Die neuesten Produkte von GIGABYTE hier im Überblick
Hallo,
Ich möchte mir demnächst einen Schnitt-PC zulegen und versuche krampfhaft herauszufinden welcher Prozessor nun letztendlich besser ist. Der i7 ist neuer, dass weiß ich, aber er hat ja genau so viele Kerne wie der Quad richtig?
Ich muss/möchte Full HD Material flüssig schneiden können.
Muss es ein:
Intel® Core™ i7-Prozessor 940 (2,93 GHz, 8 MB, 4,8 GT/s) mit 12GB DDR3 RAM
sein, oder würde auch ein QuadCore 2,33 GHz mit 8GB DDR3 RAM reichen?
Ich habe vor in Premiere Pro CS4 zu schneiden auf Vista 64BIT Ultimate (Benutze derzeit XP Prof., aber brauche dann Vista wegen dem vielen RAM)
Vielleicht kann mir ja jemand den Unterschied erklären oder sagen ob das so ok ist.
Super, danke erstmal =)
mat
Also wenns ein Core I7 sein sollen dann bitte den I7 920 der ist günstiger der 940 ist völlig überteuert. Ja im Grunde lohnt sich der I7 schon ist vor allem in Anwendungen einen Ticken schneller als der Quadcore beim Spielen eher weniger davon hast du aber nichts gesagt also von daher würd sich ein Core I7 schon lohnen übrgigens machen es auch locker 6gb RAM dann nutzt du den Tripple Channel wenigsten aus es sei den du nimmst drei mal 4gb module aber ich glaub die sind noch zu teuer. Was ist den dein Budget dann können wir dir einen Vorschlag machen
Ah stimmt ja, der 920 ist natürlich deutlich billiger. Ich hatte vor mir einen bei Dell zusammenzustellen, weil ich da bisher gute Erfahrungen gemacht habe.
Bei RAM hab ich diese Auswahl:
3.072MB (3 x 1.024) 1.067 MHz DDR3 Tri-Channel [Im Preis enthalten]
4.096MB (4 x 1.024) 1.067 MHz DDR3 Dual-Channel [zuzgl. 44,99 € oder 1 €/monat1]
6.144 MB (6 x 1.024) 1.067 MHz DDR3 Tri-Channel [zuzgl. 74,99 € oder 2 €/monat1]
8.192MB (4 x 1.024, 2 x 2.048) 1.067 MHz DDR3 Dual-Channel [zuzgl. 124,99 € oder 3 €/monat1]
Hab jetzt seit einer Weile keinen PC mehr gekauft, weil mein DualCore einwandfrei läuft (für bisschen Spiele), und bin daher da nicht so auf dem laufenden ^^ welche Combo da am besten wäre.
Preislich wären max. 1500€ drin, billiger wär natürlich schön, aber so wie ich das da im Moment sehe lande ich bei ca. 1300-1400 für nen i7 920 + 8GB RAM + Windoof Ultimate und ner 512MB Grafikkarte. (hätte lieber eine mit 1GB aber die kann ich da nicht auswählen. Vll. ist auf einer anderen Seite zusammenstellen doch besser, aber Dell mag ich schon. Kenne sonst nur noch hardwareversand
Danke schonmal für die Antwort.
PS: Ne Info zur Grafikkarte wäre noch ganz super, da bin ich auch nicht auf dem laufenden. Also ich will damit nicht spielen, aber sie sollte 1GB haben (meinte Kollege). Außerdem: Ich muss 2 TFTs anschließen können um drauf zu arbeiten und irgendwie noch den "Vorschaumonitor" was in meinem Fall ein LCD-FullHD TV wäre. Wo wird der angeschlossen? Ich habe derzeit mit meiner Grafikkarte 2 TFTs laufen, arbeitet sich einfach super wenn man Paletten zur Seite schieben kann. Aber wo schließe ich dann bitte den Vorschaumonitor an? Über HDTV Out und die TFTs über 2 DVI.. zB?
Danke =) Bei hardwareversand lande ich bei ca. 1000€, aber mit einer 1GB Grafikkarte und 12GB RAM. Schon besser
Oo Dell? *hust*
Kannst dir das gleiche System woanders zusammenstellen und sparst paar hundert tacken.
Stell dir dein System bei Hardwareversand.de oder sonst wo zusammen.
1x Intel Core i7-920 Box 8192Kb, LGA1366
1x ASUS P6T Deluxe V2, Sockel 1366, ATX, DDR3
2x 6GB Triple-KIT DDR3 Kingston Valueram PC1066 CL7
1x Thermaltake Mozart Media VC4000SNS ohne Netzteil
1x BE Quiet! Straight Power 550 Watt / BQT E6 (550 sollten reichen?)
