Die neuesten Produkte von GIGABYTE hier im Überblick
hallo,
ich lese immer mehr darüber wie gut physx funktioniert, dass es in zukunft sehr viekle spiele nutzten sollen und dass ATI es nich unterstützten will, da es havok hat...
ich habe eine 4870 1 gb und überlege ob ich nicht mit wem gegen eine gtx 260-216 tauschen soll.
was denkt ihr??
was würdet ihr mir raten und was haltet ihr von PhysX???
freuer mich über eure kommentare, MfG Patrick
PhysX ist schon ganz nett. Aber es ist kein Kaufgrund. PhysX kann auch von der CPU berechnet werde, nur langsamer. Aber bis jetzt gibt es nur zwei titel, die mit PhysX auf den Markt kommen werden. Mach dir keinen Kopf deswegen. Selbst wenn ein/ zwei Trümmer weniger durch die Luft fliegen, macht das Spiel trotzdem Spaß.
ja gut aber THQ hat zB angekündigt spiele auf der physX plattform zu programmieren.
und in zukunft geht es dann vll nicht mehr um die paar trümmer aus GRAW oder UT :-/ .
ich mache mir extreme sorgen..
link :
http://www.pcgameshardware.de/aid, [...] plattform/
http://www.pcgames.de/aid,670680/C [...] Test/News/
ich weiß, dass die CPU das auch berechnen kann aber naja,,, wenn jetzt noch eine tauschmöglichkeit bestehen würde, würdest du/ihr es machen???
und was meinst du wie es sich entwickelt? :-)
Ja, kauft nie wieder ATI! ATI hat keine Zukunft wie auch AMD keine Zukunft hat... lol ;-)
Nein, jetzt mal im Ernst. Es gilt ganz klar die Devise erst einmal abwarten.
Ich denke nicht, dass PhysX Titel unspielbar werden auf ATI Systemen und auch nicht, dass sie viel schlechter aussehen werden. (Ausnahmen einige von Nvidia gekaufte Games ev.)
Die Games Industrie kann es sich auf die Dauer nicht leisten so viele User zu verärgern. Zudem kommt glaube ich bei DX11 eine art CUDA für alle und im schlimmsten Fall muss AMD/ATI halt Lizenzen kaufen.
Aber wegen deiner eigentlichen Frage, für mich wäre die GTX ganz klar die erste Wahl.
hm ok... aber die eigentliche frage ist ob sie das wegen physX wäre oder nur aus prinzip?
gut ich denke, dass das tauschen ehct eine dumme sache ist...
aber ich weiß nicht ob ich den kauf bereuen soll... vll bringt ati ja nochw as oder havok wird was, wer weiß.
läuft dX10 jetzt eig auf vista und der 4800er reihe???
oder muss wieder eine "fähige" Grafikkarte her???
deine hd4870 kann unter vista sogar dx10.1, die gtx 260 nur dx10.0
Edit:
Ist ein genauso blödes Argument wie PhysX
DX10.1 ist als Argument noch schwächer als PhysX^^
Für mich Nvidia weil ich die Jungs aus Santa Clara einfach sympatischer finde, Grün eine deutlich schönere Farbe ist als Rot und weil ich finde, dass AMD Nvidia (als langjähriger Partner) mit der ATI Übernahme in den Rücken gefallen ist. Würde meine 8800GTS auch jeder Zeit einer HD4850 vorziehen.
also psychologische gründe *g*
du bist sehr loyal
musst ein sehr netter mensch sein, wenn du soagr mit firmen mitleid hast
gut ich sehe, dass ich euch über physx nicht so einen kopf macht
vll schafft ati ja was mit havok zu zaubern, findet ihr es nicht auch lustig, dass
AMD (ati) mit Intel(havok) geschäfte macht??? immerhin sind es die schlimmsten konkurrenten.
Kauf halt eine physx Karte im Ebay für paar Euro.
Sollte sich der Physx schwachsinn durchsetzten wird AMD es für die Catalyst Treiber Lizensieren.
Ich glaub nicht das sich der Nvidia Physix Treiber mit dem ATi Treiber vertragen wird.
Keine Angst!
Der will doch nur spielen!
:-P ;-)
@Zero:
Zu Deiner Farblehre: Ist es nicht für Dich nun ärgerlich, daß AMD und nVidia beide grün sind? ATI ist ja nun eigentlich gar nicht mehr ATI...
Ansonsten:
Bevor man PhysX braucht, ist eine 4870 vermutlich so alt, daß es eh keinen Unterschied mehr macht.
Man bedenke:
HEUTIGE Spiele OHNE PhysX lasten Grafikkarten vollständig aus.
Wie sollten diese Grafikkarten dann zusätzlich noch aufwändige Physikberechnungen durchführen können?
Also im Moment lohnt sich das doch nur, wenn man zwei oder besser drei nVidia Karten hat: Zwei für die Grafik und die letzte dann für Physikberechnungen.
Ansonsten lohnt es doch kaum die eine Karte, die sich eh schon abstrampelt um bei 1920*1200 genügend Bilder für den Monitor zu berechnen, auch noch mit zusätzlichen Aufgaben zu belasten.
BESSER wird dadurch wohl nichts. Das bringt halt erst etwas, wenn die Grafikkarten Leistung brach liegen haben und die CPUs nicht mitkommen.
So sehe ich das und meine 8800GTS G92 sollte es zumindest theoretisch unterstützen (laut Treiber und Beispiel-Tools kann sie es und die Beispiele laufen irgendwie schnarch langsam bzw sind alles andere als überzeugend).
Die 4870 mit 1GB ist eine gute Karte. Mein Rat währe wohl ehr: Wenn Du mit der Karte zufrieden bist, dann behalte sie. Die nur wegen einem theoretischen Vorteil "PhysX" auszutauschen, von dem man vielleicht doch nichts hat, da die Grafikkarte dafür gar nicht leistungsfähig genug ist, bringt wohl nicht so viel.
Man braucht glaub ich kein SLI um Physix von der 2. Grafikkarte berrechnen zu lassen. Eine 2. 8400GT tuts doch auch
Wobei ich Physix eh nur für Nonsense halte.
Jop ich kann eine GTX 260 als Primär-GPU mit eine kleine 9400GT/ 9500GT (8400 ist etwas zu wenig^^) als PhysX-GPU nutzen. Aber sinnvoll ist was anderes. Bleib bei der HD4870 1GB, ein Tausch bringt garnüscht, außer mehr Krach.
So wie ich das mal gelesen habe, werkelt in einer Ageia PhysX Karte eine GPU der Geforce 5er Serie, von dem her sollte eine 8400 GT mehr als ausreichend sein.
