Die neuesten Produkte von GIGABYTE hier im Überblick
Hallo zusammen. Hoffe das ich hier richtig bin. Hab leider keine andere Kategorie gefunden für mein Problem.
Ich hab das Problem, das mein Rechner mindestens 2 bis 3 mal am Tag einfach so einfriert. hier mal mein System:
Mainboard: GigaByte GA-MA790X-DS4
Prozessor: AMD Athlon64Bit X2 6000+ "Windsor"
RAM: DDR2 RAM Kingston HyperX 4GB PC800
HD: Samsung S-ATA II 500GB - zzgl. einer IDE Festplatte von Samsung mit 160GB
Grafikkarte: Asus PCX Geforce EN9800 GT 512 MB
Betriebssystem: Vista Home Premium 64 Bit
An der CPU Temperatur kann es eigendlich nicht liegen, da er auch einfriert wenn er nichts zu tun hat. Temperatur vom CPU liegt dann bei ca. 32°C.
Luft geht auch genug durchs Gehäuse. Ein Lüfter geht direkt auf die Northbridge.
Vom Netzteil hab ich mal ein Bild gemacht:
Hat wer eine Idee?
Ja - dein NT austauschen. LC Power ist ein Chinaböller. Ob das an den Freezes liegen kann, muss sich aber erst heraustellen.
Leg dir besser ein 450 - 500W NT von einem Hersteller wie Corsair, bequiet, Enermax, Seasonic, ... zu. Da fährst sicherer.
Hast Du mal die Spannungen vom Netzteil überprüft? Da gibt's doch bestimmt eine Software vom Mainboard, die Dir die Werte anzeigt.
EIGENTLICH ist das Netzteil mehr als stark genug für Deine Hardware. Manchmal altern NEtzteile aber auch oder schmeißen einfach unsaubere Spannungen raus. Wenn z.B. Deine 12V Leitung(en) bei oder sogar unter 11V liegen, dann wäre das ein Hinweis darauf, daß es einen Schlag weg hat.
Wenn Du die Spannungen per Software überprüfst, solltest Du die CPU mal vollständig auslasten und gleichzeitig die Festplatten etwas tun lassen, z.B. Defragmentieren, damit das Netzteil etwas mehr Last ertragen muß als im Leerlauf.
Bleiben die Spannungen zwischen Idle-Betrieb und Last unverändert und nahe bei ihren Sollwerten, dann ist das Netzteil erstmal auszuschließen.
Treten die Probleme "schon immer" auf, oder erst kürzlich? Wurde zeitgleich etwas an der Hardware verändert? Wurde Software installiert?
Wenn ja, dann könnte es an neuen Treibern bzw. der neuen Software liegen.
Wenn nicht:
Hast Du schonmal "Memtest86" laufen lassen?
http://www.memtest86.com/
(links: Free Download, unter "ISO images ..." das erste. Direkter Link zum Download: http://www.memtest86.com/memtest86-3.4a.iso.zip)
Erstelle Dir davon eine bootfähige CD (einfach das Image auf eine CD brennen) und fertig.
Der Test dauert einige Stunden! Du solltest zumindest einen vollständigen Durchlauf abwarten. Wenn Dein Speicher Probleme macht, dann wird es von diesem Test einigermaßen gut erkannt.
Hast Du schonmal versucht auf einer zweiten Platten eine neue Installation durchzuführen für Testzwecke? (idealer Weise mit minimalen Treibern)
Wenn die Probleme dann immernoch auftreten, dann liegt es nicht an Deiner Installation. Sind die Probleme weg, dann liegt es nicht an Deiner Hardware, sondern an Deiner jetzigen Installation.
Viel Spaß beim Suchen.
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EDIT:
Blind und ohne Test einfach ein Netzteil zu verurteilen, auch wenn da nun nicht "Enermax", "Zippy", "Fortron", etc drauf steht, finde ich nicht gerade gut.
"Kauf mal neu, wenn ich nicht recht hatte, dann hast Du eben Geld weggeschmissen."
Daher: Lieber testen. Wenn die Spannungen zu niedrig sind oder unter Last einbrechen, dann hast Du genug Gründe das Netzteil auszutauschen. Ansonsten erstmal weitersuchen.
Danke Ghost. Werde die von dir angesprochenen Punkte mal durchgehen.
Hab das System, so wie es hier steht, noch nicht lange. Habe es mit einem Kollegen zusammengebaut und dann den Abend lang bei ihm getestet. Da lief alles noch super. Habe dann bei mir zu hause noch die IDE eingebaut und das System nochmal neu aufgesetzt, da ich mit der Partition nicht ganz zufrieden war. Seit dem kommen die Probleme ganz sporadisch. Das ist auch der Grund warum ich selber erst mal auf Fehlersuche gehe. Wenn ich das Ding beim Händler auf den Tisch stelle, hab ich für Tage keinen Rechner, da der Fehler halt sehr sporadisch ist. Aber als letzte Lösung lasse ich mir diese Option natürlich offen.
Das Netzteil ist allerdings nicht neu. Das war noch aus meinem alten Rechner. Könnte natürlich evtl. daran liegen. da war vorher nur ein "Asus A7N8X-E Deluxe" mit einem "AMD 2600er" Prozessor, Samsung IDE Festplatte und einer "Geforce 9600 Pro" dran. Das System hat sicher nicht so am NT genagt wie das aktuelle.
