.

Wenn du die Partition genauso gross haelst wie das Betriebssystem ist das naetuerlich egal. Aber wie willst du das anstellen? Windows eine zu kleine Partition zu verpassen geht schnell boese ins Auge.

Defrag optimiert sogar darauf das die dateien schnellstmoeglich von der Festpaltte geladen werden koennen, die fuer das Booten notwendig sind. Mit Bootvis kannst du das sogar noch weiter auf die Spitze treiben. Dannn wird alles was beim Start des Rechners bis zum Starten des Bootvis-Programmes geladen wird protokolliert, analysiert und optimiert. Je nachdem was fuer Treiber das OS hat (ATI und Logitech versauen einem den Spass) geht das Windows XP so schnell auf den Desktop das du vor Schreck vom Stuhl fallen wirst.

Erinnert mich an Memmaker fuer MSDos. Zuerst defragmentieren und dann Memmaker durchkloppen. Bootvis vereint Beides nur kuemmert es sich nicht mehr darum konventionellen Speicher freizukratzen... ;)

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von fffcmad am 14.04.2009 um 17:16:04
Antworten fffcmad

fffcmad schrieb :

1. Stimmt. Du vergisst jedoch die Zugriffszeit. Die ist der Knackpunkt. Von einer Partition zur naechsten ist ein weiterer Weg als wenn die Dateien auf einem Haufen liegen. Die langsamere Performance richtung Mitte/ Ende der Platte ist das geringste Problem.


ah, schon besser. immer noch falsch, aber wenigstens gehst du jetzt etwas auf mich ein. danke!

warum ist deine aussage immer noch falsch... nun, egal ob eine oder 2 partitionen, die dateien liegen DENNOCH nicht auf einem platz. ob die systemdateien am anfang sind und die anderen weiter rechts mit einer partitionsgrenze dazwischen oder nicht macht keinen utnerschied. wichtig ist nur, dass das system zu erst, der rest danach ist.

es wird erst dann zu einem unterschied, wenn unwichtigere dateien sowohl links als auch rechts leigen und somit häufig hin und her gesprungen werden muss.

genau DAS wird durch zwei partitionen reduziert oder auch durch ein defragmenteiren, welches genau das gleiche erreicht, wie eine zwei partitionen aufteilung (nur schlechter).

mit 2 partitionen ist dafür weniger bis gar kein aufwand von defrag nötig. mit einer partition mehr.

Zitat :


2. Ja, hat aber zu 99% keinen Sinn. Windows verstreut sich nicht ueber den gesamten Datentraeger (Es sei denn er ist gerade mal 10 mal groesser als das OS beansprucht).


das ist doch genau der fall bei nur einer partition -.-
oder hast du ne platte die nur knapp größer ist als windows brauch? wir reden hier immer noch von einem ein-platten system. ne extra platte fürs windows ist ein anderes thema!

Zitat :


Hab ich noch nie erlebt und werde ich auch nie erleben. Wer natuerlich bei voller Festplatte Windows-Programme nachinstalliert kann es kuenstlich provozieren.


defragmenteiren ohne bevorzugung von systemdateien am anfang sorgt schon dafür. zudem werden nicht alle windowsdateien die fürs flotte arbeiten sind durchs defrag nach vorne getan. z.b. etliche bilbiotheken. einzig kernel zeug und fürs schnelle booten notwenige dateien werden beim defrag nach vorne geschaufelt.

auf einer windows partition leigt aber weit mehr, was sinnvollerweise vorne auf der platte liegen sollte.

Zitat :


3. Defrag optimiert die Datenstruktur nach Nutzungsgrad. Wenn es mal vernuenftig einsetzen wuerdest und mal schaust was es fuer Befehle gibt (Windows besteht nicht nur aus Fensterchen) kannst du sehen das es fuer den Desktop-PC kaum Wuensche offen laesst. O&O Defrag macht den Job noch besser, optimiert aber leider nicht die Systemdateien.


ich kenne nicht alle otpionen. wie gut defrag ist oder nicht ist aber auch nicht der punkt hier. ob defrag es optimal lösen kann oder nicht ändert nichts an dem umstand, dass
1. das geschickte partitionieren einen großen teil eben dieser arbeit abnimmt
2. keine zusätzlichen nachteile bringt.

Zitat :


Wenn du die Partition genauso gross haelst wie das Betriebssystem ist das naetuerlich egal.


ahhhh, endlich mal den satz der schon mehrfach darstand gelesen?

Zitat :


Aber wie willst du das anstellen? Windows eine zu kleine Partition zu verpassen geht schnell boese ins Auge.


und die nächste enttäschung. meine glaskugel hat mir veraten wie groß windows in etwa wird + diverse common-bibs und progs die für mich auch da hin gehören.

auf miener 500GB platte habe ca 50GB fürs system, ca 40 sind davon genutzt. das heißt nach deiner rechnung fangen die daten nach unnötigen weiteren 10GB erst an.

der performance verlust durch diesen 10GB versatz auf meiner platte kann ich aber angesichts der garantien für die positionen der sytemdateien mehr als nur verkraften.