1. Ageia oder die PhysX-Karte sollte man nicht als Maßstab nehmen, was man für zukünftige PhysX-Spiele benötigt.
Nvidia hat Werte zu Cryostasis veröffentlicht:
GTX 260 SP216 1920x1200 ~35 fps
mit 9800 GT als PhysX-Unterstützung +68%
Eine 9800 GT hat 112 SPs Unified Shader, eine Ageia/GF5600 hat noch Pipes x TMU x VPU 4 x 1 x 1. CUDA wird offiziell ab GF8 unterstützt. Die Ageia-Karte ist für Nvidia eher ein "unliebsamer Bastard" aus erster Ehe (denke ich mal).
2. Laut Nvidia ist für 3D + zweite 3D als PhysX-Unterstützung kein SLI nötig (ich will es erst selbst testen).
3. Die wirklich bekannten Spiele mit PhysX-Hardware-Unterstützung sind:
Mirrors Edge (Effekte okay bis geht so)
Cryostasis (sehr geniale Effekte wie Wasser oder Wind)
Shadow Harvest (hat Potential, Umgebung soll sich zerstören lassen)
MKZ (Benchmark mit schlechter Grafik)
Warmonger (magerer MP-Shooter)
Cryostasis wäre der einzige Grund auf Nvidia zu wechseln, nur für ein Game deshalb die Karte tauschen, eher nein. Bis THQ dann mal richtige Games nachschiebt, kann das auch noch dauern, sonst wäre ja schon was angekündigt. Einfach mal abwarten, ob es 5 gute Titel gibt oder DX11? Physik für alle neuen Karten möglich macht, egal welcher 3D-Hersteller dann auf der Verpackung steht.
Vor allem sollte man unterschieden, ob ein paar grafische Zusatzeffekte wie in GRAW/MKZ integriert werden oder die Spielwelt tatsächlich davon profitiert (Warmonger, Wände zerschießen). Nebel, der auf Bewegung reagiert, Wind, der Umgebung und Spieler beeinflusst und Wasser, das die Umgebung überschwemmt (Cryostasis).
4. Die CPU kann PhysX per Software berechnen:
Bei Titeln wie Cryostasis (1920x1200) eher witzlos:
Hardware 24 fps
Software 9 fps
Spielen wird sich alles lassen, man wird halt nur die Effekte nicht einschalten und sehen können, die Simulation per Software ist zu langsam, da die Spielentwickler die Effekte "unbegrenzt" hochziehen können.
5. Auf Ageia PhysX mit ATI würde ich nicht setzen, wer weiss wie lange und ob Nvidia die Karte noch mit aktuellen Treibern unterstützt, mittlerweile ist man bei v2.8.1, ich teste das mal und gebe weitere Infos.
Kriegt man den Nvidia-Treiber PhysX + ATI zum laufen, dann ist man mit einer passiven 9500 GT sicher besser dran, als mit der alten ranzigen Ageia-Karte (sorry meine Meinung).
6. ATI oder AMD
Solange auf der Retail-Verpackung der 3D-Karten mit ATI-Logo geworben wird, kann man sicher noch von ATI statt AMD reden
Wo wären wir heute ohne Intels geniale MMX-Technologie?
Was für einen wahnsinns Geschwindigkeitsschub hat dem geneigten Windows-Anwender die 64-Bit-CPU gebracht?
Ist NVIDIA mit PhysX ein weiterer solcher Schlag gelungen?
Time will show...
danke für eure meinungen, ganz besonders dir 3d mann, ja stimmt schon ihr habt recht...
bis dann in 2 jahren paar spiele kommen ist die grafik vll schon zu shclecht, der vorteil ist natürlich, dass man dann eine neue Grafikkarte käuft und die alte das physx berechnet...
denkt ihr, dass ati wenn es sich durchsetzt die lizensen käuft???
immerhin hat so ein kerl es geschafft phsysX auf einer 3870 zu integrieren.
Man sollte auch mal bedenken, daß es schon vor vielen Jahren zerstörbare Umwelt in Computerspielen gab.
Bei Serious Sam 2 kann man ganz Hütten wegsprengen, selbst den uralten Serious-Sam Versionen lassen sich Bäume fällen. Die frage ist also ehr, wie gut die Umsetzung ist, daß man es wirklich solch einer Karte zuschreiben kann.
Ich erinnere mich gut daran, daß vor einiger Zeit DX10 plötzlich die Fähigkeit zugeschrieben wurde "in Shootern durch Wände schießen zu können."
Völliger Unfug - das war schon bei der ersten Version von Counterstrike möglich.
Also sollte man auch jetzt vorsichtig sein, was möglich ist und was nicht.
Wenn sich also, wie 3D Mann es sagte, z.B. Nebel wirklich an die Konturen des Spielers anpasst und durch diesen "passend" verwirbelt wird, also entsprechend der tatsächlich dahinter stehenden Physik (berechenbar ist alles...), dann ist es gut. Ebenso, wenn sich endlich Gebäude nicht nur an Sollbruchstellen "zerschießen" lassen, sondern eben überall - auch physikalisch korrekt berechnet.
Das erkennt man dann recht schnell dadran, daß bei jedem erneuten Versuch ein Gebäude zu zerschießen die Trümmer etwas anders aussehen, anders verteilt herumliegen und auch die zurückbleibenden Ruinen andere Formen aufweisen.
Wenn dann doch wieder "immer der gleiche Überrest" des Gebäudes stehen bleibt und die gleichen Trümmer rumliegen, dann weiß ich echt nicht, was daran neu sein sollte.
(Große Gebilde sprengen, wenn auch nur bei ausgewählten, ging schon bei Joint Operations ganz gut.)
Und ich frage mich ernsthaft, woher der Leistungsschub kommt, wenn man eine PhysX-Karte einsetzt! Gerade bei 1920x1200 sieht es doch so aus, daß die Grafikkarten i.d.R. das limitierende etwas sind. Wenn nun die Physikberechnung von der CPU auf eine andere Karte wandert, wie kann dann die Leistung um 68% nach oben gehen?
Das sollte mir mal jemand schlüssig erklären!
Ich wittere dahinter eine Geldschneiderei, wie damals bei MMX. Gudi hat mich wieder darauf gebracht:
POD, ein Autorennspiel, gab es damals in zwei Versionen. In der normalen und in der MMX-Version. Man brauchte von der Rechenleistung der CPUs her keine MMX-Erweiterung für das Spiel, aber in der MMX-Exe war eine einfache CPU-Abfrage. Konnte die CPU MMX, dann konnte man es spielen, konnte die CPU es nicht, dann lief die MMX-Version nicht.