Ich teste das alles mal durch und berichte dann. Danke für eure Hilfe. Ging ja mehr als fix
Hier mal ein Bild vom BIOS bezüglich der Spannungen. Ich weiß, es ist leerlauf, aber mich irritiert die Spannung bei DDR2 1.8V. Ist das normal so?
Mit welcher Software kann man am besten die Spannungen auslesen?
Stelle die Spannung vom RAM doch einfach mal manuell auf 1,8V.
| barnabass schrieb : Stelle die Spannung vom RAM doch einfach mal manuell auf 1,8V. |
Wieso?? Der braucht 2,0V!
Also ich bin der Meinung das der Hauptschuldige der Speicher ist, da die 2GB Module auch nicht in der QVL stehen.
Im übrigen teile ich die Meinung mit ghostrider, das es nicht unbedingt am Netzteil liegen muss.
Da hätten sich die Nvidia-Treiber schon gemeldet wenn nicht genügend Leistung vorhanden wäre.
Mein Tipp: Nimm ein Kit von A-Data oder Konsorten die Jedec-Konform mit 1,8V Laufen ... Und wechsel das System auf 32Bit,
ein 64Bit macht erst Laune über 4GB Speicher...
MFG
@dochurt:
Ich muß widersprechen: 4GB und ein 64bit OS sind eine sinnvolle kombination, da er nur so die vollen 4GB nutzen kann. Zudem läuft 64bit Vista problemlos.
Bei mir ist es zwar 64bit Windows Server 2008 Enterprise, aber die beiden Betriebssysteme sind sich ja schon sehr ähnlich.
Es kommt außerdem darauf an, welche HyperX er hat.
KHX6400D2K2/4G benötigen nur 1,8V
KHX6400D2LLK2/4G benötigen 1,9V
Und auch letztere benötigen keine 1,9V, wenn sie denn nicht mit den niedrigen Timings 4-4-4-12 betrieben werden, sondern mit normalen Timings.
@tredor:
Óh, ich seh gerade, daß Gigabyte nur so "Tuning" Software beilegt, aber nichts zum Überwachen der Hardware...
Probiere doch mal dieses Tool: http://www.cpuid.com/hwmonitorpro.php
Das gibt es auch in der 64bit Version. Das ist vom Gleichen Hersteller, der auch CPU-Z veröffentlicht, sollte also vertrauenswürdig sein.
Einfach nur runterladen, entpacken, starten. Es ist keine Installation notwendig.
Und schreibe bitte mal die genaue Typenbezeichnung für Deine HyperX-Module (siehe Beispiele oben). Außerdem die eingestellten Timings, die Du benutzt. Vielleicht sind dann ja 1,8V genug.
Aber, wie ich schon oben schrieb, solltest Du erstmal memtest86 laufen lassen. Das sagt Dir dann recht schnell (also ohne viel Streß oder rumfummelei), ob es am RAM liegt oder nicht. Einfach eine CD brennen und den Test einige Stunden laufen lassen.
| Zitat : @dochurt:
|
Findest Du, sehe ich anders da die Speicher Auslastung viel höher ist unter Vista64Bit. Frist das den Vorteil schon wieder auf nur um die 4GB voll nutzen zu können, bin ich auf jeden Fall der Meinung auch wenn man ein wenig RAM verschwendet lieber bis 4GB ein 32BIT OS nutzen sollte ! Über 4GB natürlich ein 64BIT OS, das mal nur am Rande
| Zitat : Und schreibe bitte mal die genaue Typenbezeichnung für Deine HyperX-Module (siehe Beispiele oben). Außerdem die eingestellten Timings, die Du benutzt. Vielleicht sind dann ja 1,8V genug.
|
Ja genau !!
MFG
P.S. Du kannst auch mit der UBCD deinen Speicher Testen!! Falls keine CD vorhanden ist, schaue mal in diesen Thread
Ich bin in Punkto Fachbegriffe wie "HyperX" und "QVL" nicht so ganz bewandert. Wenn mir das mal wer kurz erklären könnte
Hab mal meine Daten des Mainboards mit Sandra ausgelesen:
SiSoftware Sandra
System
Hersteller : Gigabyte Technology Co., Ltd.
Modell : GA-MA790X-DS4
Nr : 46313030-38323044-35433937-FFFFFFFF
Gehäuse
Hersteller : Gigabyte Technology Co., Ltd.
Typ : Desktop
Abschließbar : Nein
Mainboard
Platform Compliance : AMD LIVE!
Hersteller : Gigabyte Technology Co., Ltd.
