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Fusion von Konica und Minolta von EU-Kartellbehörde abgesegnet

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18:51 - 14. Juli 2003 von Fritz

Die geplante Fusion der japanischen Foto-Firmen Konica und Minolta hat den Segen der EU-Wettbewerbshüter. Einzige Bedingung an Konica war der Verkauf des 40-prozentigen Anteils an der ebenfalls japanischen Firma Sekonic Co. Ltd., die wie Konica einen bedeutenden Anteil am Photometer-Markt hält.

Hier sahen die Brüsseler Marktwächter eine Monopolmöglichkeit. Im eigentlichen Kamera-Sektor besteht kein Anlass zu einer Sorge, da selbst die neuentstehende Konica Minolta Holding Inc. noch hinter den Marktführern Ricoh und Canon liegen wird. Die Fusion selbst wird mittels Aktientausch im August durchgeführt werden, Minolta-Aktieneigner erhalten dann je 0,621 Anteile von Konica-Wertpapiern.

Zukünftig wird das Unternehmen den Markennamen Konica für Filmmaterial nutzen, Kameras werden unter dem bekannten Minolta-Brand angeboten.

Quelle: Tom's Hardware

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