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PC zusammengebaut - Sicherung fliegt raus!

Forum PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration : Gamer-PC - PC zusammengebaut - Sicherung fliegt raus!

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Hallöchen,

Ich habe mir ein neues Mainboard gekauft ein Gigabyte EP45-UD3R. Ich habe allso alles aus meinem alten pc ausgebaut, ausgesaugt und gereinigt, das neue MB eingebaut, TAGAN NEtzteil 480 Watt (ca. 4 Jahre alt) Eingebaut, 2x DvD RW von Samsung eingebaut, meine Grafikkarte Nvidia 9800 GT, Den CPU + Lüfter, 2 Gehäuse Lüfter, 2x 1 GByte OCZ DDR2 RAM pc 6400 und eine IDE Festplatte. Die Powerswitch, LED Mini stecker habe ich alle nach anleitung an die richtigen Steckplätze gesetzt. Dann überall die Stromanschlüsse, also an CD laufwerke, Festplatte, Grafikkarte und co.

Ich dachte alles richtig angeschlossen zu haben, stecke den Stromstecker an das Netzteil und schalte den Power Schalter am Netzteil auf ON - Zack haut es mir die sicherung in dem Zimmer wo ich mich befinde raus.


Irgendjemand eine Grobe Idee ?? Ich hoffe ich habe jetzt nicht das neue MB geschrottet ? Wäre sowas wenn ja ein Garantiefall ??

Ansonsten wie könnte Ich weiter vorgehen? Hilfe *g*


edit: Die Abstandshalter zwischen Gehäuße und MB habe ich natürlich eingebaut. Das Tagan Netzteil funktionierte die letzten 3-4 Jahre mit meinem alten As Rock MB einwandfrei, meinen 1,8 GHZ prozessor hatte ich mit dem as rock auf 2,4 GHz übertacktet hatt aber jetzt über 1 jahr problemlos funktioniert.


Nachricht bearbeitet von Trinity888 am 12.01.2009 um 14:10:43
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damals waren die spannungen zwischen 3,3, 5, und 12v anders verteilt... es wird nicht gehen, wahrscheinlich hast du das NT damit getötet - zeit für ein neues. corsair CX 400 watt geht gut und ist leise.

Antworten FritzLE

Danke für die schnelle Antwort. Aber dem Mainboard wird *hoffentlich* nichts passiert sein ? du denkst eher hat es das Netzteil zerrissen ?

Antworten amisch

Dashier ist mein aktuelles netzteil mit dem es nichtmehr funktioniert:

 

Tagan TG480-UO1 480W Netzteil

 

Die technischen Daten:

 


- ATX 1.3 Netzteil AMD/ Intel P4.
- 480 Watt Gesamtausgangsleistung.
- 240 Watt kombinierte Ausgangsleistung (+3,3 und +5 Volt).
- 195 Watt kombinierte Ausgangsleistung (+12,0 Volt).
- aktives PFC (Power-Factor-Correction) PF Wert bis 0.99.
- maximale Belastbarkeit der einzelnen Strom-Schienen:
- +3,3 Volt: 28 A
- +5,0 Volt: 48 A
- +12 Volt: 28 A
- +5 Volt Standby: 2,5 A
- universeller Weitbereichseingang: 95-250 VAC für unterschiedliche Stromnetze.
- Dual-Fan 80x80x15mm & x80x80x25mm der Firma Globe in Push-Pull Anordnung.
- gummierter Abstandshalter zur Lüfterentkoppelung.
- 1x ATX 20Pin AMD/ Intel & 1x Intel P4 12V Anschluss.
- Adapter ATX 24Pin AMD/ Intel & 1x Intel P8 12V Anschluss.
- Erdungskabel zum optionalen Anschluss am Gehäuse.
- Überspannung-, Überstrom- und Kurzschluss-Sicherung (OVP, OCP, SCP).
- S-ATA ready (2 Connectoren).
- 8x 4-polige 12V-Stromstecker.
- 2x Stromstecker für Diskettenlaufwerk.
- verdrillte Stromleitungen zur EMV Optimierung.
- Textilfaser ummanteltes ATX Kabel.
- schwarz eloxierte Kühlkörper. - Gewicht: 2600 Gramm.
- 3 Jahre Herstellergarantie.