MP Unterstützung : Nein
MPS Version : 1.40
Modell : GA-MA790X-DS4
Version : x.x
System BIOS : 03/04/2008-RD780-SB600-6A66AG03C-00
Chipsatz : AMD RD780/RD790 ICP
System Speichersteuerung
Ort : Mainboard
Fehlerkorrektur : Kein(e)
Anzahl von Speichersteckplätzen : 4
Maximal installierbarer Speicher : 2GB
Bank0/1 - A0 : DIMM 2GB/64 @ 800MHz
Bank2/3 - A1 : DIMM 2GB/64 @ 800MHz
Bank4/5 - A2 : Leer
Bank6/7 - A3 : Leer
Chipsatz
Modell : AMD (ATI) RD780 GFX Dual Slot
Revision : A1
Bus : HyperTransport
Version : 3.00
Front Side Bus Geschwindigkeit : 2x 1.00GHz (2.01GHz)
Maximale FSB-Geschwindigkeit : 2x 2.60GHz (5.20GHz)
Ein/Aus-Breite : 16-bit / 16-bit
Maximale Busbandbreite : 7.85GB/s
Chipsatz
Modell : AMD Athlon 64 / Opteron HyperTransport Technology Configuration
Revision : A1
Bus : HyperTransport
Version : 1.02
Front Side Bus Geschwindigkeit : 2x 1.00GHz (2.01GHz)
Maximale FSB-Geschwindigkeit : 2x 1GHz (2GHz)
Ein/Aus-Breite : 16-bit / 16-bit
EA Warteschlangentiefe : 8 Anfrage(n)
Maximale Busbandbreite : 7.85GB/s
Chipsatz 2 Hub Schnittstelle
Typ : HyperTransport
Version : 1.02
Ein/Aus-Breite : 16-bit / 16-bit
Multiplikator : 5/1x
Geschwindigkeit : 2x 1.00GHz (2.01GHz)
Logische/Chipsatz Speicherbänke
Bank 0 : 2GB DIMM DDR2 6-6-6-18 3-25-6-3 2T
Bank 1 : 2GB DIMM DDR2 6-6-6-18 3-25-6-3 2T
Unterstützte Speichertypen : ECC DIMM Registered DDR2
Kanäle : 2
Bankverschachtelung : 2-weg Satz
Speicherbusgeschwindigkeit : 2x 377MHz (754MHz)
Maximale Speichergeschwindigkeit : 2x 400MHz (800MHz)
Multiplikator : 1/8x
Breite : 64-bit
Speicher-Controller im Prozessor : Ja
Kerne pro Speicher-Controller : 2 Einheit(en)
Auffrischrate : 7.80µs
Stromsparmodus : Nein
Fixed Hole präsent : Nein
Maximale Speicherbusbandbreite : 11.78GB/s
APIC 1
Version : 2.01
Maximale Interrupts : 24
IRQ Handler verwendet : Ja
Erweiterte Unterstützung : Ja
Speichermodul
Hersteller : Kingston
Modell : 9905316-175A00LF
Seriennummer : D8144F92
Typ : 2GB DIMM DDR2
Technologie : 16x(128Mx8)
Geschwindigkeit : PC2-6400U DDR2-800
Monitor Standard Timings : 5.0-6-6-18 3-24-6-3
Version : 1.02
Herstellungsdatum : Dienstag, 7. Oktober 2008
Spannung Speicher : 1.80V
Setze Takt @ 400MHz : 5.0-6-6-18 3-24-6-3
Setze Takt @ 333MHz : 4.0-5-5-15 3-20-5-3
Speichermodul
Hersteller : Kingston
Modell : 9905316-175A00LF
Seriennummer : A0146F78
Typ : 2GB DIMM DDR2
Technologie : 16x(128Mx8)
Geschwindigkeit : PC2-6400U DDR2-800
Monitor Standard Timings : 5.0-6-6-18 3-24-6-3
Version : 1.02
Herstellungsdatum : Dienstag, 7. Oktober 2008
Spannung Speicher : 1.80V
Setze Takt @ 400MHz : 5.0-6-6-18 3-24-6-3
Setze Takt @ 333MHz : 4.0-5-5-15 3-20-5-3
Umgebungsmonitor 1
Modell : ITE IT8718F LPC
Version : 5.00
Mainboardspezifische Unterstützung : Nein
Umgebungsmonitor 2
Modell : AMD K8 CPU [P0, C2, SC1, SN0]
Version : 67.03
Mainboardspezifische Unterstützung : Nein
Temperatursensor(en)
Temperatur Mainboard : 27.00°C
Temperatur CPU : 44.00°C td
Temperatur Zusatzsensor : 82.00°C
Kühlgerät(e)
Automatische Lüftergeschwindigkeitregelung : Nein
Systemlüfter : 991rpm
Prozessorlüfter : 793rpm
Zusatzlüfter : 1311rpm
Spannungssensor(en)
Spannung CPU : 1.38V
Hilfsspannung : 2.02V
Spannung +3.3V : 3.38V
Spannung +5V : 5.08V
Spannung +12V : 11.92V
Spannung -12V : -0.27V
Spannung Standby : 0.30V
Spannung Batterieversorgung : 3.06V
Systembus(se) auf Hub 1
Version : 2.30
Systembus 0 : PCI
Systembus 1 : PCIe 2.00 x16 2.5Gbps
Systembus 2 : PCIe 2.00 x1 2.5Gbps
LPC Hub Controller 1
Modell : Giga-Byte IXP SB600 SMBUS Controller
Revision : B5
ACPI Powermanagement eingeschaltet : Ja
Unterstützt Hochpräzisionstimer : Ja
Hochpräzisionstimer aktiviert : Nein
LPC Hub Controller 2
Modell : Giga-Byte IXP SB600 PCI to LPC Bridge
Revision : A1
Laufwerkscontroller
Modell : Giga-Byte IXP SB600 Serial ATA Controller
Schnittstelle : ATA
Revision : A1
Kanäle : 4
Laufwerkscontroller
Modell : Giga-Byte IXP SB600 ATA Controller