1x ASUS EN9600GT/HTDI/1G, 1024MB, NVIDIA 9600GT, PCI-Express
1x Samsung HD103UJ 1TB 32MB SATA II (teile ich dann in 2x 500gb partitionen für rohmaterial und fertige geschntitenes, dass ich dann auf einer externen platte nach beendigung der arbeit noch sichere) (kenne mich mit diesem RAID zeugs etc nicht aus)
1x LG GH22NS40/NS30 bare schwarz SATA II
1x MS Windows Vista Ultimate 64bit SP1 - SB-Version
____________________________________________________________________
ca. 1200€
Gut so? =)
Die Grafikkarte sollte vielleicht etwas besser sein: 9800 GTX+ mit 1GB RAM, oder GTX260 mit 1GB RAM. Die 9800GTX+ kostet knapp 40 Euro mehr, dafür ist sie um einiges besser als die 9600GT, und die GTX260 kostet schon ab 150 Euro, diese ist nochmals besser als die jeweils genannten, (auf idealo.de)
also wenn du 2 TFTs und einen Vorschaumonitor anschließen willst, kommst du mit einer Grafikkarte nicht hin, da muss du dir noch ne 2te holen oder son Matrox TripleHead2Go Digital Edition (T2G-D3D-IF). Man kann mit den Grafikkarten nur maximal 2 Monitore gleichzeitig ansteuern.
hmm ne 2. Grafikkarte wäre leichter und billiger denke ich. reicht da eine einfachere oder nochmal die selbe? und geht das auf dem board?
PS: danke für den hinweis
also eine einfachere reicht, 512mb RAM sollte sie haben wegen der Aero Oberfläche in FullHD! Der Chip ist aber relativ egal. Auf das Board kannst du sogar 3 PCIe Grafikkarten stecken!
| eezyride schrieb : Die Grafikkarte sollte vielleicht etwas besser sein: 9800 GTX+ mit 1GB RAM, oder GTX260 mit 1GB RAM. |
Absolut unnötig u. macht den Rechner nur unerträglich laut. Etwas vom Schlage einer GeForce 9600er ist mehr als genug.
Adobe Premiere nutzt CUDA nicht so wie dies Power Director 7 tut:
http://www.pcgameshardware.de/aid, [...] ools/Test/
Und jemand, der Premiere nutzt will mit so infantiler, verbuggerter Power Director Software auch nichts zu tun haben.
Das einzige CUDA Plugin, das ich für Premiere bisher kenne ist RapiHD:
http://www.rapihd.com/?q=node/4
Das gibt's nur mit der passenden Grafikkarte im Bundle u. kostet (nur da Plugin + GPU) US$ 1999.
Es ist schwierig genug HD Material schnell genug zu bearbeiten. Ein Core i7 kann dabei aber sehr hilfreich sein. Es kommt ein bißchen auf den Use-Case an, aber hier im unteren Diagramm bekommt man einen Eindruck welche CPU welche Performance bringt:
http://www.tomshardware.com/de/Cor [...] 72-32.html
Wenn man einen Rechner zusammenschrauben kann, dann kann man eigentlich auch den Takt anheben (overclocking). Es dabei weniger darum das maximal mögliche auszuloten, sondern einfach den 2,67GHz Core i7 (920 - kleinste Modell) auf irgendwas um die 3,4 - 3,6GHz anzuheben. Viel mehr Leistung gibt's kaum.
Überschüssiges Geld lieber in:
. ein bis zwei große Monitore stecken
. mehr als eine Festplatte (!). Nicht nur die HD103UJ. Denn wenn Du 2x 500GB Partitionen anlegst für Rohmaterial und geschnitten, dann muss der Schreib-/Lesekopf beim Schneiden zwischen beiden Partitionen ständig hin und herfahren - das macht es langsam. Nimm' zwei einzelne Platten. Beispielsweise 2x Western Digital 640GB Caviar Blue.
. DDR3-1333 Dual Channel bringt für die Performance mehr als DDR3-1067 Triple Channel. Lieber DDR3-1333. Das letzte mal als ich geschaut hatte war dies nicht wirklich teurer. Und was heißt 2x 6GB? Willst Du 12GB verbauen? Also entweder 3x 2GB Triple Channel DDR3-1333 = 6GB. Oder 3x 4GB Triple Channel DDR3-1333 = 12GB halte ich für sinnvoll. Aber 6GB müsste für Premiere auch locker reichen.
| Outtaker schrieb : Oo Dell? *hust* Kannst dir das gleiche System woanders zusammenstellen und sparst paar hundert tacken. |
Der Vergleich hinkt:
Einen Adobe Premiere Rechner stellt man sich ja nicht zum Spaß hin. Zumindest ist das wohl eher die Ausnahme. Sondern man schneidet damit etwas u. manche Leute verdienen ihr Geld damit. Wenn Du Dir einen Rechner zusammenstellst, hilft Dir nur das Forum bei Problemen weiter u. ein paar Bekannte, die vielleicht von neuer Hardware auch keine Ahnung haben. Bei einem Dell Rechner hast Du VOS (Vor-Ort-Service). Ist irgendetwas kaputt, steht am nächsten Morgen ein Servicemitarbeiter im Auftrag von Dell vor Deiner Haustür mit allen möglichen Ersatzteilen in der Hand u. wechselt Dir das. Anschließend kannst weiterarbeiten. Dieser Service ist mit eingepreist.
