Ich werds wohl machen, aber ob ichs jemals nutzen werde...schließlich beschneidet man damit seinen PCI x16 slot auf x8 und denn x8 auf x0..da geht dann nichmehr viel mit Crossfire
"Auf unseren P55A Mainboards sollen der SATA und USB Turbo nur als Bonus gesehen werden. Die Anbindung erfolgt über die 16 PCIe 2.0 - Lanes vom CPU. Daher ist bei gleichzeitiger Aktivierung von SATA3 und oder USB3.0 nur ein VGA Betrieb mit reduzierter 8fach Anbindung möglich.(SLI oder Crossfirebetrieb ist nicht möglich). Der zweite PCIe 16x Slot kann dann nicht benutzt werden. Bei Deaktivierung des Turbo Modus im BIOS stehen dem 16x PCIe Slot wie gewohnt alle Lanes zur Verfügung. Der gemessene Performance-Verlust bei VGA würde ca. bei gemessenen 1-3% liegen.
Die Möglichkeit alle Komponenten nutzen zu können, wird durch einen Extra-Chip gegeben sein der unseren kommenden Highend - Mainboards vorbehalten bleibt, so bleibt es dem User überlassen ob er in den Genuss von SATA3 und USB3.0 kommen möchte, oder lieber ein System mit gewohnt hoher Grafikperformance haben möchte. "
Ich hab mich jetzt doch gegen die GA-P55A-UDx Reihe entschieden, das mit der geringeren Grafikleistung bei eingeschaltetem SATA 3/USB 3 macht mir Magenschmerzen....
Dann wird es wohl eine Lösung von ASUS sein:
Hab ich das richtig Verstanden? Das P7P55D Premium hat nur Sata 3, ist aber schon verfügbar,
und die P7P55D-E Reihe hat dann Sata 3 + NEC® USB 3.0 controller, ist aber noch nicht verfügbar?
Hab ich das richtig Verstanden? Das P7P55D Premium hat nur Sata 3, ist aber schon verfügbar,
und die P7P55D-E Reihe hat dann Sata 3 + NEC® USB 3.0 controller, ist aber noch nicht verfügbar?
Nö, haste falsch verstanden. Das einzige (angekündigte) Mainboard von Asus mit SATA III und USB 3.0 ist das „P7P55D-E Premium“.
Das P7P55D Premium (ohne „E“) hat nichts von beiden ...
Nachricht bearbeitet von bitti1 am 07.11.2009 um 18:24:32
Allerdings werden die SSDs schon mit der nächsten Generation die Übertragungskapazität von SATA II sprengen u. wer hätte nicht bei USB auch gerne mehr Speed.
Die Consumerboards haben leider meist nur einen 16x PCIe u. mehrere 1x PCIe. Den SATA III kann man praktisch über 1x PCIe 1.0 nicht anbinden. Er hätte mit der 266MB/s Limitierung von 1x PCIe ja nichts zu melden (gibt's auch Boards mit 1x PCIe 2.0? - bin mir da gerade nicht so sicher u. können die dann den Speed von der Southbridge respektive P55 auch zur CPU/RAM schaufeln?).
Also binden diese Zusatz Marvell 9123 SATA III Chips sich an die 16x PCIe an. Das ist leider der Nachteil der Consumerboards: P55 hat auch nur einmal PCI x16 u. alles was ich davon abzwacke fehlt der GPU.
Die ganze Diskussion wird sich erübrigt haben, sobald die Chipsatzhersteller die SATA III u. USB 3.0 Funktionalität in die Chipsätze integriert haben. Dann wird's aufgrund der verkauften Stückzahlen auch reife Treiber geben. Bis dahin würde ich mir SATA III schenken. Wie man an SSDs ja auch gesehen hat, kommt der Hauptvorteil von geringer Latenzzeit. Eine Limitierung bei 275MB/s Übertragungskapazität wäre in der Praxis gar nicht sooo schlimm (außer Hibernate/Ruhezustand dauert etwas länger).
Und den USB 3.0 kann man sich immernoch über eine PCIe 1x Karte anbinden auf einem existierenden Board.
Es geht nicht um den "Moment", sondern darum, das ich mir in 2-3 Jahren kein neues MoBo zulegen will. Es sollte also möglichst schon 2xSATA 6G/bits + 2x USB3.0 intergriert haben damit man dann evtl auch noch eine Karte für mehrere USB/SATA Slots reinstecken kann.
Zitat :
Also binden diese Zusatz Marvell 9123 SATA III Chips sich an die 16x PCIe an. Das ist leider der Nachteil der Consumerboards: P55 hat auch nur einmal PCI x16 u. alles was ich davon abzwacke fehlt der GPU.
