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Ramdisk steht nicht im virtuellen Arbeitsspeicher

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Hallo,

ich habe mir die Ramdisk "Farstone Virtual Hard Drive 2 Pro" geholt.
Bis jetzt läuft alles gut, habe die Windows TEMP,TMP und die cache vom Firefox in die Ramdisk gelegt.
Nun hab ich das Problem, das ich meine Ramdisk NICHT unter Systemeigenschaften>Erweiter>Leistung>Erweitert>Ändern...>virtuellen Arbeitsspeicher angezeigt bekomme!

Ich habe ein x64 W7 OS.
6 GB Kingston CL5 800MHZ
Die Ramdisk hat ein Volumen von 1 GB.

Hoffentlich könntn ihr mir helfen! Vielen Dank im Vorraus!

gruß
bublic

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Du willst RAM für eine RAMDISK Verwenden, und darein Deine Swapdatei legen, damit das System, wenn ihm RAM fehlt in dieser Swapdatei, die eigentlich auch im RAM liegt, schreibt?!

 

Hast Du da mal drüber nachgedacht?

 

Du klaust Deinem System 1GB des schnellen und verfügbaren RAMs, damit es über den Umweg "Swapfile" den Speicher deutlich verlangsamt dann doch nutzen könnte...


Nachricht bearbeitet von derGhostrider am 31.05.2009 um 19:34:44
Antworten derGhostrider

und auserdem schreit windoof dann das die swap datei immer zu klein ist^^ also bei 8-12gb ja aber so ne ne

------------------------------ Das ist für die Nachwelt die User8 nicht kennen
http://www.tomshardware.com/de/for [...] ligwerbung
Platz2
http://www.haustechnikdialog.de/Fo [...] 886&page=1
Antworten ladykiller

ich möchte das es dieses gerodde auf der hdd nicht mehr gibt,damit es schnell im RAM hin und her geschoben werden kann!
außerdem hab wird bei mir bei jedem shutdown ein image von der ramdisk angefertigt. und beim booten geladen.
die größe der ramdisk kann ich beliebig vergrößern.
könnt ihr mir beim o.g. Problem bitte helfen?

Antworten bublic

Sry, aber das ist absolut sinnfrei. In deinem Fall kostet es Performanz, egal wie du es drehst. Es ist kein negativer Punkt das Windows Programme auslagert. Es ist sogar der Performanz zutraeglich. Es steht mehr RAM fuer Anderes zur Verfuegung.

Das du es nicht als Swap-Laufwerk einsetzen kannst liegt wohl daran, das dein Tool es wohl als Wechseldatentraeger anmeldet, oder es einfach zu klein ist.

Antworten fffcmad

Setzt du ein 64bit System ein? Wenn ja dann lass dein Vorhaben sein. Bei einem 32bit System könnte es was bringen. Glaube FormatC hatte da vor einiger Zeit mal ein sinnvolles Tutorial zu dem Thema verfasst.

------------------------------ mfg Asmo

http://www.sysprofile.de/id59106

 

Antworten Asmodis

- 0 +

bublic schrieb :

ich möchte das es dieses gerodde auf der hdd nicht mehr gibt,damit es schnell im RAM hin und her geschoben werden kann!

Eine (bessere) Alternative ist einfach die Auslagerungsdatei abzuschalten als das Swapfile in die Ramdisk zu legen (gilt für 64-Bit OS - nicht zwangsläufig für 32-Bit OS). Das ist besser aus mehreren Gründen:

 

. zunächst hast mehr Speicher für Windows, da es nur 1 Pagefile unter Windows gibt. Das bedeutet 3 GB + 3 GB Swap oder 4 + 2GB Swap und auch 5 + 1GB Swap ist defacto weniger als 6GB + 0GB Swap für Windows.

 

. es ist schneller: Windows verwaltelt Arbeitsspeicher linear u. nutzt Cachelines um in zu lesen/schreiben. Wenn man in den Arbeitsspeicher ein Filesystem legt (NTFS), um dann dorthinen Dateien (pagefile.sys) zu legen, so ist dies eine Indirektion, die beim Zugriff u. dem leider notwendigen umkopieren Performance kostet.

 

. Es gibt Leute, die sagen: Man kann dem Windows das swappen nicht abgewöhnen. Das stimmt. Allerdings etwas anders als man es zunächst versteht: Es bedeutet, wenn Windows der Speicher ausgeht, dann schmeisst es Teile Programmtext + DLLs aus dem Speicher, denn diese könnte er bei Bedarf jederzeit nachladen (aus der Datei). Das ist ebenfalls Swappen u. kann man nicht deaktivieren. Das Auslagern von Speicherseiten (Daten) in das pagefile.sys kann man jedoch sehr effektiv deaktiveren. Es kommt auf die Anwendungen an, die man verwendet, ob man sich das mit 6GB leisten kann.

