Ich habe mir das ASRock A770DE Mainboard, samt AMD Phenom II X4 420 (Chip Daneb) gekauft.
Problem:
Laut Hersteller läuft der Phenom II erst ab Biosversion 1.10 auf dem ASRock 770DE. Wie kann ich das BIOS auf den neusten Stand bringen, wenn mein Prozessor nicht erkannt wird?
Logischerweise müsste mein System doch gar nicht erst hochfahren solange der Phenom II auf dem Board sitzt, richtig?
Mein Kumpel und ich kamen nun auf die Idee seinen AMD Athlon X2 auf das Board zu setzen, alles zu installieren und zu "updaten", um dann den Phenom II drauf zu bekommen. Ist das richtig so? (Wir haben noch nichts probiert)
Oder gibt es noch eine Alternative?
Nachricht bearbeitet von xephir am 30.03.2009 um 09:44:38
ne das ist schon richtig das ist die henne und das ei frage man muss erst einen x2 nehmen um ein BIOS update nachen zu können aber warum zum geier ein assrock???
ne das ist schon richtig das ist die henne und das ei frage man muss erst einen x2 nehmen um ein BIOS update nachen zu können aber warum zum geier ein assrock???
Preisleistung? Warum soll ich ~80-100 Euro mehr für einen Namen ausgeben?
Hier im Forum meckern viele über Dinge die einfach unwahr sind, daher möchte ich ASRock selber testen. Man merkt eben deutlich, dass ich andere Erwartungen habe als viele der "ich bin 16 Jahre alt und Papi zahlt"-Schreiber in den diversen Boards.
ja ich habe sehr viel erfahrungen mit assrock bei uns im laden was dazu führte das wir die aus dem programm genommen haben obwohl man ne gute marge macht der ärger war es irgendwann nicht mehr wert. gegenvorschlag meinerseits http://www.mix-computer.de/html/pr [...] eId=319936 haben alle assrock raus und biostar komplett im low budget bereichreich rein seid dem weit weniger und sie laufen stabil haben natürlich weniger austattung aber dafür qualitativ hochwertigere teile.
Nachricht bearbeitet von ladykiller am 30.03.2009 um 12:31:27
Ich habe momentan noch ein ASRock in Benutzung, das fliegt auch raus. Der Support ist inkompetent und die BIOS-Updates hängen um Lichtjahre hinterher. Über die Macken dieses Premiumerzeugnisses für Arme will ich lieber nichts schreiben.
Der Witz ist doch, dass sich diese Boards nur lohnen, wenn es sich wirklich um eine Nischenlösung handelt. Ansonsten sind die Teile mittlerweile so teuer, dass man das P/L-Verhältnis wirklich mal hinterfragen muss. Elitegroup, MSI und Gigabyte bauen z.T. preiswertere und nicht unbedingt schlechter ausgestattete Boards. meine Sympathie zu ASRock hält sich aus eigener praktischer Erfahrung doch sehr in Grenzen.
In diesem Fall ist Geiz jedenfalls nicht geil sondern einfach nur dumm. Abgespeckte Spawas und keine Solid-Caps. Man muss ja kein 200€ Board kaufen, aber eine 200€ CPU auf einem 50€-Board? Und der Soundchip ist eine Zumutung. Egal. Gekauft ist gekauft.
Zu Deiner Frage: Du hast es richtig beschrieben. X2 rein, Updaten, Phenom drauf und fertig.
Nachricht bearbeitet von FormatC am 30.03.2009 um 13:59:23
ist ganz simpel ist eigentlich asus 2.wahl also wer zahlt die werbung? mal so zum nachdenken^^ wenn die soundkarte mal spinnt oder deine festplatte mit 30% leistung läuft wirste wissen was wir meinen dazu noch eine schönes chinaböller netzteil und wir warten bis du genung hast.
Tests kann man als redaktionelle Werbung verstecken und miese Spannungswandler und billige Kondensatoren werden in Benchmarks kaum erfasst. Wie auch. das merkt man erst nach einiger Zeit, wenn das Gelumpe die Hufe hochreisst.
ASRock ist die Resterampe von Asus. Der kleine Bastard, der auf dem Hinterhof firmiert und all das vertickt, was Big Daddy nicht mehr loskriegt.
Ich hoffe, dass ich keine miesen Erfahrungen damit mache. Und wieso ist das Asus Netzteil mies? Ist doch von Asus und kostet so viel wie ein OCZ, von dem man genauso schlechte Dinge hört.
nachdem nun gestern auch mein ASRock A770DE Mainboard ankam muss ich eine Lanze für den Hersteller brechen.