Nachricht bearbeitet von amisch am 11.01.2009 um 14:47:24
Antworten amisch

also dass das Netzteil wegen anders Verteilter Spannungen nicht passen würde ist absoluter Blödsinn, das gilt eher andersrum, das alte Systeme mit neuen Netzteilen nicht mehr laufen... Ich selbst habe dieses Netzteil noch, und es läuft...

ich hatte auch schon ein paar Probleme mit dem Netzteil, aber einfach nur weil die Leistung zu groß ist, noch in der P4-Zeit habe ich meinen Rechner bei einem Freund umgebaut, von einem 2400+ auf einen 3,4GHZ Prescott, als ich den Schalter umgelegt habe, war bei ihm alles dunkel, alles ausgebaut, alte Sachen wieder rein, lief, mit seinem NT liefen die neuen Sachen auch, bis ich auf die Idee gekommen bin, den Rechner in einem anderen Raum auszuprobieren... xD

Das gleiche Problem hatten wir bei der Arbeit auch schon mal... Tagan 1100Watt konnten wir nur im Keller anschließen sonst ist die Sicherung rausgeflogen...


es kann natürlich auch sein das dein Mainboard im Eimer ist, eher wahrscheinlich als das Netzteil...

teste das Netzteil in einem anderen PC, bzw. an deinem alten aus, wenn es dann läuft, gehe irgendwohin, wo die Sicherungen stärker sind, bzw. mache alle anderen Geräte in deinem Zimmer aus, als nächstes teste deinen Rechner in einem anderen Raum und wenn das noch nichts hilft ist irgendwas kaputt und da kommt nur das Mainboard in Frage weil das als einzigstes im Stand-by Zustand mit Strom versorgt wird...


Nachricht bearbeitet von nightvison am 11.01.2009 um 15:16:59
Antworten nightvison

Moin

@Nightvision
Es gilt auch mit alten Netzteilen und neuen Systemen: Sieh dir die Werte an: 48A (!) auf der 5V Leitung braucht heute kein Mensch mehr. Die PCs brauchen heute mehr 12V Power. Nichts desto trotz würden auch die 28A seines Netzteiles auf 12V reichen, so exotisch ist seine Hardware nicht.

@amish
Mit dem Rest stimme ich mit den anderen überein, es wird entweder das Netzteil durch sein oder du hast zuviele Stromabnehmer unter einer Sicherung laufen in einem alten Haus.

Und btw: Takte kommen nicht vom Tackern.

Antworten DHAmoKK

@DHAmoKK also ich hab hier einen volles System an dem 480er hängen

MSI P45 Platinum
Q6600
8800 Ultra

4x 1TB Samsung
1x Velcoi

dann sollte das NT wohl auch das System von Amisch aufe Kette kriegen^^

Antworten nightvison

Moin

 

@Nightvision
Sag ich ja auch ^^ Mein System sieht ja ähnlich aus, wie deines und ich habe auch "nur" ein 500W Netzteil dran. Ist zwar ein recht aktuelles, aber nuja.

 

Ich wollte damit nur sagen, dass aktuelle PCs mehr Dampf auf der 12V Leitung brauchen denn alte Systeme. Darum haben die "Kleinkraftwerke" wie zB das Tagan PipeRock BZ1300 sechs 12V Schienen mit insgesamt über 1100W Leistung und jeweils bis zu 20A können über eine Schiene zum Verbraucher gelangen. Dabei eben nur 25A auf der 3,3V Leitung und 30A bei 5V.