 

Das Gerodde auf der hdd kommt ggf. von ganz anderen Diensten wie z.B. Indexdienst, Defragmentierer, Antivirensoft, Superfetch, ...

 

Das "Tuning", was Du macht hast wäre für die meisten Leute (z.B. mich) kontraproduktiv:
. TEMP Folder in der Ramdisk kann Einschränkungen beim Auspacken/Installieren großer Anwendungen bedeuten. Es geht zwar blitzschnell - allerdings müllt er das RAM mit Setup Files voll u. je nach Programm geht im der Platz der Ramdisk dabei aus.
. Ich kenn die "Farstone Virtual Hard Drive 2 Pro" zwar nicht, aber die meisten RamDisks arbeiten mit statischer Speicherreservierung. D.h. ich muss vor ab die Größe der Ramdisk bestimmen u. dieser Speicher steht dann für nichts anderes mehr zur Verfügung. Dabei muss man Reserven für z.B. das Auspacken von Dateien einkalkulieren u. dieser Speicher kann von Windows für nichts anderes genutzt werden.
. Firefox-Caches, Temp-Files etc. sind alles Mülldateien für mich. Wie Umverpackungen im Supermarkt, die ich ohnehin entsorge (trifft beim Firefox-Cache nicht ganz zu). Diese Mülldateien im RAM zu halten - dafür ist mir das zu schade. Windows soll selbst entscheiden was es cached. Datenträgercache kann Windows auch flexibel nutzen - im Prinzip nutzt es den gesamten freien Arbeitsspeicher als Datenträgercache. Und das find' ich gut so.


Nachricht bearbeitet von 7oby am 01.06.2009 um 10:48:11
Antworten 7oby

Ich stimme 7OBy zumindest soweit zu, daß das gerödel auf der Festplatte von allem möglichen kommen könnte und nicht zwangsmäßig etwas mit der Swapdatei zu tun hat.
Ab 12GB RAM würde ich das Vorhaben und die bereits getätigten Einstellungen eventuell noch gut verstehen. Wenn man von 12GB 6GB abzweigt, dann hat man immernoch 6GB RAM (sollte für alles soweit reichen) und immerhin recht großzügige 6GB für Temp-Dateien. Das sollte dann auch eine Weile reichen und nicht so schnell kanpp werden, wie von 7Oby befürchtet.
Was ich dann wieder nicht verstehen kann, ist die Tatsache, daß Du die Daten beim Herunterfahren sichern lässt.
Es sind doch nur Temp-Dateien! Also wenn überhaupt, dann könnte man sich beim Browser-Cache darüber unterhalten, da es, wenn Du denn noch kein Breitband hast, das Surfen recht gut beschleunigen kann.
Andererseits hat man doch heute 6MBit oder sogar mehr. Die Ladezeiten einer normalen Website von 2 Sekunden (oder weniger) spielen da doch keine entscheidende Rolle mehr.
Surfen kannst Du durch "AdBlockPro" wesentlich stärker beschleunigen, als mit solch einem Vorgehen. "Datenmüll vermeiden" ist besser als "Datenmüll optimieren".

Das Abschalten der Swapdatei kann ich nie empfehlen. Windows geht nunmal fest davon aus eine Swapdatei vorzufinden. Wenn diese fehlt, dann richtet sich Windows i.d.R. selbst eine temporäre Swapdatei ein. Meistens nichtmal unter c:\, sondern woanders. Diese wird dann zu allem Überfluß auch noch dynamisch verwaltet, so daß die Festplatte doppelt gequält wird.

Wenn Du nun nur 512MB oder sowas als Swapfile in Dein RAM legen wollen würdest (Du brauchst ja auch noch ein bisschen Platz für die anderen Temp-Dateien), reicht das eh für fast nichts. Damit Windows zufrieden ist müsstest Du zusätzlich auf einer anderen Partition noch eine Swapdatei einrichten.
Ansonsten kann es Dir nämlich auch ganz schnell passieren, daß Windows Deine festen Einstellungen (512MB) übergeht, die gesamte RAM Disk mit der Swapdatei füllt (1GB ist ja nix) und Du dann gleich reihenweise Probleme bekommst:
1. Fehlermeldung, da das Laufwerk voll ist
2. Fehlermeldungen / instabiles System, da die Swapdatei zu klein ist
3. Fehlermeldungen / instabiles System, da keine Temp-Dateien mehr angelegt werden können (hängt von der Anwendung ab, ob auf den zweiten Temp-Ordner ausgewichen werden kann oder nicht)
4. Firefox kann streiken, da nichts mehr im Cache geschrieben werden kann
usw.

Überlege Dir nun selbst, ob das so eine grandiose Idee wäre mit einer 1GB Ramdisk.

