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Hallo,
ich habe mir heute eine neue WD Caviar Blue 640GB SATAII (auf SATAI down-gejumpert) als zweite Festplatte gekauft. Leider wird sie vom System nicht erkannt. Genauso wie eine Maxtor DiamondMax10 200GB SATAI, die ich kürzlich schon versucht hatte anzuschliessen. Mein Mainboard ist ein MSI PT880 Neo-SR und als Systemplatte läuft noch eine IDE HDD, die aber ausgetauscht werden soll, wenn ich eine der SATA Platten mal erfolgreich ans laufen gebracht habe.
Die Festplatten werden weder in der Datenträgerverwaltung und auch nicht im Arbeitsplatz angezeigt.
Der Sata-Controller im BIOS ist aktiviert, allerdings braucht der PC dadurch nun mehrere Minuten zum hochfahren (wenn zusätzlich noch BOOT ROM aktiviert ist, dauerts noch länger).
Raid Treiber habe ich spasseshalber auch mal installiert, da sich die SATA Anschlüsse direkt auf dem Mainboard befinden und vielleicht erst dadurch aktiviert werden. War allerdings Fehlanzeige.
Kann mir jemand helfen, die Platte ans laufen zu kriegen - ich bin mit meinem spanisch so langsam am Ende.
EDIT:
Hier mal ein paar Screenshots, aus unterschiedlichen Programmen:
Die Grösse wird falsch angezeigt (war bei der Maxtor auch) und sie kann nicht richtig angesprochen werden (auch wie bei der Maxtor). Wenn ich bei HD Tune den Error Scan durchlaufen lasse, kommen nur fehlerhafte Sektoren (auch wie bei der Maxtor). Dass beide Festplatten kaputt sind ist ausgeschlossen, deshalb muss das Problem woanders liegen.
Dein Mainboard hat unterschiedliche SATA-Ports.
SATA3 und SATA4 sind über einen VT6420 angebunden,
SATA1 und SATA2 sind über einen VT8237 angebunden.
Im BIOS hast Du zwei Einträge für SATA-Controller unter "Integrated Periphals". Einmal "Internal SATA Controller" und weiter unten "External SATA Controller".
Die SATA-Ports 1 und 2 sind diejenigen, die als "integrated" bezeichnet werden, da der VT8237, was irgendwie nicht klar an der passende Stelle im Handbuch steht, die Southbridge selbst ist.
Die beiden anderen Ports werden logischer Weise am VT6420 angeschlossen, einem zusätzlichen reinen Controller-Chip, der nur SATA und IDE bereitstellt (external).
Vorgehensweise:
Stell sicher, daß Deine neue Festplatte an SATA1 oder SATA2 angeschlossen ist und "Internal SATA Controller" aktiviert ist.
(Testhalber am besten beide SATA-Controller im BIOS aktivieren. Wäre nicht das erste mal, daß die BIOS-Stricker sich da vertun und zwei Einstellungen miteinander vertauschen).
Wenn die Platte an SATA3 oder SATA4 hängt, muß der "external SATA Controller" aktiviert sein. Dann mußt Du aber eventuell beim Boot noch in dessen BIOS gehen und dort die Platte einrichten, da sich dieser onboard-Schrott-Controller als RAID-Controller ausgibt.
(Entschuldige diese drastische Ausdrucksweise, aber soetwas verursacht einfach nur Ärger! Benutze daher lieber den integrierten, also den anderen Controller!)
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Da hast Du den Beitrag editiert, während ich schon geschrieben habe... wie fies... ![]()
Das ist ja merkwürdig, daß die Platte gesehen werden kann...
Meine Frage bleibt nun aber erstmal, wie es sich verhält, wenn Du die anderen SATA-Ports probierst. Vor allem in der Datenträgerverwaltung sollte die Festplatte auf jeden Fall zu sehen sein, wenn Du sie sogar mit solchen Test-Tools finden kannst.
@Ghostrider
Ich danke dir für deine Mühe.
Der Sata 1 und Sata 2 Anschluss gehören beide zum internen SATA-Controller (der auch im BIOS aktiviert ist). Sata 3 und Sata 4 sind bei meiner Mainboard-Version nicht montiert. Deren Plätze sind zwar entsprechend beschriftet, werden aber nur von ein paar Lötpunkten geschmückt. In meinem BIOS gibt es ausserdem keinen Externen Sata-Controller.
Ich habe die Platte momentan an SATA 1 angeschlossen. An Sata 2 ist allerdings das gleiche Problem. Desweiteren wird die Platte nur erkannt, wenn ich BOOT ROM Function aktiviert habe (das heisst glaube ich, dass sie beim hochfahren initialisiert wird). Wie gesagt, das Hochfahren dauert mit aktiviertem SATA Controller unheimlich lange - vielleicht weil die Platte nicht richtig erkannt wird? Auch das einlesen in der Datenträgerverwaltung dauert recht lange - ohne das was bei rumkommt.