Schnittstelle : ATA
Revision : A1
Kanäle : 4
Audio Gerät
Modell : Giga-Byte IXP SB600 High Definition Audio Controller
Revision : A1
Typ : HD (High-Definition) Audio
Version : 1.00
Anzahl Eingang / Ausgang / Bidirektionale Streams : 4 / 4 / 0
Anzahl SDO-Streams : 1
Audio Codec
Modell : Realtek Semiconductor Realtek 885 High Definition Audio
Revision : A2
Version : 1.00
Audio-Kanäle : 12
USB Controller 1
Modell : Giga-Byte IXP SB600 USB Controller (OHCI0)
Revision : A1
Version : 1.00
Schnittstelle : OHCI
Kanäle : 2
Unterstützte Geschwindigkeit(en) : Niedrig (1.5Mbps) Voll (12Mbps)
Legacy-Emulation eingeschaltet : Nein
USB Controller 2
Modell : Giga-Byte IXP SB600 USB Controller (OHCI1)
Revision : A1
Version : 1.00
Schnittstelle : OHCI
Kanäle : 2
Unterstützte Geschwindigkeit(en) : Niedrig (1.5Mbps) Voll (12Mbps)
Legacy-Emulation eingeschaltet : Nein
USB Controller 3
Modell : Giga-Byte IXP SB600 USB Controller (OHCI2)
Revision : A1
Version : 1.00
Schnittstelle : OHCI
Kanäle : 2
Unterstützte Geschwindigkeit(en) : Niedrig (1.5Mbps) Voll (12Mbps)
Legacy-Emulation eingeschaltet : Nein
USB Controller 4
Modell : Giga-Byte IXP SB600 USB Controller (OHCI3)
Revision : A1
Version : 1.00
Schnittstelle : OHCI
Kanäle : 2
Unterstützte Geschwindigkeit(en) : Niedrig (1.5Mbps) Voll (12Mbps)
Legacy-Emulation eingeschaltet : Nein
USB Controller 5
Modell : Giga-Byte IXP SB600 USB Controller (OHCI4)
Revision : A1
Version : 1.00
Schnittstelle : OHCI
Kanäle : 2
Unterstützte Geschwindigkeit(en) : Niedrig (1.5Mbps) Voll (12Mbps)
Legacy-Emulation eingeschaltet : Nein
USB Controller 6
Modell : Giga-Byte IXP SB600 USB Controller (EHCI)
Revision : A1
Version : 2.00
Spezifikation : 1.00
Schnittstelle : EHCI
Kanäle : 10
Companion Controller : 5
Unterstützte Geschwindigkeit(en) : Niedrig (1.5Mbps) Voll (12Mbps) Hoch (480Mbps)
Addressierung untertsützt : 32-bit
Legacy-Emulation eingeschaltet : Nein
System SMBus Controller 1
Modell : AMD IXP SMBus
Spezifikation : 2.00
Erweiterter TCO Modus eingeschaltet : Ja
Slave Gerät aktiviert : Nein
PEC Unterstützung : Nein
Geschwindigkeit : 94kHz
System SMBus Controller 2
Modell : AMD AFS SMBus
Spezifikation : 1.00
Erweiterter TCO Modus eingeschaltet : Nein
Slave Gerät aktiviert : Nein
PEC Unterstützung : Nein
Geschwindigkeit : 10kHz
Erweiterungssteckplätz(e)
PCI (7h) : PCI 32-bit +5V +3,3V PME i2c/SMBus volle-Länge verfügbar
PCI (6h) : PCI 32-bit +5V +3,3V PME i2c/SMBus volle-Länge verfügbar
PCI Express x16 (10h) : PCIe x16 +3,3V benutzt
PCI Express x16 (18h) : PCIe x16 +3,3V verfügbar
PCI Express x1 (20h) : PCIe x1 +3,3V verfügbar
PCI Express x1 (28h) : PCIe x1 +3,3V verfügbar
PCI Express x1 (30h) : PCIe x1 +3,3V verfügbar
Anschlüsse
PRIMARY IDE : ATA
FDD : 8251 FIFO / Diskettenlaufwerk
COM1 : Serieller Anschluss 16450 / 9 Pin Doppelreihe / DB-9 pin männlich
COM2 : Serieller Anschluss 16450 / 9 Pin Doppelreihe / DB-9 pin männlich
LPT1 : Parallelanschluss ECP/EPP / DB-25 pin weiblich / DB-25 pin weiblich
Keyboard : Tastatur / PS/2
PS/2 Mouse - Detected : Maus / PS/2 / PS/2
USB : USB / USB
USB : USB / USB
USB : USB / USB
USB : USB / USB
USB : USB / USB
USB : USB / USB
USB : USB / USB
USB : USB / USB
USB : USB / USB
USB : USB / USB
Leistungstipps
Hinweis 224 : SMBIOS/DMI-Informationen können ungenau sein.
Tipp 2511 : Einige Speicherplätze sind nicht belegt - Arbeitsspeicher kann problemlos erweitert werden.
Warnung 100 : Große Speichermodule sollten Registered/Buffered sein.
Tipp 2546 : Große Speichermodule sollten ECC/Parity-Funktion unterstützen.
Warnung 2518 : Mainboard-Temperatur zu hoch.
Tipp 2 : Drücken Sie die Eingabetaste oder doppelklicken Sie auf einen Tipp, um mehr Informationen zu erfahren.
Vieleicht hilft euch das ja weiter. Hab den Memtest 2x durchlaufen lassen, ohne Befund und ohne Absturz! Muß dabei sagen, das ich momentan die IDE Platte abgeklemmt habe. K.A. ob es daran liegen könnte.
