Absegnung AM3 Konfiguration

Forum PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration : Arbeits- & Office-PC - Absegnung AM3 Konfiguration

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Ich soll für meinen Vater einen AM3-basierten PC zusammenstellen.
Der PC soll möglichst wieder 5 Jahre halten (so wie die beiden Rechner davor ;) ), deshalb will ich direkt auf einen Phenom II 945 setzen anstatt des X3 720.
Unsicher bin ich mir beim CPU Kühler.
Der PC soll als Arbeits-PC genutzt werden, also Internet, Office und CAD. Die CPU scheint auf den ersten Blick Oversized wiei ch finde, doch ich denke wenn der PC in den nächsten Jahren vor allen Dingen bei den CAD Programmen mithalten soll dürfte die Wahl in Ordnung gehen?!
Da der PC nicht für Spiele genutzt wird, braucht auch keine Grafikkarte, Chipsatzgrafik sollte reichen.
Irgendwelche Verbesserungsvorschläge?

CPU: AMD Phenom II X4 945 boxed (95W)

CPU-Kühler: Arctic Cooling Freezer 7 ??

Mainboard: ASUS M4A785TD-V Evo 785G AM3 ATX

RAM: A-DATA Value DIMM Kit 4GB PC3-10667U CL9 (DDR3-1333)

Netzteil: Enermax PRO82+ 385W

Gehäuse: Cooler Master Centurion 534

Festplatte: 500GB Samsung HD502HJ F3 16MB 7200 U/min SATA

DVD-Brenner: LG Electronics GH22LS30

Wie gesagt, der CPU Kühler bereitet mir noch Kopfzerbrechen.
Ein Mugen 2 ist denke ich mal zu überdimensioniert.

Gibt es noch Vorschläge für Gehäuse?
Sollten möglichst klein und schlicht sein. ODeri st das 534 da eine gute Wahl?

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Du schreibst, dass du vor allem die CAD in deinem "Neuen" verwenden willst. So weit ich weiss, sollte man für die CAD-Programme am besten eine separate Grafikkarte haben. aber es kommt natürlich an, ob du schlankes 2D-CAD-Software oder grafikkartenspeicherhungrige 3D-CAD-Software einsetzen willst. Die neue Onboardlösungen sind gut für HTPC's, Internetsurfen oder Büroarbeiten.
Ich denke, dass eine detizierte Gafikkarte besser ist als eine Onboardgraka.

Welches CAD-Software gedenkst du einzusetzen?

Antworten rubbelmeister

CPU

also bei der CPU entweder sparen mit

- x3 720 oder x4 620

oder zukunftssicher investieren mit

- x4 955

mainboard

bei gleichem chipsatz tut's durchaus ein asrock, gigabyte oder msi. das asus ist i.d.r. noch ein paar Euro teurer und tut sich auch mit manchen speicherriegeln schwer.

netzteil

bequiet pure power 430 watt - nicht schlechter aber 10 Euro günstiger

CPU-kühler

der mugen 2 ist spitze aber auch ein monster! der freezer 7 rev. 2 kostet die hälfte und reicht aus. die goldene mitte stellt wohl der coolermaster 212 dar.

Antworten legdocheinei

rubbelmeister schrieb :

Du schreibst, dass du vor allem die CAD in deinem "Neuen" verwenden willst. So weit ich weiss, sollte man für die CAD-Programme am besten eine separate Grafikkarte haben. aber es kommt natürlich an, ob du schlankes 2D-CAD-Software oder grafikkartenspeicherhungrige 3D-CAD-Software einsetzen willst. Die neue Onboardlösungen sind gut für HTPC's, Internetsurfen oder Büroarbeiten.
Ich denke, dass eine detizierte Gafikkarte besser ist als eine Onboardgraka.

Welches CAD-Software gedenkst du einzusetzen?




Der PC ist für meinen Vater. ;)
Der benutzt lediglich 2D-CAD Programme, wie Autodesk AutoCAD.
3D bisher überhaupt nicht.

Antworten Peppler

Peppler schrieb :

Der PC ist für meinen Vater. ;)
Der benutzt lediglich 2D-CAD Programme, wie Autodesk AutoCAD.
3D bisher überhaupt nicht.



Weisst du auch welche Version?
Es ist wichtig, weil die 2009er Version verlagt nahezu nach eine detizierte Grafikkarte

Antworten rubbelmeister

2009 und demnächst 2010.
aber wie kann das sein das er das momentan mit einem 5 Jahre alten ALDI Rechner mit einer GeForce 3 Ti 200 hinkriegt?
Die ist doch um lääängen schlechter als die Chipsatz von dem hier erwähnten Board.