EDIT:
Im Geräte-Manager wird sie übrigens auch angezeigt:
Dann würde ich mal ganz klar sagen: Lade Dir das Tool von WD herunter zum Festplattenüberprüfen und lass es mal über die Platte rennen.
Ahja: Hast Du mal versucht die Platte ohne Jumper, also ohne zwangs-SATA-I-Modus zu betreiben?
SATA-II ist "normalerweise" rückwärtskompatibel und der Jumper wird nur benötigt, wenn es ohne Probleme gibt. Falls Du den also gleich von Anfang an drauf hattest, würde ich es mal ohne Jumper ausprobieren.
Zu den nicht vorhandenen SATA-Ports: Merkwürdig. Das stand auf der Homepage zum Board irgendwie genau so wenig, wie im Handbuch. Bin wohl von anderen Handbüchern verwöhnt, bei denen genau steht, welche Features zu welcher Board-Revision gehören.
Ich habe jetzt mal das WD Tool runtergeladen und dabei ist folgendes ans Licht gekommen.
Nun werde ich mir mal zwei, drei neue SATA Kabel zulegen und schauen, ob das Problem dann immer
noch besteht. Das jetzige Kabel hatte ich bereits 2004 gekauft und es dann in einer Kiste gelagert. Dort wird
es wohl einen Knick bekommen haben (obwohl davon nichts zu erkennen ist).
Wundern tut mich nur, dass die Platte trotzdem von manchen Programmen erkannt wird...
Das ist schon ein merkwürdiger Fehler.
Hoffentlich liegt es nur am Kabel. Viel Glück!
Bei meinem Glück wird es sicherlich am Motherboard liegen und bis ich das rausfinde habe ich noch den ein oder anderen Euro in die alte Kiste gesteckt. Ich denke, wenn der Austausch der Kabel keinen Erfolg bringt, löse ich mich nach 5 Jahren mal von meinem Pentium 4 System.
Das wäre dann auch eine gute Wahl.
Langsamer wird es bestimmt nicht. Bei gleichem Stromverbrauch wirst Du ein vielfaches an Rechenleistung bekommen. Dazu mindestens einen echten Dual- oder quad-Core... RAM kostet auch nichts mehr. Nunja, mit recht kleinem Budget bekommst Du bereits einen Rechner, der deutlich flotter ist.
Genug Werbung für neue Hardware. Wenn es das neue Kabel auch wieder richtet, dann ist das alles egal.
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Edit:
Hast Du / Hattest Du den SATA-I Jumper mal entfernt und dann geprüft, was passiert?
Da hatte ich vorhin drauf vergessen zu antworten. In der Tat habe ich ihn mal entfernt, allerdings war genau das passiert, weshalb man ihn so dringend braucht - die Festplatte wird nicht erkannt. Viele Boards erkennen SataII Festplatten automatisch und downgraden sie von selbst. Meine Southbridge (VIA VT8237) erkennt SATAII Festplatten leider nicht von alleine, weshalb man sie dann mit einem Jumper manuell downgraden muss.
Schade. ... tja, VIA... *Seufz*
Ja, hätte ich das damals gewusst, hätte ich ein anderes Board gekauft.
Wäre es evtl. auch möglich, dass die Festplatte nicht richtig angezeigt wird, weil sie nicht partitioniert + formatiert wurde? Nur, dann würde sie doch in der Datenträgerverwaltung angezeigt?
Oder kann es evtl. sein, dass ich noch einen bestimmten Dienst starten muss oder ein Treiber für den internen SATA-Controller fehlt?
Wenn Du nicht zu wild im OS rumgepfuscht hast, dann sollte es nicht nötig sein irgendetwas noch zusätzlich zu installieren. In Deinem Gerätemanager sind auch keine roten "X" oder gelbe "!", daher ist an Treibern alles vorhanden.
Du könntest natürlich mit einem Tool wie Partition Manager versuchen auf der Platte eine Partition anzulegen, aber normalerweise müsste die Festplatte in der Datenträgerverwaltung auftauchen.
Eigentlich sagt Windows doch auch, sobald die Platte das erste mal angeschlossen wurde, daß neue Hardware gefunden wurde.
Du könntest nochmal im Gerätemanger die neue Festplatte auswählen und durch Druck auf die Entfernen-Taste den Treiber rauskegeln. Dann einmal neu booten und hoffen, daß sie dann, wie auch immer, besser erkannt wird.
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HAAAAAALT!
Ich glaub ich hab's!
In Deinem Gerätemanger steht, wenn man genau hinschaut: "SCSI Device".
Du sagtest zuvor etwas von den installierten RAID-Treibern!
Hast Du im BIOS vielleicht auch irgendwo RAID eingestellt?