Ebenso habe ich immernoch kein Spiel gesehen, welches durch DX10 besser aussieht. Es gibt Spiele, die erst mit DX-10 ihre höchsten Detailsettings freischalten, aber auch das ist doch nur auf einer Abfrage begründet und wurde schon häufig durch Patches umgangen, wodurch dann auch auf WindowsXP, also mit DX9, die höchsten Detailstufen auswählbar waren. Assassins Creed habe ich selbst auf XP durchgespielt und dann mit DX10 nochmal angespielt und nach Unterschieden gesucht. Also gefunden habe ich da irgendwie nichts.
Nun ein merkwürdig hoher Geschwindigkeitszuwachs von 68% bei etwas, was eigentlich durch die Grafikkarte selbst begrenzt wird, ist für mich erstmal unglaubwürdig.
Oder ist die Grafik vielleicht gar nicht so gut, so daß (mit Hau-Ruck) eine CPU-Limitierung durch Physikeffekte erreicht wurde?
Fragen über fragen. nVidia wird natürlich alles versuchen um seine Entwicklung möglichst gut aussehen zu lassen. Das würde jeder so machen und nVidia möchte ja auch möglichst viele Karten verkaufen. Was wäre es doch für ein tolles Geschäft, wenn sich in zukunft jeder Kunde nicht nur eine, sondern gleich zwei Karten kauft. SLI wird von den meisten nicht angenommen, dann eben über PhsyX. Irgendeinen Grund findet man schon, hauptsache die Karten werden verkauft.
Wie man merkt, bin ich doch SEHR skeptisch. Ich für meinen Teil würde lieber (echtzeit) Raytracing und schöeine Grafik bevorzugen als mehr und mehr effekte, die dann "nicht so schöeine" Grafik verdecken.
(Nebel wäre dafür ein schönes Beispiel.)
Wenn dazu dann noch Physikeffekte hinzukommen, dann ist das natürlich schön, aber bisher vermute ich dahinter ehr einen Austausch, damit der Kunde den versprochenen Mehrwert der Physikbeschleuniger auch wirklich spürt.
Frei nach dem Motto: "Wenn da kein Vorteil ist, dann verschaffen wir dem Kunden einen Vorteil."
Wenn man die Ergebnisse der Cryostasis-Techdemo auf das fertige Spiel anwenden kann, sieht es momentan so aus:
PhysX durch die CPU ist viel zu langsam
Eine zweite Karte bringt deutlich weniger als 68%
9800 GTX+ reicht für 1920x1200 Pixel ohne AA gerade so aus
Wenn die Ergebnisse so bleiben, ist es eher so, dass Besitzer einer Nvidia-Grafikkarte als Bonus PhysX aktivieren können, damit sie realistischere/bessere/schönere Physikeffekte wie Wasser oder Wind haben, Rauch oder Nebel habe ich bisher noch nicht viel gesehen.
Hier ein paar Ergebnisse zu ATI, ob man sie auf richtige Spiele anwenden kann, weiss ich nicht, sie gelten für die aktuellen PhysX-Techdemos Cryostasis und MKZ:
ATI + Ageia = Ageia wird von Treiber erkannt, keine Hardwareunterstützung, Karte wird ignoriert
ATI + Nvidia = System bootet nur von Nvidia, ATI wird in Vista deaktiviert
naja ihr habt natürlich recht, wenn es aber alles nach nvidias willen geschieht wird es so sein, dass, wie bei dem russen shooter crysotaosaskklkasld, die effekte und die hardware mit phsyx in einklang sind.
was zu folge hat, dass man eine nvidia Karte bevorzugen wird.
was wiederrum dazu führen kann, dass ati eine zeit lang fast aus dem rennen ist oder die lizens käuft.
Zusammenfassend bleibt doch eigentlich nur eins zu sagen:
Man kann VIEL spekulieren, wissen tun wir nichts.
Abwarten!
Und: PC-Hardware kauft man fast ausschließlich für die Anforderungen JETZT und nicht für die in der Zukunft, da sich zu schnell zu viel verändert.
stimmt auch wieder.
ich wollte auch nur eure meinung dazu wissen
.
Über Spekulationen sind wir raus, es gibt genug Fakten, hier ein paar Videos:
Metal Knight Zero PhysX-Demo
http://video-de.tomshardware.com/v [...] fJrET.html
Mirrors Edge PhysX-Demo
http://video-de.tomshardware.com/v [...] fJrEy.html
Cryostasis PhysX-Demo
http://video-de.tomshardware.com/v [...] fJrqA.html
Nunja, das erste Video zeigt auch wieder, daß nur ausgewähltes zerstört werden kann: Autos, Fässer, Lappen, Kisten.
Ja, die Tücher scheinen schön im Wind zu wippen und auch die Palmenwedel reagieren auf den Beschuß, aber es sieht teilweise sehr unrealistisch aus.
Schön ist z.B., daß eine Explosion eine Druckwelle auslöst, die dann z.B. wieder die Palme beeinflusst. Aber braucht man dafür PhysX?
Die Zeite Demo "Mirrors Edge" ist ja mal richtig ärmlich. Nur die trasparenten Folien sind hübsch. Die "in Zeitlupe fallenden Scherben" sind kein Hingucker und die Tatsache, daß in der "ohne PhysX Ansicht" am Anfang keine zersplitternden Scheiben zu sehen sind, zeugt einfach nur von Lustlosigkeit der Entwicker.
Wie gesagt: Zersplitternde Scheiben und Holzkisten gab es schon bei CounterStrike. (Map: Assault - unten in der Halle standen Glasscheiben)
Da kann also keiner behaupten, daß PhysX nötig wäre, damit eine Scheibe überhaupt zerspringt oder daß dafür eine besonders hohe Rechenleistung nötig wäre.
Interessanter wird es natürlich, wenn die Scherben dann interaktive Objekte werden:
Es bilden sich Scherben, die durch weitere Druckwellen wieder bewegt werden und mit allem interagieren - physikalisch korrekt.
Das kann man in DER Demo aber höchstens zum Schluß erahnen, wo der Hubschrauber irgendetwas aufwirbelt.
Crystasis: Das Wasser sieht super künstlich aus. In der ersten Szene (habe es ohne Sound angeguckt) dachte ich erst, daß Eisenspäeine auf den herabrieseln würden.
