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Welche Temp ist wichtiger? CPU oder Kern?

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Hallo...

Wollte mal fragen welche Temp wichtiger ist? Die CPU oder die Kern?

habe einen Q8200 und der zeigt mir im Everest CPU: 24°C und die Cores: 42,46,44,44 an.

Ist das gut? Möchte demnächst auch etwas übertakten.


mfg

Carsten

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Die Coretemp ist die Entscheidende, wird aber leider von vielen Programmen falsch ausgelesen... was zeigt denn das BIOS an?


Nachricht bearbeitet von fragger am 07.05.2009 um 10:54:45
Antworten fragger

Beispiel: Ein Atomkraftwerk, was ist schlechter, wenn der Kern heißer als der Reaktor wird oder umgekehrt? Klar, wenn der Kern zu heiß wird, dann gibts einen schönen Super-GAU.


Nachricht bearbeitet von Jolly91 am 07.05.2009 um 11:03:36
Antworten Jolly91

werden mir im BIOS die kerntemps angezeigt? da stand nur die CPU temp und die war vorhin nach 30 min prime bei 30 grad also nachdem er schon wieder ein bisschen kühler geworden ist


Nachricht bearbeitet von xxgameoverxx am 07.05.2009 um 11:09:37
Antworten xxgameoverxx

Im BIOS wird meist T-Case (CPU) angezeigt. Der Wert entspricht etwa dem Mittelwert der T-Junction (Core) Werte - ca. 5 °C.
Vermutlich sind deinen tatsächlichen Coretemperaturen so bei 30°C
(Mein Q8200 hat im Idle CPU 20-25°, Core1-4 25-35°C)

Antworten fragger

also kann man sich auf everest und co eigentlich nicht verlassen oder? naja wenns so ist wäre ich froh will ja demnächst ein bissel oc machen.


systemtemp zeigt mir 40 grad an. ist das zuviel?


Nachricht bearbeitet von xxgameoverxx am 07.05.2009 um 13:08:24
Antworten xxgameoverxx

Je nachdem wo der Sensor sitzt...

Zumindest laut Intel Spezifikation sollte die Lufttemperatur im Gehäuse 40°C nicht überschreiten.

Wenn der Sensor neben den Spannungswandlern oder in der Nähe der Northbridge sitzt, kann er natürlich deutlich höhere Werte anzeigen...

Wie ist das System denn belüftet? Sitzt die Festplatte direkt als erstes im Luftstrom? Wenn nein, wie warm wird sie?


Nachricht bearbeitet von fragger am 07.05.2009 um 13:26:33
Antworten fragger

also ich hab nen gigabyte p35 ds4 rev.2.0.

wenn ich das gehäuse anfasse fühlt es sich auch normal kühl an und hinten wo zwei 80mm Lüfter die wärme rauspusten ist es auch nicht besonders warm.

Antworten xxgameoverxx

Netzteil + 2 80er Lüfter an der richtigen Stelle sollten normalerweise reichen.

Zitat :

Sitzt die Festplatte direkt als erstes im Luftstrom? Wenn nein, wie warm wird sie?



Das fragte ich, weil es Rückschlüsse zulässt auf die Systemtemperatur... Wenn die HDD Temp im Betrieb unter 40°C ist und diese nicht direkt im Lufteinlass sitzt, dann ist die Systemtemp in der Regel auch OK... so grob zumindest...

Antworten fragger

also die hdd hat ne temperatur von 31°C und liegt nicht im luftstrom.

hab dieses gmc r2 toast gehäuse was ja an sich schon etwas klein ist.

hab wie gesagt nur die zwei 80mm Lüfter hinten. hätte aber noch ne möglichkeit auf dem boden einen 80mm zu montieren. vorne gibts keine möglichkeit bei dem gehäuse.