Ich nenn's jetzt mal beim Namen: In diesem Forum haben sich so manche Selbstschrauber schon geoutet, dass Sie Mainboard etc. zum Online-Händler zurückgeschickt haben als defekt obwohl sie nur vergessen hatten die CPU 12V Leitung auf dem Mainboard anzuschließen.
Wenn man Dell kauft, dann will man den Service. Wenn man selbst schraubt will man bestes P/L u. Erweiterbarkeit.
Ich bin zwar auch kein Dell-Freak und dazu in der glücklichen Lage, dass wir selbst bauen und reparieren können/dürfen, aber 7oby hat schon Recht: wer auf ein Produktivsystem angewiesen ist und keine Hardwarereserven hat (Teile, Ersatz-PC) und dazu nicht über das nötige Können verfügt, der ist mit dieser Art von Service am Allerbesten bedient. Für Privat mag das in manchen Fällen sicher anders aussehen, aber eines muss man den Dell-Leuten lassen: sie stehen (fast) immer pünktlich auf der Matte.
Mein Kollege hat vor einer halben Stunde sein (ASSchrott-) Board beerdigt, ein neues Board ist jetzt in einer Stunde geholt und eingebaut. Da kann Dell sicher nicht mithalten. Aber wer diese Möglichkeiten nicht hat, der vertrödelt sinnlos Zeit, wenn er sich tagelang mit Servicehotlines und RMA-Bürokratie quälen muss.
Dell hat wirklich einen großartigen Vor Ort Service so gut wie unschlagbar, kommt halt ganz darauf an wie oft man Probleme mit seinem PC hat wenns nur einmal in drei Jahren ist lohnt sich der Aufpreis natürlich nicht aber wenn man auf der sicheren Seite sein will fährt man mit dell gut
also, ich muss 7oby zustimmen, eine 9800GTX ist Schwachsinn, aber egal was du kaufst 512MB RAM sollten drauf sein alleine für Aero von Vista. Als RAM empfehle ich dir 2x OCZ Platinum Low-Voltage DIMM Kit 6GB PC3-12800U CL7-7-7-24. Dein Board hat doch 6 Ramslots also nutze sie auch denn die 4GB Riegel sind unverschämt teuer (~380€ pro Stück). Ich habe die 12GB bei mir auf einem Gigabyte GA-EX58-UD5, X58 (triple PC3-10667U DDR3) mit einem i920@3,4Ghz verbaut. Läuft wunderbar. Und bei Videoschnitt definitiv 2 Festplatten. Beschleunigt das ganze deutlich.
Ich arbeite im IT Kundendienst (Vor-Ort-Service etc.) und habe daher keinen DELL PC da ich lieber selber bastel und zwar nach meinen Wünschen. Aber ich besitze ein DELL Notebook und weiß daher das der Service wirklich erstklassig ist. Gerade Vorgestern ist das Mainboard ausgefallen. Am nächsten Vormittag stand ein Techniker vor meiner Tür und baute mir ein neues ein und alles lief wieder.
Der Nachteil bei Dell in deinem Fall ist allerdings das, wenn dir die Leistung des i920 nicht reicht, du wirklich tief in die Tasche greifen musst, denn das BIOS der Dell Mainboards enthält in der Regel keine Möglichkeiten zum Übertakten und die größeren i7 kosten deutlich mehr.
Dell Service bringt dir also nur etwas wenn du keine Ahnung von PCs hast und du dir max. 1 Tag Ausfallzeit erlauben kannst.
alles klar ok, danke =)
Ich hatte ihn eigentlich auch nicht vor zu übertakten weil mir die 20% mehr leistung es einfach nicht wert sind. daher hatte ich so genau nachgefragt ob ein i7 920 mit ner ordentlichen Grafikkarte und 12gb RAM full hd ordentlich schneiden kann, aber der konsens war ja ein allgemeines Ja.
RAM werd ich dann den von dir empfohlenen nehmen und mich nochmal belesen.
