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Desktop-System-Zusammenstellung für CAD und 3D-Software!

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Hallo,

Ich bin Architekturstudent kurz vor Ende des Studiums. Da mein Laptop mittlerweile 4,5 Jahre alt ist und langsam in die Knie geht, habe ich mich entschlossen auf eine Desktop Variante umzusteigen. Da sie zum einen für einen wesentlich geringeren Preis viel Leistungsfähiger ist und auch zukünftig noch Upgrade fähig sein soll. Meinen Laptop möchte ich für Mobile Anwendungen weiter benutzen, dafür reicht die Leistung noch völlig aus.
Hauptaufgaben des Desktop Systems werden sein: CAD Anwendungen wie Allplan und AutoCad, 3D-Software unter anderem Rhino, 3DSMax und Cinema 4D sowie die Adobe Pallette allen voran Photoshop, Illustrator und InDesign in der CS4 Version.
Ab und an könnte ich mir noch vorstellen das ein oder andere Spiel zu zocken, ist für die Systemkonfiguration aber nicht vordergründig. Overcklocking spielt vorerst keine Rolle, möchte aber die Option darauf nicht ausschliessen.
Wichtig sollte sein daß das System sehr stabil läuft und dazu möglichst leise ist.
Die CPU nehme ich vorerst mal in der Box Version falls der Lüfter doch zu laut sein sollte kann ich diesen immer noch gegen einen Noctua oder ähnliches tauschen.
Für zwei Festplatten habe ich mich entschieden da ich das OS und die meisten Programme auf die eine Festplatte lege und die zweite als Massenspeicher benutze. Längerfristig ist eine SSD als Systemplatte geplant, da diese aber noch zu teuer sind, sollten die 2 Black Caviar ersteinmal ausreichen.
Als Betriebssystem ist Windows 7 in der 64bit Version angedacht.
Als Monitor plane ich einen 26 Zöller.

Nun noch eine Frage, wie synchronisiere ich am besten den Laptop mit dem Desktop-System? Da das Gigabyte GA-EX58-UD5 über zwei LAN Schnittstellen verfügt lässt sich doch eine davon zur Synchronisation nutzen? Welches Programm wäre hierzu empfehlenswert? Oder gibt es andere bessere Lösungen?

Hier ersteinmal meine Zusammenstellung:

Ich bitte um Vorschäge, Anregungen, Kritik, Erfahrungswerte und was euch sonst noch alles einfällt...


CPU: Intel Core i7-920 Box 8192Kb, LGA1366 wenn möglichst im D0 stepping

Mainboard: Gigabyte GA-EX58-UD5, Intel X58, ATX

RAM: 6GB-Triple-Kit Corsair TR3X6G1333C9 DDR3, CL9

Gehäuse: LanCool K6

Netzteil: Enermax Modu82+ 625W

Festplatte 1: WD Cavier Black 750GB, WD7501AALS

Festplatte 2: WD Cavier Black 750GB, WD7501AALS

Grafikkarte: ZOTAC GeForce GTX 260 oder Sparkle GTX260 1792MB

BluRay/Combo: LG GGC-H20L


Obere Preisgrenze wäre 1200€


Viele Grüße


Nachricht bearbeitet von Trinity888 am 19.07.2009 um 14:37:18
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Der Titel dieses Themas wurde editiert durch Trinity888

------------------------------ Offizieller Toms Hardware Moderator
Antworten Trinity888

Also für gelegntliches Zocken ist die 260 sehr fett. Das ist ne ausgesprochene Gamerkarte. eine 4770 würde hier mehr als ausreichen denke ich. vielleicht auch ne 4850/250 passiv, selbst eine 4670 passiv würde vollkommen langen.
vielleicht sind noch cuda/stream für dich von Interesse, wird aber mit win7 abgelöst von OpenCL, was allerdings nochn nen paar monate dauern wird.
Zum synchron. kann ich dir wenig sagen.
Insgeasamt ne teure ANschaffung fürn Studenten, wie vom polo aufn LKW. Aber hey Architektur studenten werden ja hinterher eh alle reich :D
mfg