Antworten xxgameoverxx

Hai!
Also soweit mir bekannt ist beruht die Kerntemperatur darauf wie weit Deine CPU von der Automatischen Abschaltung durch die Überhitzung entfernt ist.Ich habe auch keinerlei Anhaltspunkt bei Intel gefunden wo es eine Maximale "Kerntemperatur" gibt,die nicht überschritten werden darf,oder hast Du schon mal auf einer Verpackung bei einem "Fertigrechner"irgendwo ein Hinweis gesehen der ungefähr so aussieht:"Lieber Kunde,bitte achten Sie darauf das die Kerntemperatur niemals über 60°C(woher dieser Wert auch immer kommt) ansteigt,und sorgen Sie bitte für einen anständigen Airflow"?

So,bei Intel gibt es für Deine CPU folgenden TCase: 71,4°C http://processorfinder.Intel.com/d [...] Spec=SLG9S ! Tcase wird auf der Oberseite des heatspreaders, an der Kontaktfläche zum Kühler gemessen,das entspricht dann also auch bei Everest ungefähr Deiner CPU Temperatur.

Deine Werte sind absolut ok.

mfg

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Nachricht bearbeitet von ismirschlecht am 07.05.2009 um 17:16:58
Antworten ismirschlecht
- 0 +

ismirschlecht schrieb :

Ich habe auch keinerlei Anhaltspunkt bei Intel gefunden wo es eine Maximale "Kerntemperatur" gibt,die nicht überschritten werden darf

Du hast sie ja selbst verlinkt! Für Desktop Prozessoren gibt Intel eine maximal zulässige TCase and und für Notebook Prozessoren TJunction. Nur unterhalb dieser garantiert Intel die Funktion.

 
ismirschlecht schrieb :

,oder hast Du schon mal auf einer Verpackung bei einem "Fertigrechner"irgendwo ein Hinweis gesehen der ungefähr so aussieht:"Lieber Kunde,bitte achten Sie darauf das die Kerntemperatur niemals über 60°C(woher dieser Wert auch immer kommt) ansteigt,und sorgen Sie bitte für einen anständigen Airflow"?

Der OEM hat dafür zu sorgen, dass die Kerntemperatur den entsprechenden Wert niemals überschreitet. Der Kunde braucht dies dann nicht mehr zu tun. Hierfür hat Intel Meßverfahren und Tools entwickelt, die dem OEM helfen seine System darauf hin zu überprüfen. Ein an die Öffentlichkeit gelangtes vertrauliches Dokument, das dieses Verfahren beschreibt ist beispielsweise im "Intel Thermal Analysis Tool" als "User guide.pdf" enthalten.

 

Wenn Du selbst einen Rechner zusammenschraubst, dann bist Du dafür verantwortlich.

 
ismirschlecht schrieb :

Everest
[...]
Deine Werte sind absolut ok.

Bei Version XY von Everest weißt man nie was der so anzeigt. Da muss man praktisch immer mit einem Tool hinterher von dem man weiß wie's kalibriert ist u. vergleichen. Sogesehen sind Everest Zahlen eigentlich immer wertlos.

 

24°C sollten einen bei einer Umgebungstemperatur von ca. 21°C (und im Gehäuse sind es möglicherweise mehr) schon stuzig machen. Das ist auch für einen TCase Wert ungewöhnlich niedrig u. ist ziemlich unwahrscheinlich, dass der Wert stimmt.

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Nachricht bearbeitet von 7oby am 07.05.2009 um 17:34:10
Antworten 7oby

7oby schrieb :

Du hast sie ja selbst verlinkt! Für Desktop Prozessoren gibt Intel eine maximal zulässige TCase and und für Notebook Prozessoren TJunction. Nur unterhalb dieser garantiert Intel die Funktion..




Nochmal:seit wann gibt Intel "Kerntemperaturen" an?TCase bezieht sich auf die CPU Temperatur die auf der Oberseite des heatspreaders abgelesen wird,das hat doch nichts mit der Kerntemperatur zu tun.Bitte belehre mich eines besseren wenn ich mich jetzt irren sollte,weil ich kann ja auch nur dazu lernen....