Danke aber auf jedenfall schonmal
20% sind dir nicht genug??? na dann gute Nacht
damit war gemeint, ich bin kein overclocker, und ich habs auch nie richtig verstanden. Ihr holt 20% mehr aus nem system raus (ist schon was keine frage), aber riskiert schäden an der hardware, system instabilität etc., garantie verlust etc.
mir reicht es wenn das system problemlos läuft auch wenn ich dann ne minute länger beim rendern warten muss
Wenn man sich mit dem Thema auskennt und vernünftig übertaktet kommen keine Schäden vor und das System läuft noch nahezu genauso Stabil, es will dich aber selbstverständlich keiner dazu zwingen
ich habe mich letzten auch über diese ganze thematik informiert... danke nochmal an die beteiligten
gekauft habe ich noch nicht, weil ich mir noch nicht sicher bin ob es ein pc oder mac werden soll...
wahrscheinlich ein pc da er 1000 Euro billiger ist..
in den pc werde ich einen i7 920 , 2x wd blue 640, 1x 1tb wd green... über das mainboard grafikkarte und speicher bin ich mir noch nicht ganz im klaren, weil sich da täglich die preise und die produkten ändern. gerade die mainboards unterscheiden sich sehr stark...
genau wie du bin ich nicht der hardware typ der alles selber machen kann bzw. übertaktet..
ich habe das glück das eine renomierter it-groß u. einzelhändler bei mir vorort ist sitz, die einen guten service bieten.. da krieg ich einen guten preis und zahle nicht wie bei dell drauf.. vielleicht hast du sowas auch in deiner nähe...
achja ich werden den pc auch als schnittsystem verwenden.. (cs4 und vegas)
@Cris-Cros:
Niemand kann vorhersagen, wie sich übertaktete Hardware auf dauer verhält.
Wenn Du PRODUKTIV an einem Rechner arbeitest, dann wirst Du es vielleicht auch mal anders sehen. Ein Tag ausfall, da irgendetwas nicht mehr richtig funktioniert ist bei einem Heim-Bastel-PC vielleicht etwas ärgerlich, aber nicht so schlimm. Wenn Du damit Geld verdienst, dann kostet jede Stunde, die Du am Rechner schnrauben mußt, anstatt zu arbeiten, doppelt Geld und nerven.
Ein produktiv genutztes System muß einfach laufen. Jederzeit und ohne Probleme.
Einmal unnötig booten durch eine Instabilität kann dabei z.B. wesentlich mehr Zeit kosten, als man auch durch das extremste OC hätte herausholen können.
Und ob irgendein Programm eventuell hypersensibel auf OC reagiert, kann man nicht unbedingt vorhersehen.
Siehe auch den letzten THG-ARtikel zu den neuen i7-CPUs. Prime95 stabil, aber die Testsuite schmiert beim Maximaltakt ab.
Ja, er soll ja "nur" bis 3,x GHz übertakten, aber das kann bei der Alterung der Chips in ein paar Monaten dann plötzlich dem Maximaltakt entsprechen.
Und dann? wer zahlt ihm die verlorene Zeit durch einen überraschenden Absturz? Die Arbeit der letzten 10min verloren + Neustart + Aufregung. Wenn diese Fehler dann nach und nach "regelmäßiger" auftreten, dann beginnt die fast unmögliche Fehlersuche: "Gestern ging's noch, heute nicht mehr. Habe nichts verändert!"
Viele denken dann nicht mehr daran, daß das System seit Monaten außerhalb der Spezifikationen läuft und suchen an der falschen Stelle (aktualisierte Treiber, neu installierte Programme, Updates von Programmen, etc).
Soetwas dauert unter Umständen viele Tage, bis man dann irgendwann Sicherheit hat, daß etwas an der Hardware plötzlich nicht mehr stimmt.
In dieser Zeit hat man viele Arbeitsstunden verloren. Man verlässt sich nicht merh auf die Hardware und hat ständig die Befürchtung, daß bei einem aufwändigen Arbeitsschritt wieder das System wegschmiert. Das hemmt auch die Produktivität.
Nichts ist schlimmer als ein instabiles System für die Arbeit. Und soetwas ist nie 100%ig auszuschließen.
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@icony:
Es gibt auch keinen sinnvollen Grund gegen 6x 2GB bei einem i7. Der Speichercontroller sollte mit Dual-Rank Modulen keine Probleme haben.
Auch 3x 4GB ECC REG (dual rank) kosten nur ca 360Euro (DDR3-1333). Das ist zwar mehr als die billigen Desktop-Module, garantiert aber auch Stabilität und den Takt bei maximalem Speicherausbau. Außerdem sind die Module lustiger Weise BILLIGER als normale 4GB Module.