Wenn die Fässer ins Wasser gestoßen werden sind die meisten Spritzer genau über den Fässern anstatt grob kreisförmig ringsherum. Es müssten in der Mitte über den hineinstürzenden Objekten wesentlich weniger sein.
Gegen Ende verhält sich das Wasser wie auf Teflon oder auf einem Blatt des Lotus, oder wie Quecksilber auf gewöhnlichen Oberflächen. Es widerspricht auf jeden Fall dem normalen Verhalten von Wasser und scheint sich fast schon in Zeitlupe zu bewegen.
Das sind alles ganz nette Spielereien. Möglichkeiten "viele" Objekte zu manipulieren, aber in der Form reicht es nur für den Status, den es anscheinend auch hat: PhysX DEMO.
Wertvolle Aussagen würde ich erst dann abgeben wollen, wenn es sinnvoll eingesetzt wird.
Es hat ja auch einige Zeit gedauert, bevor "LensFlare" und HDR-Rendering halbwegs vernünftig eingesetzt wird.
Die besten Effekte sind halt die, die nicht sofort wie ein künstlicher Effekt wirken, sondern sich in eine glaubwürdie Kulisse einfügen und den Realitätsgrad erhöhen.
In den Demos wirkt es häufig aufgesetzt. Wozu hängen auch bei Cryostasis vollkommen sinnbefreit Lappen in der Gegend rum? Doch nur um zu zeigen, daß man diese wackeln lassen kann.
Ich sag ja, für die 2 Spiele würde ich keine Karte kaufen, für Nvidia Besitzer gibt es halt ein paar Extras.
MKZ ist wie GRAW, viele aufgesetzte Effekte, wie zusätzliche Holz- oder Glassplitter, die sofort wieder verschwinden.
Beim Stoff muss man genau hinsehen, der ist recht gut umgesetzt, da er durch sein eigenes Gewicht weiter zerreist. Etwas merkwürdig finde ich die Umsetzung bei Mirrors Edge und die Performance bei MKZ.
Mirrors Edge + PhysX Hardware = man sieht Stofffahnen und Planen
Mirrors Edge - PhysX Hardware = man sieht keine Stofffahnen und Planen
MKZ + PhysX Hardware = man sieht Stofffahnen und Planen ~55 fps
MKZ - PhysX Hardware = man sieht Stofffahnen und Planen ~15 fps
die Performance ist aber grundsätzlich niedrig, egal ob der Stoff weit weg ist, nur flattert, angeschossen wird oder zerreist (finde ich komisch)
Bei Cryostasis mit ATI-Karte (ohne PhysX) gibt es auch so ein Phänomen, grundsätzlich ist die Framerate bei 9-20 fps, allerdings gibt es 2-3 Stellen, an denen die HD 4870 X2 plötzlich auf 70 fps hochschiesst, obwohl sich die Szene nicht wirklich ändert und immer noch die gleichen Wassereffekte zu sehen sind.
Ich habe das Gefühl, dass die PhysX-Berechnungen ideal für die Grafikkarte programmiert sind und für die CPU maximal ungünstig, wodurch diese miese Performance entsteht. Die Szene in Cryostasis, wo der Spieler die Fässer ins Wasser kickt oder schießt, solllte eigentlich für die CPU kein Thema sein, sowas hat man in Half Life 2, Crysis, Oblivion und Fallout 3 auch schon per Software.
Neu sind diese Effekte:
Das Wasser perlt von der Figur ab, die nass wird.
(Kann es auch Feuer löschen?)
Das Wasser sammelt sich am Boden und fliesst in Rillen entlang. Versperren Objekte den Weg, fliesst es herum. Man kann herumliegende Gegenstände dazu verwenden, den Wasserverlauf zu manipulieren.
(Ich denke nicht, dass man einen Raum überschwemmen kann, die Anzahl der Partikel wird pro Szene immer gleich bleiben, egal ob man 3 Tage wartet. Was ist wenn man einen künstlichen Damm baut, wird die Wasserkraft ihn irgendwann wegdrücken oder bleibt es nur ein berechneter Rinnsaal, der ein paar leere Dosen wegschwemmt?)
Das Gebläse erzeugt eine Kraft, die den Spieler bremst.
(Wird man wieder trocken, kann man Wasser verdampfen, Feuer anfachen, Kerzen auspusten? Diese "Windkraft" soll wie in Mirrors Edge Dinge aufwirbeln können, was sich eigentlich auch auf leichte Objekte, Feuer und Nebel auswirken müsste.)
Ein Wasserschlauch der Wasser die Treppe herunter leitet.
(Hatten wir in Bioshock auch, wobei das Wasser jetzt echte Partikel hat. Kann man den Schlauch bewegen, in eine Kiste stecken, die dann überläuft. Kann man Wasser einfrieren?)
Die Fässer ins Wasser werfen, es spritzen Wassertropfen auf und die Fässer erzeugen beim Einschlag Wellen.
(Bioshock DX10 und Crysis)
Fässer werden auf Stoff geworfen und abgebremst, der Stoff flattert nach.
(Kann man in zerschiessen und bremst er den eigenen Fall, damit man weniger Schaden bekommt, wenn man aus großer Höhe reinspringt. Das könnte einen taktischen Vorteil durch die Umgebung darstellen, den man in zukünftigen Spielen vielleicht nutzen kann.)
Dinge, die ich irgendwann probieren will und die im Multiplayer-Modus Probleme erzeugen werden:
Kann man Stoff verwenden, um einen Gegner einzuwickeln?
Kann man auf Glasscheiben schießen, damit die Splitter und Scherben den Gegener verletzten?
Wird der Boden durch Wasser rutschiger?
Wird die Flugbahn von Projektilen durch Wind oder Gebläse beeinflusst?
ihr habt schon recht, ich denke, dass physx potenzial haben könnte.
ganz besonders wenn nvidia da mitwirkt, was wahrscheinlich ist.
vielleicht setzt es sich ja tatsächlich durch...
es würde mich so sucken wenn ati trotzdemdie lizensen nicht käuft...
immerhin ist der vorteil, dass man seine alte grasfikkarte nicht wegschmeißen muss...
es wird sich ergeben, immerhin haben mittlerweile so versammt viele leute eine ati Karte.
Es gibt in der Tat einiges, was interessant werden kann. Wie ich schon sagte: "Überall und individuell zerstörbare Gebäude".
Man schießt mit einem Raketenwerfer auf ein Gebäude und kann so an der getroffenen Stelle die Wände beschädigen. Man legt eine Sprengladung und zerstört so eine Wand oder gleich einen Teil des Hauses, etc.