Antworten fbx

Irgendwann wurde mir gesagt Finger weg von ATI Karten wenn es um CAD geht, da Nvidia Karten wesentlich weniger Fehler produzieren. Zwar erreichen sie bei weitem nicht die Qualität von Quadro Karten, produzieren aber wesentlich weniger Fehler oder Programmabstürze als die ATI Konkurrenz. Wohlgemerkt nur wenn es um das Thema CAD oder 3D Software geht.
Oder gehört dieses Argument ins Reich der Halbwahrheiten und Gerüchte?
Naja, die Sache mit der teuren Anschaffung... Lieber jetzt was gescheites als sich in 2 Jahren ärgern und sagen hätt ich doch!
Ausserdem verdiene ich mit diesem System in spätestens 1 Jahr auch mein Geld, und werde unermesslich Reich damit... ;-)

Viele Grüße...


Nachricht bearbeitet von ElCapitano am 21.07.2009 um 04:33:40
Antworten ElCapitano

Das mit den Karten stimmt für alle Nvidia Fanboys^^.
Stammt vielleicht. von ner alten Kartengeneration oder wurde wie so oft einfach erfunden, weil mal einer Probleme hatte. Nvidia hat 1,5 Jahre nur umgelabelt und denen sind massenweise Karten abgeraucht in mac, dell hp usw. trotzdem würde ich nicht behaupten diese Gen. ist schlecht, weil es eine neue ist.
Meist ist es eine Treiber frage: und auch hier sind einige felsenfest der Meinung Nvidia ist um welten besser. M.E. vollkommener Unnsinn. eine 4770 ist z.Z. die eierlegende Wollmilchsau, wenig verbrauch viel power, rel. leise und das für unter 100€. in einem jahr wirst du evtl. aufrüsten müssen, wenn sich das OpenCL so schnell etabliert wie einige vermuten-vielleicht benötigt man aber auch keine neue Hardware.
mfg

Antworten fbx

fbx, es tut mir leid dir mal widersprechen zu müssen, aber ich halte in diesem Fall auch eine GT200-Karte für die bessere Idee.

Hauptgrund CUDA, es gibt sicher einige solche Software die CUDA nutzt oder bald nutzen wird. OpenCL wird midestens noch 1-2Jährchen dauern bis es sich in der Branche anfängt durchzusetzen.

Zeiter Grund, es gab Darstellungsprobleme bei Home User ATI-Karten im professionellen Einsatz. Und kaum einer kann dir sagen, ob die wirklich alle verschwunden sind.

Bei der GTX 260 mußt man sich allerdings entscheiden ob sie eher mehr Strom brauchen (65nm) oder evtl. etwas pfiepen darf (55nm).

So oder so, wäre wohl eine Karte von MSI am besten, da MSI die Referenzkühler meist am leisesten Programiert kriegt. Z.B.:
65nm:
MSI N260GTX-T2D896-OC 216, GeForce GTX 260, 896MB GDDR3, 2x DVI, TV-out, PCIe 2.0 (V177-001R) 160€
http://www.heise.de/preisvergleich/a399068.html
55nm:
MSI N260GTX-T2D896-OC 216 55nm, GeForce GTX 260, 896MB GDDR3, 2x DVI, TV-out, PCIe 2.0 (V801-497R/V801-498R) 150-170€
http://www.heise.de/preisvergleich/a414955.html

Übrigens würden die Meisten IT-Profis raten irgend eine Profi-Karte oder Matrox-Karte zu nehmen, selbst wenn's 'ne "billige" ist.


Netzteil: Enermax Modu82+ 625W
Also, wenn Du nicht gerade die CPU auf 4GHz hochjubeln oder in Zukunft eine 300W-Grafikkarte einbauen willst, reicht auch das 525W Modell.