Du hast zwei Möglichkeiten:
1. Du geht in das VIA SATA RAID-BIOS und baust aus der einzelnen Festplatte ein JBOD / RAID0. (Das bedeutet bei einer Platte, daß sie einfach als einzelne Platte läuft.)
2. Egal wie: Deinstalliere die RAID-Treiber! Schalte im BIOS, wenn Du dafür irgendwo optionen findest, RAID ab. Die SATA-Schnittstellen sollten im IDE oder im AHCI-Modus laufen, auf keinen Fall im RAID-Modus. Der Controller ist integriert und sollte daher eigentlich nicht als SCSI-Device aufgelistet werden.
Bei einem Neustart solltest Du dann den "normalen" Treiber für SATA installieren. NICHT DEN RAID TREIBER!
Begründung für beide Varianten:
Ein RAID-Controller erlaubt manchmal, daß Testprogramme zumindest teilweise die Festplatten im Array erkennen. So wird selbst an meinem hardware-RAID-Controller eine der Festplatten von den Tools erkannt. Aber eben nur eine von sechs! Ein Zugriff auf diese Platte ist nur bedingt möglich, da sie eben eigentlich gar nicht als einzelne Festplatte ansprechbar ist, sondern nur Teil eines Arrays.
Wenn Dein onboard host-RAID-Controller nun gerade im RAID-Modus läuft, dann ist die Platte dort angeschlossen und funktioniert, ABER: Da die Platte in keinem RAID-Array aufgelistet ist, kann das OS sie nicht sehen (auch nicht in der Datenträgerverwaltung). Das ist dann auch der Grund, warum das WD-Tool nicht auf die Platte zugreifen kann.
Der vermeindliche Kabelfehler ist dann also durch die Betriebart des Controllers verursacht.
Das würde alles auf einen Schlag erklären.
Ich schau mal, ob ich irgendwo einen schönen Treiber finden kann.
... nach 3min Google kein Ergebnis. Also entweder hast Du schon solch einen Treiber, oder Du versuchst den weg über das SATA-RAID-BIOS. (Ich glaub TAB während des Bootens, oder so)
Also bisher hat Windows die Festplatte noch nicht mit einem Pop-Up in der Taskleiste erkannt.
Auch das entfernen des Treibers und neustarten hat nichts gebracht.
Im BIOS kann ich nur SATA-CONTROLLER: ENABLED/DISABLED einstellen. Zusätzlich noch BOOT ROM FUNCTION ENABLED/DISABLED.
Im Sata Raid BIOS kann ich leider überhaupt nichts machen, da sofort eine rote Schrift aufblinkt, dass nicht ausreichend Festplatten für ein Raid angeschlossen sind. Somit besteht auch kein Array. Allerdings wird die Festplatte dort erkannt.
Die Möglichkeit sie im IDE bzw. AHCI Modus laufen zu lassen ist nirgendwo aufgeführt.
Einen "normalen" SATA Treiber habe ich auch schon unermüdlich gesucht, aber leider scheint es den nicht zu geben. Weder auf der MSI Homepage noch sonst wo. Es gibt immer nur den RAID Treiber, weshalb ich die Vermutung hatte, dass er auch für den "normalen" SATA Betrieb bestimmt ist und man ihn nur entsprechend konfigurieren muss. Das war aber wohl ein Trugschluss.
Wir haben also einen onboard-Host-RAID-controller, der krampfhaft im RAID-Modus läuft und die Platte nicht an das OS durchreicht.
Ganz großer Sport.
Hier ein Link zu den aktuellsten Treibern (von diesem Jahr!). Oben V-RAID, unten "Falcon". Eventuell helfen die unteren mehr, mich stört aber, daß dort "IDE" dran steht.
http://www.viaarena.com/displaydri [...] bCatID=143
Uh... der VT8237 kann anscheinend auch nur bis zu 750GB große Platten ansprechen: http://www.viaarena.com/forums/sho [...] post245176
Da hast Du ja nochmal Glück gehabt.
Aber der VT8237 hat wohl mehr Probleme als nur das. Auch SATA-II Laufwerke, die man auf SATA-I jumpert, sollen gelegentlich nicht laufen. Siehe:
http://www.viaarena.com/forums/sho [...] ght=VT8237
(etwas durcheinander, aber da gibt es alle möglichen Zusammenstellungen, die laufen und nicht laufen)
Kurzum: Vielleicht ist die einzige Lösung tatsächlich ein billiger SATA-Controller für PCI. Irgendeiner mit Sil3112 wäre eine gute Wahl. Kostet nicht viel und funktioniert einfach.
Kann es denn wirklich sein, dass es ausschliesslich ein RAID Controller ist? Ich habe da ehrlich gesagt meine Zweifel, obwohl man es fast glauben muss. Solche Raid-Controller Karten kosten doch locker um die 250€ und bei mir auf dem Board (Preis ~60€) soll das schon integriert sein?