Bisher passiert entweder nichts, oder "immer das gleiche". Egal wo man auf das Haus schießt, es wird komplett zerstört oder es bleibt ein fest vorgegebener Teil stehen. Da soetwas aufwändig zu programmieren ist, klappt es immer nur bei ausgewählten Objekten. Durch Zusatzkarten für Physikberechnungen schafft man ja gerade die Rechenpower um soetwas spontan zu berechnen. Es muß halt nicht eine bereits vorbereitete Vorgabe abgespult werden, sondern "nur" grundlegende Eigenschaften in der entsprechenden Situation berechnet werden. Feuer = heiß => alles was zu heiß wird fängt an zu brennen. => Man könnte Waldbrände auslösen, Stadtteile niederbrennen, etc.
Wasser: Nass, rutschig, etc. Trifft Wasser auf Feuer, wird dieses Zusammentreffen berechnet. Je nach Menge und Umstand gibt es unterschiedliche Reaktionen. Dampf, Rauch, Feuer gelöscht, Feuer nur etwas eingedämmt, etc.
Was mich bei größeren Taktik-Shootern faszinieren würde, wären z.B. alternative Möglichkeiten zu gewinnen.
Wer kennt es nicht: Ein Lager voller Gegner mit einem Wasserturm. Warum da ein Wasserturm steht ist ja vollkommen egal
, aber man könnte soetwas durchaus zerstören und damit ein paar Gegner wegspülen.
Oder sogar Staumauern sprengen, etc.
Oder auch große Felsen einem Berghang runterrollen (indem man gegen sie fährt oder einen Hebel ansetzt, etc), Bäume fällen, und, und, und.
Wichtig dabei ist die fortgesetzte Interaktion. Also eben nicht nur vorgegebene Stellen, an denen soetwas gewollt möglich ist - das gab es ja auch schon immer - sondern prinzipiell überall durchführbar.
Ein Haus zum Einsturz bringen um die Trümmer als Panzersperre zu verwenden.
Wenn die halbe Stadt schon brennt und jemand die nahegelegene Staumauer gesprengt hat, dann wird das Feuer gelöscht und alles, was nicht schwer genug ist, weggespült.
Diese zerreißenden Stofflappen sind aber gerade etwas, was ich nicht so wirklich prall finde. Der Stoff einer Fahne oder eines Bettlakens zerreißt nicht SO einfach unter seinem eigenen Gewicht. außerdem zerfranst in der Demo nichts. Das sind so glatte Kanten, als ob Öl auseinanderlaufen würde.
Außerdem ist ein Zipfel zu sehen, der durch einen Schuß um die Leine rotiert. Dafür ist Stoff aber eigentlich nicht steif genug. Das ist ja kein Stück Holz oder Metall, welches die Energie aufnimmt und daher rotieren muß. Stoff würde ehr zusammenklappen, sich verdrehen etc.
Flugbahn durch Wind oder Gebläse beeinflussen:
Dafür mußt Du auf mehrere hundert Meter Entfernung schießen. Scharfschützen müssen den Wind berüchsichten, auf kurze Distanz (z.B. 200m) ist der Wind recht unerheblich. Wenn also soetwas plötzlich in kleinen Szenen eingebracht wird, dann übertreibt es mal wieder jemand mit den Effekten.
Prinzipiell warten wir also schonmal auf ähnliche Effekte. Ich verstehe es z.B. auch nicht, daß bereits vor Jahren mögliche Effekte (Counterstrike: Durch Türen, Kisten und dünne Wände schießen) nicht bei ALLEN moderneren Spielen integriert sind.
Das erinnert mich dann wieder an Spiele wie Diablo: Ein schwerbewaffneter 2m großer Krieger schafft es nicht eine kleine verschlossene Holzkiste zu öffnen, obwohl er einen riesigen zweihändigen Kriegshammer dabei hat.
"It's locked".
ja eure ideen sind schon beeindruckend...
aber ich denke davon sind wir ,allein hardwaremäßig, ganz schön weit entfernt... aber 2 spiele, die einen schritt germacht haben, fallen mir da ein:
crysis: viel war zerstörbar, die gegenstände ließen sich fast alle benutzten/zerschießen, palmen sind umgefallen;
far cry 2:
windeffeckte mit feuer geschmückt, klasse idee... ich habe mit einem raketenwerfer gegen eine hauswand geschossen und der naheliegende baum hat sich wegen der druckwelle in die andere richtign geschwenkt und kurz hin und her gewackelt, das hat mich schon schwer beeindruckt,
meiner meinung nach schafft FC2 auch das beste physik/grafik/hardware verhältnis... würde man eine mischung aus far cry und crysis schaffen (engine) wäre ich schon schwer beeindruckt...
ich finde auch, dass die dunia engine mehr spiele benutzten sollten, ubisoft veröffenticht immerhin nicht wneig spiele. darunter auch shooter.
Wieso PhysX einführen, wenn doch idR 2/4 cores von Spielen ungenutzt bleiben.
Die gute alte Trinity Idee (1998), die jetzt mit PhysX langsam wiederbelebt wird, vielleicht klappt es ja diesmal mit der Umsetzung
The levels will be dynamic (if you haven't noticed by now, "dynamic" is the key word where Quake III is concerned). This means that parts of the world can morph, be destroyed, move, be created without needing some clever tricks by the level designers like in Quake II. BSPs will remain but partially.
Kapitel 3, 2. Levels...
http://q2faq.planetquake.gamespy.com/q3faq/
Zum Thema PhysX, Nvidia steht dahinter, ich denke nur, es wird schneller einen Standard geben, bevor Hardware-Unterstützung in den Games Alltag wird. Auf jeden Fall wird es kommen, wie Pixelshader und DDR5.