Wenn Du "Gerödel" abschalten willst, dann wäre vielleicht eine (bezahlbare) SSD eine Alternative. Die ist dann zwar nicht gerade super schnell, aber 16GB würden für Deine Zwecke bereits ausreichen.

Keiner will Dir nun hier großartig reinreden oder Dich von etwas Überzeugen, was er persönlich "besonders toll" findet. Die vorheringen Beiträge versuchen nur Dich davor zu bewahren Dein System durch solch einen Versuch zu verkrüppeln.

Bedenke immer, daß Du Deinem System Hauptspeicher wegnimmst.


Ansonsten ist die Frage, ob Windows überhaupt auf einer solch kleinen Partition die Anlegung einer Auslagerungsdatei zulässt und ob dieses Tool überhaupt die Ramdisk als Datenträger in Windows integriert. Wenn das Programm erst während des Windowsstarts anstatt DAVOR geladen wird, hast Du diesbezüglich keine sehr guten Chancen.
Irgendwo hatte ich mal ein RAM-Disk-Programm gesehen (eventuell im Thread von FormatC zum Thema "XP mit mehr als 4GB" ), welches sich VOR Windows lädt und schonmal den Speicher krallt. Windows selbst sieht dann nur das fertige Laufwerk und meint auch nicht mehr, daß der Rechner soviel RAM hätte.
Das wäre noch die beste Möglichkeit.

Aber auch dann bleibe ich dabei: Du solltest für solch ein Vorhaben lieber nochmal 6GB hinzukaufen, damit Du auf der RAM-Disk genügend Platz hast. 1GB RAMdisk ist winzig für Temp-Daten UND Swapfile. Einfach viel zu klein.
Bedenke auch, daß Windows "freien" Platz braucht, da Du ansonsten ständig die Warmmeldung angezeigt bekommst, daß die Festplatte voll ist.
Selbst wenn man die Warnmeldung abstellt wird es (AFAIK) noch in den Systemlogs festgehalten.
Die Logs werden natürlich auch irgendwo geschrieben und das verursacht auch IOs und somit gerödel....

Antworten derGhostrider
- 0 +

derGhostrider schrieb :

Das Abschalten der Swapdatei kann ich nie empfehlen. Windows geht nunmal fest davon aus eine Swapdatei vorzufinden. Wenn diese fehlt, dann richtet sich Windows i.d.R. selbst eine temporäre Swapdatei ein. Meistens nichtmal unter c:\, sondern woanders. Diese wird dann zu allem Überfluß auch noch dynamisch verwaltet, so daß die Festplatte doppelt gequält wird.

Die Auslagerungsdatei kann man sehr flexibel unte Vista (u. ich nehme an unter W7 ebenso) einstellen:

http://img25.imageshack.us/img25/7720/virtualmemory.png

Wenn man dort einstellt, dass keine Auslagerungsdatei verwendet wird, dann wird auch keine verwendet. Man kann auch einstellen, dass Vista sich selbst auf den Laufwerken was sucht - je nachdem wo Platz ist. Und ebenso kann man die Auslagerungsdatei auch auf eine ganz bestimmte Partition/Platte zwingen.

Über Sinn/Unsinn will ich da gar nicht viel reden - das hängt ja davon ab, was man mit dem Gerät machen will.

Antworten 7oby

Oke, da hab ich einige sachen nicht genau gewusst und beachtet, danke!
Ich kaufe keinen RAM mehr dazu. Was mich jetzt intereissert, was ich mit der Ramdisk und den 6 GB genau anstellen soll, besser gesagt tun kann!??

Antworten bublic

@7OBy:
Der Dialog ist 1:1 mit dem von XP identisch.

 

Siehe:
http://www.derghostrider.de/photos/Auslagerungsdatei_XP_Dialog.PNG

 

Abgesehen vom obersten Knopf, der nun aber auch nicht so wahnsinnig neu ist. Einfach bei allen Laufwerken "wird vom system verwaltet" wählen und man hat das gleiche.

 

Da gibt es nichts umwerfendes Neues! Alles der gleiche Mist, der schon immer dabei war.

 

Und wenn ich nun gleich noch erfolgreich booten kann (ohne Auslagerungsdatei), dann poste ich vielleicht auch gleich noch die Systemlog-Einträge.

 

======================

 

Edit & Update:

 

Ich hasse es zuzugeben, daß ich (teilweise) Unrecht hatte.
Ja, wenn man die Auslagerungsdatei abschaltet, dann ist sie tatsächlich aus UND Windows (auch XP) legt dann anscheinend keine neue an.
Das war, wenn ich mich recht erinnere, irgendwann jedoch mal anders.
Nachstellen kann ich das alte Verhalten nur noch, wenn ich eine KLEINE Swapdatei anlege, also genau das mache, was der Ursprungsposter vorgeschlagen hat.