Es ist noch dazu zu sagen das er nicht Professionell mit AutoCAD arbeitet, sondern für den privaten Bereich Zeichnungen anfertigt.
Ist eine dedizierte GPU dafür notwendig?

Antworten Peppler

eher nicht!

es stimmt zwar, daß autocad 2009 resourcenfressender ist als die vorgänger (teufel, was habe ich bei 2009 geflucht, komplett andere oberfläche), das bezieht sich aber in erster linie auf speicherbedarf und CPU-hunger.

solange man sich im 2d-bereich aufhält, ist mir nicht klar, was eine größere Grafikkarte hier für einen nutzen bringen sollte...

die onboard-grafik des 785g ist schon ganz ordentlich und reicht für alle 2d belange bis hin zu hd-video.

Antworten legdocheinei

Eine dezitierte Grafik kannst du später nachrüsten. Vorerst würde ich auch keinen X4 verbauen, ein X2 ist für vorgenannte Anwendungen ausreichend, die Onboardgrafik übrigens auch. Leider hast du vergessen die Auflösung des Bildschirms zu benennen. Es würde sich anbieten in bsw. 3 Jahren die Grafik nachzurüsten und den X2 mit einem X4 zu tauschen. Das würde jetzt bares Geld sparen und wenn notwendig, später billiger aufrüstbar sein. Zukunftsicherheit ist sowieso ein Unwort in der Computertechnik.

Ich selbst benutze auf Arbeit eine 6100er onboard Grafik und einen (X1) 3000+ Sempron. Für Autocad 2004 reicht das absolut locker, bei Version 2009 habe ich leider keine Ahnung.


Edit: Deine Zusammenstellung finde ich soweit ok. Das macht alles Sinn. Außer eben der X4 ist absolut oversized. Für die Hälfte (klingt logisch oder) bekommt man den X2 mit 80W TDP.


Nachricht bearbeitet von checkmate am 19.10.2009 um 14:18:26
Antworten checkmate

Zum Monitor: Handelt sich um einen 22 Zöller mit 1650x1080er Auflösung.

Zur CPU: z.B. der hier? AMD Phenom II X2 545 3.00GHz AM3 7MB 80W BOX

Ich frag mich nur: Wenn man jetzt für kanpp 500 Euro einen Rechner zusammenstellt, lohnt es sich dann wirklich nicht direkt den X4 zu nehmen? so hat man dann die nächsten Jahre Ruhe.
Mein Vater ist bis jetzt immer 5 Jahre mit einem PC ausgekommen, ohne nachrüsten.
(Ich hätte das mit den Kisten ehrlich gesagt nicht geschafft. AutoCAD starten dauert eine gefühlte ewigkeit.)
Mit einem X4 könnte er denke ich die nächsten Jahre problemlos überstehen. Der X2 mag ja ausreichen sein wenn die Anwendungen einzeln gestartet werden, aber wie ist es wenn mehrere Programme parallel laufen? Zukünftige Programmversionen, z.B. AutoCAD werden auch eher CPU hungriger und werden in einer der nächsten Version bestimmt auch Mehrkern-CPUs angemessen unterstützen.

Oder denke ich hier zu weit?


Nachricht bearbeitet von Peppler am 19.10.2009 um 14:29:18
Antworten Peppler

ein singlecore ist mitunter hoffnungslos überfordert und das hat noch nichtmals etwas mit den CPU-anforderungen von autocad zu tun sondern damit, daß beim umschreiben einer 100mb großen dwg-datei mit schraffuren und sonstigen besonderheiten ins dxf12-format ein kern komplett ausgelastet ist. und das mitunter über 20-30 minuten.

damit ist der Rechner blockiert und das ist bei einem arbeitsrechner "tödlich". habe mir schon aus diesem grund einen dual-Core hinstellen lassen, damit man bei acad-tätigkeit wenigstens im word an seinem bericht weiterschreiben kann.

und was hat die auflösung des monitors in 2d mit den anforderungen an eine grafikkarte zu tun?

p.s.: es heißt "dedizierte" grafikkarte, nicht dezitierte und auch nicht detizierte

Antworten legdocheinei

Zitat :

ein singlecore ist mitunter hoffnungslos überfordert und das hat noch nichtmals etwas mit den CPU-anforderungen von autocad zu tun sondern damit, daß beim umschreiben einer 100mb großen dwg-datei mit schraffuren und sonstigen besonderheiten ins dxf12-format ein kern komplett ausgelastet ist. und das mitunter über 20-30 minuten.



Definitiv. Nur lohnt hier der X4 mit Blick auf die nächsten 1-2 Jahre?