Zum Thema Ageia, ich habe mal die Zusatzkarte zu einer 9800 GTX+ dazu gesteckt, voll daneben das Spielchen:
1. Treiber erkennt die Karte
2. Treiber wird unter Vista installiert
3. Nvidia PhysX-Properties meldet Ageia Karte, alles grau, zum aktivieren wird auf das Nvidia Control Panel im Grafiktreiber verlinkt
4. In den Settings vom Grafiktreiber kann man PhysX aktivieren oder deaktivieren, wobei das die 9800 GTX+ betrifft
5. Ha Ha
6. Ageia-Karte an die Wand nageln...
also glaubst du an phsyx???
ich denke in einem jahr bringt es schon was und in 2 jahren könnte theoretisch physx genauso nötig sein wie ein C2D 2 jahre nach erscheinen,
Ja, sehe ich auch so. Ob es sich dann PhysX, Havok oder DirectPhysic nennt, wird sich zeigen, das Rechnen mit CUDA und Shadern wird aber sicher noch stärker genutzt, vielleicht auch Open CL ?
http://de.wikipedia.org/wiki/OpenCL
wer weiß wer weiß,
tatsache ist aber, dass es auch alte engines mit genialer physik und relativ wneig hardwarehunger gibt(source) und die grafik viel mehr an der hardware zerrt (cry engine 2).
mal ehrlich, siehe HL2 geniale phsyik gepaart mit relativ guter grafik.
crysis: geniale physik gepaart mit hammer grafik.
oder FC2 dunia hammer physik und ahmmer grafik und menschliche anforderungen.
tatsache ist doch, dass die eigentlich auch ohne diese scheiße physx auskommen würden...
wenn mein pc crysis und co abspielen kann ist es unlogisch, dass mir EA nicht zutraut die billib effekte nicht verkraften zu können wenn ich kein physx hab...
und dieser eine palmen phyx trailer zeigt auch kaum was was es nicht shcon gab...
vll wirds ja noch was aber im moment ist das sehr billig.
die sollen erstmal die quads richtig nutzen,,,
wie dumm ist das denn...
bald muss meine grafikkarte alles berechnen und muss nvidia gleich 2 oder am besten 3 oder 4 grafikkarten bezahlen...
ich bin erst zufireden, wenn ati das zeuch lizensiert und die was programmieren, was endlich mal neues bringt, zB crysoakodsakopkdsa oder how ever.
| derGhostrider schrieb : Ich wittere dahinter eine Geldschneiderei, wie damals bei MMX. Gudi hat mich wieder darauf gebracht: |
Der Thread ist schon etwas alt, will aber trotzdem mal was dazu posten. MMX macht einen Unterschied von Tag und Nacht! Mag ja sein, das dieses Spiel davon nicht profitiert hat. Aber wo man den Unterschied deutlich gemerkt hat ist bei der Berechnung von Audio-Inhalten. Damals waren Tracker-Formate ja noch sehr verbreitet. Unreal und UT99 gehoeren zu den Programmen, die Tracker-Dateien nutzen. (Das richtige Format war S3M glaube ich). Wenn man kein MMX hatte war die CPU mehr damit beschaeftigt, den Sound zu berechnen als alles Andere. Waehrend ein 486iger mit 4 Stimmen in CD-Qualitaet und Stereo gnadenlos ueberfordert war kostete das Ganze selbst noch einem Pentium 100 > 40% CPU Leistung. Da kannste dir ja vorstellen, was dann noch uebrig geblieben ist, wenn Programme wie Unreal durchnittlich 8 Stimmen verbraten hatten, und zwar Stereo. Die Abtastrate wurde bei den Spielen nicht umsonst auf 11KHz (oder waren es 22KHz?) gesetzt. Nur mit MMX waeren CD Qualitaet mit einem 233MHz Prozessor moeglich gewesen (Interpolation und andere Effekte kosten je nach Qualitaet ohne MMX extrem Leistung, selbst ein P233 ohne MMX kann man locker damit tot kriegen). Ein Programm zum Testen ist MODPLUG. Das zeigt die Unterschiede mit und ohne MMX deutlich auf, vorrausgesetzt man hat noch eine alte Kiste rumstehen. Besser als MMX war zu der Zeit nur eine AWE32.
Schön das sich endlich die festgefahren Leute es Raffen ich habe schon lange behauptet das PhysX wat bringt aber niemand wollte es glauben.
Games
Auch kann ich nicht verstehen warum das Thema immer von neu aufgerollt wird und ich schon wieder an dieser Stelle sagen muss ihr vergesst UT3PhysX Pack und Cellfactor Rev.
Bei denen ist am besten zu sehen wieviel PhysX bringt und halt nicht nur als Demo sondern im Game.
Cuda
Cuda die Nvidia Version PhysX zu nutzen scheint auch sehr Effektiv im Bereich Physik Berechnungen zu sein deswegen wurde Boinc auch auf Cuda um gemodelt und laut der versprechung ist das ganze im GPU bis zu 10X schneller als im CPU leider konnte ich das noch nicht testen da Seti @ Home Server gerade down.
Auch ist der Nebeneffekt die GPU zu nutzen nett da CPU wieder für andere Aufgaben frei ist obwohl Boinc nur ungenutzte Resorcen nutzte.
ATI
ATI keine Angst Cuda wird auch da wahrscheinlich kommen wohl erst in NextGen. Karten aber besser als garnicht.
Gerade die Preiswerten X2 oder Crossfire Lösungen von ATI werden besonders gut laufen und dem ganzen erst Richtig Sinn geben.
PhysikEffekte
Natürlich gibt es auch Physik Effekte ohne PhysX schon seit Jahren doch durch Cuda erst wird es Optimiert und MultiCore Rechenwerke konnen so richtig genutzt werden. Es gibt Spiele die Nutzen C2D bis 3GHZ vollständig aus um das zu beheben muss man fast Komplett neuen Rechner kaufen oder wenn das Ganze Physik bedingt ist nur neue GPU also was ist da billiger ?
Der Physx-Meister hat gesprochen...
Und was soll PhysX in UT3 bringen?
Das Spiel ist eh ein Witz, Physik vollkommen irrelevant, wieso Physikeffekte?
Und schnell genug läuft UT3 doch auch auf JEDER Karte.
Ich habe die PhysX-Maps gespielt sowie dieses reudige Demo-Spiel "Warmonger".
Zu UT mit PhysX-Mod:
Es ist nicht ganz leicht gewesen PhysX zu erzwingen, aber ich habs hinbekommen. Ich habe es ohne PhysX getestet und es einfach unspielbar. Sobald man ein paar Wände und Decken einballert wurde es richtig übel. Die Tornado-Map war im übrigen garnicht mal so krass. Die lief mit fast spielbaren 15FPS. (Damals E4500@3GHz und 88GTS).
Mit der PhysX-Unterstützung war es dann eine Wonne alle kurz und klein zu schießen! Das war eine echt beeindruckende Darstellung (im Gegensatz zu Warmonger mit bestenfalls Battlefield 1942-Grafik). Der Unterschied machte eigentlich mehr als 10-fache Geschwindigkeit aus. Von der Slide-Show zum absolut flüssigen Spielevergnügen.
Wenn PhysX richtig genutzt werden würde, wäre da eine ganze Menge potential drin. Man bedenke nur mal, dass man als Besitzer einer Geforce (ab 8) diese Leistung kostenlos erhält. CUDA an sich wird meiner Meinung nach in Zukunft immer größere Rollen spielen als die Quadcore-Unterstützung. Gerade bei der Beschleunigung von Spielen.