 

Das habe ich nun auch mal getan (anstatt zu schlafen). Alle Bilder können angeklickt werden für eine anständige Darstellung.

 

Zunächst mal KEINE Auslagerungsdatei.
Das kann auch schon zu merkwürdigen Fehlern führen, wenn etwas mehr RAM belegt wird, aber eigentlich genügend RAM vorhanden sein sollte:
http://www.derghostrider.de/photos/keine_Auslagerungsdatei_Dosbox-Fehler.png
http://www.derghostrider.de/photos/keine_Auslagerungsdatei_processexplorer-Fehler.png
Für den letzten mußte ich den Speicher zugegebener Maßen vollschaufeln.

 

Was jedoch erschreckend war, ist die Tatsache, daß ohne Vorwarnung oder Nachfrage plötzlich andere Programme geschlossen wurden, wenn ich ein neues versuchte zu starten!
Ich hatte, weil ich so am besten RAM verbrauchen kann, einige Bilder geöffnet. Dann noch eine Hand voll Programme und als ich in die Nähe der Grenze meines Speichers kam, öffnete ich den Media-Player. Effekt: Plötzlich wurde der ProcessExplorer geschlossen. Der Media-Player startete trotzdem nicht, da nicht genügend RAM vorhanden war. Danach wollte auch der ProcessExplorer erstmal nicht mehr, bis ich über 100MB wieder freigeschaufelt hatte.

 

Also: Wenn man ohne Auslagerung an die Grenze stößt, gibt es höchst bedenkliche Effekte.
Bin nur froh, daß ich keine Bilder bearbeitet habe, denn PSP wurde dann auch "einfach mal so" abgeschossen.

 


Nun zu dem, was sich so verhält, wie ich es sagte: Eine KLEINE Auslagerungsdatei
Minimal sind von XP 2MB erlaubt. Da der Rechner auch mit 1GB RAM und ohne Auslagerungsdatei (schleppend und trotzdem mit Festplattenzugriffen) läuft, müsste er auch mit 2MB Auslagerungsdatei auskommen.
http://www.derghostrider.de/photos/2MB_Auslagerungsdatei.png
Die Datei wird auch in 2MB größe angelegt:
http://www.derghostrider.de/photos/2MB_Auslagerungsdatei_c.png

 

Geht aber nicht. Kaum eingestellt poppte eine Sprechblase auf, die ich nicht schnell genug mit Screenshot erwischt habe. Dafür den Systemlog-Eintrag:
http://www.derghostrider.de/photos/2MB_Auslagerungsdatei_Ereignisanzeige.png
Bei mir wird das Bild nicht im Thread angezeigt. Keine Ahnung warum nicht. Hier der Link, falls das bei noch irgendwem so der Fall sein sollte: http://www.derghostrider.de/photos [...] nzeige.png

 

"DYNAMISCH" angepasst. Nun könnte man davon ausgehen, daß 1,5GB belegt werden, wie von Windows "empfohlen". Nö, weit gefehlt. Windows ist da nämlich etwas dreist. Das folgende Bild zeigt die D: Partition. Auf C: ist weiterhin die 2MB kleine Datei.
http://www.derghostrider.de/photos/2MB_Auslagerungsdatei_DYNAMISCH_angepasst.png
Es wurden einfach mal 4GB auf der zweiten Platte gekrallt. In den Einstellungen steht davon natürlich nix.

 

Das gleiche würde bei einer "zu kleinen" Auslagerungsdatei in der RAM-Disk passieren. Irgendwo. Vielleicht auf C: vielleicht auf D:, vielleicht aber auch in einem der Windows-Pfade (hatte ich schonmal).

 


Also: 7Oby hat mal wieder recht. (*leise grummel* - dafür hab ich Schlaf geopfert!)
Wenn man die Auslagerungsdatei komplett deaktiviert, dann wird auch von Windows keine angelegt.
Dafür wurde bei mir nun nichts schneller (gefühlt langsamer - nicht per objektivem Test überprüft) und gelegentlich trotzdem auf die Festplatte zugegriffen!
Kommt man in diesem Fall an die RAM-Grenze, kann das böse folgen haben (Programme werden ungefragt und ohne Meldung beendet), einige starten nicht, wenn sie "meinen", daß nicht genügend RAM vorhanden wäre (Siehe DOS-Box. Ein Programm, das winzig ist.).

 

Aber wenn man eine kleine Auslagerungsdatei verwenden wollen würde, dann habe ich wieder Recht: Windows übergeht die Einstellungen, egal ob der Platz benötigt wird oder nicht. (Ich hatte kein Programm geöffnet als die Anpassung vorgenommen wurde!) Damit landet automatisch irgendwo eine Auslagerungsdatei, die man erstmal suchen darf.

