Bei meinem Netvista- Arbeitsrechner ist das Netzteil hops gegangen.
Aus Kostengründen habe ich ein normales Netzteil eingebaut und nicht ein origigal Netzteil von IBM für 200 Euros ...
Es scheint, dass ibm auf dem mobo etwas integriert hat, das die Lüfter immer kurz laufen lässt, wenn das Gerät frisch an den Strom angeschlossen wird.
im BIOS habe ich nichts gefunden, das ich einstellen könnte.
Wenn ich nun herunterfahre, geht der Rechner nun nicht mehr wie es üblich ist aus, sondern fährt immer wieder neu hoch wenn ich kurz nach dem Neustart den das Ding durch die Steuerung vollzieht nochmal ausmache.
Es geht mir ziemlich auf die Nerven abends immer zu warten bis die Kiste runter und wieder hochfährt .
Hat jemand ne Idee ?
------------------------------Du hast Rechenleistung dicke und findest es schade, dass die CPU meist nur vor sich hundümpelt ?
Mach mit bei boinc und lass die cpu für einen guten Zweck wekeln
http://boinc.bakerlab.org/rosetta/ [...] eamid=7866
hehe lies mal was ich oben geschrieben hab ich hab mal angefragt nach einem
250 Euro warens glaube ich - soviel ist das ganze Ding nich mehr wert ...
Ein mobo für einen P4- Desktop wollten sie als Ersatzteil uns für superbillige 1000 Euro anbieten - ja wer sich für 1000 nicht schnell ein neues mainboard kauft der muss wohl zu einem neuen, leiseren, schnelleren Komplettsystem mit voller Garantie greifen xD
Wenn das Mainboard des Rechners nicht ATX-Konform ist (Und das kannst du nicht wissen) hast du Glueck das dir dein Rechner nicht um die Ohren geflogen ist. Du hast dir einen "speziellen" Rechner gekauft so wie es aussieht. Somit musst du entweder in den saueren Apfel beissen und die entsprechenden Komponenten nachkaufen oder du holst dir fuer die 1000€ nen neuen Arbeitsrechner.
Wenn du nen guten Steuerberater hast/ oder dein Chef (wenn du nicht der Befehlshaber bist),sollte das auch kein Problem darstellen.
Nachricht bearbeitet von fffcmad am 30.04.2009 um 12:06:09
Das es nicht 100% konform ist steht ja ausser Frage - aber selbst IBM kann nicht einfach entscheiden, das anstatt 12 Volt das Netzteil einfach mal 24 ans mobo liefert xD
IBM kauft auch nur bei "normalen Herstellern" und hätte durch solchen Firlefanz nicht unerhebliche Extrakosten und die Normenkartelle wären ihnen auf den Versen ...
Wenn du einen Komplett-PC kaufst musst du damit rechnen das Teile drin sind die speziell aufeinander zugeschnitten sind. Und das kann schon ein etwas anders beschalteter ATX-Konnektor sein. In deinem Fall funktioniert die "Kommunikation" Netzteil-Mainboard nicht korrekt weswegen es auf Dauerlauf geht. Wahrscheinlich ist das alte Netzteil Intelligent gewesen und hat ueber den ATX-Konnektor Daten erhalten. Z.B. ueber die inzwischeh ungenutze 5V Leitung oder aehnliches. Man weiss nie was die sich einfallen lassen. bei Dell wahr es auch mal ueblich das nur ein Dell-Netzteil funktioniert. Bei Fujitsu-Siemens gabs fast nur spezielle Bauformen es sei denn es waren Media-Markt-Rechner von der Stange.
Man lernt nie aus :-D
Ich hatte die Stecker überprüft bevor ich das ganze getauscht habe.
(ob Masse etc gleich aufgelegt sind)
Das das mobo wirlich Daten an das Nt senden kann, wusste ich noch nicht- ich dachte das jedes nt nur simple Befehle wie an- aus und reset über die grüne Leitung bekommt.
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