Bei 12GB würde ich ruhig zu irgendeinem passenden Kit greifen, welches einen anständigen Preis hat und vor allem mit 1,5V betrieben werden kann. Einige OCZ-Module können das nicht und brauchen zwangsweise erhöhte Spannungen. Erhöhte Spannungen sind außerhalb der JEDEC-Spezifikationen. Es ist einfach besser, wenn man innerhalb der Spezifikationen bleibt. Zudem treiben höhere Spannungen auch die Temperaturen nach oben. Das ist unnötig, wenn man nichts übertaktet.
Da gibt es halt Module von Corsair oder eben ECC-REG Module von Kingston oder Crucial, die das mit Leichtigkeit leisten.
Irgendwelche irren OC-Module mit super hohen Taktraten oder niedrigen Timings sind nicht nötig. Das ist dann nur Geldverschwendung.
Für ECC-REG mußt Du allerdings einmal nachprüfen, ob das Mainboard diesen Speichertyp unterstützt.
Eigentlich sitzt der Speichercontroller in der CPU, aber manche Mainboardhersteller scheinen dann auf eine Leiterbahn oder sowas zu verzichten. Nachlesen ist besser als Kaufen und sich dann wundern, daß sie nicht funktionieren.
Der Einfachheit halber: Ein normales 12GB-Kit (6 Module) geht auch und wird funktionieren. Die Preise sind schön niedrig, also spricht nichts dagegen.
gilt das auch für die 12GB OCZ PC3-10666 CL7 KIT XTC Platinum LV .. ich habe nicht vor zu übertakten.. und ich denke bei 12 gb wird es auch erstmal bleiben, bzw. mehr werde ich nicht brauchen, hoffentlich
die oben genannten haben 1.65 V
ich finde die sind reccht billig... 12gb für 190 €
was würdest du empfehlen?
gegen 6x2gb hab ich nix, nur weiss ich auch noch nicht welches mainboard ich mir hohle.
200 Euro wird es ja mindesten kosten
Nimm dann lieber diese hier:
http://www.heise.de/preisvergleich/a391589.html
Corsair. 1.5V, dafür JEDEC-Timings (also CL9 anstelle von CL7). Das ist halt der offizielle Standard für diese Module mit 1333MHz Takt.
Kosten sogar weniger und Corsair ist garantiert nicht schlechter als OCZ, was die Qualität betrifft. ![]()
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Edit:
Mushkin sind teurer aber auch ausgesprochen gut:
http://www.heise.de/preisvergleich/a394561.html
Die sind zumindest mit 1,5 - 1,6V bewertet.
Die haben natürlich auch klassische 1,5V Module mit CL9:
http://www.heise.de/preisvergleich/a398695.html
1,65V ist nun nicht irre viel, aber wenn ich die Wahl hätte, dann würde ich lieber Module nehmen, die den Standard erfüllen oder eben zumindest ohne Anhebung der Spannung funktionieren. Darum sind die Mushkin auch so teuer: Niedrige Timings bei niedriger Spannung => Die selektieren noch besser als die anderen Hersteller. Diese Mühe lassen sie sich natürlich bezahlen.
Jetzt kommt natürlich die Frage auf, ob man davon was merk..
ich gaube dann nehme ich die corsair.. da mache ich betimmt nix falsch.. oder hat das einen grund warum die so "billig" sind?
jetzt muss ich nur noch gucken, welche 9600 gt und welches mainboard ich nehme..
bei der Grafikkarte brauche ich auf jeden fall 2 dvi ausgänge und beim maindboard wegen dem speicher mind. 6 speicher bänke und 4-6 sata anschlüsse
oje dann brauche ich ja auch noch ein nicht zu große gut gedämpft gehäuse, da meins wahrscheinlich nicht passt und auch alle geräuche durchlässt, dann noch ein passendes netzteil und ich bin wieder ganz viel geld los ^^
Der Titel dieses Themas wurde editiert durch FormatC
@icony:
Der Preisunterschied ist wohl darin begründet, daß es CL9 Module von Corsair sind. CL7 sind ja sozusagen bereits für Leute gedacht, die unbedingt diese niedrigen Timings haben wollen. (Es könnte ja Benchmarks geben, bei denen 0,5% mehr Leistung zu messen sind.)
Mushkin ist im Vergleich IMMER teurer als andere, dafür eine absolute "Premiummarke".
Seitdem ich 2003 auf der CeBit hinter den Kulissen von einem AMD-Angestellten ein 4-Sockel Opteron System vorgeführt bekommen habe, welches mit Corsair-Modulen ausgerüstet war und rein passiv gekühlt wurde, bin ich mir sicher, daß Corsair qualitativ hochwertige Module baut. Warum sollte AMD sonst für eine Messe in einem Server, der gerade erst vorgestellt wird (verfügbarkeit der CPUs war erst Monate später!) etwas nehmen, was nicht garantiert fehlerfrei läuft?