 

Ich bleibe bei dem, was mir vor Jahren einer der MS-Entwickler, der mit dem Speichermanagement zu tun hatte, empfohlen hat: So nervig und überholt es auch klingt, sollte man das 1,5-fache des RAMs als Auslagerungsdatei angeben. Das erwartet Windows. Gibt man weniger an, dann kann, muß aber nicht, Windows eben zur "Dynamischen Anpassung" greifen.
1,5-fach gilt hierbei solange, wie das OS überhaupt die Menge adressieren kann. Bei 32bit ist die Grenze bei 4GB. Mehr lohnt nicht und mehr geht auch nicht. ("geht nicht" im Sinne von: 32bit Windows kann nicht mehr als 4GB Adressieren)

 

So... das reicht nun. Bin müde.

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von derGhostrider am 02.06.2009 um 02:08:04
Antworten derGhostrider
- 0 +

Ich habe auf meiner Kiste die Ramdisk von Superspeed (Format C Tutorial ) laufen, und die funktioniert auch.

Das Farstone Tool hatte ich zuerst als Demo installiert. funktioniert nicht. Kann den Speicher nicht verfügbar machen. Die müßten hier nachbessern!

Antworten drno

derGhostrider schrieb :

Bei 32bit ist die Grenze bei 4GB. Mehr lohnt nicht und mehr geht auch nicht. ("geht nicht" im Sinne von: 32bit Windows kann nicht mehr als 4GB Adressieren)

So... das reicht nun. Bin müde.



Nein, die Obergrenze ist bei jeder CPU, die PAE beherrscht, 64 Gigabyte. Fuer die Auslagerungsdatei wird der erweiterte Adressraum auch unter den nicht Server-Windows-Versionen verwendet. Bin mir aber nicht sicher ob das auch bei alten CPUs wie dem Pentium 2/ 3 gemacht wird, auch wenn sie PAE beherrschen. Und auch wenn die CPU PAE nicht beherrscht, kann man groessere Auslagerungsdateien einsetzen. Dann wird die Auslagerungsdatei in "Bloecke" geteilt.


Nachricht bearbeitet von fffcmad am 02.06.2009 um 10:53:46
Antworten fffcmad

@fffcmad: Hast Du dafür einen Beleg? PAE wurde aus XP doch entfernt.

Antworten derGhostrider
- 0 +

derGhostrider schrieb :

PAE wurde aus XP doch entfernt.

PAE läuft bei modernen Prozessoren quasi immer. Windows aktiviert PAE, wenn die Datenausführungsverhinderung (Hardware) aktiv ist. Was die Consumerversionen von Windows erfolgreich verhindern: Physikalischen Speicher jenseits der 4GB Grenze zu verwenden - trotz aktiviertem PAE.

 

Kann man nachlesen z.B. hier:

Zitat :

Ab Windows XP Service Pack 2 verwendet die 32-Bit-Version von Windows die von AMD definierte NX-Prozessorfunktion (No Execute) für den Seitenschutz oder die von Intel definierte Execute Disable Bit-Funktion. Um diese Prozessorfunktionen zu verwenden, muss der Prozessor im PAE-Modus (Physical Address Extension, Physikalische Adresserweiterung) ausgeführt werden.

http://www.microsoft.com/germany/t [...] 337_2.mspx


Nachricht bearbeitet von 7oby am 02.06.2009 um 12:14:33
Antworten 7oby

Hmmmm....

 

Die Verwirrung steigt!
Mit "Virtuellem Speicher" wird in den deutschen Artikeln häufig die Auslagerungsdatei gemeint. In den englischen Artikeln aber (hauptsächlich) der "virtuelle Adressraum", der immer auf 4GB begrenzt ist. Durch PAE wird der virtuelle Adressraum (also auch bei Server 2003 Enterprise) dann nur auf 36bit physische Adressen gemappt.

 


Was ist mit diesem Artikel:

Zitat :

When you set the paging file size in Windows, the documentation states that the largest paging file that you can select is 4,095 megabytes (MB). This limit is imposed by the page mapping that we use on x86 processors. These processors cannot handle more pages per page file. This is the limit set per volume; you can actually create paging files this large on one or more drives if you need a larger paging file. If extra drives or volumes are not available, you can create multiple paging files on a single drive by placing them in separate folders.

 

Notes To create a larger page file, you must load the Physical Address Extension (PAE) kernel.


http://support.microsoft.com/kb/237740/de
Original englisch: http://support.microsoft.com/kb/237740/EN-US/

 

Das stimmt mir eigentlich zu. Maximale Größe, unabhängig von der CPU, 4GB. Mit speziellem PAE-Kernel ist mehr machbar, ist aber nicht nur ein Feature der CPU, sondern muß durch den Kernel unterstützt werden. Kein passender Kernel = nur 4GB nutzbar. Egal ob die CPU es kann oder nicht.
Es muß also beides gelten:
1. CPU muß PAE unterstützen (damit der Kernel überhaupt geladen werden kann)
2. PAE-Kernel muß geladen sein.

