ich bin neu hier und brauche euren Rat.
Also, ich möchte meinen alten PC (werde dafür vermutlich nicht mehr als 100€ bekommen) verkaufen und selber n zusammenbauen. Das ganze mache ich zum ersten Mal! Mehr als 350€ möchte ich auch nicht ausgeben, deswegen muss ein gutes Grundgerüst her d.h. gutes Mainboard, NT und Gehäuse, sodass ich später(bald) wieder aufrüsten kann.
Was Soll der neue PC können?
Ich programmiere sehr viel(Eclipse, Dreamweaver, Visual C++ usw.) und mache viel mit Photoshop. Und ich möchte viele Programme gleichzeitig laufen lassen.
Ich bin kein Gamer!!! Dennoch möchte ich ab und zu spielen können. Aber noch möchte ich keine Grafikkarte kaufen, da ich Angst habe, dass es wieder mal nicht für PES 2010 ausreichen wird. Deshalb warte ich bis das Spiel draußen ist und bis dahin müsste ich genug Geld haben. Und vielleicht soll die GeForce GTS 250 werden, würde meine Konfiguration es verkraften?
Leise muss er nicht unbedingt sein, aber laut auch nicht. Sagen wir eher normal.
evlt. sollte die Zusammenstellung stromsparend sein.
Seagate Barracuda 7200.10 250GB 16MB SATA II ST3250410AS - 37,78€
2048MB DDR2 Kingston Valueram PC800/6400 - 22,37€
DVD steht bereits.
Preise sind v. hardwareversand.de
Der Spaß würde um die 267,77 € kosten, was super wäre.
1. Was haltet ihr davon?
2. Habt ihr Verbesserungsvorschläge?
3. Könnte ich mit dieser Bestellung einfach loslegen? Habe ich sonst etwas vergessen?
Nachricht bearbeitet von Ketchxup am 26.05.2009 um 13:57:09
Kaum. Hat sich aber eh erledigt, da es den bei Hardwareversandt nicht gibt. Dann eben der AMD Athlon64 X2 7750+ "Black Edition" AM2+ Da du den Multi eh frei wählen kannst, lohnt der Aufpreis zum 7850+ nicht wirklich.
Wäre dennoch dafür den 720BE reinzuquetschen.
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 26.05.2009 um 13:59:47
Ja, es würde sich lohnen. 3 Kerne, freier Multiplikator, statt 65nm 45nm Technik, leistet pro Takt 20% mehr und läuft zu 98% bei 3,6Ghz. Für den Preis bekommt man eine CPU, die mit fast allem fertig wird, was wirklich ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis ist. Für 3,6Ghz wäre dann aber noch ein besserer Kühler von Nöten.
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 26.05.2009 um 14:00:20
So, hab mich für den AMD Athlon 64 X2 7750 entschieden, und ich glaube, dass ich die 20% Leistungsunterschiede gut verkraften kann. Und aufrüsten kann ich später auch noch. Muss ich bezüglich Arbeitsspeicher und Latenz etc. etwas beachten oder könnte ich nun ohne bedenken bestellen?
Nachricht bearbeitet von Ketchxup am 28.05.2009 um 01:48:52
Ich habe im Internet gelesen, dass der OCZ StealthXStream 500W zu laut und leistungsschwach sein sollte?! Gibt es ne gute alternative? BE Quiet! hat gute Bewertungen , aber kostet auch 70€
würde das NT Corsair CX400W für 400 Watt auch ausreichen, wenn ich später ne gute Graphikkarte einbauen möchte und mich doch noch für den 720BE entscheide??
Jap. Wenn die Grafikkarte mit einem 6Pin-Anschluss (Maximal 8Pin) auskommt und du ohne Spannungserhöhung den 720BE übertaktest, langt das locker.
Also CPU Maximal 125W. Grafikkarte maximal 150W und nicht mehr als 4 3,5" Festplatten. Strom für Lüfter, Licht und USB ist immer noch da. 2,5"-Festplatten kann du reinknallen, wie du lustig bist. ^^
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 28.05.2009 um 11:30:33
Hat jn schon erfahrung mit diesem Kühler (HDT-D1264) gemacht?
Lässt er sich einfach montieren? Konnte eigentlich nur positive Kritik lesen,
aber auch...: "Der Lüfter wird mittels 4 Entkopplungsgummis befestigt die qualitativ einfach schlecht sind (habe vorsichtig 2mal den Lüfter getauscht, dabei sind zwei dieser Gummis abgerissen... einer noch, dann wars das... dann hält der Lüfter nicht mehr auf dem Kühlkörper). Zudem kühlt er die umliegenden Komponenten des Boards überhaupt nicht, eher im Gegenteil, die Temperatur der Northbridge ist um !!10 Grad!! hoch gegangen."
