meine CPU oder mein Mainboard fiept sobald die CPU nichts mehr zu tun hat.
Der Ton ist echt übel und verursacht nach 1 Std. Kopfschmerzen.
Wenn ich z.B. einen großen Ordner packe verschwindet das fiepen komplett.
Ist der Ordner fertig gepackt, ist es wieder da
Momentan lasse ich die ganze zeit SETI laufen (damit die CPU immer etwas zu tun hat).
Nur auf dauer ist da ja auch keine Lösung.
Kann ich dem Mainboard nicht irgendwie sagen das es die Spannung der CPU nicht runterschrauben soll?
Ich habe ein ASROCK AM2NF3-VSTA.
geh mal ins BIOS (ich denke mal F2 nach dem Pieps am Anfang wenn die Kiste startet) und deaktiviere mal Cool´n Quit.
Sonderlich elegant finde ich die Lösung aber nicht.
Sag dann bitte bescheid, obs was gebracht hat.
Dann einfach RMClock starten und im Menü "Management" die Option "Run HLT Command when OS is idle (restart required)" aktivieren.
...Run HLT command when the System is idle - this feature causes the utility to spawn external idle priority RMClockHLT processes (as many as the number of System CPUs present, either physical or logical), which run an HLT command in a loop. This will efficiently "steal" all idle time from the OS "System Idle Process" while retaining the CPU in a low power state (C1) when the System is idle...
NOTE: since the OS will no longer receive any idle time, the OS CPU load reported by Windows Task Manager and similar utilities will be always remaining at 100%. The OS load reported by RMClock, however, will still be correct, as the utility subtracts the amount of time the CPU spent executing RMClockHLT process(es) from a total CPU busy time...
Und, Pfeifen noch da?
Ansonsten:
Das Board ist Müll. Harte Aussage, aber leider praxisbezogen. Und was für ein Netzteil hast Du überhaupt? Das mit RMClock ist brauchbare und praktikable Kosmetik, aber keine Ursachenbeseitigung.
Ich hatte mir damals auch schon gedacht ... nee, lieber kein ASRock! Aber Geiz ist ja bekanntlich Geil!
Was mir grad aufgefallen ist.
Wenn ich mein USB-Gerät Hauppauge Nova-USB2-T DVB-T Adapter abziehe dann verschwindet das fiepen auch ... Oo .. auch wenn Idle!
So langsam verstehe ich das hier echt nicht mehr.
Anscheinend liegt es an meinem TV-Server. (Der PC ist ein MediaCenter)
D.h. sobald die TV-Karte aufnimmt bzw ein Bild anzeigt dann erst beginnt das fiepen.
Hab es mit 3 programmen ausprobiert und bei allen 3 fiept es.
USB TV-Karte an meinen 2. PC angeschlossen = kein fiepen.
D.h. es liegt 100% am Mainboard bzw. an der CPU.
-> Falls noch jemand eine Idee hat, aufgeben tue ich erst morgen.
-> Falls jemand ein gutes MB für meine CPU empfehlen kann, bitte auch gleich posten!
Dann einfach RMClock starten und im Menü "Management" die Option "Run HLT Command when OS is idle (restart required)" aktivieren.
@FormatC Hast zufällig mal ii) CPU/Chipset Whining Stop - choices and side effects von mir gelesen? Könnte Dich interessieren: (nicht den ganzen Artikel, aber den Unterpunkt) http://forum.notebookreview.com/sh [...] p?t=276661
Wenn's funktioniert sind Option 1 - 3 in dem Text besser. Option 4 ist das was Du vorschlägst. Auch okay, aber höchster Stromverbrauch (beim Desktop natürlich egal) und keine gültige CPU-Load Anzeige mehr im Taskmanager. Ist bei Option 1 - 3 nicht der Fall.
Ansonsten: Das Board ist Müll. Harte Aussage, aber leider praxisbezogen.
Genau: Es kann vom Stromsparen kommen - muss aber nicht.