Nachricht bearbeitet von DHAmoKK am 11.01.2009 um 17:00:31
Antworten DHAmoKK

aasssoo^^
dachte du wolltest iwi. sowas sagen wie das NT nich genug Leistung auf der 12 Volt leistung bringen würde^^ :)

Antworten nightvison

"also dass das Netzteil wegen anders Verteilter Spannungen nicht passen würde ist absoluter Blödsinn, das gilt eher andersrum, das alte Systeme mit neuen Netzteilen nicht mehr laufen... Ich selbst habe dieses Netzteil noch, und es läuft..." - genau das ist mir mal passiert, daher mein umkehrschluss ;)

Antworten FritzLE

Sooo, danke schonmal für die antworten. Ich habe das netzteil nun ausgebaut und einfach mal mit dem Strom an die steckdose angeschlossen und den schalter am netzteil auf ON. Wieder war die sicherung draussen und man hat einen leisen knall im inneren des netzteils gehört, danach roch es leicht verbrannt. Also ist es definitv das mainboard.

nun habe ich aber natürlich panik mir gleich mein neues 130 Euro mainboard in eimer gemacht zu haben, wie hoch is die warscheinlichkeit das mein mainboard nun kaputt gegangen ist ? ich habe es insgesammt ca. 3-4 mal zum abschuss gebracht.

morgen früh werde ich erstmal ein neues Netzteil besorgen.

Danke schonmal

Antworten amisch

lol^^ hasse gut gemacht^^xD

nimm aba nich son billig scheiß, weil wenn der billig-scheiß kaputt geht, geht mit großer wahrscheinlichkeit auch der rest von deinem Rechner hops :=)

Antworten nightvison

wie töte ich am besten mein netzteil?
antwort:
"Sooo, danke schonmal für die antworten. Ich habe das netzteil nun ausgebaut und einfach mal mit dem Strom an die steckdose angeschlossen und den schalter am netzteil auf ON."

schlussfolgerung:

"Also ist es definitv das mainboard."

ich lach mich rund :D


Nachricht bearbeitet von FritzLE am 11.01.2009 um 22:18:43
Antworten FritzLE

@ fritzle

wie töte ich am besten mein netzteil?

bei den alten gabs noch son geilen schalter hin dran^^xD

Antworten nightvison

kann mich mal einer aufklären statt sich lustig zu machen :P ? ^^

Antworten amisch

Moin

Aufklärung ohne Bienchen:

Zitat :

Ich habe das netzteil nun ausgebaut und einfach mal mit dem Strom an die steckdose angeschlossen und den schalter am netzteil auf ON. Wieder war die sicherung draussen und man hat einen leisen knall im inneren des netzteils gehört, danach roch es leicht verbrannt. Also ist es definitv das mainboard.



2:1 für das Netzteil ^^

Antworten DHAmoKK

@amish: also.... wenn du ein netzteil ohne verbraucher hinten dran (mainboard z.b.) einschaltest, macht es *BUMM* und dann stinkts, wie du festgestellt hast. da geht jedes netzteil kaputt. (siehe GLEICHstrom, stromKREIS ;)) nun hast du es also hingerichtet ^^

Antworten FritzLE

Moin

@FritzLE

Zitat :

(...)wenn du ein netzteil ohne verbraucher hinten dran (mainboard z.b.) einschaltest, (...) da geht jedes netzteil kaputt. (...)


Das ist falsch. Wenn jedes Netzteil kaputt gehen würde, wenn kein Stromabnehmer dran wäre, oha ...

Du kannst es sogar per Überbrückung anmachen ohne auch nur ein CD-ROM angeschlossen zu haben. Also, wenn dabei ein Netzteil kaputt geht, war es noch schlimmer als LCPower und Konsorten ;)

Antworten DHAmoKK

nuja, der stromkreis muss geschlossen sein, so oder so...

Antworten FritzLE

Moin

Wenn du natürlich alle Drähte verbindest, hast du einen Kurzen :D Minimum hast du einen Abnehmer: Der Netzteillüfter.

Wenn sonst außer der gruenen Powerleitung nichts angeschlossen wird, darf ein Netzteil nicht kaputt gehen.

Code :
  1. ATX1_14     ATX2_16     PS ON     Grün     Power Supply On 4)
  2. 4) Steuereingang. Bei Verbindung mit Masse schaltet das Netzteil ein.


Schon gar nicht mit Knall und Sicherungsauslösend. Dann ist bereits INTERN im Netzteil schon etwas defekt, vielleicht auch im Kabel oder an der Steckdose des Netzteils.