Zitat :

p.s.: es heißt "dedizierte" grafikkarte, nicht dezitierte und auch nicht detizierte




Hab ich doch gesaaahaaagt ;)


Nachricht bearbeitet von Peppler am 19.10.2009 um 14:45:15
Antworten Peppler

Mit der Grafikkarte nehme ich alles zurück. Für den Fall reicht natürlich auch Onboardgrafikkarte.
An X4 945 solltest du festhalten. Ich gehe davon aus, dass dein Vater die CPU nicht übertakten will. Hier reicht eigentlich auch Boxedkühler. Aber ich würde dir trotzdem einen CPU-Kühler aus Zubehör empfehlen. Dein ausgewählter Kühler ist nur Intel S755 kompatibel, für AMD-Sockel gibt es Freezer 64 Pro.
Netzteil ist OK, man braucht keine stärkere Variante.

Antworten rubbelmeister

Danke @ LegdocheinEi!

1. Bildpunkte wollen so oder so dargestellt sein. Ob 2D oder 3D.

2. Als Privatanwender muss man sich wirklich viel Mühe geben eine 10MB große .dwg-Datei zu erzeugen, umwandeln in X Formate fällt wohl auch flach.

3. Bleibt es für mich dabei, das ein X2 mehr als genug Rechenleistung hat, zumindest für diese Anwendungen. Einen "X1" kann man schnell überfordern, bei einem X2 sehe ich das eher gelassen. Außer in Spielen habe ich meinen K8 X2 @3 GHz noch nie überfordern können, außer mit SuperPI zugegebenermaßen.

Kurzum: Deine Konfig inkl. dem AMD Phenom II X2 545 3.00GHz AM3 7MB 80W BOX
wäre leistungsmäßig meine Wahl für die vorgegebene Aufgabe. 5 Jahre zukunftssicher zu bauen ist eine wohl etwas überteuerte Aufgabenstellung. Oder aber man ist 2 Jahre zufrieden und 3 Jahre unzufrieden mit der angeschafften Hardware. So kann man auch 5 Jahre überstehen.

Edit: X4 gehört heutzutage wohl zum guten Ton. Meine Erkenntnisse sind, dass man für so begrenzte Anwendung keine braucht. Aber 70 € Differenz sind wohl zu wenig um schlagkräftige Argumente pro X2 zu finden.

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von checkmate am 19.10.2009 um 14:55:11
Antworten checkmate

@Rubbelmeister: http://geizhals.at/deutschland/a452310.html Da steht auch AM3 in der Liste.

Ansonsten schonmal recht herzlichen Dank an alle. Die X2 / X4 Problematik werde ich meinen Vadda selbst entscheiden lassen. Den X4 945 hatte ich ausgewählt, da ich den vor kurzen selber angeschafft habe und sehr zufrieden bin.
Allerdings nutze ich meinen PC für andere Aufgaben. ;)

Antworten Peppler

Auch nicht schlecht. Lass deinen Vater die Fehlentscheidung treffen. :ouch:

Das Enermax PRO82+ 385W habe ich selbst auch. Ausgesprochen leise. Ein Kabelmanagement fehlt zwar aber wenn der Computer einmal zugeschraubt sit, fällt das auch nicht mehr auf.

Antworten checkmate

Es ist ja nicht so das er technisch komplett aufm Schlauch steht. ;)
Ich trage ihm alle Argumente vor, für beide Konfigurationen und dann kann er das ohne Probleme entscheiden.

Antworten Peppler

checkmate schrieb :


1. Bildpunkte wollen so oder so dargestellt sein. Ob 2D oder 3D.



ja, das stimmt! allerdings wird in 2d eben NUR dargestellt während bei 3d das, was dargestellt werden soll, vorher erst noch berechnet werden muß. im 3d-fall kann man sich mit mhz, shadersn, pipelines usw. beschäftigen. im 2d-bereich liegt das alles brach.

mir fällt noch ein, daß es einige 785er boards (wie z.B. das asrock) mit 128mb sideport-memory gibt. somit steht dem grafikchip flotter v-RAM zur verfügung, der nicht künstlich vom arbeitsspeicher abgezwackt werden muß.

checkmate schrieb :


2. Als Privatanwender muss man sich wirklich viel Mühe geben eine 10MB große .dwg-Datei zu erzeugen, umwandeln in X Formate fällt wohl auch flach.



jup, stimmt auch. bin da jetzt von mir ausgegangen und grundsätzlich ging es mir darum, daß das blockieren eines gesamten rechners durch eine ausgelastete anwendung (welche das auch immer sein mag), heutzutage dank den mehrkernern der vergangenheit angehört.

checkmate schrieb :


3. Bleibt es für mich dabei, das ein X2 mehr als genug Rechenleistung hat, zumindest für diese Anwendungen. Einen "X1" kann man schnell überfordern, bei einem X2 sehe ich das eher gelassen. Außer in Spielen habe ich meinen K8 X2 @3 GHz noch nie überfordern können, außer mit SuperPI zugegebenermaßen.



