Damit die hausinternen Rechner nicht nur untereinander im LAN und WLAN, sondern auch über das Internet mit dem Rest der externen Rechnerwelten kommunizieren können, hat der WLAN-Router an seiner Rückseite einen WAN-Port im RJ45-Format. Der wird in der Regel mit einem DSL- oder Kabel-Modem verbunden. Fast alle WLAN-Router bieten dafür das in Deutschland sehr verbreitete DSL-Protokoll PPPoE (Point-to-Point over Ethernet).
Wer "nur" einen ISDN-Anschluß hat, weil er keinen DSL-Anschluss will, oder außerhalb der versorgten Ballungsgebiete keine DSL (Digital Subscriber Line) bekommen kann, wird für sein WLAN-Gerät zusätzlich noch ein LAN-to-ISDN-Modem benötigen. 3Com hat zumindest ein exakt passendes ISDN-Modem im gleichen Design-, Stapel- und Befestigungs-System im Angebot. Bei den meisten anderen Herstellern muss man LAN-to-ISDN-Modems mühsam suchen und mehr oder weniger unpassend dazu stellen.

3Com hat sogar ein voll passendes ISDN-to-LAN-Modem im Programm, falls der Wireless-Turm zudem mit dem ISDN (Integrated Services Digital Network) verbunden werden soll.
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