seit Tagen versuch ich mich schon an nem neuen PC und verzweifle da grad etwas. Brauche den zwar überwiegend als Arbeitstier, ABER fange grad an 3D-CAD zu lernen, daher sollte die Grafik schon brauchbar sein.
Bin allerdings kein Spieler und auch kein OC-Fan...
Dein Vorschlag klingt zwar gut, sprengt aber finanziell meinen Rahmen -> ca 550,- ohne TFT, der sollte aber bei ca 600,- mit drin sein... (meine Röhre hat inzwischen 10 Jahre auf'm Buckel und gibt langsam den Geist auf
ok, von der CPU bin ich überzeugt.
versuch es aber nochmal:
CPU: E7300 -> genügt evt. auch eine E5300?
Board: MSI P43
RAM: A-DATA 4096 CL5
HDD: WD Caviar 640
Grafik: MSI 4830
DVD: LG GH22LS30
Case: Antec 300 (gefällt mir besser als das Elite...)
Netzteil: Be Quiet Straight Power 400W -> ich glaube, das ist ausreichend, oder?
Samsung SyncMaster 2253BW
liege damit zwar etwas überm Limit, wenn's sich lohnt und das so geht, wär das ok.
Was meint ihr?
Nachricht bearbeitet von IsaTA am 24.01.2009 um 16:51:37
hm, nein. Würd ich so nicht machen. CAD ist endlich mal was, wo du mit Quads was anfangen kannst. Bei Spielen sind sie derzeit noch überflüssig, bei CAD, boosten sie wirklich. Ein guter CAD-Monitor wird allerdings niemals im Bereich bis 200 Euro zu finden sein. TN-Panels sind da wirklich nicht empfehlenswert.
Also, zurück zu AMD:
Gehäuse, auch wenn dir das Antec besser gefällt (wir brauchen die 30 Euro Differenz) wird das Coolermaster Elite für 30 Euro
Board: MSI K9A2 Neo-F, Sockel AM2+, ATX, PCIe 57 Euro
CPU: AMD Phenom X4 9550 Box, Sockel AM2+ 109 Euro
RAM:4 GB PC800 ADATA: 33 Euro
HDD: Samsung HD501LJ 500GB 7200,16 MB Cache 51 Euro
DVD-LW: LG GH22LS30 25 Euro
Grafik: ATI FireGL V3600 150 Euro
BE Quiet! Pure Power 350 Watt / BQT L6 35 Euro
Macht 468,- Euro.
Zur Grafikkarte: Speziell für den Entry-Level-Bereich hat ATi die FireGL V3600 konzipiert. Die Grafikkarte ist mit 150 Euro vergleichsweise günstig. Geeignet ist sie weniger für komplexe Berechnungen sondern eher für Konstrukteure, die häufiger mit Drahtgittermodellen arbeiten oder technische Zeichnungen anfertigen. Einfache Shading-Effekte sind möglich, doch komplexe Details schafft diese Karte nicht.
Da bei den Karten nur selten was neues nachkommt, sind die Preise auch nach über einem Jahr noch aktuell.
Zum Thema Gamerkarte oder CAD-Workstationkarte folgender Kommentar aus dem Forum:
"ich habe jahrelang mit proE auf verschiedenen systemen gearbeitet. die workstation-Karten eignen sich dafür besser. die grafikdarstellung ist wesentlich genauer - die programme laufen mit deren treibern stabiler.
besonders bei richtig großen baugruppen merkt man einen unterschied in genauigkeit und performance.
ein benchmark mit spielekarten würde sicher darauf hinauslaufen, dass es keinen wirklichen performanceunterschied gibt. die genauigkeit der grafischen darstellung bleibt dabei ja unberücksichtigt. wenn man im praktischen einsatz dann allerdings damit beschäftigt wird, laufend durch sein projekt zu scrollen, nur weil man durch irgendwelche grafikfehler irritiert wird, lohnt sich der aufpreis für eine workstationkarte sehr wohl."
Du bist damit etwas teurer als geplant, aber das System ist für deine Anforderungen deutlich besser geeignet.
Hallo Gudi,
vielen Dank für Deine ausführliche Antwort Leider bestätigst Du damit meine Bedenken wg einer CAD-Einsteiger-Karte:
Zitat :
Geeignet ist sie weniger für komplexe Berechnungen sondern eher für Konstrukteure, die häufiger mit Drahtgittermodellen arbeiten oder technische Zeichnungen anfertigen.
Damit kann sie eben das, was ich grad dabei bin zu lernen, weniger gut; dafür finde ich 150 Euro dann zu viel...
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