Ich würde, wenn es soweit ist, mal in Richtung 40nm-Karten von
ATi schielen, eine HD4770 ist schon draußen. Die läuft problemlos.
Die GTS250 will zwei Kabel, das Netzteil nur nur eins (PCIe 6/8-Pin).
Die HDTs von Xigmatek sind allgemein sehr gut. Da brauchst du keine Angst haben.
Gummientkoppler sind nun mal weich, damit sie entkoppeln können.
Klar, dass man da nicht mit aller Kraft dran ziehen sollte. ^^
ich habe den Rechner nun zusammengestellt. Beim Einschlaten bewegt sich der CPU-Kühler nur kurz; swonst passiert nichts. Da ich angst habe, dass irgendwas kaputt geht, schalte ich ihn natürlich sofort aus.
Einschalten heisst, dass du den Power-Knopf am Gehäuse drückst? Der Schalter am Netzteil muss dann ja an sein - sonst würde sich der CPU-Lüfter nicht bewegen. Ich frag mal ganz dumm... nicht, dass es zu irgendwelchen Mißverständnissen kommt.
Eine häufige Fehlerquelle sind die Stromanschlüsse.
http://europe.giga-byte.com/FileLi [...] ud2h_e.pdf Seite 23 - Nr. 1 UND Nr. 2
Falls das ok ist, würde ich vorschlagen alles nochmal raus und nochmal neu einbauen. Darauf achten, dass das Mainboard korrekt montiert ist (Kein Kontakt zum Gehäuse außer an den isolierten Stellen an den Schraublöchern), CPU und RAM richtig und fest drin sind usw.
1. Was heißt, sonst nichts? Fährt er normal hoch? 2. Wenn ja, Betriebssystem installieren. 3. Rechner starten, CPU-Z, Prime95 und Coretemp downloaden. 4. Mir Coretemp Temperaturen und CPU-Z Takt udn Spannung beobachten, 5. Während du die CPU mit Prime belastest. 6. Wenn die CPU die 45°C überschreitet und der Lüfter, dann nicht anläuft, würde ich mir erst Gedanken machen. x. Alle PC-Teile haben Schutzmechanismen, die selbst abschalten, wenn Gefahr durch Überhitzung, oder ähnliches, droht.
Der Xigmatek ist ein großer Brummer und die CPU verbrät im Idle keine 10W. Unter Umständen sieht die Lüftersteuerung keinen Grund, den Lüfter laufen zu lassen. Mein Rechner ist zum Beispiel so eingestellt, dass die Lüfter erst ab über 50% Prozessorlast überhaupt anspringen. Beim Systemstart versuchen sie es dennoch kurz, bis sie die Messwerte der Temperatur-Sensoren erhalten haben.
Wenn es das nicht ist, haben wir bald einiges zu tun. ^^
Einschalten heisst, dass du den Power-Knopf am Gehäuse drückst? Der Schalter am Netzteil muss dann ja an sein - sonst würde sich der CPU-Lüfter nicht bewegen. Ich frag mal ganz dumm... nicht, dass es zu irgendwelchen Mißverständnissen kommt.
Eine häufige Fehlerquelle sind die Stromanschlüsse.
http://europe.giga-byte.com/FileLi [...] ud2h_e.pdf Seite 23 - Nr. 1 UND Nr. 2
Falls das ok ist, würde ich vorschlagen alles nochmal raus und nochmal neu einbauen. Darauf achten, dass das Mainboard korrekt montiert ist (Kein Kontakt zum Gehäuse außer an den isolierten Stellen an den Schraublöchern), CPU und RAM richtig und fest drin sind usw.
sry, war fix und fertig (ich weiß ist keine entschuldigung)
Ja, habe den Power-Knopf betätigt.
CPU-Kühler ist am CPU_FAN angeschloßen. Hab kein Apdapter , um es direkt am NT anzuschließen.
1. Was heißt, sonst nichts? Fährt er normal hoch?
2. Wenn ja, Betriebssystem installieren.
3. Rechner starten, CPU-Z, Prime95 und Coretemp downloaden.
4. Mir Coretemp Temperaturen und CPU-Z Takt udn Spannung beobachten,
5. Während du die CPU mit Prime belastest.
6. Wenn die CPU die 45°C überschreitet und der Lüfter, dann nicht anläuft,
würde ich mir erst Gedanken machen.
x. Alle PC-Teile haben Schutzmechanismen, die selbst abschalten,
wenn Gefahr durch Überhitzung, oder ähnliches, droht.