Über eine PCI Karte habe ich auch schon nachgedacht, allerdings gibt es im Preissegment <20€ keine Karten die SATAII unterstützen. Wenn es doch geht, dann sind sie nur für PCI-Express (ich habe nur normale PCI Anschlüsse). Desweiteren haben die meisten Karten einen VIA-Chip.
Ich glaube es handelt sich hier wirklich um eine unaufhörliche Spirale von Problemen.
Ich habe mir die beiden Treiber Pakete mal runtergeladen. Den ersten konnte ich nicht installieren.
Den zweiten habe ich jetzt installiert, allerdings hat er keine Abhilfe geschaffen.
Nein!
RAID ist nicht gleich RAID!
Das, was Du hast, das ist ein "Host-Raid". Das wird auch "Fake-RAID" oder "Soft-RAID" genannt.
Da ist eine minimale Logik im Chip und 0-8-15 SATA-Controller. Alle benötigten Rechenoperationen werden von der CPU im Rechner ausgeführt. Cache hat so ein Teil auch nicht. Zumindest nicht mehr als ein normaler onboard SATA-Controller.
Das Teil kann im wesentlichen nur ein BIOS anzeigen und etwas Software von Deiner CPU ausführen lassen.
Ein Hardware-RAID-Controller ist etwas ganz anderes und nicht auf Deinem Mainboard.
Das Problem ist nun irgendwie, daß Dein onboard-schrott-Controller anscheinend krampfhaft in seinem möchtegern RAID-Modus hängt. Ich sehe einfach nicht, wie man das umgehen können sollte.
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Edit: Du könntest mal etwas merkwürdiges versuchen: Onboard SATA auf disabled aber das Boot ROM auf enabled. Stand irgendwo in einem zweifelhaften Beitag in einem anderen Forum. Ich glaube nicht, das das klappt, aber nunja... wenn Du eh schon alles testest. ![]()
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SATA-II brauchst Du nicht unbedingt, denn der PCI-Bus kann eh nur 133MB/s (theoretisch! Praktisch sind es maximal ca 100MB/s). SATA-I liegt mit 150MB/s bereits weit über dem, was der BUS kann. SATA-II bringt Dir gar nichts.
Ja, der On-Board Schrott scheint tatsächlich ein Raid-Controller zu sein. Ich habe versucht ihn zu deinstallieren, aber wenn der SATA-Controller im BIOS enabled ist, dann installiert er sich bei jedem Systemstart neu. Folglich musste ich ihn deaktivieren und siehe da, plötzlich verschwindet auch die Festplatte aus dem Geräte Manager und sogar einige USB-Ports werden für mehrere Sekunden unbrauchbar.
Aktiviert man den Controller wieder erscheint auch die Festplatte zurück im Geräte-Manager.
Frag mich nicht wie ich/wir es geschafft haben, aber irgendwie erscheint die Platte nun doch in der Datenträgerverwaltung. Zwar ist die Grösse falsch und ich kann sie nicht initialisieren, aber zumindest bewerte ich das als kleinen Fortschritt.
Nun habe ich versucht in Partition Magic, eine Partition zu erstellen, aber leider schlägt das auch fehl.
Ich bin kurz davor das Handtuch zu werfen. Scheinbar ist das Problem zu gross, als dass man es so einfach lösen kann. Die Alternative ist nochmal den ein oder anderen Euro in dieses alte System zu stecken. Ein neues ist mir allerdings momentan zu teuer. Ich werde wohl also Verzicht üben müssen.
Merkwürdige Größe. Auch wenn mit 1024 durchmultipliziert kommt man nicht auf eine sinnvolle Größe.
Ich mach es nun mal kurz: Kleiner Controller für den PCI-Bus, oder das Board entsorgen.
Letzteres will ich schon seit 5 Jahren machen, da das Board zweifelsfrei zahlreiche Abstürze, Bluescreens und System-Freezes verursacht. Da ich eher selten vorm PC sitze hat mich das nicht weiter gestört, aber MSI ist für mich seitdem gestorben.
Ich habe gehört ASUS sollte gute Mainboards bauen. Gilt das auch für die mit Socket 478? Welches davon wäre empfehlenswert und von der Ausstattung vergleichbar mit meinem jetzigen MSI PT880 NEO-SR?
Ich habe jetzt mal versucht, einige Socket 478 Boards zu recherchieren und musste feststellen, dass keine Neuware mehr zu erwerben ist. Irgendein gerbrauchtes Board, das so gerade noch aus den letzten Löchern pfeift, muss es aber wirklich nicht sein.
Es bleiben somit nur noch folgende Möglichkeiten:
1. Externes SATA Gehäuse mit USB-Anschluss (Nachteil: kann nicht als System-Platte verwendet werden)
2. PCI SATA-Karte (Nachteil: zu teuer, als dass es sich lohnt).
3. Komplett neues System (lohnt sich für mich nicht, da ich in erster Linie nur surfe und das jetzige System ausreicht).
Ich werde also wohl damit vorlieb nehmen müssen, die Platte extern zu betreiben. Mir ist auch schon ein
ganz nettes Fujitsu Festplatten-Gehäuse ins Auge gefallen, welches ich wohl nehmen werde.