 

Aber Microsoft wäre nicht Microsoft, wenn sie es an anderer Stelle aufgeweicht präsentieren würden:

Code :
  1. Virtueller Speicher    4 GB
  2. Systemcache    1 GB
  3. Größe der Auslagerungsdatei    16 TB


16TB ist schon gewaltig, natürlich wurde hier PAE nichteinmal erwähnt. ;)

 

Mehr als 4GB bei der Auslagerungsdatei anscheinend JA, virtueller Speicher NEIN. Aber so oder so nur mit dem passenden Kernel.

Zitat :

Die geänderte Hardwareabstraktionsschicht gewährt unbegrenzte Mapregister, wenn das System im PAE-Modus ausgeführt wird. Außerdem ignoriert der Kernelspeicher-Manager alle physikalischen Adressen über 4 GB.

Quelle: http://www.microsoft.com/germany/t [...] 7.mspx#EXB
Wobei ich mich da schonwieder frage, ob nun "virtueller Speicher" im Sinne von Auslagerungsdatei oder im Sinne von "virtual adress space" gemeint ist.

 

Nun wüsste ich nur gerne, wie weit PAE tatsächlich kastriert wurde. Beim RAM ist es offensichtlich. 4GB, dann ist Schluß.
Gibt es irgendwo eine Quelle, die belegt, daß Windows nun doch mehr als die 4GB in der Auslagerungsdatei adressieren kann? Meine Quelle von oben mit PAE ist nicht die aktuellste (2007) und ob der ursprüngliche Artikel nicht schon vor SP2 erschienen ist, kann ich auch nicht sagen.
Es wäre aus meiner Sicht irgendwie komisch, wenn die Adressierung beim RAM zwanghaft auf 4GB begrenzt worden wäre für die Kompatibilität, aber bei der Auslagerungsdatei plötzlich von dieser Begrenzung abgewichen würde.

 

.

 

Zum Abschluß noch ein interessanter Artikel über "wann wird geswappt", "wie groß sollte die Swapdatei sein" und "wie und wo kann man nachprüfen, ob die Swapdatei wirklich stark beantsprucht wird und somit bremst":
http://support.microsoft.com/kb/555223/en-us/


Nachricht bearbeitet von derGhostrider am 02.06.2009 um 13:19:04
Antworten derGhostrider

http://www.tomshardware.com/de/for [...] utzen-disk

Ich hab mir das Tut von FormatC durchgelesen und nach gemacht,jedoch hat sich bei mir die Ramdisk von Superspeed gar nicht aktivieren lassen unter x64 W7 -.-"

Gavotte lief nicht wegen einem "Failed" beim Install, obwohl ich es als Admin und im Kompatibilität gestartet habe.
Dann hab ich die Software von Farestone gefunden...

Ich möchte eigentlich nur eine funktionsfähige & gute Ramdisk. Helft mir bitte.

Antworten bublic

Das Tutorial von FormatC war doch für Windows XP 32bit.

Die Frage solltest Du nun noch beantworten:
Wofür willst Du denn jetzt die Ramdisk? Temp-Ordner sind doch schon drauf und das funktioniert doch auch.

Was funktioniert denn jetzt nicht?
(Vor allem: was funktioniert nicht, was zumindest halbwegs sinnvoll wäre?)

Über das Thema "winzige Auslagerungsdatei" solltest Du nach den obrigen Beiträgen und Links zu MS doch eigentlich hinweg sein...

Antworten derGhostrider
- 0 +

bublic schrieb :

Ich möchte eigentlich nur eine funktionsfähige & gute Ramdisk. Helft mir bitte.

Du hast ja eine, die bei Dir läuft (Farestone ...).

 

Die Swapdatei in die Ramdisk zu legen ist absolut ungünstig. Wenn dann die Auslagerungsdatei ganz deaktivieren. Das ist nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es ist der Lösung die Swapdatei in die Ramdisk zu legen absolut überlegen (gilt für 64-Bit OS; nicht für 32-Bit OS).


Nachricht bearbeitet von 7oby am 02.06.2009 um 15:34:54
Antworten 7oby
- 0 +

bublic schrieb :

Es wäre aus meiner Sicht irgendwie komisch, wenn die Adressierung beim RAM zwanghaft auf 4GB begrenzt worden wäre für die Kompatibilität, aber bei der Auslagerungsdatei plötzlich von dieser Begrenzung abgewichen würde.

Es ist genauso wie Du schreibst: Im PAE Modus (der auf praktisch allen modernen Prozessoren mit DEP ab XP SP2 aktiv ist) ist in den Consumer Versionen von Windows (lies: Windows XP und Windows Vista) der nutzbare physikalische Arbeitsspeicher auf 4GB begrenzt - die maximal nutzbare Größe der Auslagerungsdatei ist davon unberührt.