Eigentlich liegt der sinn von Tcase ja letztendlich auch darin, den Kühlerherstellern einen Richtwert zu geben, wie heiß die Oberfläche seien darf, von der sie die wärme abführen soll,oder?


@7oby-Der OEM hat dafür zu sorgen, dass die Kerntemperatur den entsprechenden Wert niemals überschreitet.? Welcher Wert denn nun? Die Leute rufen ja manchmal schon die Feuerwehr wenn Ihre Kerntemperatur auf 70°C kommt.Das schaffen aber die Boxed Lüfter locker,warum also die Panik?

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Nachricht bearbeitet von ismirschlecht am 07.05.2009 um 17:50:32
Antworten ismirschlecht
- 0 +

ismirschlecht schrieb :

Nochmal:seit wann gibt Intel "Kerntemperaturen" an?

So wie ich's geschrieben habe: Für Notebook-Prozessoren gibt Intel tatsächlich die Kerntemperaturen an. Ich greife jetzt wahllos ein Beispiel raus T7500 (2,2 GHz Core2 Duo 65nm):
http://processorfinder.Intel.com/d [...] Spec=SLA44

 

TJunction = 100°

 

Das ist übrigens auch der Grund warum so viele Kerntemperaturprogramme falsche Werte für Desktop Prozessoren anzeigen. Sie haben die TJunction Werte von den Notebook Prozessoren kopiert: "Ah - Core2Duo 65nm haben wir auch im Desktop" Allerdings ist beim Desktop TJunction im Falle des Core2Duo Prozessors im G0 Stepping auf 80°C kalibriert (geschieht ab Werk) und im Notebook auf die erwähnten 100°C. Rechnte ein Programm mit 100°C für Desktop Prozessoren gibt's falsche Kerntemperaturen.

 
ismirschlecht schrieb :

TCase bezieht sich auf die CPU Temperatur die auf der Oberseite des heatspreaders abgelesen wird,das hat doch nichts mit der Kerntemperatur zu tun.

Das ist richtig.

 
ismirschlecht schrieb :

Eigentlich liegt der sinn von Tcase ja letztendlich auch darin, den Kühlerherstellern einen Richtwert zu geben, wie heiß die Oberfläche seien darf, von der sie die wärme abführen soll,oder?

Nein - die Oberflächentemperatur ist nicht wichtig u. Intel kann sie auch gar nicht mehr angeben, da sie ohne Kühlkörper bis knapp unter TJunction ansteigt und damit jenseits der erlaubten TCase.

 

Der Richtwert für einen Kühlerhersteller ist die thermische Energie, die der Prozessor abgibt. Die wird in Watt gemessen. Für die Kühlerhersteller ist tatsächlich die TDP (Thermal Design Power) entscheidend. Anschließend geht es sehr einfach:

 

TDP = (TCase - TAmbient) : Rth

 

Rth ist der Wärmekoeffizient des Kühlkörpers. Ist ein Maß für die Wärmeleitfähigkeit. Geh' auf www.conrad.de tipp Kühlkörper in die Suche ein. Wähle einen aus und lies' den Wert ab. Wird in Kelvin/Watt angegeben. Hier beispielsweise 3,6K/W:
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=188999

 

Wenn also der Prozessor seine TDP abgibt. Sagen wir 100 Watt und Rth fix ist, dann kommt's einzig und allein auf die Umgebungstemperatur an (TAmbient) welche TCase Temperatur sich ergibt.

 

Früher beim Pentium MMX hat Intel auch so die Anforderungen an die Kühlkörper spezifiziert. Kann man heute noch nachlesen. Seite 46/48 für den Pentium MMX:
http://datasheets.chipdb.org/Intel [...] 318504.PDF

 

Man sieht nochetwas interessantes an der Formel: Die TCase Temperatur ist direkt abhängig von der Umgebungstemperatur. "Direkt" heißt hier: Umgebungstemperatur +5° => TCase steigt um 5°C. Das ist der Unterschied zwischen Sommer und Winter und sollte bei Kühllösungen mit einbezogen werden.