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dl [...] K:MEWAX:IT
Frage nun: Sind die Geschwindigkeitseinbußen zu vertreten oder nicht? Mit was für einem Geschwindigkeitsverlust muss ich rechnen (kenne mich da nicht so aus)? Könnte es per USB evtl. auch wieder zu Erkennungsproblemen kommen?
EDIT:
Noch eine Frage: Ich meine irgendwo mal gelesen zu haben, dass man Festplatten nicht senkrecht
betreiben sollte. Nun sind die meisten externen Gehäuse aber so konzipiert, dass die schmal und hoch
sind und die Festplatte senkrecht betrieben werden muss. Was ist denn nun richtig? Schadet das den
Festplatten oder nicht?
Festplatten kann man betreiben wie man möchte. Seit Ewigkeiten ist es in Servern nicht unüblich, daß Festplatten hochkant eingebaut werden. Das schadet nicht - ebensowenig schadet es in den externen Gehäusen.
Eine Controllerkarte für 12 bis 20 Euro lohnt sich nicht, aber ein externes Festplattengehäuse schon?
Schau mal hier:
Siehe: http://www.heise.de/preisvergleich/a42273.html
Selbst bei Conrad für 15 Euro zu haben.
Oder hier mit Sil3512. Ich kenne den Shop nicht, aber der Controller sollte ordentlich sein (ca 16Euro):
http://www.hardware-rogge.com/prod [...] ts_id=1357
Ein neues altes Mainboard lohnt nicht. Selbst wenn Du eines gefunden hättest, wäre es rausgeschmissenes Geld.
Ein neuer Rechner muß keine High-End-Kiste werden, damit Du damit etwas surfen kannst.
Günstiges Board (mit onboard Grafikkarte?), kleiner dual-Core, 2GB RAM. Das sollte günstig umsetzbar sein, leise und dabei immernoch deutlich schneller als Dein jetziger Rechner.
Preis gesamt: Grob geschätzt vielleicht: 250Euro. Vielleicht auch weniger.
Das überrascht mich jetzt. Ich habe sämtliche Preissuchmaschinen abgeklappert und die bekanntesten Hardwarehändler durchforstet, aber sowas habe ich bisher nicht gefunden.
Natürlich bevorzuge ich es, wenn ich die Platte intern betreiben kann. Wie sieht es denn aus, wenn ich mein System neu aufsetzen will? Ist diese PCI Karte Plug&Play bzw. wird sie sofort erkannt? Wenn ich erst Treiber aufspielen müsste, sähe es ja ziemlich schlecht aus.
Wenn ich mir ein neues System zulege, darf es auch ruhig mehr als 250€ kosten. Da ich aber wie gesagt ein Geringbenutzer bin und keine grossen Anforderungen stelle, orgel ich die Kisten immer erst ins Nirvana und kaufe mir dann wieder was ordentlich Neues. Bis dahin fliesst aber bestimmt noch viel Wasser den Rhein herunter.
In jedem Fall will ich mich aber mal für deine ausdauernde Hilfe bedanken! Deine Tipps sind einfach klasse!
Wo ist das Problem mit den Treibern? Du kannst doch die Treiber in eine Installations-CD integrieren, sie auf eine Diskette legen oder, wenn Du dann mal ein neueres Windows installierst, die Treiber per USB-Stick auswählen.
Mit einem der SATA-controller mit SIL-Chip sollte das keine Probleme machen. Hatte lange Jahre einen Sil3114 selbst auf einem dual-CPU board und die Treiber waren problemlos einzubinden.
Ja, schon klar, aber die Treiber müssen doch auf die Festplatte. Wenn die PCI Karte aber nicht installiert ist, funktioniert auch die Festplatte nicht. Wie soll das gehen?
Da verstehe ich irgendwie nicht so ganz, was Du meinst. Hier die zwei Szenarien, die mir einfallen:
Wenn Du Windows installierst und einen SATA-Treiber brauchst, dann müssen die Treiber auf der CD oder sonst wo sein, damit Windows sie während der Installation zur Verfügung hat. Das Ablegen macht Windows automatisch. Es wird von Dir kein Treiber irgendwo auf die Platte gelegt.
Wenn Du bereits ein Windows laufen hast, wird die Karte als neue Hardware erkannt und Du wirst nach Treibern gefragt. Position der Treiber angeben, Windows macht den Rest. Auf der Platte wird dann gar nichts abgelegt.
Ich weiss, dass bei einer Windows Neuinstallation recht früh die Frage nach SATA-Treibern kommt. Das heisst aber auch, dass bis zu diesem Zeitpunkt keine Festplatte von Nöten sein darf.