2GB DIMM DDR2 6-6-6-18 3-25-6-3 2T
Monitor Standard Timings : 5.0-6-6-18 3-24-6-3
Spannung Speicher : 1.80V
Setze Takt @ 400MHz : 5.0-6-6-18 3-24-6-3
Da der Speicher auf 5-6-6-18 läuft und nicht auf 4-4-4-12, wirst Du keine 2V brauchen. 1,8V reichen also.
"HyperX": Das ist der Name Deiner Speichermodule! Dieses Wort siehst Du auch auf den Kühlkörpern der Speichermodule aufgedruckt. HyperX ist ein Produkt für anspruchsvollere User von Kingston: Es sind etwas schnellere Zugriffe möglich oder auch höhere Taktraten als bei den sonst üblichen standardspeichermodulen.
Äußere Kennzeichen sind die blau lackierten Kühlkörper.
Also nochmal: Bei dem eingestellten Takt solltest Du benkenlos auf 1,8V heruntergehen können. Dadurch werden die Speicherriegel dann weniger warm und leben länger.
Es könnte durchaus auch an so einer Banalität wie der IDE-Platte liegen. Es kann sogar an einem defekten IDE-Kabel liegen - ich habe schon sooooo viel gesehen, aber da Du den Speicher unter Verdacht hattest, war es nur logisch dort anzusetzen.
Wenn memtest keine Fehler zeigte, dann ist das ein gutes Zeichen. Bei fehlerhaften Speichermodulen steigt der Error-Counter schnell an.
Irgendwo muß man ja anfangen zu suchen. Momentan läuft er stabil. Die Spannung fällt auch nicht unter 12V. Die IDE Platte war nagelneu. Sie lag nur ca. 2 Monate im Schrank rum. Ist ein Relikt aus alten Tagen
. Meine alte IDE hatte sich verabschiedet und Samsung hat sie getauscht. Seitdem lag sie im Schrank. Es ist nun die Frage ob die Platte einen weg hat, oder das Kabel (wo allerdings auch der DVD Brenner dran hängt), oder das NT das wenn die Platte dran hängt, in die Knie gezwungen wird...
Werd euch auf dem Laufenden halte wie der Rechner sich heut und morgen verhält!
So, nachdem das System einen Tag stabil lief, meinte es gestern einfach so mal wieder einfrieren zu müssen. Aber immerhin... einen Tag ohne freeze... allerdings auch ohne IDE Platte. Hab die IDE nun wieder dran und was soll ich sagen... hab heut den Rechner an gemacht und nach ca. 20 min. eingefroren!
Hab mal den Hardwaremonitor wärend des Benchmarks mal loggen lassen und folgendes auf der 12V Schiene festgestellt:
http://img246.imageshack.us/my.php [...] agels1.png
Ist das noch im normalen Bereich?
War bei den geloggten Daten schon die Festplatte dran?
Das schwankt um 0,3V. Eigentlich ist das recht viel, andererseits immer in einem Bereich, der keine Probleme machen sollte. Würde es nun z.B. unter 11,8V fallen, dann wäre es schon ehr bedenklich.
Wenn Du auch die anderen Spannungen loggen kannst, dann wäre es noch nett die zu sehen.
Ist Deine Vista-Installations-CD schon mit SP1 ausgestattet?
Nutzt Du vLite?
Hast Du bereits das aktuellste BIOS für Dein Mainboard aufgespielt?
Hast Du die aktuellsten Grafikkarte-Treiber von nVidia runtergeladen?
Könntest Du auf einer alten Platte eventuell nochmal eine frische Installation ausprobieren? Wenn, dann aber auf jeden Fall mit Vista inkl. SP1.
Falls Du das noch nicht hast, dann helfe ich zur Not mit einer Kurzanleitung, wie das funktioniert. Nutze dafür am besten keine zusätzlichen Tools wie "vLite", da diese zwar einfach zu bedienen sind, aber leider oftmals ungewünschte Nebenwirkungen haben. Außerdem klappt die Integration auch ohne zusätzliche Tools - MS ist nunmal nicht dumm und hat soetwas berücksichtigt.
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Ich gebe hier gerne zu, daß ich im Moment nur wild rumrate. Das Symptom ist ja leider auch recht schwammig. Irgendwodran muß es liegen und wenn die Liste Deiner Hardware komplett war, dann hast Du auch keine Hardware, die man noch "für Tests" ausbauen könnte. (Also "überflüssiger" Krempel wie TV-, Sound-, zusätzliche Netzwerkkarten oder ähnliches.)
Die Festplatte war beim Loggen schon dran. Die anderen Spannungen die geloggt sind, sehen für mich eher unauffällig aus.
Mein Vista ist schon mit SP1 ausgestattet.
vLite? Kenn ich nicht. Denke daher das ich es nicht drauf hab
BIOS muß ich mal schauen. Das Board ist nagelneu, alber das sagt ja bekanntlich nicht viel. Bin mit flashen recht vorsichtig geworden seit mir mal eins hopps gegangen ist
Grafikkarte-Treiber ist glaub ich noch nicht der aktuellste.
Werde morgen mal das System auf die IDE Platte aufspielen und dann berichten. Sollte ich dafür die S-ATA am besten abklemmen?
Ist nicht schlimm das du nur rum rätst. Was anderes mache ich ja auch nicht
Aber vieleicht finden wir dadurch ja den Fehler...