hat man ein festes arbeitsprofil mit autocad, internet und office, ist man mit einem 2-kerner sogar besser bedient sofern dieser dann mit höheren taktraten (also 2 x 3,0 ghz anstelle von 4 x 2,6 ghz) läuft und ein kern die ihm gestellte aufgabe somit schneller abarbeiten kann.

checkmate schrieb :


Kurzum: Deine Konfig inkl. dem AMD Phenom II X2 545 3.00GHz AM3 7MB 80W BOX
wäre leistungsmäßig meine Wahl für die vorgegebene Aufgabe. 5 Jahre zukunftssicher zu bauen ist eine wohl etwas überteuerte Aufgabenstellung. Oder aber man ist 2 Jahre zufrieden und 3 Jahre unzufrieden mit der angeschafften Hardware. So kann man auch 5 Jahre überstehen.



nochmals zustimmung wobei der vater nach ablösung des 5 jahre alten urgesteins wohl mit jeder aktuellen CPU glücklich wäre. mit etwas glück läßt sich beim x2 auch noch ein oder zwei kerne freischalten. die güldene mitte wäre eben ein x3 720.

Antworten legdocheinei

Ich bin nur zufällig über den Test gestolpert, wo beschrieben wurde, dass der ..7 pro nur für Sockel 755 eignet.

Hier ist der Link:
http://www.pc-max.de/artikel/kuehl [...] -test/1069

Aber wenn der ..7 pro auch an Sockel AM3 passt, dann ist soweit OK.

Vielleicht ein paar Worte zu Mainboard. Hier wäre ein Board von Asrock oder Gigabyte dem ASUS vorzuziehen. Die kosten etwas weniger als ASUS, haben immer noch alles, was im Alltag so braucht.

Antworten rubbelmeister

Bei den Freezer Kühlern halten die Lüfter meist nicht lange!

Das LG Electronics GH22LS30 ist nicht so prall wegen Fremdchipsatz .

Deutlich besser wäre der:
LG Electronics GH22LS50, SATA, hellgrau/schwarz, retail 28€
http://www.heise.de/preisvergleich/a438902.html

Als Netzteil wäre das:
Enermax ECO80+ 350W ATX 2.3 (EES350AWT) ab 46€
http://www.heise.de/preisvergleich/a434727.html
noch besser. Es ist qualitativ praktisch gleichwertig {nur 1% Wirkungsgrad fehlt offiziell}, hat aber den deutlich besseren und leiseren Enermax Twister Magma Lüfter + die gleiche sehr gute Lüfterregelung = verdammt leise. Leistungsmäßig reicht das Ding auch.

Ich würde übrigens auch den AMD Phenom II X4 945 boxed (95W) nehmen. Um so länger die Leistung für CAD/arbeiten reicht, um so besser.


Nachricht bearbeitet von Mike42 am 20.10.2009 um 05:36:30
Antworten Mike42

Ich habe noch mal die Herstellerseite von Artic Coooling besucht. Ich würde dennoch Freezer 64 pro nehmen, der Kühler lässt sich leichter montieren und kosten tut er genaauso wie auch Freezer 7. Und der Lüfter kann immer noch gegen etwas hochwertigeren Lüfter austauscht werden, falls der wirklich das Zeitliche segnen soll.

Coolermaster-Gehäuse ist an sich gut, ich kann dir nur noch einige Alternativen zeigen:

http://www.caseking.de/shop/catalo [...] :6464.html
oder
http://www.caseking.de/shop/catalo [...] 13304.html

Antworten rubbelmeister

Den "MaxFreeze"-Umbausatz, den du brauchst um einen normalen 92mm-Lüfter auf dem Freezer zu montieren, gibt es nur kaum noch.

Noch 'ne gute Gehäusealternative:
http://www.caseking.de/shop/catalo [...] :6572.html
{Wer R sagt, muß auch A sagen ;) .}

Nachricht zitiert 1 mal
Nachricht bearbeitet von Mike42 am 20.10.2009 um 14:48:39
Antworten Mike42

Mike42 schrieb :

Den "MaxFreeze"-Umbausatz, den du brauchst um einen normalen 92mm-Lüfter auf dem Freezer zu montieren, gibt es nur kaum noch.


Falls Umbausatz nicht mehr zu baschaffen ist, kannst du auch mit Kabelbinder normalen Lüfter draufmontieren. Ist zwar nicht ganz so elegant anzusehen, aber geht relativ schnell und günstig, vorallem in einem geschlossenen Gehäuse wird dieses Umbau gar nicht zu sehen sein.

Antworten rubbelmeister
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