Nunja, Ende 2003 kaufte ich dann für meinen dual-CPU Opteron auch diese Module.
Es gibt einige gute Hersteller für RAM:
Mushkin, Corsair, Kingston, Micron (Vertrieb über Crucial), etc.
Weniger gut (schlecht) sind z.B. "G.E.I.L." und auch "Infineon" hat nach einer kurzen starken zeit rapide abgebaut.
OCZ ist bestimmt nicht schlecht, aber mit einigen der anderen großen können sie einfach nicht ganz mithalten.
Wobei man noch unterscheiden sollte zwischen denen, die RAMs wirklich herstellen, und denen, die nur ihr Logo aufprägen.
Samsung stellt DRAMs und PCBs selbst her. Die produzieren tatsächlich eigene RAMs. Kingston baut definitiv verlässliche RAMs (als OEM-Teile in HP und IBM Geräten eingesetzt vom Desktop bis zum großen Server). Dafür sind die "normalen" von Kingston natürlich keine Module mit niedrigen Latenzen oder übertrieben hohen Taktraten. Das sind halt einfach die Module, die man heute einbaut und dann 10 Jahre ohne Probleme verwendet. Lebenslange Garantie ist bei denen selbstverständlich. Corsair bietet diese Garantie allerdings auch.
Viel blabla um RAM. Kurz: Corsair ist einer der besseren Hersteller. Wenn die nun "nicht so schnelle" Module zu einem günstigen Preis anbieten, dann spricht da nichts gegen. Schlechter werden die dadurch bestimmt nicht.
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Board: Wieviel willst Du für ein Mainboard ausgeben? Wären vielleicht das Supermicro X8SAX etwas für Dich?
Nachdem ich das in einem anderen Thread jemandem empfohlen habe, wurde es kurze Zeit später plötzlich die neue HDD-Testplattform von THG. Interessanter Zufall.
Das Board ist nicht gerade günstig, aber Qualitativ natürlich auch ganz weit oben dabei.
Ansonsten würde ich Dir bei einem Mainboard dazu raten darauf zu achten, daß nach möglichkeit kein Realtek-Netzwerkchip verbaut ist.
Intel, Broadcom, 3Com - das sind die Hersteller der ersten Wahl. Dann folgt Marvell. Und Realdreck ist so ungefähr der Bodensatz. Der wird gern verbaut, da er billig ist.
Bei der Grafikkarte: Es gibt sogar Grafikkarten, die haben alles an Anschlüssen, was Du Dir vorstellen kannst.
Beispiel: http://www.heise.de/preisvergleich/a325800.html
9600GT 1GB RAM, 2x DVI, 1x DisplayPort, 1x HDMI. Es sind natürlich immer nur zwei Anschlüsse gleichzeitig benutzbar. Dennoch hast Du so alles gleich parat, was jetzt und in naher Zukunft Standard ist/werden könnte.
ABer:
Du bekommst eine ATI HD4850 für weniger Geld:
http://www.heise.de/preisvergleich/a400818.html
Oder mit 1GB RAM für wenige Euro mehr:
http://www.heise.de/preisvergleich/a409320.html
(HDMI kann man auch per Adapter auf DVI umsetzen!)
Also wäre vielleicht HD4850 die kostengünstigere UND schnellere Alternative zur betagten 9600GT.
Wenn Du natürlich lieber nVidia haben möchtest, dann ist die 9600GT vielleicht schlicht und ergreifend die bessere Wahl. Vor allem in Anbetracht dieser Anschluß-Monster, wie ich sie oben bereits aufgeführt habe.
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Gehäuse und Netzteil:
Gehäuse: Wieso sollte Dein Gehäuse nicht "passen"? Jedes ATX-Gehäuse sollte dafür gut sein.
Netzteil:
Corsair HX750. NICHT, weil es 750W hat, sondern weil es 7Jahre Garantie mitbringt und selbst bei lediglich 150W Belastung noch ~89% Effizienz mitbringt. Also eine höhere Effizienz, als andere Netzteile mit passenderen Wattangaben.
(Für den Rechner würde eigentlich ein 350W Netzteil reichen!)
Link zum Netzteil: http://www.corsair.com/products/hx750/default.aspx
Kabelmanagement ist natürlich auch dabei.
Und wenn es Dich beruhigen sollte:
Ich plane auch gerade einen neuen Rechner.
Bei mir wird allein das Mainboard rund 500Euronen kosten. Die CPU, allem Anschein nach, ~800 Euro (Xeon X5550 - im grunde ein i7-920, nur mit geringerer Abwärme und QPI auf 6,4Gbit/s). Dazu dann 12GB ECC REG RAM (vermutlich von Crucial) und, und, und.