Ja, klemm die SATA zur Sicherheit ab. Ansonsten könnte der MBR angepasst werden. Windows ist teilweise erschreckrnd kreativ, was die Partionen betrifft, wenn schon eine lesbare vorhanden ist.
Mit der SATA könnte dann nämlich soetwas passieren wie folgt:
Die bereits existierende Partition wird als C: gemappt, installiert wird auf der IDE, wie von Dir ausgewählt, allerdings als D: und das bedeutet dann, daß der Master Boot Record (MBR) der SATA-Platte angepasst wird, so daß beim Booten das BIOS versucht von der SATA zu booten und in dem MBR dann der Verweis zur IDE-Platte steht.
Ohne die IDE könntest Du in dem unschöeinen Fall dann u.U. überhaupt nicht mehr booten und ohne die SATA ebenfalls nicht, da der MBR der IDE nicht angepasst wurde.
Also: JA, SATA während der Installation raus. Die kannst Du später, wenn Du Daten von der Platte brauchst, immernoch anstöpseln und dann hin und her kopieren.
Installiere auch NUR die unbedingt benötigten Treiber. Also z.B. keine Maustreiber (dann gehen zwar vielleicht ein paar Zusatztasten nicht, aber das ist erstmal egal). Nur das, was sein muß und auf jeden Fall sinnvoll ist:
- Chipsatztreiber, falls es soetwas für Dein Board und den Chipsatz gibt
- Grakatreiber
- Ein Testprogramm, welches über längere Zeit Dein Rechner stressen kann.
Besorge Dir am besten erst die Treiber und lege sie schonmal auf der Platte oder irgendwo, wo Du sonst gut dran kommst (ein USB-Stick ist praktisch) ab, damit Du nicht nach der Installation irgendwelche Probleme hast.
Installiere keine kleinen "Helferlein", also keine Tools, die im Hintergrund laufen oder sonstiges, was Du nicht unbedingt brauchst. Kein "Tuning" und keine merkwürdigen Einstellungen. OK, die Auslagerungsdatei kannst Du z.B. auf eine feste Größe, die dem 1,5-fachen des RAMs entspricht justieren (Es gibt darüber ellenlange Diskussionen, welcher Wert sinnvoll ist. Ich weiß nur von den Seiten und einem Supportmitarbeiter von Microsoft selbst, daß Windows teilweise davon ausgeht eine derartig große Auslagerungsdatei vorzufinden. Ist dies nicht der fall, dann übergeht Windows die Usereinstellungen und vergrößert unter Umständen automatisch die Datei. Also lieber gleich manuell auf einen hinreichend großen Wert festlegen, selbst wenn die Auslagerungsdatei so gut wie nie benutzt wird. Die Standardeinstellung, also eine "Dynamische Zuordnung" nach Bedarf, geht natürlich auch. Nur keine merkwürdigen werte einstellen wie 0 oder "16"MB oder soetwas. Das führt nur zu Problemen.)
Es geht bei dem Test ERSTMAL darum zu gucken, ob vielleicht etwas an der Installation auf Deiner SATA-Platte merkwürdig ist, also ein Softwareproblem besteht. Das kann man am besten testen, wenn man eine möglichst minimale Installation ohne großartige Useranpassungen hat.
Dazu nimmst Du am besten natürlich die aktuellsten Treiber und auch nur die Treiber, die sein müssen.
Tja, und dann heißt es erstmal testen und abwarten. Das erfordert Nerven und Durchhaltevermögen.
Kleine Anekdote: Ich hatte mal ein System, welches über Jahre hinweg nicht perfekt lief. Ausschließlich bei 3D-Anwendungen hängte sich das System weg. Ansonsten lief es auch TAGE lang ohne Probleme stabil.
Im laufe der Tests habe ich ungefähr jedes Teil der Hardware ausgetauscht. Das Board mehrfach zum Austausch eingeschickt, andere Grafikkarten ausprobiert, alle sonstigen Steckkarten ausgetauscht, VIELE BIOS-Versionen getestet (habe regelmäßig Beta-Versionen vom Support bekommen, da ich damals einen guten Kontakt mit denen hatte) und, und, und...
Letztendlich blieb der Fehler bestehen. Der Grund war ein Bug in einem Teil des Chipsatzes: AMD8151 (HT-AGP-Bridge).
Tja, nach Jahren habe ich per Zufall und über einen Bekannten in den USA ein neues Board günstig bekommen.
Mainboard gegen das neue mit komplett anderem Chipsatz getauscht: Alle Probleme weg.
Es hat JAHRE gedauert, bis das System endlich absolut fehlerfrei lief.
Ich hoffe mal, daß es bei Dir einfacher wird.
Ok, machst einem ja richtig Mut mit deinem Fehler den du hattest
Werd dann mal so verfahren wie du es geschrieben hast. Den Weg hatte ich so auch schon insgeheim geplant. Dann hab ich ja heut noch was vor mir...
Womit kann ich den Rechner denn mal so richtig stressen? Da fehlt mir noch ein gutes Proggi für. Hast du da eine gute Adresse?
Danke für deine Mühe!!!
Teilweise eignen sich Benchmarks dafür ganz gut. 3Dmark kann man in einer Schleife x-mal durchlaufen lassen. Während dessen könntest Du die Festplatte irgendeinen Unfug anstellen lassen.
z.B. kannst Du eine kleine Batchdatei schreiben, die eine große Datei (z.B. einen Film, ein ISO einer CD/DVD oder sonst etwas großes) immer wieder kopiert. Das sieht dann so aus:
Code :
|
(Ohne "1." "2." "3.". Das ist nur die Zeilennummerierung, die vom Forum hinzugefügt wurde.)