Antworten DHAmoKK

hallo zusammen!

hab mir alles durchgelesen und musste unweigerlich ein paar mal lachen :) dabei ist die lösung des problems ziemlich einfach! ich bin elektroniker für betriebstechnik und befasse mich des öfteren mit solchen und ähnlichen problemen.

punkt 1: warum 'fliegt' die sicherung? wenn es sich tatsächlich um einen leitungsschutzschalter handeln sollte - wird oft mit dem rcd (fi-schutzschalter) verwechselt - gibt es nur eine ursache: einen kurzschluss! und dieser kurzschluss muss im netzteil stattgefunden haben.

punkt 2: der kurzschluss wird NICHT durch die neue hardware verursacht, da er sich auf der primärseite des transformators im netzteil befinden muss (primärseite - 230 Volt wechselspannung aus der steckdoese, sekundärseite mit gleichrichtern für die gleichspannungsversorgung der pc-hardware). das heißt, die pc-hardware ist mit ihren stromkreisen galvanisch getrennt vom normalen 230 Volt-netz und kann so nicht für den kurzschluss verantwortlich sein

punkt 3: es ist unwahrscheinlich, dass ein anderer defekt, als der des netzteils, zur auslösung des leitungsschutzschalters führt, da meist licht- und steckdosenstromkreise eines raumes zusammengefasst sind. das bedeutet, dass würde bei einem defekt im stromkreis z.B. das licht eingeschaltet, müsste auch die sicherung 'fliegen' :)

punkt 4: die frage ist nun folgende: WAS hat nun das netzteil zerstört? gute frage! es gibt viele gründe, allerdings ist die wahrscheinlichkeit einer zerstörung durch den hardware-wechsel ziemlich groß. oft wird vor den arbeiten im und am pc vergessen den netzstecker zu ziehen, sich vorher zu erden (wegen statischer aufladung) usw. netzteile sind trotz ihrer robusten bauweise sehr empfindliche geräte, die bereits bei statischen entladungen zerstört werden können.

der einbau des neuen netzteils wird klären können, ob nun der einbau an sich, oder die hardware der fehler war

Antworten defensoooor

@defensoor... interessanter post. danke dir dafür.

Antworten auser

@defensoor: Habe das meiste nach 3 mal durchlesen verstanden(bin kein physikcrack^^:). Du könntest das ja mal kopieren und einen kleinen Mythbuster machen.

BTW: Muss man um sich zu erden den Nullleiter der Steckdose verwenden oder reicht z.B. ein Heizkörper?

Antworten unknown soldier

@ unknown soldier

es wär keine gute idee jemals in die steckdose zu fassen! ICH RATE DRINGEND DAVON AB!!! und wenn überhaupt, würde ich den schutzleiter an einer steckdose verwenden :)

der eigentliche grund sich überhaupt erden zu müssen liegt darin, dass durch statische aufladungen (z.B. durch reibung von gummisohlen auf pvc-boden) sehr große spannungen entstehen können. durch das (unfreiwillige) berühren von pc-hardware können dann durch diese spannungen (nicht selten einige tausend Volt) bauteile zerstört werden. betroffen sind vor allem die empfindlichen IC-bausteine - z.B. überall auf hauptplatine und den RAM's zu finden. sich erden bedeutet, gegebenenfalls überschüssige oder fehlende ladungen auszugleichen bzw. abzubauen. eine möglichkeit sich zu erden besteht darin, nicht isolierte und mit dem hauptpotentialausgleich eines hauses verbundene metallteile zu berühren. dies können z.B. heizkörper sein - allerdings sind diese meist lackiert, also ist es besser die kupferrohre zu berühren. wichtig ist auch, dass z.B. auf dem weg vom heizkörper zurück zum pc möglicherweise wieder statische aufladung geschehen sein kann. eine weitere möglichkeit, die ich aber nur experten und erfahrenen bastlern raten würde ist folgende: man lässt den netzstecker zum netzteil in der steckdose. der grund ist folgender: da eine leitende verbindung des schutzleiters in der steckdose (und damit eine erdverbindung) zum pc-netzteil besteht, dass wiederum mit dem gehäuse verbunden ist, kann man sich am pc-gehäuse erden. dies funktioniert auch, wenn der netzschalter am netzteil auf 'aus' steht, da der schutzleiter nicht mit geschalten wird und immer anliegen SOLLTE. da man das aber nicht garantieren kann und ein arbeiten mit angeschaltetem netzteil aus verständlichen gründen grundsätzlich nicht sinnvoll ist, ist diese variante nur bedingt zu empfehlen :)

gute idee mit dem mythbuster ich werde drüber nachdenken

ich wünsche einen guten abend

Antworten defensoooor

Hi defensooor,

Ich will dich ja beim besten willen nicht kritisieren, aber leider haben sich da ein paar Fehler eingeschlichen.