Mit dem Müll ist das so'eine Sache: Bei Desktops weiß ich es nicht. Bei Notebooks ist's eher umgekehrt: Die Boards mit Pfeifen sind die besten. Kein Scherz: Nur die machen C3/C4 Stromsparen. Auch die Apple Notebooks mit extrem langer Akkulaufzeit pfeifen: http://www.appledefects.com/wiki/i [...] ssor_Noise
Ich weiß selbst nicht genau was da abgeht: Es sind wohl die Spannungswandler die in diesem Rhythmus streß mit der wechselnden CPU Last haben. Das kann durchaus sein, dass ab 8-Phasen Desktopboards das Problem erledigt ist.
Beim Notebook sage ich: Tendenziell ist das Notebook besser, das pfeift. Selbst innerhalb eines Notebooktypen ist's aber unterschiedlich. Das eine pfeift mehr - das andere fast gar nicht.
EDIT: Ich muss zugeben ich hab' noch keinen fiependen Desktop gesehen. Und ich meine mich zu erinnen, dass die tieferen Schlafmodi (C3/C4 etc.) ohnehin nur bei Notebookchipsätzen gehen. D.h. die Optionen, die ich oben aufzähle funktionieren ggf. überhaupt nicht bei fiependen Desktops, sondern nur bei Notebooks. Durchaus möglich, dass die Methode die FormatC vorschlägt die einzig mögliche für Desktops ist.
Nachricht bearbeitet von 7oby am 28.11.2008 um 11:09:34
USB TV-Karte an meinen 2. PC angeschlossen = kein fiepen.
Wenn es wirklich mit dem C3/C4 CPU Fiepen zu tun hat, dann ist das evtl. eher ein Zeichen für die "Güte" Deines 1. PCs und der 2. PC ist "kaputt". Wenn man USB Geräte ansteckt, können ältere oder schlecht konfigurierte PCs nicth mehr schlafen. Also kein Fiepen bei denen. Hier nur den 1. Absatz lesen, dann weißt schon worum es geht:
Nützt Dir bloß nichts, wenn's fiept und Du's weghaben willst. Kannst auch mal mit Option 2 + 3 aus dem link von mir oben spielen. Das geht auch ohne Reboot. Aber die "Standard" Einstellungen anschließend wieder einstellen, wenn es Nichts gebracht hat.
Eigentlich bezweckte Gudi mit der Frage eher, ob du noch ein Board mit AGP Steckplatz weiter nutzen willst, denn der von ihm vorgeschlagene Chipsatz AMD 780G besitzt eine Onboard-Karte die deine jetzige Karte übertrifft und das bei voller HD Unterstützung. Gab da sogar einen Artikel hier auf der Seite wenn ich mich recht entsinne.
Stimmt. Kann sein. Bin wohl heute noch nicht ganz auf der Höhe. Man sieht es auch einfach ob's funktioniert weil RMClock dann alle Idle CPU Zyklen frisst und der Taskmanager 100% anzeigt.
Kann ich nicht auf das fiepende Teil einfach Heisskleber drüber laufen lasse?
Gute Frage. Bei jedem ist das Fiepen aber auch ein bißchen woanders. Bei manchen direkt "aus der CPU" behaupten sie. Bei anderen die Spannungswandler. Wieder andere behaupten der Chipsatz.
Hab' da keine Erfahrungswerte. Bin zwar skrupellos was PCs angeht u. es klappt eigentlich auch immer alles was ich mir ausdenke, aber beim Heißkleber täte ich erst googeln wer das schon erfolgreich gemacht hat.
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Nette Geschichte: Kürzlich war jemand so schlau und hat mit SPDTool CL2 oder CL3 Timings in ein SODIMM DDR2 Modul geflasht (die schnellsten DDR2-667 SODIMMs haben gerade mal CL4). Das Notebook hat nicht mehr geposted geschweige denn gebootet sobald das Modul steckte. Im Notebook BIOS kann man aber auch nicht die Timingwerte manuell einstellen, sondern der nimmt immer das aus dem SPD. In ein Desktopboard passt kein SODIMM Modul.
Ich hab' ihn ein bißchen über seine Risiken aufgeklärt, dass er das gesamte Notebook schrotten könnte, aber er hat's dann auf meinen Vorschlag hin im laufenden Betrieb eingesteckt und schnell umgeflasht. Das hat funktioniert. Modul gerettet. Pins abkleben wird manchmal auch vorgeschlagen hat aber nicht geklappt in seinem Fall.
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