Das ganze gespeichert als "test.bat" und dort abgelegt, wo die "großedatei.iso" rumliegt (also z.B. film.mpg).
Wenn Du das startest, dann wird die große Datei mit dem Dateinamen "großedatei.iso" einfach immer wieder stumpf in die Datei "test.iso" kopiert. => Die Festplatte ist damit schonmal beschäftigt. Die Endlosschleife sorgt dafür, daß es lange genug läuft.
(Abbruch über Tastenkombination: STRG+C)
Als nächstes dann den 3dmark starken und erstmal 10 Durchläufe auswählen.
Du könntest auch Prime95 laufen lassen. Da gibt es extra Benchmarks, die "RAM + CPU" besonders intensiv auslasten.
Im Idealfall, also wenn Du das System maximal in die Knie zwingen willst, dann nimmst Du alles drei:
Batchdatei (copy) zum Festplatte auslasten, Prime für CPU+Speicher, 3Dmark für 3D, CPU und Speicher.
Alles drei zusammen wird recht laaaaangsaaaam laufen, aber Dein System wird richtig ackern.
Hey das hört sich gut an
. Werde das mal durchtesten. Allerdings habe ich erst mal damit begonnen mir die aktuellen Treiber runter zu laden. Hab den Grafikkarten Treiber ausgetauscht und werde den Abend mal testen ob es zuuuufällig schon an dem gelegen haben könnte. Wenn nicht, werd ich die anderen Treiber auch tauschen. Wenn das dann nichts hilft, werd ich das von dir beschriebene Programm durchziehen. Wäre doch gelacht wenn wir den Fehler nicht irgendwie ausmerzen könnten
Wünsch mir Glück!
Hallo Tredor
zu 75% würde ich sagen das du ein Problem mit der RAM Spannung hast siehe
http://www.mix-computer.de/html/pr [...] eId=125798
ab 1,8V bis 2,0 V stell den RAM mal 1,9 V und du wirst glücklich.
Und wenn du die Möglichkeit hast, solltest du dein Ramschnetzteil mit 40A auf 5 V
umtauschen. Kauf ein Tagan oder BeQuit etc..
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http://www.mix-computer.de/html/pr [...] eId=125798
Mal eben ein Zwischenergebnis seit dem Installieren des aktuellen Grafikkarten Treibers:
Seit 16 Uhr läuft der Rechner ohne Freeze bis jetzt! Das sind 7 Stunden 30 Minuten momentan.
Und nu geh ich pennen... mal schaun wie es morgen ausschaut
@Sieben:
Tolles Posting! Vor allem mit dem Rat für ein minderwertiges billig-Netzteil von Tagan.
Solch einen Rat braucht echt keiner.
Nächstes Zwischenergebnis:
Heut mittag ist er wieder abgeschmiert
...
die Suche geht weiter
Dranbleiben!
Wenn Du jemanden kennst, der ähnliche Komponenten hat, dann könntest Du den ja vielleicht auch mal fragen, ob er Dir für ein paar Tage die ein oder andere leiht. z.B. eine Grafikkarte (oder auch ein Netzteil).
Ist das Problem an dieser ausgetauschten Komponente festzumachen, so sollte es bei Dir verschwinden und vielleicht sogar bei ihm auftauchen.
Hallo derGhostrider
"Tolles Posting! Vor allem mit dem Rat für ein minderwertiges billig-Netzteil von Tagan.
Solch einen Rat braucht echt keiner."
Ich würde sagen du solltest nochmal mein Posting lesen!!
Zwischen einen LC Power und einen Tagan sind Welten. Hab selbst eins und schon einige verbaut.
@sieben:
Du hast wohl die Netzteiltests (schon etwas länger her) hier auf THG verpasst. Dort sind die Tagan-Netzteile des öfteren grandios durchgefallen.
Zudem zeichnet sich TAGAN nicht gerade durch eine geringe Ausfallquote aus.
Mag ja sein, daß Du Glück gehabt hast, aber das ist nun nicht unbedingt maßgebend. Tagan ist auch nur ein weiterer Hersteller unter vielen, aber bestimmt kein Name, der für besondere Qualität garantieren würde.
Daher ist Deine Aussage, daß sein Netzteil Ramsch wäre, aber Tagan eine bessere Wahl, nun wirklich völlig daneben.
Wenn sein Netzteil ausreichend und nicht defekt ist, dann ist es egal, welcher Hersteller seinen Namen aufgeprägt hat.
"Dort sind die Tagan-Netzteile des öfteren grandios durchgefallen. "
http://www.tomshardware.com/de/Ene [...] 66-16.html
Kann dem letzten Test nicht negatives Entnehmen
Da wurde ja auch nur Spannung und Wirkungsgrad gemessen. Beim Stresstest sah es etwas anders aus:
http://www.tomshardware.com/de/str [...] 37758.html
Interessanter Artikel
Ich persönlich habe ein 700WT Tagan U33II bin sehr zufrieden, wobei ich bermeken muß das daß Netzteil sich vom Aufbau grundlegend dem getesten unterscheidet. Meins ist z.B. nicht zu hören hat nur einen großen Propeller und eine andere Rückfront. Auch solche Stecker wie im Artikel bemängelt sind nicht vorhanden.