Ein Transformator bietet zwar eine galvanische Trennung, aber bei Schaltnetzteilen für PC Netzteile werden nur bedingt Transformatoren verwendet! Der kleine Trafo in den aktuellen Netzteilen gibt nur die Referenzspannungen.. Die Lastleitungen werden inzwischen fast auschließlich per elektronischer Bauteile realisiert.

Meist wird auf der Niedervoltseite von Schaltnetzteilen die schwarze Leitung GND des Netzteils und das Gehäuse des PC´s zum Potentialausgleich, für die Schutzfunktion (logischerweise nur gegenüber AC und nicht DC) und für die HF Abschirmung auf die Erde (PE) gezogen.

Nahezu bei allem, was in einem PC eingebaut ist, ist GND mit den Befestigungen durchverbunden, was schon aufgrund der
HF-Abschirmung notwendig ist. Damit aber das GND-Potential vom Netzteil mit dem Rest identisch ist, wird eben auch im Netzteil durchverbunden.
Was dann auch so diverse Effekte wie Datenfehler und Abstürze verhindert, wenn der Kühlschrank anspringt oder man das Licht
einschaltet. (laut VDE 0100 und 0800er Reihe )

Somit ist die galvanische Trennung aufgehoben.


-> Bei einem Kurzschluss auf der gleichgerichteten Sekundärseite kann ein normaler FI ( betrachtet ja nur L und N) den Fehlerstrom nicht interpretieren und löst deswegen nicht aus. ABER:

Beim Punkt 2 gehts du von einem besseren Netzteil mit Überlast und Kurzschluss-schutz aus. Dies ist aber leider nicht standard. Somit kann eine Überlastung der Sekundärseite( Kurzschluss von + und -) sehrwohl auch ein lösen der normalen Sicherung als auch ein lösen des FI´s (wenn das NT letztendlich das zeitliche segnet) bewirken.

mfg,
airwalker

Antworten airwalker

hi airwalker!

ich gebe dir absolut recht, dass die verschiedenen spannungsebenen eines pc-netzteils durch elektronische bauteile (festspannungsregeler etc.) ermöglicht wird, allerdings wird diese nicht direkt aus der netzspannung umgewandelt. ein trafo transformiert erst die Spannung auf ein niedrigeres niveau, bevor sie gleichgerichtet wird. Da pc-netzteile PELV-stromkreise sind (funktionskleinspannung), ist die sekundärseite direkt geerdet. allerdings bedeutet dies, dass die stromkreise (netz / netzteil) immernoch galvanisch getrennt sind. außerdem sind die transformatoren in pc-netzteilen kurzschlussfest (bedingung der PELV-stromkreise). da aber die elektronischen bauteile nicht kurzschlussfest sind, werden die (neueren?!) pc-netzteile mit elektronischen mechanismen ausgestattet, die bei überlast automatisch abschalten - zumindest theoretisch. fraglich bleibt immernoch, wodurch der kurzschluss verursacht und die sicherung ausgelöst wurde.




Antworten defensoooor

Zitat :

...bedeutet dies, dass die stromkreise (netz / netzteil) immernoch galvanisch getrennt sind.


nein, eben durch die Erdung bzw. durch das runterziehen von GND auf PE nicht mehr. aber egal.. Hier wird sowieso niemand mit einem Oszi im NT rum-messen wollen.

Antworten airwalker

^^ stimmt nicht zu empfehlen, denn die Masse vom Oszi müsste man ja mit dem PE aus der steckdoese verbinden... um was zu messen müsste man ja das netzteil anschalten, dann würde aber vielleicht beim berühren von unter Spannung stehenden teilen ein strom über das ozsi fließen (zum PE) - fi kommt, oszi kaputt oder bauteile zerstört...

Antworten defensoooor
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