Alles zusammen um die 2k€. Ohne Grafikkarte und ohne Gehäuse.
die grafikkarte (9600gt) sagt mir zu und das netzteil auch..
ich habe nur angst das der pc dann zu laut wird, mit aktiven lüftern..
beim ramm wird es wahrscheinlich beim corsair bleiben, wenn der unterschied das nicht so gravierend ist( sind ja auch 100 Euro unterschied)
das mainboard wird wahrscheinlich noch eine herrausvorderung für mich
Du mußt bei passiv gekühlten Grafikkarten bedenken, daß die Abwärme bleibt und immernoch abtransportiert werden muß.
Passive Grakas werden teilweise verdammt heiß.
Für hochqualitative Gehäuselüfter kann ich Dir die noiseblocker empfehlen. Seit über 5 Jahren habe ich davon insgesamt 10 Stück im Einsatz in verschiedenen Rechnern. Also eine Menge, bei der vermehrte Ausfälle spürbar würden (im gleichen Zeitraum hatte ich 3 andere Lüfter, die durch Lagerschäden laut wurden).
Die bringen auch 5 oder 6 Jahre Garantie mit und schaufeln bei sehr geringer Lautstärke viel Luft. Es ist halt auch wichtig, daß ein Lüfter nicht nur besonders leise ist, sondern eben auch, daß er für genügend Luftbewegung sorgt.
Die Grakas waren nur als Beispiele gedacht. Eventuell wäre für Dich dann ein anderes Modell besser geeignet, wobei Du natürlich in Testberichten nachprüfen kannst, ob diese Modelle mit nicht-standard-Kühlern leiser oder lauter als das Original sind.
Hauptsache Du sorgst dafür, daß das Gehäuse an sich gut entlüftet wird (Lüfter an der Rückseite, die rausblasen), da dadurch die Gräuschentwicklung reduziert wird!
Begründung:
Staut sich die Wärme im inneren, dann müssen alle anderen Lüfter (CPU, Grafikkarte, Chipsatz, Netzteil) hochdrehen, damit diese Komponenten noch ausreichend gekühlt werden. Wird die Abwärme aber gut aus dem Gehäuse geschaufelt, dann können alle anderen Lüfter langsamer drehen und sind somit leiser.
Je nach Netzteil, CPU-Lüfter, Grafikkarte und verwendeter Temperatursteuerung für diese Bauteile kann das extreme Unterschiede in der Lautstärke machen.
Wenn Du einen extrem leisen Kühler haben willst, dann könntest Du Dir natürlich einen Scythe Orochi anschaffen. Allerdings mußt Du dann erstmal prüfen, ob Dein Gehäuse groß genug für dieses Monstrum ist.
Ich wollte mir den erst anschaffen, aber vermutlich wird es Platzprobleme geben, wenn ich zwei davon auf ein Board montieren wollen würde (Dual-CPU-Mainboard).
Alternativ wären die anderen Riesen zu Empfehlen:
IFX14, Noctua NH-irgendwas (genaue Bezeichnung vergessen), Mugen2 CoolScraper 3 (letztere ist schwierig zu montieren).
Hilft Dir alles bei der Mainboardwahl nicht weiter. ![]()
ASUS P6T7 vielleicht? Ist allerdings recht teuer.
Bei einem Mainboard würde ich grob nach folgenden Kriterien gehen:
- Keine Billiganbieter (die verbauen noch billigere Komponenten als die großen Hersteller).
- Alle Steckplätze, die Du brauchst. (Wer hätte das gedacht...)
- Wenn möglich kein Lüfter auf dem Chipsatz sondern ein ausreichend dimensionierter Kühlkörper.
- GbE muß vorhanden sein (bevorzugt eben Intel, Broadcom, etc)
- keine automatische Übertaktung
- wenn möglich für 24/7 Betrieb ausgelegt (langlebige Komponenten. Oftmals auf sogenannten 'Workstation' Mainboards zu finden)
Die Kür sind dann Boards mit ausgefeiltem Lüfterdrehzahlmanagement, genügend Anschlüssen für Gehäuselüfter, 2x GbE, schönem IO-Panel und einem so gewählten Layout, daß alle Kabel "günstig" zu verlegen sind und auch die RAM-Module nicht quer zum Luftstrom im Gehäuse stehen.
Aber das sind Feinheiten...
ja so wirklich viel tut sich bei den mainboard preisen nicht.. liegen ja alle zwischen 200-300 €
ich denke die Grafikkarte passt, da ich den pc ja nicht zum spielen haben will..
im moment hab ich noch nen großen Lüfter von artic der alles rausschaufelt, der arbeitet ganz gut..
wahrscheinlich reicht es auch aus wenn nur eine rausschaufelt und keiner rein oder?
wie laut ist das netzteil den? und würde es sinn machen, das ganze gehäuse zu dämmen?
ist mit dem Rechner eigentlich gewährleistet, dass ich nativ avchd files schneiden kann?