Antworten Mike42

Mainboard: Gigabyte GA-EX58-UD5, Intel X58, ATX
Gutes, schönes Board.
Vorteil: Es kann (mit Glück) auch 3Pin-Lüfter regeln.
Nachteil: Aber nur bis -42% (bei 4Pin -41%) {laut Test vom Gigabyte EX58-UD4P}. Die meisten Konkurenz-Boards schaffen -55%. Und Es hat keine Gehäuselüfter Regelung.

RAM: 6GB-Triple-Kit Corsair TR3X6G1333C9 DDR3, CL9
Der Speicher ist womöglich nicht kompatibel zu diesem Board, im gegensatz zu den C9DHX Schwester-Modulen. {Die unterscheiden sich oft deutlich.}
Als einziger, verfügbarer, wirklich sinnvoller Speicher hat sich der:
Kingston ValueRAM 2GB DDR3 PC3-10667 (KVR1333D3N9/2G) CL9
http://www.idealo.de/preisvergleic [...] gston.html
herraus gestellt. Er kostet im Moment bei K&M {seriöse Quelle für Speicher} 27,41€ pro 2GB Modul, das macht bei 6GB 82,23€.
Er soll laut Kompatibilitätsliste:
http://www.gigabyte.de/FileList/Me [...] 58-ud5.pdf
sogar mit 6 Modulen fehlerfrei laufen (macht 12GB), und ist später wahrscheinlich (baugleich) nachkaufbar.

Schnellerer Speicher könnte zwar für OC Sinn machen (?), aber mit diesem Board gehen dann nur 3 Module UND der einzige verfügbare schnellere Speicher wird in 2er-Modul-Kits verkauft :hello: . {Hieße 2 Kits kaufen ein Modul entsorgen :heink: .}



Festplatte 1: WD Cavier Black 750GB, WD7501AALS

Festplatte 2: WD Cavier Black 750GB, WD7501AALS

Diese Festplattenserie ist momentan nicht mehr "State of the Art", heißt: Es geht schneller, leiser und billiger. Z.B.:

Seagate Barracuda 7200.12 1000GB, SATA II (ST31000528AS) für 70-74€
http://www.heise.de/preisvergleich/a400377.html
+
Seagate Barracuda 7200.12 500GB, SATA II (ST3500410AS/ST3500418AS) für 42-45€
http://www.heise.de/preisvergleich/a392384.html

Falls es trotzdem eine WD werden soll, solltest Du lieber eine Platte aus der Business-Linie nehmen (RE3, RE2; R4-GP, R2-GP), da die WD Modelle per Firmware stark zugriffsoptimiert sind. Die Business-Linie z.B. auf Workstations, CAD, Büroarbeit und kleine (Streaming-)Server.
Deswegen haben WD-Platten ohne Firmware-Anpassung auch nichts in externen Gehäusen zu suchen die nicht per eSATA angeschlossen sind! { -> Miese Performance; [theoretisch] herrabgesetzte Lebensdauer}


BluRay/Combo: LG GGC-H20L
Nett. Aber mit Boxed-Kühler ist der Rechner aber wohl zu laut zum Blueray-Gucken. :(


Übrigens wenn man den Rechner ungefähr So bei Alternate zusammenklickt, kommt ein Preis von ca. 1100€ raus.
Und wenn man durch günstigere Einkaufsquellen oder etwas günstigere Komponenten noch 55-70€ einspart,
IST eine SSD nicht ZU teuer:
Samsung SSD PB22-J 2.5" 64GB, SATA II (MMCRE64G5MXP-0VB) ab 155€
http://www.heise.de/preisvergleich/a413219.html

Die 64GB reichen für die Systempartition mit den wichtigsten Daten und Programmen völlig, und bringen einen ordentlichen Geschwindigkeitsschub!!! :wahoo:

Antworten Mike42

Vielen Dank für die Antworten...
Damit lässt sich ja schon einiges anfangen und kaum eine Frage bleibt noch offen!
Achja, wie schaut es mit der Garfikkarte aus... sollte ich mich für eine Karte mit G200 Chip entscheiden, rentiert es sich möglichst viel Speicher zu nehmen oder macht es mehr Sinn lieber eine Generation höher zu greifen also GTX 275 anstatt GTX 260? Wie gesagt nur auf CAD bezogen...
Zu den Matrox Karten, naja halbwegs erschwinglich sind ja nur die Karten mit 256 MB Speicher, da ich aber mindestens 512 MB benötige komme ich da schon wieder Preissphären die doch etwas zu teuer sind.
Achja... noch eine Frage: Lässt sich jede Karte mit G200 Chip Treiberseitig auf eine entsprechende Quadro flashen?
Wenn ja, macht das überhaupt Sinn? Wie aufwändig ist das dann?
Die Synchronisation mit über die zweite LAN Schnittstelle am Gigabyte Mainboard mit meinen Laptop funktioniert das wie angedacht? Und welche Software liesse sich hierfür empfehlen?

Viele Grüße

Antworten ElCapitano

du kannst ja auch eine 240 nehmen, ist allerdings nur eine 8800, also wenn du eine 9600 oder 9800 oder 8800 nimmst gehts auch, es sind alles die selben Karten :D nvidia ftw
mfg

Antworten fbx

Zitat :

Speicher zu nehmen oder macht es mehr Sinn lieber eine Generation höher zu greifen also GTX 275 anstatt GTX 260? Wie gesagt nur auf CAD bezogen...


Nö, aber eine GTX260 sollte es schon sein (wegen der deutlich besseren CUDA-Leistung der GT200-Chips)!

 


Zitat :

Die Synchronisation mit über die zweite LAN Schnittstelle am Gigabyte Mainboard mit meinen Laptop funktioniert das wie angedacht? Und welche Software liesse sich hierfür empfehlen?


Was meinst Du damit bzw. was willst Du damit machen?


Nachricht bearbeitet von Mike42 am 26.07.2009 um 13:13:16
Antworten Mike42

@Mike:
Nur mal als kurzer Einwurf:

Da PhotoShop CS4 auch NVidia-Karten für Effektberechnungen benutzt, wäre es bei Deiner Verwendung total daneben eine ATI-Karte zu verwenden.
ATI baut gute Karten, da gebe ich den Vorherigen Beiträgen schon recht. Bei CAD im speziellen weiß ich nun nicht genau, was an den angeblichen Darstellungsfehlern dran ist oder nicht. Die ATI FireGL waren jahre Lang auf jeden Fall hervorragend für CAD geeignet - da kann es natürlich durchaus sein, daß in die Desktop-Varianten gewisse Bugs für CAD eingepflegt wurden, um die professionellen Karten besser verkaufen zu können. Das sind aber nur Mutmaßungen und ließe sich genau so auf Nvidia Desktop vs Quattro übertragen.

Wichtiger für Dich halte ich aber die Grafikkarte-Unterstützung von Adobe bei seinen Programmen.


Für die Synchronisation:
Es ist vollkommen egal, ob Du dafür eine eigene LAN-Schnittstelle oder einfach die, die Du immer verwendest (über einen Switch) verwendest. Das macht für die Synchronisation überhaupt keinen Unterschied.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Da ich selbst immer ganz gerne die Programme und Möglichkeiten verwende, die mir das OS selbst oder Micrsoft zur verfügung stellt, benutze ich z.B. Robocopy.

Robocopy kennt einen Befehl /MIR. Dieser gleicht Verzeichnisse an. Wenn Du mit diesem Befehl ein "aktualisiertes" Verzeichnis auf ein bereits bestehendes überträgst (im neuen wurden 2 Dateien gelöscht, 3 verändert und 4 hinzugefügt), dann werden in dem bestehenden Verzeichnis die identischen Dateien beibehalten, die gelöschten entfernt, die aktualisierten überschrieben und die neuen hinzugefügt.

