DSL-Router und DSL-Modem

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18:00 - 25/02/2004 von Dr. Harald B. Karcher

Damit die hausinternen Rechner nicht nur untereinander im LAN und WLAN, sondern auch über das Internet mit dem Rest der externen Rechnerwelten kommunizieren können, hat der WLAN-Router an seiner Rückseite einen WAN-Port im RJ45-Format. Der wird in der Regel mit einem DSL- oder Kabel-Modem verbunden. Fast alle WLAN-Router bieten dafür das in Deutschland sehr verbreitete DSL-Protokoll PPPoE (Point-to-Point over Ethernet).

Wer "nur" einen ISDN-Anschluß hat, weil er keinen DSL-Anschluss will, oder außerhalb der versorgten Ballungsgebiete keine DSL (Digital Subscriber Line) bekommen kann, wird für sein WLAN-Gerät zusätzlich noch ein LAN-to-ISDN-Modem benötigen. 3Com hat zumindest ein exakt passendes ISDN-Modem im gleichen Design-, Stapel- und Befestigungs-System im Angebot. Bei den meisten anderen Herstellern muss man LAN-to-ISDN-Modems mühsam suchen und mehr oder weniger unpassend dazu stellen.


3Com hat sogar ein voll passendes ISDN-to-LAN-Modem im Programm, falls der Wireless-Turm zudem mit dem ISDN (Integrated Services Digital Network) verbunden werden soll.
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