Verstehen tue ich aber nicht wo er die Treiber dann ablegt, da die Festplatte ja erst funktioniert, wenn der Controller installiert ist. Der Controller kann aber doch nicht installiert werden, wenn die Festplatte noch nicht funktioniert. Die Treiber müssen doch auf der Festplatte abgelegt werden?
Der Treiber kommt von einer Diskette oder der installations CD oder einem USB-Stick, wird von der Setup-Routine geladen (dann ist die Festplatte auch für das OS bzw. das Installationsprogramm verfügbar) und auf der somit verfügbaren Platte irgendwo abgelegt - also nach der Formatierung.
Der Controller selbst muß allerdings auch dazu in der Lage sein, sich selbst beim BIOS zu melden (als SCSI-Gerät) und eine bootfähige Platte durchzureichen. Das ist aber die Aufgabe des BIOS vom Controller und die Aufgabe des BIOS vom Mainboard. Sobald das geschafft ist, übernimmt der Bootloader von Windows, lädt den Treiber und dann den Rest vom OS.
"Der Controller selbst muß allerdings auch dazu in der Lage sein, sich selbst beim BIOS zu melden (als SCSI-Gerät) und eine bootfähige Platte durchzureichen."
Genau das meinte ich. Danke für die schöne Erklärung. Ich werde mir also die Karte besorgen und schauen, wie es läuft. Natürlich melde ich mich dann nochmal.
Nochmals VIELEN DANK für die super Hilfe!
Hoffen wir einfach mal, daß sich das Board da dann nicht irgendwie querstellt. Du solltest dann im BIOS den SATA-controller natürlich abschalten und trotzdem bei der Bootreihenfolge, wenn Du davon starten willst, "SCSI" mit auswählen. Also sowas wie:
1. CD/DVD
2. SCSI
3. ...
Ich drück' Dir die Daumen, daß es damit dann auch überstanden ist.
In meinem Bootmenü kann ich nur alle bereits erkannten Datenträger auswählen und BOOT OTHER DEVICE: YES/NO. Hoffen wir mal, dass letzteres auch SCSI erkennt.
Der Eintrag kommt häufig erst, wenn auch eine solche Karte eingesteckt wurde. Also abwarte und Ruhe bewahren.
Jetzt habe ich noch ein paar gefunden. Welcher ist denn nun der empfehlenswerteste?
http://www.hardware-rogge.com/prod [...] ts_id=1357
http://www.amazon.de/gp/product/B0 [...] e=&seller=
http://www.hardware-rogge.com/prod [...] ts_id=6621
http://www.compuland.de/product_in [...] nfo/p18067
1 und 4 basieren auf dem gleichen Sil3512 Chip.
Nr. 3 ist ein 4-Kanal Sil3114, das ist genau der, den ich auf einem meiner Mainboards hatte. Geschwindigkeit ist identisch, der hat aber 4 anstelle von 2 SATA-Ports. Für Dich ist das relativ egal, da Du nur eine Platte anschließen möchtest.
Interessant an dem Preis ist vielleicht, daß noch zwei SATA-Kabel beiliegen.
Das beste an dem zeiten Angebot ist der kostenlose Versand! damit ist der Controller vermutlich der günstigste von allen. Ebenfalls ein Kabel dabei, ebenfalls Silicon Image Chip, und ausdrücklich als bootfähig bezeichnet.
Amazon ist zudem auch bei Rücksendungen recht tolerant.
Der Gesamtpreis ist bei dem Amazon-Angebot vermutlich am geringsten (wegen den fehlenden Versandkosten) und deshalb würde ich dazu raten.
Ok, dann wird es die Karte vom Amazon-Anbieter.
So, ich habe jetzt den Controller und die Festplatte installiert und was soll ich sagen... es funktioniert - zumindest teilweise.
Die Installation des Controllers war kein Problem. Die Festplatte angeschlossen, in die Datenträgerverwaltung gegangen, Festplatte initialisiert, Festplatte partitioniert und Festplatte formatiert.
Sehr schön dachte ich, nur dann fingen die Probleme an. Wenn ich die SMART Werte auslesen will, dann freezed das System für mindestens 15-30 Sekunden. Teilweise freezed auch nur der Mauszeiger und durch einen Rechtsklick irgendwohin hört der Mauszeigerfreeze auf, für 1-2 Sekunden, dann freezed der Mauszeiger wieder und dann freezed plötzlich wieder das ganze System für 15-30 Sekunden.
Dies passiert, wie gesagt, wenn ich die Smart-Werte auslesen will oder Programme wie HDD Health (hier wird die Platte gar nicht richtig erkannt) oder HDTune (hier sind die Freezes besonders stark und das Programm arbeitet mit dieser Platte nicht) laufen lasse.
Das hauseigene Tool von Western Digital erkennt zwar die Partitionen, aber kann auch keine SMART-Werte auslesen.