 

Dies begründet sich wie folgt: PCI(e) Geräte führen Busmasterzugriffe in den Arbeitsspeicher aus. Diese Geräte kopieren selbstständig via DMA beispielsweise Lesezugriffe von Festplatten in den Arbeitsspeicher. Ohne das, die CPU hierfür kopieren müsste. Diese PCI(e) Geräte habe aus unterschiedlichen Gründen Probleme bei Zugriff auf Adressen >32-Bit. Highlevel werden diese Gründe hier ab Windows XP originally supported a full 4 GB of RAM. erläutert:
http://blogs.msdn.com/dcook/archiv [...] emory.aspx
Etwas mehr Lowlevel hier ab Abschnitt PAE-mode-induced driver compatibility issues:
http://support.microsoft.com/kb/929605/en-us

 

Das ist der Grund warum in den Consumer Versionen nur 4GB physikalisch angesprochen werden, das pagefile jedoch viel größer sein kann. Jeder Prozess kann auf 4GB (= 2GB kernel space + 2GB user space) zugreifen. Laufen genügend Prozesse parallel, so können sie fast beliebige Größen der Auslagerungsdateien befüllen.

 

--

 

Im übrigen habe ich noch was zu den Ramdisks gefunden, die unter Windows 32-Bit jenseits der 4GB Grenze zugreifen können:

Zitat :

5. PSE36 RAM Disk
[...]
* Performance degrades due to all I/O being forced to perform double buffering.

http://www.microsoft.com/whdc/syst [...] ae_os.mspx

 

Ich hab' weiter oben schonmal geschrieben, dass das Swapfile in der Ramdisk sich negativ auf die Performance auswirkt - gegenüber der direkten Verwendung in einem 64-bit OS. In diesem Link ist geschrieben, dass der Zugriff (der ja für alle Prozesse möglich sein muss) in die PAE-Ramdisk nur über Doublebuffering geht. Der kopiert da im Speicher fleissig Seiten hin und her. Klar ist das schneller als eine Festplatte, aber bei einem 64-Bit OS totaler nonsense.

 
bublic schrieb :

Nun wüsste ich nur gerne, wie weit PAE tatsächlich kastriert wurde. Beim RAM ist es offensichtlich. 4GB, dann ist Schluß. Gibt es irgendwo eine Quelle, die belegt, daß Windows nun doch mehr als die 4GB in der Auslagerungsdatei adressieren kann?

Der erste Teil der Frage ist in meinen letzten beiden Links beantwortet. Welche Größenbeschränkungen für welche Versionen von Windows aktuell gelten, weiß ich nicht. Sie sind auf jeden Fall: Mehr als hinreichend groß.


Nachricht bearbeitet von 7oby am 02.06.2009 um 16:18:20
Antworten 7oby

@7Oby:
Die Zitate stammten von meinen Beiträgen, nicht von Bublic. ;)

Zur Leistungsminderung, aus einem Deiner Links "Who ate my memory":

Zitat :

However, the processor has substantial dedicated circuitry that usually eliminates most of the performance impact.


A-B-E-R:
Man muß sich nur für das Thema von diesem Thread vorstellen, was da passiert! Also der Vergleich zwischen 6GB ohne Swapfile zu 5GB + 1GB Swap in einer Ramdisk:

6GB RAM ohne Swapfile: Der Rechner swapt nicht. Es sind 6GB vorhanden, die genutzt werden können. Sind die 6GB voll, dann ist Schluß.

6GB RAM -1GB für die 1GB Swapdatei: Der Rechner hat 1GB Swapfile und nutzt diese. Es wird von Windows untersucht, was geswappt werden könnte. Für jeden Swapvorgang werden Daten aus dem RAM gelesen und in die Auslagerungsdatei kopiert, die wiederum im RAM liegt. Soweit ich weiß, können nur VRAM und eventuell WRAM (gibt es beide schon lange nicht mehr) gleichzeitig lesen und schreiben, daher geht der Vorgang beim Swappen im System nur nacheinander.
Wenn nun das ausgelagerte wieder gebraucht wird, wird es ebenso umständlich zurückkopiert.
Es einfacher "copy" Befehl im Speicher geht nicht, da Windows nichts davon weiß, daß die Auslagerungsdatei im RAM liegt. Es wird jedes mal so umständlich angesprochen, wie eine Datei auf einem Datenträger nunmal angesprochen werden muß.

Kurzum: Es ist schneller als eine Festplatte, was natürlich keine Kunst ist, aber es ist so oder so bedeutend langsamer, als wenn der Platz gleich als RAM genutzt würde.

Ob und in wie fern da nun noch durch 3-level page table lookups hinzukommt, lasse ich mal offen. Selbst wenn die CPUs das gut abfangen, ist der Aufwand allein schon recht groß und rechtfertigt es einfach nicht.


