ich plane meine 6 SATA-Festplatten auf einen Fileserver auszulagern, damit mein Spiele-PC nicht rund um die Uhr läuft.
Am wichtigsten ist mir, Geld zu sparen. In Form von Strombedarf und Anschaffungskosten. Ein System das 10 Watt weniger verbraucht, aber 200,- Euro mehr kostet, bringt dem Geldbeutel auch nichts Außer für Festplattenzugriffe in Form von Downloaden und das bereitstellen von 1080p Videos (wird dann vom Spiele-PC und später von einem HTPC abgespielt) benötigt er keine Leistungsreserven.
WLAN wäre wünschenswert.
Als Betriebssystem habe ich mir Linux vorgestellt, habe mich aber noch nicht näher damit beschäftigt.
Nach vielen Stunden Internetrecherchen bin ich zu zwei Lösungen gekommen, überzeugen mich aber beide noch nicht wirklich:
1. Lösung Intel D945GSEJT mit Atom N270 - Verbraucht echt wenig (max. 25 Watt), hat dafür aber nur 2 SATA Anschlüsse. Die fehlenden 4 Anschlüsse müsste ich demzufolge mit eine PCIe-Lösung kompensieren, was für mich totales Neuland in Bezug auf Strombedarf, Kompatibilität und Leistung ist.
Habt ihr mit PCIe-SATA Karten Erfahrung?
2. Lösung AMD 780G mit Athlon 64 - Verbraucht mehr (max. 40 Watt), hat dafür aber ausreichen SATA-Ports. Außerdem steht den neueren AMD Chipsätzen genug Grafikpower, um 1080p Videos abzuspielen, ohne auf eine starke CPU zugreifen zu müssen. Dies könnte den geplanten HTPC ersetzen.
Der Beitrag ist schon recht alt (11.07.2008) und bezog sich auf den AMD 780G Chipsatz. Was verbrauchen denn die neuern 785G und 790GX?
Ich tendiere auf jeden Fall Richtung 2. Lösung. Was meint ihr?
Oder Du baust eine überarbeitete Lösung 2 in ein HTPC-Gehäuse, mit einem Athlon II X2 240e {45W} auf einem sparsamen MSI 785GM-E51 Board, und leisen Lüftern.