Zitat :


Defrag optimiert sogar darauf das die dateien schnellstmoeglich von der Festpaltte geladen werden koennen, die fuer das Booten notwendig sind. Mit Bootvis kannst du das sogar noch weiter auf die Spitze treiben. Dannn wird alles was beim Start des Rechners bis zum Starten des Bootvis-Programmes geladen wird protokolliert, analysiert und optimiert. Je nachdem was fuer Treiber das OS hat (ATI und Logitech versauen einem den Spass) geht das Windows XP so schnell auf den Desktop das du vor Schreck vom Stuhl fallen wirst.


ja is ja ne feine sache... und?
mit dem partitionieren mache ich es nur etwas einfacher. und muss somit weniger zeit mit defrag und co verschwenden udn darauf hoffen, das es hält was es verspricht.

Antworten auser

Ich weiss ja nicht ob du lesen kannst, in meinen ersten zwei Antworten fuer dich habe ich mindestens auch 1 mal wiederholt und genau geschildert warum Partitionen in der Hinsicht grosser Unfug sind.

Was meinst du wie oft der Fall vorkommt das der Aktuator von einer Partition zur naechsten hopperln muss? 1 mal pro Tag? 2 mal pro Tag? Das wird eine extreme Menge mehr sein. Und die Zugriffszeit haengt davon ab wie weit der Aktuator rennen muss. Und die Mittlere Zugriffszeit ist ein Durchschnitt. Die ist nicht immer gleich... Die wird gemessen in dem zufaellig auf die Platte zugegriffen wird.

Wenn die Dateien alle auf einem Haufen liegen muss sich der Aktuator deutlich weniger bewegen, als wenn eine zwischen den Daten eine riesen Luecke klafft.

Die Dateien liegen nicht an einem Platz Menschenskind. Die Platte wird in Partitionen geteilt. Also gibts grosse Luecken. Ergo: Aktuator zuppelt von Partition zu Partition. Performanzverlust vom Feinsten. Und der ist extrem. Kopiere mal ne Datei von einer Partition zur naechsen. Und dann kopiere mal eine Datei auf einer Partition. Rate mal was schneller ist... Und Beides wird recht langsam sein!

Mit 10 Mal groesser als das OS meine ich eine 10Gig-Platte fuer XP z.B. Hier wuerde durch das Partitionieren auch ein gewisser Verschnitt entstehen da man den Platz ja nicht mehr voll ausnutzen sollte.

Das du glaubst das Partitionen Performancevorteile bringen ist einfach n ur Einbildung. Es entspricht absolut keiner Logik. Du kannst natuerlich machen was du willst. Aber abkaufen tut dir das keiner...

So, mir ist das jetzt langsam echt zu viel Gespamme. Kommt eh nx an.

Gruß

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von fffcmad am 14.04.2009 um 20:33:37
Antworten fffcmad

Wann kopiert man schon von eine Partition auf die andere,
oder nutze beide parallel voll aus? Die erste Partition
ist für das System da werden nicht groß Daten mit
der anderen Partition getauscht. Auf beide zugegriffen wird
auch nicht. Das Programm wird von der System-Partition gestartet,
liegt dann im Arbeitsspeicher. Erst danach kann man überhaupt
seine Daten damit bearbeiten.

Ich spüre durch Partitionieren eher einen Performance-Sprung,
einen kleinen, aber immerhin. Desweiteren erleichtert es
das Neuaufsetzen des Systems doch enorm. Auf diesen
Luxus will ich nicht verzichten. Desweiteren muss ich
eigentlich nur die paar Gigabyte System-Partition defragmentieren
und nicht die ganze Platte. (Ja, der Taskplaner ist bei mir aus.)

Antworten Weltenspinner

fffcmad schrieb :

Ich weiss ja nicht ob du lesen kannst, in meinen ersten zwei Antworten fuer dich habe ich mindestens auch 1 mal wiederholt und genau geschildert warum Partitionen in der Hinsicht grosser Unfug sind.


und genau auf diese punkte bin cih schon 2 mal drauf eingegangen. haste überlesen gell?

Zitat :


Was meinst du wie oft der Fall vorkommt das der Aktuator von einer Partition zur naechsten hopperln muss? 1 mal pro Tag? 2 mal pro Tag? Das wird eine extreme Menge mehr sein. Und die Zugriffszeit haengt davon ab wie weit der Aktuator rennen muss. Und die Mittlere Zugriffszeit ist ein Durchschnitt. Die ist nicht immer gleich... Die wird gemessen in dem zufaellig auf die Platte zugegriffen wird.


wenn du nur eine partition hast liegen einige daten vorne andere hinten. so muss er auch hin und her rennen. im regelfall noch schlimmer, da sogar die daten einer anwednugn / des systems schon nicht zsuammenhängend leigen.

bei zwei partitionen wird z.m. für einen teil der daten ein zusammenhängeder platz garantiert.