Das ist ein kleines aber einfaches Programm, welches Du z.B. dann aus einer Batch-Datei, die z.B. auf dem Desktop liegen könnte, heraus ausführen kannst.
Du könntest auch die Autorum-Optionen so einstellen, daß sobald auf das Netzlaufwerk Deines Notebooks (wenn es denn vom PC automatisch gemappt wird) eine Synchronisation stattfindet. Davon würde ich aber abraten, da Du dann ehr keine Kontrolle hast, in welche Richtung synchronisiert wird.
Prinzipiell ist es bei Synchronisierungen schwierig alle Eventualitäten abzufangen, denn keine Software der Welt kann, wenn Du zwischen zwei Synchronisationen in Beiden Quellen Änderungen vornimmst, absolut sicher entscheiden, was übernommen werden soll.
Gutes Beispiel: Auf Rechner A eine Datei verändert, auf Rechner B diese Datei gelöscht. Aktualisiert wird von Rechner B zu Rechner A. Effekt: Datei ist auf B gelöscht worden => Datei wird auf A gelöscht.

Das ist nicht falsch, aber eventuell unerwünscht.
Ebenso könnte ein Programm, welches alle Dateien einfach nur sammelt (alte werden nie gelöscht) dann die Datei von Rechner A erhalten, obwohl auch diese veränderte gelöscht werden sollte, wie auch auf Rechenr B.
Was der User möchte kann eben kein Programm wissen. Da muß der User selbst Vorsicht walten lassen und stets nur eine der Quellen verändern.

Robocopy kann z.B. auch automatisch Verzeichnisse abgleichen, wenn eine gewisse Menge an Änderungen aufgelaufen ist. Oder auch Regelmäßig...
Manuell ist es in dem Fall aber wohl definitiv das beste, damit nicht "in die falsche Richtung" aktualisiert wird.

Antworten derGhostrider

hier mein tipp: http://www.tomshardware.com/de/Fir [...] 112-9.html
hier ab 145€ http://www.idealo.de/preisvergleic [...] 7-ati.html
wenn schon professionell dann richtig, oder?
wirst später eh damit arbeiten und nicht über irgendwelche software auf gamerkarten. Dann kannst du dich mit denen schon mal auseinandersetzten :)
hab keine ahnung von denen, die war nur preisl. in der Region und auch in den benches ganz gut dabei
mfg

Antworten fbx

Zitat :

@Mike:
Nur mal als kurzer Einwurf:

 

Da PhotoShop CS4 auch NVidia-Karten für Effektberechnungen benutzt, wäre es bei Deiner Verwendung total daneben eine ATI-Karte zu verwenden.

 

Wer hat hier (außer fbx gerade) eine ATI-Karte vorgeschlagen? Lies erstmal meine Posts genau, bevor Du versuchst über meine Vorschläge zu lästern!

 

fbx neuer Vorschlag ist allerdings auch nicht verkehrt, bis auf die Tatsache das ElCapitano 'ne 512MB-Karte haben will / braucht. Kein CUDA, funktioniert aber zuvelässiger da Profi-Karte, allerdings auch mit deutlich weniger 3D-Leistung.


Nachricht bearbeitet von Mike42 am 26.07.2009 um 15:51:37
Antworten Mike42

wie gesagt habe ich von den Profi Karten k.a., dachte auch immer die kosten 500€+x. hab nur mal interessehalber nachgeschaut. Ob da nun ati oder nv vorne sind kann ich nicht sagen. Ich denke nur das man es evtl. in Betracht ziehen sollte, denn wenn man später damit arbeitet (kann mir kaum vorstellen, dass Architekten mit ner 8800 GTs über cuda irgendwelche Spirenzchen machen^^) sich schonmal einarbeitet. da es preisl. machbar ist und so eine Karte wohl bei verschiedensten 3d programmen von Vorteil ist hab ichs einfach mal in den Raum geworfen.
mfg

Antworten fbx

Der Richtige Einwurf wäre der hier:
ATI FirePro 3D V5700, 512MB GDDR3, DVI, 2x DisplayPort

 

Es ist praktisch die Profi-Variante einer HD4670OC, hat ungefähr die halbe 3D-Leistung wie eine gute GTX260OC, kann durch die Profitreiber eventuell mehr davon umsetzen, kostet aber immerhin 300€!