Der Xigmatek ist ein großer Brummer und die CPU verbrät im Idle keine 10W.
Unter Umständen sieht die Lüftersteuerung keinen Grund, den Lüfter laufen zu lassen.
Mein Rechner ist zum Beispiel so eingestellt, dass die Lüfter erst ab über 50%
Prozessorlast überhaupt anspringen. Beim Systemstart versuchen sie es dennoch
kurz, bis sie die Messwerte der Temperatur-Sensoren erhalten haben.
Wenn es das nicht ist, haben wir bald einiges zu tun. ^^
Betriebsystem ist keins drauf. Wie shcon gesagt, möchte den CPU nicht länger laufen lassen. Da es oft zu lesen ist dass der höchsten 10 sek bis über den Jordan geht.
Aber der Pc startet und ich komme ins BIOS..
Festplatte enhält kein BS, was nun?
Nachricht bearbeitet von Ketchxup am 05.06.2009 um 09:55:46
Bevor eine CPU heute über den Jordan geht, schaltet sich sich selbst ab. Gehe mal ins BIOS unter "Health Status", oder was so ähnlich klingt und schaue dir die Lüftereinstellungen und Temperaturen an. Die wüssten wir gern. Wenn du die Temperaturen im Blick hast, kannst du die Kiste ruhig laufen lassen, bis sie sich zu sehr den 70°C nähert. Wenn das gar nicht passiert, ist doch alles okay.
Wie und wo hast du den CPU-Lüfter eingesteckt?
Sehe ich es richtig, dass alles bis auf der CPU-Lüfter läuft?
Edit: Chichi, bin ich gut. Wie erwartet.
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 05.06.2009 um 10:12:32
Wo hast du die denn her? oO Nein, kannst du nicht. Die Grafikkarte sollte selbst einen Lüfteranschluss haben und genau da gehört der Lüfter auch ran. Wenn die Grafikkarte heiß wird, muss diese die Lüfter regeln, weil nur sie weiß, was sie braucht. Ihr nützt es recht wenig, wenn der Lüft anläuft, wenn der Chipsatz neben ihr heiß wird.
Warum eine 8600GT einbauen? Das lohnt sich kaum bei einem 780G-Chipsatz. Sie ist zwar etwa doppelt so schnell, hat dafür aber einige Nachteile bei Stromverbrauch und Luftfluss.
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 05.06.2009 um 13:56:30
Schneller ja, Faktor 2 etwa, besser nicht wirklich.
Der Lüfter steckt doch auf der Karte. Warum den woanders hinsetzen?
Das Netzteil wird es locker verkraften, ja.
Erworben? Für wie viel? Für den Schreihals sollten maximal 20 EUR fällig werden. Nehmen würde ich die so wie so nicht. Soweit es geht mit 780G spielen und erst wenn die Grenze erreicht ist, was gutes neues mit ordentlich Power nehmen.
Nachricht bearbeitet von Weltenspinner am 05.06.2009 um 14:14:22
hab jetzt ein neues Problem. Seit dem ich mein Win Xp auf SP3 upgedatet habe, werden im Taskmanager manchmal alle 3 CPUs erkannt und nachm Neustart wieder nicht. Starte ich den PC wieder neu, dann werden wieder alle 3 angezeigt (oder nicht)
Im Geräte-Manager werden die 3 CPUs unter Prozessoren angezeigt und ACPI-Multiprocessor-PC wird ebenso angezeigt.
Im Taskmanager unter Systemleistung kann man umstellen zwischen "Alle CPUs in einem Diagramm" und "Ein Diagramm pro CPU". Das weisst du? Oder welche Anzeige meinst du? Ich kann mir nicht vorstellen, dass manchmal nur ein Teil der Prozessoren benutzt wird... das ist sicher nur eine falsche oder falsch abgelesene Anzeige.
doch doch. Wenn alle drei Prozessoren erkannt werden, dann habe ich beide Optionen zuverfügung, also "Alle CPUs in einem Diagramm" oder "Diagramm pro CPU" sonst nur "Diagramm pro CPU". Ich habe jetzt einfach unter Gerätemänager die Prozessoren deinstalliert und bis jetzt (3xNeustart) erkennt er alle Prozessoren