Mal mit anderen Tools wie z.B. CPU-Z unter Memory überprüfen (Everest zeigt das auch irgendwo an, aber ich hab's nicht installiert u. kann dazu nichts sagen), ob der DDR2-1066 Speicher überhaupt mit 533MHz läuft oder ob ein anderer FSB/RAM Teiler vom Board oder von Dir gewählt wurde. Das müsste man sonst im BIOS einstellen.
Wenn der DDR2-1066 mit 533MHz und das alte DDR2-800 RAM mit 400MHz, dann auch mal mit einem anderen Tool Speicherbandbreite messen
Nachricht bearbeitet von 7oby am 05.02.2009 um 11:26:27
er hatte doch geschreiben, dass beide mit 800 (400mhz) laufen. sprich: der ddr1066 ist untertaktet auf 800. er sollte dann aber nicht langsamer sein, als ein regulärer 800er.
Wenn du den 1066 Speicher mit 400Mhz und schlechteren Timings betreibst läuft er langsamer als der alte. (4-4-4-15 zu 4-4-4-20)
Du schreibst auch, dass du CL5 Speicher gekauft hast, aber 4er Timings eingestellt hast. Das wird, wenn du den Speicher dann mit 533 Mhz laufen läßt, vermutlich auch nicht mehr funktionieren. Der neue Speicher verträgt die schnelleren Timings vermutlich nur, weil du ihn mit nur 400 Mhz laufen läßt.
@impaled: versuch doch mal deinen "echten" 800er speicher ebenfalls mit 4-4-4-20 zu betreiben und meß dann mal die performance. dann beist du ob es an den timings lag.
ach noch was: mri fällt grad der name nicht ein des programms, aber das sind nicht die einzigen timings die relevant sind. es gibt programme, mit denen du dir alle timings anzeigen lassen kannst. unterschiede dort können druchaus solche performance unterschiede ausmachen.
auf meinem gigabyte board gibt es eine einstellunge "performance enhance". jeh nach dem, was cih da einstelle verändert er einige der "weniger bekannten" timings, zum teil mit erheblichen einfluß auf die leistung
Nachricht bearbeitet von auser am 05.02.2009 um 12:00:55
er hatte doch geschreiben, dass beide mit 800 (400mhz) laufen. sprich: der ddr1066 ist untertaktet auf 800.
Nein, hat er nicht geschrieben.
Er hat geschrieben, dass in beiden Konfigurationen FSB800 verwendet wird. Das ist die Anbindung Northbridge <-> CPU. Die Anbindung RAM <-> Northbridge ist unabhänig davon u. dazu hat er nichts geschrieben. Das ist zu überprüfen u. nach Möglichkeit (kommt auf's BIOS u. auch den Chipsatz an) zu korrigieren.
Wenn er daran nichts ändern kann u. sein DDR2-1066 RAM mit DDR2-800 sprich 400MHz läuft, dann kommt es eben auf den Test von Everest an, was der testet. Wenn er den Unterschied zwischen -15 und -20 zu Testen vermag, läuft das DDR2-1006 eben langsamer.
@7oby: sorry du hast recht. ich hab das falsch gelesen. wobei er das wohl so gemeint hatte, wie ich es verstanden habe, wie er ja später schrieb. allerdings gibt es ins einem post merhere indizien die auf das was er meint schließen lassen, z.b. die timings.
Nachricht bearbeitet von auser am 05.02.2009 um 12:08:06
Ich denk' es wär auch mal interessant zu wissen mit welchem FSB er den Q6600 überhaupt fährt?!?
Die angegebenen FSB800 können's ja auch nicht sein.
3,2 GHz : 2,4 GHz (Standardtakt Q6600) * FSB 1067 = FSB1422. Sind 355MHz. Dazu einen passenden RAM-Teiler einstellen. Ginge ja bis 533Mhz locker bei dem RAM. Und dann weitersehen.
CPU 400 FSB x 8 = 3200 Mhz
RAM 1:1, also 400 FSB (800 DDR)
Mit den Einstellungen beide Speicher getestet, der 800er 4-4-4-15, der 1066er mit 4-4-4-20, aber im Grunde beide mit CL4
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