Zitat :


Wenn die Dateien alle auf einem Haufen liegen muss sich der Aktuator deutlich weniger bewegen, als wenn eine zwischen den Daten eine riesen Luecke klafft.


danen liegen NIE auf einen haufen, egal ob ein, zwei oder 50 partitionen!
dei frage ist nur WELCHE daten wo leigen und mit partitionen kann man das zum teil SELBST beeinflussen.

mit nur einer partition kannst du das NICHT!

Zitat :


Die Dateien liegen nicht an einem Platz Menschenskind. Die Platte wird in Partitionen geteilt. Also gibts grosse Luecken.


NEIN gibt es nicht. LESEN! es wird entsprechen klug partitioniert! Es gibt KEINE nennenswerten LÜCKEN!

Zitat :


Ergo: Aktuator zuppelt von Partition zu Partition. Performanzverlust vom Feinsten. Und der ist extrem. Kopiere mal ne Datei von einer Partition zur naechsen. Und dann kopiere mal eine Datei auf einer Partition. Rate mal was schneller ist... Und Beides wird recht langsam sein!


ERGO: LERN LESEN VERDAMMT NOCH MAL

kopoere eine datei auf der gleichen platte mit nur einer partition und sie wird mindestens genausolangsam kopiert. abgesehen davon ist das nicht der normal betrieb. was soll dieses blödsinnige beispiel.


Zitat :


Mit 10 Mal groesser als das OS meine ich eine 10Gig-Platte fuer XP z.B. Hier wuerde durch das Partitionieren auch ein gewisser Verschnitt entstehen da man den Platz ja nicht mehr voll ausnutzen sollte.


nein wird nicht. ich paritioniere und ich muss nicht so dämlich sein mit einem unnötig großen verschnitt zu partitionieren.

DREH DIR MEINE AUSSAGEN NCIHT SO ZURECHT WIE DU ES GERADE BRAUCHST!

Zitat :


Das du glaubst das Partitionen Performancevorteile bringen ist einfach n ur Einbildung. Es entspricht absolut keiner Logik. Du kannst natuerlich machen was du willst. Aber abkaufen tut dir das keiner...


jeder ausser dir. du bist bisher der einzige der die offenscihtliche und mehr als ausführlich erklärte logik nicht erkennt.

du argumentierst sogar gegen situationen und vorschläge die ich NIE gebracht habe.

wenn du nicht einmal imstande bist zu verstehen, dass cih OHNE nennenswerten Vetrschnitt für z.b. die sys-partition partititioniere dann ist's ja kein wunder, dass du nichts kappierst.

Zitat :


So, mir ist das jetzt langsam echt zu viel Gespamme. Kommt eh nx an.

Gruß


ja, wer nur seinen eigenen text liest und den anderen nur leicht überfliegt und sich das passend zurecht schnippelt und dreht dem ist nicht zu helfen.

und wenn cih wenigstens erreicht habe, dass du diesen blödsinn nicht weiter spammst ist's mir wert gewesen.

p.s. ich hab sogar sage und schreibe 3 partitionen. ne dritte am ende für musik, videos und sonsitge dokumente auf die naturgemäß nicht schnellstmöglich zugegriffen werden muß. sachen die in einem rutsch oder in großen blöcken geladen werden.
k.a. ob ich das mit irgendwelchen wunderparametern bei defrag auch erreichen kann, aber so gehts einfacher und ich muss nicht immer wieder defragmentieren nur damit sich der kram nicht mischt, wenn neues hinzukommt oder gelöscht wird.

aber ne, alles quer durchs beet vermsicht ist trotzdem schneller, gell? oder wart, defrag löst das doch auch, besser einmal am tag defraggen als partitionieren.
boha, wie kann man nur.... ich verkneifs mir.

Antworten auser

*ne runde methylphenidat ins thema wirft*

Antworten Weltenspinner
Tom's Hardware > Foren > Festplatten, RAID, Datensicherung, Backup, Datenrettung > HDD-Probleme: Erkennung, Speed, Geräusche, Hitze > Pri Master Hard Disk:S.M.A.R.T. Command failed
Zu:

Es gibt 261 identifizierte und nicht identifizierte User. Zur Ansicht der Liste identifizierter User, Hier klicken.

Wichtiger Hinweis

Dieses Thema ist länger als 6 Monate inaktiv.
Bitte überprüfen Sie, ob Ihr beabsichtigter Kommentar noch einen Mehrwert bringt oder das Anlegen eines neuen Themas nicht besser wäre.

Antwort hinzufügen Abbrechen
Google Anzeigen
  • Die Community jetzt fragen
  • Veröffentlichen
Anzeige
Die folgenden Community-Mitglieder erhielten Auszeichnungen!
Wir gratulieren:
Anzeigen