Ein weiteres Problem ist, dass die Platte im BIOS nicht erkannt wird und dass man sie somit nicht als Bootmedium auswählen kann. Als Systemplatte werde ich also auf sie verzichten müssen.
DIREKT kann die Platte nicht im BIOS erkannt werden! Wenn überhaupt, dann kannst Du im BIOS nun "SCSI" als ein Boot-device einrichten und dieses ist dann der neue Controller.
Das mit den SMART-Werten ist nicht schön, aber halb so wild. SMART-Werte sind eh unzuverlässig.
Naja, was mich wirklich stört sind die Freezes, wenn die Platte angesprochen wird. Auch beim hochfahren, wenn das Windows XP Logo zu sehen ist und der Balken unten lädt kommt immer ein Freeze. Es wäre nicht schlecht, wenn man das beseitigen könnte. Dann wäre es wahrscheinlich auch möglich die SMART Werte, die Temperatur etc. auszulesen.
Treten diese "lags" nur mit Testsoftware auf, oder auch bei normaler Verwendung? Also dem Schreiben oder lesen von Daten?
Gibt es vielleicht ein BIOS-Update für den Controller?
Diese Freezes treten, wie ich bisher feststellen konnte, wie folgt auf:
-Beim Hochfahren, wenn der Ladebalken kommt.
-Wenn man zum ersten Mal nach dem Hochfahren über den Arbeitsplatz die Festplatte aufruft.
-Wenn man bei HDTune die Festplatte auswählt (diese Freezes gehen erst dann weg, wenn man HDTune schliesst).
-Wenn man bei HDDHealth die Festplatte auswählt (mittlerweile wird die Platte dort aber gar nicht mehr angezeigt, sondern nur noch deren Partitionen; s. Bild oben).
-Wenn man bei Everest die SMART Werte auslesen will.
Ob es ein neueres BIOS gibt, weiss ich nicht. Ich konnte nämlich bisher nicht die Website des Herstellers (InLine) finden.
Nach endlos langem suchen habe ich die Seite endlich gefunden. Die listen dort allerdings nur die Karte mit den 4 SATA-Ports: http://www.inline-info.de/index.ph [...] 73&lang=de
Ausserdem bieten die dort nur ein Treiberupdate.
Nun bin ich also zu Silicon Image auf die Seite gegangen und habe folgendes gefunden: http://www.siliconimage.com/suppor [...] =29&cat=15
Kann ich irgendein BIOS Update davon gebrauchen?
Hier mal ein Screenshot, wie die Karte in meinem Gerätemanager angezeigt wird:
Jups!
Aus dem zweiten Download von oben:
"* SiI3512 BASE, SATARAID, and system BIOS for standard and e-PAD" (Version 4.3.84) solltest Du die Datei "b####.bin" auf Deinen Controller flashen können.
Also die nicht-RAID-Variante des BIOS. Dazu kannst Du entweder den Umweg über DOS machen, oder aus dem dritten Download
"* BIOS Update Utility for Windows" das Tool für Windows benutzen.
Sollte eigentlich klappen.
Falls auf der Verpackung des Controllers oder im Handbuch oder auf der Karte selbst irgendwo e-PAD stehen, dann brauchst Du die BIOS-Datei, die auf ein e endet. Was e-PAD nun bedeuten soll, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Die Bezeichnung ist mir noch nicht untergekommen.
Das BIOS war scheinbar das falsche. Beim Neustart bleibt der PC nun immer beim Silicon Image Bildschirm hängen. Vermutlich war die Raid-Version wohl die die ich hätte installieren müssen, da es ja ein Raid-Controller ist. Zumindest mit dem jetzigen BIOS kann die Karte scheinbar nichts anfangen.
Ich habe sie nun zum Hochfahren ausgebaut und dann wieder reingesteckt. Die Karte kann aber nicht mehr gestartet werden (Code 10).
Gibt es vielleicht irgendeine Möglichkeit das BIOS neu aufzuspielen?
Festplatte abgesteckt, anderer PCI-Slot, hochgefahren, alles wunderbar. Runtergefahren, Festplatte angeklemmt, wieder hochgefahren, bleibt wieder beim Silicon Image Bildschirm hängen. Runtergefahren, Festplatte abgeklemmt, wieder hochgefahren, im Windows per Hot-Plug Festplatte wieder angeschlossen. Funktioniert wieder alles "reibungslos". Die Freezes sind weiterhin in unverminderter Form vorhanden.
Der Controller wird jetzt allerdings als SATA-Link angezeigt, wobei das ja egal ist.
Kann es sein dass die Freezes ein IRQ Problem sind? Bei Everest steht unter IRQ19 (der dem Controller zugeordnet ist) "gemeinsam genutzt". Allerdings finde ich kein anderes Gerät, welches auch IRQ19 zugeordnet ist!?