Das ist der Weg, den Gigabyte gewählt hat. ASUS hat eine andere Lösung bei der mir derart Einschränkungen nicht bekannt sind.
Zitat :
Die ganze Diskussion wird sich erübrigt haben, sobald die Chipsatzhersteller die SATA III u. USB 3.0 Funktionalität in die Chipsätze integriert haben.
Das ist der Weg, den Gigabyte gewählt hat. ASUS hat eine andere Lösung bei der mir derart Einschränkungen nicht bekannt sind.
Stimmt - die haben anders gefrickelt:
Zitat :
Asus’s top of the line P7P55D Premium (a very good board by the way, full review coming shortly) features a PEX PLX8613 PCIe bridge chip that will convert four of the P55’s PCIe x1 lanes (250MB/s each) into two 500MB/s lanes. While still short of the maximum theoretical 600MB/s transfer speed of the SATA 6G specifications, it will provide more than enough burst bandwidth for the first generation 6G hard drives.
Ein weiterer Beweis, dass der P55 Chipsatz dafür eigentlich völlig ungeeignet ist.
Ich denke nicht das P55 der falsche Chipsatz ist. Für 6 Kern Prozessoren ist in 3 Jahren dann halt ein neues Board fällig.
Zitat :
Ein weiterer Beweis, dass der P55 Chipsatz dafür eigentlich völlig ungeeignet ist.
Da geht es ums P7P55D Premium. Das hat nur Sata 6G. Die kommende P7P55D-E Reihe löst das anders und hat USB3.0 und SATA 6G. Die haben die Funktionen dieser Zusatzkarte: http://en.expreview.com/2009/10/31 [...] -card.html schon integriert.Einschränkungen sind mir da noch nicht bekannt. Solltet ihr da was finden würde mich das brennend interessieren. Spekulationen sind immer so eine Sache...
Einschränkungen sind mir da noch nicht bekannt. Solltet ihr da was finden würde mich das brennend interessieren. Spekulationen sind immer so eine Sache...
Einfach im Anandartikel weiterlesen:
Zitat :
The benefit is that the 6G capability is always on without affecting the other capabilities of the board and the same PLX chipset will be utilized for the upcoming USB 3.0 (NEC chipset) option on their upper-end boards.
Wenn sie vier PCIe 1x bündeln, dann verbleiben beim P55 nur noch 4 weitere PCIe 1x Lanes. Die alle für USB zu verbraten ist unwahrscheinlich, denn dann könnte man keine Soundkarte einstecken. Also wird wohl dieser Bridgechip nur einmal auf dem Board liegen u. sowohl die SATA III als auch die USB 3.0 anbinden.
Interessanter Testbericht von Anadtech. Beosnders interessant sind die Banchmarks. Hätte man sich fast vorher denken können, dass dieses "Gefrickel" nicht der Performance zugute kommt. Wie üblich vergehen also 2 bis 3 Generationen bis zur Marktreife Aber besten Dank an alle Betatester
Eine Mischung aus allen dreien. Die Festplatte profitiert nicht wirklich von SATA III, der Controller liegt in der 1. Version vor und es gab wohl auch Probleme, weshalb die Einführung verschoben wurde. Und zu guter Letzt hat natürlich auch der Treiber ein Wörtchen mit zureden.
Motherboard.org hat das ASUS P7P55D-E Premium getestet
Zitat :
ASUS has taken the winning combination of the ASUS P7P55D Premium motherboard and improved it by adding USB 3.0 support making a great board even better. Features-wise the P7P55D-E Premium outclasses everything on the market with 48 Hybrid Phase Power, SATA 3.0, USB 3.0, good overclocking via the TurboV EVO processor and a TurboV Remote to overclock with the touch of the remote. Performance on the board is excellent as well, with the board performing near on par with the ASUS P7P55D Premium. ASUS has a bridge chip to enable support for SATA 6 Gb/second and USB 3.0. The use of a bridge chip allows the system to run in SLI/Crossfire mode with full performance of SATA 6 Gb/second. The board overclocked almost 1GHz with solid stability. Great features, excellent performance and solid overclocking garner this new version of ASUS flag ship motherboard is an Editor’s Choice product that anyone looking for quality in their motherboard will enjoy.
Der Test ändert nichts daran, dass die die Controller und Treiber für SATA 3.0/ USB 3 (noch) nicht ausgereift sind. Somit wird den Kunden, der eine Menge Geld für so ein "Premium"-Board ausgibt, ganz schön auf dem Slips getreten.