Der Microsoft-Artikel, den Du als "Lowlevel" bezeichnet hast, ist fehlerhaft. Die folgende Aussage ist falsch:

Zitat :

For example, if you have a video card that has 256 MB of onboard memory, that memory must be mapped within the first 4 GB of address space.


Richtig ist: Es wird ein großer Speicherbereich gemappt. Dieser ist auch irgendwie vom verbauten Grafikkarte-Speicher abhängig, es ist aber definitiv nicht 1:1 die Menge an Speicher, die auf der Grafikkarte verbaut ist.
(FormatC weiß es ebenfalls - ich habe hier auch immernoch eine Mail von einem nVidia-Supporter, der es bestätigt, daß NICHT der komplette Speicher der Grafikkarte gemappt wird.)
Zudem ist MMIO wohl auch seit einigen Jahren nicht mehr die typische Vorgehensweise bei Grakas - die Details dazu habe ich nun nicht griffbereit. Das habe ich nur mal überflogen, als es mich interessierte.

---------

Zurück zum Anliegen von Bublic: Was sollte denn noch funktionieren? Deine RAM-Disk läuft doch, oder haben wir etwas nicht verstanden?

Antworten derGhostrider
- 0 +

Ja, ich hab' Eure threads damals gelesen als es darum ging wieviel Hauptspeicher eine moderne GPU heute denn nun vom Adresspeicher belegt.

Im Prinzip steht es in der Macht des VideoBIOS + Windows Miniport Display Driver u. ist völlig flexibel. Früher hat man einfach den gesamten VRam Speicher im Adressraum eingeblendet. Mit den heuten Monstergrafikkarten mit teilweise fast 2GB VRam geht das nicht mehr gut bei einem 32-Bit OS. Da musst man sich was einfallen lassen.

Man hat dann GPU-Speicher nochmals unterteilt in den Teil, den die CPU sieht u. den den die GPU allein hat:
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms801502.aspx

Der Teil, den die GPU allein sieht, braucht man im 4GB Adresspace nicht einblenden. Das ist dann noch unabhängig von MMIO, den es nach wie vor gibt. Wieviel das ist hängt von Karte zu Karte ab (VideoBIOS) u. ich Treiberversion.

Manche Sorgen haben mit einem 64-Bit OS dann ein Ende. Wenn man sich dann aber mal ganz nüchtern überlegt was bublic mit der Ramdisk u. dem Pagefile darin eigentlich anstellt: Nämlich die abgeschnittenen Zöpfe wieder anzuflechten [...] Nunja.

Antworten 7oby

naya, bei mir gibts einen fhler beim runterfahren,kA warum. liegt aber anscheinend an der ramdisk, ich enferne die jetzt einfach vom Rechner und stell die einstellungen zurück.
wie kann ich meine 6gb RAM sinnvoll nutzten?

Antworten bublic

*schmunzel*

Moment, nur damit ich es richtig verstehe, denn irgendwie scheine ich es nicht ganz richtig gelesen zu haben: Du hast 6GB RAM und weißt nicht, wie Du "soviel" RAM sinnvoll nutzen kannst?

Wenn das Dein "Problem" ist, dann hast Du keines! Problematisch wird es erst, wenn Du zu wenig RAM hast.
Lehn Dich einfach zurück und warte ein Jahr - vielleicht auch zwei. Dann wird sich vermutlich die Frage ansatzweise von selbst beheben, da die RAM-Verschwendung - oh, Entschuldigung, ich meinte den RAM-Verbrauch - automatisch mit fast jeder Programmversion ansteigt.
Dein Problem löst sich also mit etwas Geduld ganz von selbst.

Oder Du schaffst Dir anspruchsvolle Hobbies an, die viel RAM verlangen. Wie wäre eine DSLR mit (sehr) hoher Auflösung? Öffne dann einfach mal ~100 Bilder von einem Tag und RAM wird schon wieder knapp. ;)

Antworten derGhostrider
- 0 +

Auch wenn Du den Speicher nicht durch Programme u. Daten im Moment belegen solltest. Windows verwendet ihn bereits für:

. SuperFetch
. Datenträgercache

Antworten 7oby

Installier einfach ein paar oft benötigte Programme in die Ramdisk (bringt aber bei aktivem Superfetch nicht so schrecklich viel)
Unter XP bringt das aber einiges... (OK, Das Office Paket sollte doch auf der Festplatte bleiben ;-) )


Nachricht bearbeitet von fragger am 03.06.2009 um 08:57:08
Antworten fragger
Tom's Hardware > Foren > Festplatten, RAID, Datensicherung, Backup, Datenrettung > Weitere > Ramdisk steht nicht im virtuellen Arbeitsspeicher
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