Erklär' mal was Du mit "nativ schneiden" meinst?
. Technisch gesehen kann man bei MPEG4-AVC (H2.64) - also dem Format, das von AVCHD verwendet wird - nur auf IDR-Frames schneiden. Auf I-Frames nicht. MPEG4-ASP/SP (H.263) erlaubt auch das Schneiden auf I-Frames. Allerdings beherrscht jede gute Schnittsoftware auch das beliebige Frame genaue schneiden: Hier wird der P- oder B-Frame auf dem Du schneidest zu einem I-Frame gemacht u. alle weiteren angepasst. Das ist nur minimal langsamer als Schneiden auf I-Frames bzw. IDR-Frames, da um einen Schnitt herum immer nur so ca. 8 Frames neu encoded werden müssen. Ist schneller als sämtliche Transcodingvarianten.
. Ob eine Software beim Schnitt transcoded also dekodiert, schneidet und wieder encodiert, was sehr lange dauert (z.B. Microsoft MovieMaker) oder nur zur Darstellung dekodiert, aber direkt das AVCHD-Material schneiden kann, ist eher eine Software Frage, denn eine Hardware Frage.
. Wenn Du mit nativ transcoden + Echtzeit meinst, dann wird die Luft dünn. Das hängt auch vom Zielformat ab.
. Wenn Du mit nativ schneiden, flüssig schneiden meinst, kommt das sowohl auf den Rechner als auch die Software an.
EDIT: Oben sehe ich, dass Du Photoshop Premiere Pro CS4 + flüssig schneiden willst. Meinst Du das mit nativ? Hab' allerdings keine direkte Antwort drauf, da ich weder Premiere noch Core i7 habe (kann aber trotzdem AVCHD Material flüssig schneiden, aber das ist eine andere Geschichte).
Also das ist meine Absicht Mehrere Spuren so zu bearbeiten zu können, dass die Vorschau noch flüssig ist.
Oder hast du einen anderen Tip wie ich das hinkriege? Schneiden wollte ich mit Premiere CS4 oder Vergas 8.
Das rendern (=transcoden?) sollte auch schnell gehen... Aber als erstes will ich auch größere Projekte mit mehreren Spuren und Farbkorrektur flüssig schneiden können.
Ich bin überzeugt davon, dass Premiere die AVCHD Streams mit der CPU dekodiert. Das denke ich, da sich Premiere somit zunächst sämtlicher GPU Treiberprobleme erledigt u. derterministische Ergebnisse sind wichtig im professionellen Videoschnitt. Hinzu kommt, dass die Generierung der verschiedenen Effekte (Blenden etc.) für das Vorschaufenster ohnehin von der CPU erledigt werden.
Mehrere AVCHD Spuren überzublenden ist eben doch etwas anderes als sein (einspuriges) Urlaubsvideo der HD-Cam zu schneiden u. mit Vor-/Nachspan zu versehen. Und für diesen besonderen Fall gehe ich weiter fest davon aus, dass Dir hier ein Core i7 dem Quadcore davonläuft. Der Core i7 hat einige Grundarchitekturverbesserungen gegenüber dem Quad - allerdings macht letzterer normalerweise vieles durch einen höheren Takt wett. Im Falle mehrerer AVCHD Spuren (selbst zwei genügen), teilt sich die Arbeit jedoch wunderbar auf die insgesamt 8 Hyperthreading Cores des Core i7. Das Dekodieren der Spuren sowie das Erzeugen der Effekte für die Vorschau sind per se unabhängig u. werden von Premiere daher wohl perfekt auf die vielen Ausführungseinheiten des Core i7 abgebildet.
Ich würde also erwarten, dass ein Core i7 genau das perfekt meistert u. auch besser als der Quad. Letzten Endes weiß ich es jedoch nicht. Ob es hier im Forum jemanden gibt, der sowohl den Core i7 als auch Premiere hat um zu Testen ob's flüssig geht, weiß ich ebenfalls nicht. Sollte sich niemand melden, würde ich im Adobe Premiere Userforum nachfragen. Also z.B. hier, wo ich auch schon mehrfach vergleichbare Infos herausgezogen habe:
http://forums.adobe.com/community/ [...] ro_current
Vielleicht geht auch ein einfacheres Amateurforum wie soetwas:
http://digitalvideoschnitt.de/foru [...] miere-pro/
das kleingt auf jeden fall schon mal beruhigend...
dein vorrige antwort lässt aber vermuten, dass es noch andere maßnahmen gibt, um das ganze zu verbessern
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