Mein Problem besteht noch weiterhin. Allerdings hab ich heut durch Zufall raus gefunden, das ich mich anscheinend recht schnell extrem statisch auflade. Und wenn ich dann an das Gehäuse komme, dann gibt es einen kleinen Funken und die Kiste schmiert mit den gleichen Symtomen ab. Es friert halt alles ein.
Könnte es sein das sich durch die Lüfter mein Rechner irgendwie statisch aufläd und die Spannung dann irgendwann irgendwo abläßt und das dann auf das System haut? Oder fehlt vieleicht irgendwo an dem Rechner eine Erdung?
@Tredor:
Im Winter (kalte, extrem trockene Luft) ist das normal. Passiert mir auch MEHRFACH täglich, daß ich am 19" Rack einen tierischen Stromschlag bekomme, aber das ist nicht schlimm. Das Gehäuse ist geerdet und wirkt zudem wie ein Faradayscher Käfig: Der Hardware im inneren passiert nichts, es sei denn, daß Du z.B. herausgeführte Kontakte (USB-Signalleitung, Pins von D-Sub oder DVI-Anschluß, etc) anfasst.
Wenn der Rechner abschmiert, wenn Du nur das Gehäuse berührst, auch wenn Du statisch aufgeladen bist, dann stimmt etwas ganz und gar nicht. Das darf nicht passieren!
Hab das nochmal getestet. Scheint ein Zufall gewesen zu sein das er gerade dann abschmierte. Wo er allerdings probleme bekommt, ist wenn man das mit der Entladung beim hochfahren macht. Dann bleibt er nämlich im Bootvorgang hängen.
Wenn er "normal" einfriert, funktioniert allerdings noch der 5sek. Shutdown des Powerknopfes.
Ich liebe diesen Rechner... *lol*... geb aber nicht auf
Wie sieht's aus mit dem "Komponententausch"? Hast Du einen zweiten Rechner?
Die Fehler sind nunmal leider recht konfus.
Durch die neuen Effekte würde ich nun primär auf Mainboard oder vielleicht doch PSU tippen. Wenn das Netzteil irgendwie etwas mit der Abschirmung falsch macht, also so, daß eine Spannungsspitze am Gehäuse anscheinend auch die Betriebsspannungen beeinflusst und somit zum Hänger beim Booten führt, dann könnte es natürlich doch die Wurzel allen Übels sein.
Ebenso könnte es direkt oder indirekt das Mainboard sein. So eine Art "Beinahe Kurzschluß". Es gibt manchmal mehr von diesen Messing-Abstandhaltern als das Board Befestigungslöcher hat. Ist einer zuviel und berührt dieser unglücklich das Board, dann kann es zu Kurzschlüssen kommen.
Was eindeutig dagegen spicht: NORMALERWEISE bootet der Rechner dann überhaupt nicht und der Bildschirm bleibt schwarz.
WENN nun aber nur "beinahe" der Kontakt hergestellt wird, dann könnte bei einer statischen Entladung (einige tausend Volt!) der Funke auch an dieser Stelle überspringen => Reboot bzw Absturz.
Weitere denkbare Möglichkeiten:
Wenn die CPU mit Pushpins befestigt ist, die ausgeübte Spannung auf das Mainboard aber einfach zu hoch ist, dann biegt sich dieses durch. Der CPU-Sockel an sich ist nur mit kleinen Kügelchen (BGA - Ball Grid Array) angelötet, von denen sich unter umständen dann mal das ein oder andere gelöst haben könnte. Wenn dann die Temperatur (Ausdehnung) passt oder eine Vibration im Gehäuse (CPU-Lüfter, Festplatten, was-auch-immer), dann fehlt der Kontakt und der Rechner hängt.
Manche CPU-Kühler werden mit metall-rückplatten am Board befestigt. Einige haben dann recht dünne "isolierfolien" aufgeklebt, die aber u.U. nicht ausreichend sind. Dies kann dann auch zu sporadischen Abstürzen führen, indem es auch wieder Kurzschlüsse oder zumindest kleine "Fehlströme" (ist nichts anderes als ein Kurzschluß über einen Widerstand), gibt.
Ebensogut kann immernoch irgendeine andere Komponente die Probleme verursachen.
Es wäre schön, wenn es genauer zu lokalisieren wäre. So sind es nun mal nur sehr diffuse Probleme, die immer noch an vielen Dingen liegen können.
Hab mal eben die Festplatte aus dem Gehäuse ausgebaut und neben den Rechner gelegt. Dann neu gebootet und mich "entladen". Und siehe da, er fährt weiter hoch ohne freeze. Hab Sie dann zurück ins Gehäuse gebaut und nochmal getestet. Und momentan fährt er ohne Probleme hoch, selbst wenn ich ihn unter "Strom" setze. Hab mir da schon irgendwie einen kuriosen Rechner zusammengebaut *lach*.
Wer weiß, vieleicht hat der Stecker der Sromversorgung oder des S-ATA Anschlusses nicht richtig gesessen. Oder die Klemmverbindung zum Gehäuse... oder, oder, oder... Ob es das nun war, wird sich die Tage zeigen
...
Hab leider keinen zweiten Rechner um die Komponenten zu wechseln... wäre ja zu einfach *gg*
Danke für deine Geduld Ghost! Weiß das echt zu schätzen!!!
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