@Denn1s:
Das beweist aber bisher nur, wie schlecht die Software-Umsetzung von Cuda/PhysX ist und nicht, daß PhysX eine tolle Sache darstellt.
Eine einzelne Grafikkarte wird durch aktuelle Spiele, wenn sie nur die Grafik auf einem Monitor mit 1920x1200 darstellen soll, bereits vollständig ausgelastet.
Das heißt, daß die Grafikkarte bereits der Flaschenhals ist. Da ist keine Reserve mehr vorhanden, keine zusätzliche verstecken Rechenleistung, die für andere, also zusätzliche, Effekte genutzt werden könnte.
Falls solche Effekte also die Grafikkarte belasten würden durch ihre Berechnungen, dann müsste die Framerate deutlich einbrechen.
Alternative: Die Effekte sind bei weitem weniger aufwändig als behauptet, werden in der Grafikkarte effizient umgesetzt und bei der Software-emu maximal ineffizient, so daß nVidia möglichst gut darsteht. "Schaut mal, wie unspielbar es ist, wenn ihr keine tolle Grafikkarte von uns benutzt."
Da die FPS-Raten aber eben kaum oder sogar gar nicht einbrechen, können auch die zusätzlichen Berechnungen nicht dermaßen kompliziert sein, wie es manchmal versucht wird darzustellen.
Bisher halte ich von PhysX überhaupt nichts. Es werden allem Anschein nach größere Effekte präsentiert, als nötig, was doch sehr nach PR und nicht nach Realität riecht.
Ich bestreite also gewiß nicht, daß bei diesen "Demos", anders möchte ich es absichtlich nicht nennen, die Vorteile besonders stark hervorgehoben werden.
Ich bestreite auch nicht, daß eine Grafikkarte die Physikeffekte für sehr viele Kleine Teile besser berechnen kann als eine gewöhnliche CPU, aber irgendwann setzen einfach unwiederlegbare logische Abhängigkeiten ein: Die Rechenleistung einer Grafikkarte ist nunmal endlich und bereits durch die normale grafische Darstellung ausgereizt. "Zusätzlich" geht da nichts, also muß es "entweder Grafik oder Physik" heißen. Somit wird Leistung abgezwackt. Wenn viel Leistung für die Physik gebraucht würde, dann würde man das unmittelbar an den Frameraten merken - die wären dann im Keller.
Also, irgendetwas stimmt da nicht so recht und das müsste jedem klar werden. Rechenleistung kommt nicht auf mystische Weise aus dem nichts!
| hotpizza schrieb : Ich glaub nicht das sich der Nvidia Physix Treiber mit dem ATi Treiber vertragen wird. |
glaub ich auch nicht, da ich aus meiner erfahrung überhaupt schon viele probleme mit ati drivern hatte... ( ccc 8.12 müll zb. )
wer weiß uns als konsumenten sollte man eher berüksichtigen und driver schreiben die auch funzen... WIR bringen die Kohle XD
ATi hatte schon immer Probleme mit Treibern und wird sie wahrscheinlich auch nie gebacken bekommen.
@HotPizza:
Nunja, nach meiner Riva128 und Geforce 1 (Annihilator PRO mit DDR), bin ich zu ATI gewechselt und dor einige Generationen geblieben, bis ich schließlich zur 8800GTS 512 gewechselt bin.
Das mit den Treibern ist so eine Sache. Bei der ATI 9700Pro, meiner ersten ATI, war ich anfangs sehr enttäuscht. Die Treiber (2.x) waren anfangs derartig mieserabel, das ich mich nur geärgert habe. Irgendwann wurden die schlagartig besser und dann gab es keine Probleme mehr. Auch mit keiner meiner folgenden Karten. Allerdings scheint ATI doch des öfteren mal Probleme mit einigen wirklich neuen Grafikkarten zu haben und braucht dann erst etwas Zeit, um die Probleme in den Griff zu bekommen.
Allerdings habe ich auch schon verbuggte Grafikkartentreiber von nVidia gehabt. Sogar schon einen für meine 88GTS. Nunja, kommt vor.
Ich würde die Aussage also etwas abschwächen: nVidias Grafikkarte-Treiber machen im Schnitt "seltener" Probleme.
Wenn die ATI-Treiber derartig schlecht wären, dann hätten sie wohl keine Kundschaft mehr.
Mir ist der Hersteller-Aufdruck auf der Karte relativ egal. Die Leistung muß stimmen und das bei akzeptablen Randbedingungen (Anschlüsse, Lautstärke, etc).
Auch wenn Du z.B. selbst Pech mit einer bestimmten Serie zu einem bestimmten Zeitpunkt gehabt haben solltest, so kann man doch nicht behaupten, daß ATI immer Probleme mit Treibern hätte.
Zudem bietet ATI/AMD immerhin ein "driver only" download an. Das ist dann nicht ganz so wahnsinnig wie die 180MB für meine Grafikkarte. *würg*
Wie groß wäre wohl ein REINER Grafikkartentreiber ohne "hardcoded" Optimierungen für jedes dämliche Spiel? 10MB? 20MB?
Und wie langsam diese erst wären
... Alternativ nennen wir einfach alle in Bioshock.exe um xD.
Ich kann hottis Treibergeschichte leider Teilen, wäre momentan das einzige, was mich davon so richtig abhält (auch wenn ich noch keine Antwort zu dem 24P Problem und dessen aussehen auf einem 24P fähigen Schirmchen erhalten durfte) so ein Teil in den Zweitrechner zu stopfen.
Es ist auch sehr verblüffend, dass auch bei neueren Treibern (8.12.. man liest viel) keinerlei Stabilität reingebracht wird. Also ehrlichg esagt hatte ich noch nie Probleme unter einem normalen Nvidiatreiber O.o.
Aber naja..
Was Physix angeht, ich mach mir nichts drauß, ich hab den Unterschied von diesem komischen Spiel PS3 und PC mit Physix gesehen.. allein dafür würd ich mir keine neue Grafikkarte kaufen, viel zu unnötiger Krempel.
Um Physix wirklich effektiv zu bekommen, müsste jemand ein Spiel programmieren, was darauf aufbaut, somit sperrt man aber alle ATI besitzer aus und das dürften nichtmehr ganz so wenige sein.. Kurzum nicht umsetzbar. Ansonsten wirds immer bei Kinkerlitzchen oder, was mir eher gefallen würde, höheren Frameraten bleiben.