 

Die Formel ist allgemeingültig und direkt aus der Wärmephysik. Man kann Kühlkörper wie Widerstände in Reihe und Parallel schalten. Und eine moderne CPU ist eine solche Mischung aus Reihen- und Parallelschalten. Die Sperrschicht -> Heatspreader -> Wärmeleitpaste -> Kühlboden -> Heatpipe -> Kühlkörper ist eine Reihenschaltung. Man kann das auch mit reinbauen, dann wird die Formel etwas komplizierter. Hab's hier unter "Physikalische Grundlagen" angedeutet:
http://www.xps-forum.de/thread.php?threadid=12589

 

Heute steckt ein komplizierteres Verfahren dahinter. Es ist sogar so verrückt, dass Intel erlaubt die Prozessoren mit unzureichender (!) Kühlung zu betreiben und das TM2 Thermal Throtteling ansprechen lässt um TCase innerhalb der erlaubten Werte zu lassen.

 

--

 

Ich geb' zu - das ist ein bißchen viel, aber vielleicht kann ja noch jemand folgen: Wenn man die Wärmeleitformel verstanden hat, dann versteht man auch warum Intel TCase braucht: TCase ist praktisch die Umgebungstemperatur für den Heatspreader, der auch ein Kühlsystem bildet und der die Sperrschicht vor Überhitzung schützt. Das kann nur funktionieren wenn TCase niedrig genug bleibt, sonst schießt man zu schnell gegen TJunction. Und dann wiederum ist klar warum Intel TCase bei Notebooks nicht angibt: Die haben keinen Heatspreader.


Nachricht bearbeitet von 7oby am 07.05.2009 um 18:25:36
Antworten 7oby

Danke Dir,sehr schön erklärt und leuchtet auch ein.Musste aber auch 2mal lesen um es zu verstehenhttp://www.smilies-smilies.de/smilies/computer_smilies/community17.gif

Jedoch finde ich,das es manche auch etwas übertreiben und jedem "normalen" Nutzer der einen original Lüfter auf seiner CPU hat einzureden das bei beispielsweise 70°C Kerntemperatur seines Dualcores die CPU nach 2 Jahren kaputt ist.



Antworten ismirschlecht

ähm danke für die ganzen infos. nun hab ich trotzdem noch die frage ob die 41°C Systemtemperatur schädlich sind oder nicht?

Antworten xxgameoverxx

nein, ist nicht schädlich

Antworten fragger

selbst wenn ich die seitenwand offen habe kommts nur auf 39°C .

meint ihr ich kann mich trotzdem ans oc machen?
will ihn so auf runde 3 Ghz bringen

Antworten xxgameoverxx

Welchen CPU Kühler hast Du?Und den ganzen anderen Rest mal Posten.


Nachricht bearbeitet von ismirschlecht am 07.05.2009 um 20:20:18
Antworten ismirschlecht

Prozessor: Q8200
CPU-Kühler: Thermalright Ultra 120 Extreme mit 120mm Lüfter
MB: Gigabyte P35-DS4
NT: Dragon Force 530GT
Gehäuse: GMC R2 Toast mit 2 80mm Lüfter hinten
Grafikkarte: Foxconn 8800GT

Antworten xxgameoverxx

Hmmm,sieht sehr gut aus,dann leg mal los.Ok fürs Netzteil hätte ich eventuell mehr ausgegeben,aber für das System reicht es,auch mit übertakten.Wirst ja sehen ob alles Stabil läuft,müsste aber.

Antworten ismirschlecht

brauch auch keine bange wegen der systemtemp haben?

Antworten xxgameoverxx

Nein,brauchst Du wirklich nicht.Wenn alles läuft mach einfach einen Last Test und habe dabei die Temperaturen im Auge,und mit dem CPU Kühler dürfte das ja kein Problem sein.