 

Zur Not tut's auch eine:
ATI FirePro 3D V5700, 512MB GDDR3, DVI, 2x DisplayPort ab 160€ {baut auf einer 9500GT auf}.
Die CUDA-Leistung der Karte kannst du aber ziemlich vergessen.


Nachricht bearbeitet von Mike42 am 26.07.2009 um 16:29:48
Antworten Mike42

ich finde die 3600 anhand dieser Benchmarks http://www.tomshardware.com/de/Fir [...] 12-11.html und unter Berücksichtigung der P/L am interessantesten. beide sind doch aus der gleichen generation, die 5700 ist lediglich schneller und teurer
mfg


Nachricht bearbeitet von fbx am 26.07.2009 um 17:57:10
Antworten fbx

Ist 'ne 5700 aus der halben Generation später und hat deutlich mehr Leistung. Der Grund gegen deinen Vorschlag waren aber die gewünschten 512MB!


Nachricht bearbeitet von Mike42 am 26.07.2009 um 17:45:59
Antworten Mike42

So... jetzt wird es langsam konkret... Morgen gehts dann zum Händler!

Noch eine kurze Frage: die Möglichkeit eine GTX 260 auf eine Quadro zu flashen, hat das irgendjemand schonmal gemacht? Ist es überhaupt ratsam?
ansonsten werde ich bei der 260er bleiben, und mit den vereinzelten Anzeigefehlern kann ich noch leben...
Kann jemand eine Herstteller der 20 empfehlen? Möglichst leise?

Viele Grüße

Antworten ElCapitano

MSI! :

Zitat :

So oder so, wäre wohl eine Karte von MSI am besten, da MSI die Referenzkühler meist am leisesten Programiert kriegt. Z.B.:
65nm:
MSI N260GTX-T2D896-OC 216, GeForce GTX 260, 896MB GDDR3, 2x DVI, TV-out, PCIe 2.0 (V177-001R) 160€
http://www.heise.de/preisvergleich/a399068.html
55nm:
MSI N260GTX-T2D896-OC 216 55nm, GeForce GTX 260, 896MB GDDR3, 2x DVI, TV-out, PCIe 2.0 (V801-497R/V801-498R) 150-170€
http://www.heise.de/preisvergleich/a414955.html



Die 55nm-Modelle verbreiten zwar weniger Abwärme, pfiepen aber auch gerne mal mehr oder weniger. Ob, bei welcher Last (ob Niedrig-, Mittel- oder Volllast) und wie viel hängt von der Karte ab. Die 65nm-Modelle haben das nicht.

Und billiger sind sie jetzt.


Nachricht bearbeitet von Mike42 am 09.08.2009 um 13:12:09
Antworten Mike42

"Auf Quadro flashen": Lass es lieber. Für Spiele bringt es Dir NICHTS und in CAD und ähnlichen Anwendungen habe ich von Leuten gehört, daß die Karten dann u.U. Bildfehler produzieren oder eben auch trotz der Kennung nicht schneller rennen als die Desktop-Karten.
Entweder Du kaufst eine teure Quadro, wobei Du dann ja auch Support mit kaufst, oder Du kaufst Dir eine anständige Desktop-Karte, die auch gut ist. Vom Rumgeflashe mit ungewissem Ausgang würde ich ganz entschieden abraten.

Erst gestern habe ich gelesen, daß das Flashen seit Geforce 7000ern nicht mehr anständig funktionieren sollte.

Es ist natürlich letztendlich Deine Entscheidung. WENN Du es aber unbedingt machen willst: Sichere vorher das original BIOS Deiner Karte. Die meisten Flash-Tools bieten dafür Optionen an.
So kannst Du zumindest, wenn es Probleme macht, wieder in einen funktionstüchtigen Zustand zurück.

Antworten derGhostrider
Tom's Hardware > Foren > PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration > Arbeits- & Office-PC > Desktop-System-Zusammenstellung für CAD und 3D-Software!
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