Aber ehrlich gesagt, da die neueren Spiele eh nurnoch sehr selten wirklich Innovation bieten, bin ich schwerstens am überlegen, wie schnell ich überhaupt nochmal eine neue Grafikkarte benötige.. Höchstens eine ala GTX 285 mit wenig Idleverbrauch
.
PS: Gibt schon genug die eine 9500GT als Physix Beschleuniger verbaut haben. Scheint problemlos auszureichen.
Meine Herren dein Schreibstil ist ja echt mal zum kotzen! Vielleicht solltest du den auch mal überdenken.
Ich habe mir selbstverständlich keine Ageia-Karte (formerly known as Geforce 5700) in meinen Rechner gepflanzt um nochmal 40W zu verbrennen. Mein PhysX-Test beruhte auf den ersten PhysX-Treibern der GTX2x0 und 9800GTX+ die ich auf die 8800GTS gefrickelt habe.
Zum Thema "für PhysX haben Grafikkarten nicht genug reserven"
Sagen wir mal du hast ein Spiel, dass PhysX erfordert.
Ohne Beschleunigung:
CPU-Last: 100%
GPU-Last: 100%
FPS ohne PhysX-Effekte (also ist die Welt noch heile): 50
FPS mit PhysX-Effenkten (Wände fallen zusammen): 10
Mit Beschleunigung:
CPU-Last: 80%
GPU-Last: 100%
FPS ohne PhysX-Effekte (also ist die Welt noch heile): 46
FPS mit PhysX-Effenkten (Wände fallen zusammen): 40
Jetzt sag mir mal womit du insgesamt besser fährst? Durch die Architektur der Unified Shader ist das ganze erst möglich. Wie schon angesprochen ist jeder Shader quasi ein "CPU-Kern". Wenn die Grafikkarte jetzt 8-16 SPs zu Physikberechnung abstellt sind beim Beispiel der 8800GTS noch immer 114-120SPs "frei" und damit immernoch mehr als bei der 8800GT. Man muss sich mal vor augen halten welche Leistung die Geforce 5700 hatte. Das überrunden Grafikkarten heute spielend! Der Punkt ist, dass die PhysXberechnung die CPU aufhält! Eine 8800GTS oder gar GTX2x0 juckt das beinahe überhaupt nicht. Zudem ist das System der CPU ganz anders gestrickt. Eine CPU muss X-Dinge können, während die SPs gerademal eine Hand voll Aufgaben haben (die natürlich nicht zu unterschätzen sind). Ich erinnere mal an die Power-PC-Prozessoren in den alten Macs. CPUs mit 700MHz haben einen PIII mit über ein GHz spielen nass gemacht. Warum? Die Software "Mac OS" war auf diese CPUs angepasst. Mac lief nur auf Power-PCs! Das war maßgeschneidert. Die SPs sind quasi auch CPUs die aber viel eingeschränkter weil sie nur Grafik berechnen müssen. Die Grafikkarte ist ein Experte auf seinem Gebiet, während die CPU ein Allrounder ist. Es mag Zufall sein oder auch nicht aber die SPs sind auch in der Lage die Physik zu berechnen. Damit entlasten sie die CPU, welche dann wie gewohnt der Grafikkarte die Daten zuspielen kann. Um das jetzt technisch zu formulieren fehlt mir der Background, jedoch dürfte seit Cuda klar sein, dass die SPs dazu durchaus in der Lage sind.
Man vergleiche auch mal die Anzahl der Transistoren.
Intel Core2Duo E8000-Serie: 410 Mio.
Nvidia Geforce G92: 754 Mio.
Nvidia Geforce GT200: 1400 Mio.
Das sollte man alles bedenken. Ob PhysX Zukunft hat sei mal dahin gestellt. CUDA wird meiner Meinung nach recht sicher ins Geschehen eingreifen.
@Denn1s:
Ja, wenn man die Werte so wählt, daß es gerade optimal passt, dann sieht das alles schön aus.
Welches Spiel, abgesehen von einer verbuggten Konsolenportierung wie GTA, lastet denn Quadcores VOLLSTÄNDIG, also zu 100% aus?
---
@pcpmadmax:
Auf Dein Geschreibsel der untersten Kategorie möchte ich hier bestimmt nicht eingehen. Überdenke das nächste mal, bevor Du ein Posting verfasst, mal lieber, wie man sich anständig artikuliert.
Die Werte sind ja nichtmal abwegig. Denn so in etwa ist es wirklich. Ich habe damals mit Fraps getestet bei der UT-PhysX-Demo.
Die QuadCore-Unterstützung bei Spielen ist allgemein bekannt. Aber das hilft bei der Physikberechnung trotzdem nicht.
Ich muss mal sehen ob ich ein Spiel mit PhysX-Unterstützung am Start habe, dann mache ich den Selbstversuch
Darauf wäre ich gespannt.
Natürlich ist es immer so eine Sache: Was ist wichtiger: Schöeine Grafik oder ein paar Physik-effekte.
Wenn man natürlich ein Spiel mit einer "nicht-so-tollen" Grafik (Grafikkarte nicht vollständig ausgelastet) durch Physikeffekte in der GPU aufpeppt, dann wirkt es vielleicht ganz nett, aber "schöner" wird es dadurch ja nicht.
Ist halt alles etwas schwierig und die bisherigen Demos haben mich wirklich nicht überzeugt. Entweder sah man Dinge, die es schon vor vielen Jahren (DX 7 oder DX 8) gab - nur etwas anders umgesetzt - oder physikalisch falsche Anwendungen (dünne Tücher, die schwere Folien reißen und ähnliches).
Prinzipiell ist mehr "Physik" und mehr Interaktion mit der Umwelt bestimmt der richtige Weg! Das möchte ich nur nochmal klarstellen. Allerdings waren wir da vor Jahren schonmal weiter, als man es heute in einigen aktuellen Spielen ist.
Tja sieht leider so aus als könnte ich das ganze nur mit Warmonger machen... Von dem Ergebnis wäre ich ja nicht mal selber überzeugt... Aber ich guck mal was dabei raus kommt...
Ich habe versucht das ganze in einem kleinen Video zu veranschaulichen. Da es sich aber um Warmonger handelt sind die Ergebnisse meiner Meinung nach sehr zweifelhaft, da ich auch ohne PhsyX-Unterstützung keine 100%ige CPU-Auslastung hatte.
@Denn1s: (jetzt aber der richtige Thread, oder?)
Das ist aber nicht der Grund dafür, daß das Ergebnis zweifelhaft ist. Viele Spiele nutzen CPUs nicht zu 100% aus.
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