Ich konnte gerade eine interessante Entdeckung machen. Als gerade ein Freeze auftrat und ich die "Silicon Image ATA Controller Properties" aufruf, stand da unter "Device Information" "no device detected". Das heisst also während dieses Freezes kann die Karte scheinbar nicht angesprochen werden, bzw. der Freeze entsteht deshalb weil die Karte nicht angesprochen werden kann!?
Als der Freeze vorbei war und ich das Programm neustartete, standen wieder die normalen "Device Information" da.
Ok, aktuelles Problem lautet nun, mit angeschlossener Sata-Festplatte lässt sich das System nicht hochfahren. Es bleibt immer beim Silicon Image Bildschirm hängen. Nun habe ich allerdings keine Lust vor dem Hochfahren immer erst die Sata-Festplatte abzustöpseln und wenn das System hochgefahren ist sie wieder dranzumachen.
Hat jemand eine Lösung für das Problem?
Schau mal ins BIOS, ob dort "Interrupt 19 capture" aktiviert ist. Wenn ja, dann veränder die Einstellung einfach mal.
Sagt das BIOS bei der Einstellung "Plug and Play OS" "enabled" oder "disabled"?
Mit den beiden genannten Einstellungen könntest Du das Problem mit etwas Glück noch beseitigen.
Es ist die "richtige" BIOS-Version, da Du den Controller nicht als RAID verwendest. Es ist also immer der gleiche Controller, es hängt nur von der verwendung ab, welche BIOS-Version "die richtige" ist.
Allerdings kann es natürlich sein, daß Du nun weiterhin versuchst mit den RAID-Treibern zu arbeiten. Du solltest dann die passenden nicht-RAID-Treiber verwenden, wie es auch auf der Seite der BIOS-Versionen steht:
| Zitat : Use the included BASE BIOS with with the latest BASE driver(s). SATARAID BIOS supports RAID levels 0, 1, and 10. Use the included SATARAID BIOS with the latest RAID driver(s). |
Hast Du denn auch wirklich und ganz sicher die richtigen Treiber? Vielleicht also zur Sicherheit einmal ohne Platte booten, den Controller im Gerätemanger löschen (entfernt den Treiber) und dann den richtigen Base-Treiber draufbügeln.
Beide Einstellungen sind in meinem BIOS leider nicht vorhanden. Die Treiber sind auch die richtigen, aber würden beim Hochfahren ja sowieso keine Rolle spielen.
Ich bin kurz davor einfach wieder das alte BIOS draufzuspielen. Die Freezes hat das neue BIOS ja auch nicht behoben.
Entweder das alte, oder Du probierst einfach mal auf gut Glück die anderen dort angebotenen BIOS-Varianten, obwohl sie prinzipiell für Deinen geplanten Einsatz nicht besser sein sollten. Manchmal klappt aber eben auch genau das, was nicht klappen sollte... :-/
Probier's einfach mal aus. Mehr als "einmal unnötig geflasht" passiert schon nicht.
Ich habe nun das Raid BIOS installiert und siehe da, das System lässt sich nun wieder mit angeschlossener Festplatte booten. Desweiteren ist mir bei der Installation der Treiber aufgefallen, dass er obwohl ich die non-Raid Variante gewählt habe immer nach einer SI3112r.sys verlangt, also einem Raid-Treiber. Das kann man leider auch nicht umgehen.
Nun ist auch noch das Problem hinzugekommen, dass das System nach einiger Zeit immer freezed, wenn ich beispielsweise Musik von der Festplatte höre. Irgendwie kommt dann immer die Fehler-Meldung, dass die Datei nicht gespeichert werden konnte wegen einem Netzwerkproblem oder ähnlichem.
Da ich auch auf dieses ganze Pi-Pa-Po keine Lust mehr habe, werde ich nun abschliessend noch ein externes USB-Gehäuse kaufen, bzw. testen. Von der Platte kann ich ja sowieso nicht booten, von daher soll sie dann wenigstens als Datenspeicher dienen.
Wenn dies auch wieder zu Problemen führt, muss die Platte eben so lange warten, bis ich mir mal ein neues System zulege. Irgendwo ist meine Gelduld auch mal am Ende.
Das ist schon alles ein wenig merkwürdig. Schade, daß es nicht einfach so bei Dir läuft, wie es laufen sollte.
So, das Leiden hat endlich ein Ende.
Die Platte steckt nun in einem externen Gehäuse und es gibt keine Freezes oder sonstige Probleme mehr. Einzig die SMART-Daten können auch weiterhin nicht ausgelesen werden, aber das soll mir jetzt egal sein. Der restliche Betrieb funktioniert ohne jegliche Probleme, da sind mir dann auch Übertragungsgeschwindigkeiten von 20MB/s recht.
Für meine Anforderungen absolut ausreichend!
Ich danke dir nochmal (hoffentlich abschliessend) für deine tapfere Unterstützung.
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