Mein Kumpel und ich haben den Rechner gestern zusammengesetzt. Auf das Board kam ein Phenom II X4 420, 2x Kingston Hyper X 2GB 4-4-4-12 DDR-800 RAM, eine Palit 260TGX Sonic 216 und ein MetOrb (Thermaltake) CPU Lüfter.
Einbau war okay, nicht wirklich haarig. Danach gestartet und es lief von Anfang an. Keine Probleme!
Ihr zwei habt mit euren Aussagen scheinbar wirklich unqualifizierten Mist von euch gegeben. Das BIOS war in der neusten (!) Version (1.20) vorinstalliert und es gab keinerlei Zicken.
ASRock kann ich, im Gegensatz zu eurer Meinung, bedenkenlos empfehlen!
Ladykiller und FormatC sind Profis auf ihrem Gebiet. Ihre Aussagen sind nicht "unqualifizierten Mist" sondern beruhen auf Erfahrungen und Tatsachen.
Schön wenn alles läuft! Aber immer im Hinterkopf behalten: Wer billig kauft, kauft zwei Mal.
In diesem Sinne ... viel Freunde mit dem neuen PC.
Im Allgemeinen lässt sich jedes aktuelle Board erst einmal in Betrieb nehmen. Die Probleme kommen meist viel später, oft erst nach der Erstinstallation des Betriebssystems und diverser Treiber + Anwendungen. Ich schrieb oben was von Haltbarkeit Ich hatte auch dreimal so ein Erfolgserlebnis, als ich jeweils ein Gigabyte P35 DS3 der ersten Revision verbaut hatte und die Boards scheinbar liefen, obwohl man mich vorgewarnt hatte, ja nichts an den RAM-Settings zu verstellen. Ich konnte aber dem Preis und der Lobhudelei in einem Testbericht einer anderen Seite einfach nicht wiederstehen. Eines dieser Erlebnisse hielt dann eine Woche, die anderen nur drei bzw. vier. Der Boot-Loop hat alle drei geholt.
Egal, ich habe also auch so meine Erfahrungen gemacht, auch mehrmals mit ASRock. Da muss jeder für sich selbst durch. Es gab übrigens mal ein Alter, da habe ich auch auf niemanden gehört
Ladykiller und FormatC sind Profis auf ihrem Gebiet. Ihre Aussagen sind nicht "unqualifizierten Mist" sondern beruhen auf Erfahrungen und Tatsachen.
Schön wenn alles läuft! Aber immer im Hinterkopf behalten: Wer billig kauft, kauft zwei Mal.
In diesem Sinne ... viel Freunde mit dem neuen PC.
Ich bin dennoch der Meinung, dass nicht jeder ein Board für 80-150 Euro benötigt, da es auch ein anderes tut. Viele der teureren Boards haben nicht unbedingt bessere "Bausteine", sondern mehr Features.
Worauf ich hinaus will ist, mir passt es nicht wie hier einige bestimmte "Hass-Artikel" schlecht machen. Beratung und Tipps gerne, aber eben sachlich begründet und so, dass es auch Anfänger verstehen.
Im Allgemeinen lässt sich jedes aktuelle Board erst einmal in Betrieb nehmen. Die Probleme kommen meist viel später, oft erst nach der Erstinstallation des Betriebssystems und diverser Treiber + Anwendungen. Ich schrieb oben was von Haltbarkeit ...
Egal, ich habe also auch so meine Erfahrungen gemacht, auch mehrmals mit ASRock. Da muss jeder für sich selbst durch. Es gab übrigens mal ein Alter, da habe ich auch auf niemanden gehört
Weiß ich und es geht mir auch nicht darum "nicht hören zu wollen", sondern darum sachdienliche Hinweise zu erhalten. Teilweise wirken die Antworten von dir und Ladykiller etwas "hetzerisch", falls du verstehst. (mag auf eurer Erfahrung beruhen, die ich euch nicht absprechen kann und will)
Ich habe dir drei gute Gründe geschrieben, die dagegen sprechen. Einerseits die Haltbarkeit der Bauteile (informier Dich bitte mal zu "solid caps" ) und andereseit die Qualität des miesen Soundchips. Du hast das Teil bereits gekauft, es ist also eh zu spät. Und kein Mensch verlangt, 200€ für ein Board auszugeben. Aber eine teure CPU auf so ein Billigteil zu stecken ist merkwürdig. Ist wie Ferrari mit billigen tschechischen Barum-Reifen für 45€ das Stück. Das hat nichts mit Hass zu tun, sondern mit Logik.
Da es offensichtlich nicht möglich (und vor allem erwünscht ist) ist, begründete Bedenken zu äußern, ist diese Diskussion hier zu Ende.
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