Nachricht bearbeitet von ismirschlecht am 07.05.2009 um 20:41:10
Antworten ismirschlecht

hmm weil überall zu lesen ist das die MB Temperatur also die gehäuse Temp nicht über 40°C gehen soll und die habe ich ja schon so ohne oc und gehäuse offen.

also die CPU temp macht mir keine sorgen. die ist ja bestens.

wo hat das p35 ds4 denn den tempsensor?

Antworten xxgameoverxx

Also,bei mir ist die Motherboard Temperatur im Windows Betrieb bei 36°C und nach einer Stunde Crysis bei 54°C.Und die Boards können noch mehr ab,habe mal irgendwo im Forum gelesen das 60°C auch noch normal sind.Mein Schwager sein Gigabyte Board hat im Windowsbetrieb schon 68°C weil der Tower extrem zugebaut ist und eigentlich gar keine Luft rankommt.Aber läuft noch,mal sehen wie lange....

Bei deinem Board ist natürlich nicht viel mit Luft wegen den Tower,musst Du mal beobachten das ganze,aber wie gesagt,die guten Boards können einiges ab.


Nachricht bearbeitet von ismirschlecht am 07.05.2009 um 20:53:25
Antworten ismirschlecht
- 0 +

ismirschlecht schrieb :

Jedoch finde ich,das es manche auch etwas übertreiben und jedem "normalen" Nutzer der einen original Lüfter auf seiner CPU hat einzureden das bei beispielsweise 70°C Kerntemperatur seines Dualcores die CPU nach 2 Jahren kaputt ist.

Ja, es gibt häufig völlig unsinnige Empfehlungen.

 

Allerdings muss man dies wirklich im Einzelfall anschauen. Und dabei fällit mir auf: Es fängt schon damit an, dass unterschiedliche Programme 5-15°C und teilweise sogar bis 30°C unterschiedliche Temperaturen anzeigen. Wie will jemand Temperaturen empfehlen wenn er nicht genau weiß mit welchem Programm der andere misst. Everest ist dafür absolut ungeeignet, weil Version X halt soetwas anzeigt und Version Y etwas anderes.

 

Der zweite Punkt ist, dass jemand der OC betreiben will, niedrige Temps anstrebt. Wenn es ihm gelingt 10°C niedriger zu sein, kriegt er mehr Maximaltakt raus. Ist eben so wie mit Stickstoff kühlen, bloß nicht so extrem.

 

Das dritte ist dann die Lebensdauer. Es gibt keine grundsätzliche Regel mit TJunction = 80°C kommst 2-3 Jahre aus. Das hängt vom Prozessor ab: Mobilprozessoren können etwas höhrere TJunction vertragen, da die Kernspannungen niedriger sind. Gleiche TJunction bei einem Desktop mit höherer VID und Du zerstörst das Ding. Das ist die Geschichte mit der Elektrodenmigration und die Spannung hat da (neben der Temperatur) einen Einfluss. 70°C für einen B2 Stepping Core2Duo (65nm und davon dann noch die etwas ältere Generation - nicht G0 Stepping) und der überlebt höchstwahrscheinlich keine zwei Jahre.

 

--

 

Ich geb' hier keine Empfehlungen bzgl. Temperatur u.a. weil ich's auf 5°C genau auch nicht könnte. Allerdings bei xxgameoverxx: Es kann doch nicht sein, dasss Du eine Temperatur nach der anderen aus Everest rauspulst u. fragst: Ist das okay? Ist das auch noch okay?

 

Mach' mal 'nen gescheiten Test: Prime95 solo. Und dann nochmal Prime95 u. 3DMark zusammen das grillt ganz gut u. dann die gesamte Palette an Temps gemessen mit
http://www.cpuid.com/hwmonitor.php
Screenshot am besten, da die maximalwerte interessant sind.


Nachricht bearbeitet von 7oby am 08.05.2009 um 10:33:54
Antworten 7oby
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