Ich hab mir gestern ein externes Festplattengehäuse gekauft. War ne spontanentscheidung im MediaMarkt...
Das Gehäuse hat einen extra An und Ausschaltknopf und nun hab ich folgendes Problem.
Wenn ich die Festplatte Anschalte BEVOR ich meinen Rechner starte erkennt Windows die Platte wunderbar
ABER
wenn ich wärend des Betriebs meines Rechners die Platte zuschalten will passiert gar nix. Die HDD wird einfach nicht erkannt.
Wie schaff ich es das die Platte auch bei laufendem System erkannt wird?
Anschluss: eSata
Festplatte intern: WD Caviar 500Gb
Board: Asus Maximus Formula 2
Restliche komponenten sind 4 Spinpoint F1 im Raid5 und ne SSD also das BIOS ist auf Raid gestellt. <- vielleicht gehts deswegen nicht??
Nicht jeder SATA Controller erkennt nachträglich, also im laufenden Betrieb, eingefügte Platten, was dann bei eSATA natürlich unschön ist. Deswegen wird eSATA auf einigen Boards ja auch über einen extra Controllerchip realisiert.
USB3 wird eSATA sicher wieder in den Hintergrund drängen, denn eSATA ist eigentlich nur eine Krücke um die schnellen externen HDDs nicht per USB2 auszubremsen.
Die meisten von 2,5 Zoll externen Platten haben beim e-Sata Betrieb keine eigene Stromversorgung über ein internes, externes NT, oder (siehe Gigabyte) Molex
4 Pin Stromversorgung. Sie ziehen sich über 2 zusammenhängende USB Stecker den Strom aus der USB Versorgung des PC's. Wenn beide nicht oder nur einer eingesteckt ist, oder an so einem Verteilerfuzzi ohne eigene Stromversorgung hängen hat die Platte nicht genügend Saft, damit sie laufen kann. Möglich, daß das Board/NT vor den Booten den Stromfresser am USB erkennt, und dann mehr Saft auf das USB gibt, und er damit anlaufen kann. Dann klappts auch mit dem Nachbarn.
Lösung:
Also: Eigene oder direkte Stromversorgung für die externe Platte ist immer das Beste, sowohl für 2,5 als auch für 3,5 Zoll Geräte.
Nicht jeder SATA Controller erkennt nachträglich, also im laufenden Betrieb, eingefügte Platten, was dann bei eSATA natürlich unschön ist. Deswegen wird eSATA auf einigen Boards ja auch über einen extra Controllerchip realisiert.
USB3 wird eSATA sicher wieder in den Hintergrund drängen, denn eSATA ist eigentlich nur eine Krücke um die schnellen externen HDDs nicht per USB2 auszubremsen.
Die meisten von 2,5 Zoll externen Platten haben beim e-Sata Betrieb keine eigene Stromversorgung über ein internes, externes NT, oder (siehe Gigabyte) Molex
4 Pin Stromversorgung. Sie ziehen sich über 2 zusammenhängende USB Stecker den Strom aus der USB Versorgung des PC's. Wenn beide nicht oder nur einer eingesteckt ist, oder an so einem Verteilerfuzzi ohne eigene Stromversorgung hängen hat die Platte nicht genügend Saft, damit sie laufen kann. Möglich, daß das Board/NT vor den Booten den Stromfresser am USB erkennt, und dann mehr Saft auf das USB gibt, und er damit anlaufen kann. Dann klappts auch mit dem Nachbarn.
Lösung:
Also: Eigene oder direkte Stromversorgung für die externe Platte ist immer das Beste, sowohl für 2,5 als auch für 3,5 Zoll Geräte.
greetz und beste Wünsche
Die Platte wo momentan im Gehäuse ist, ist ein 3,5" Laufwerk und das Gehäuse hat einen seperaten Stromanschlus
Nicht jeder SATA Controller erkennt nachträglich, also im laufenden Betrieb, eingefügte Platten, was dann bei eSATA natürlich unschön ist. Deswegen wird eSATA auf einigen Boards ja auch über einen extra Controllerchip realisiert.
USB3 wird eSATA sicher wieder in den Hintergrund drängen, denn eSATA ist eigentlich nur eine Krücke um die schnellen externen HDDs nicht per USB2 auszubremsen.
Meine internen Festplattten werden auch erkannt wenn ich sie im laufendem Betrieb an und abstecke.
Nachricht bearbeitet von blackcarghost am 13.10.2009 um 12:51:12