Report Telekom: Umstieg auf IPTV – Drama in vier Akten
Umstiegsdrama bei der Telekom: Ärger mit Verfügbarkeit, Preisen und Terminen. Auch die Hardware ging verloren. Ein Ende ist noch nicht in Sicht – ebenso wenig wie der Anschluss. mehr lesen
Gefahr für Mainboards durch fehlerhafte AGP-Grafikkarten
Quelle : Tom's Hardware – Kategorie : Weitere...
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Hauptplatinen, welche die Intel-Chipsätze i850 und i845 einsetzen, können durch die Verwendung von schadhaften AGP-Grafikkarten beschädigt werden. Die beiden Chipsätze erwarten einen Signalpegel von 1,5 Volt, andere Chipsätze können auch mit 3,3 Volt umgehen. Setzt man ein Grafikkarte, die nicht für die 1,5 Volt-Variante des AGP-Ports gedacht ist, fälschlicherweise ein, so kann es beim Einschalten zur Zerstörung des Chipsatzes kommen. Eigentlich sollten die passenden Grafikkarten durch eine spezielle Codierung der AGP-Stecker mit einer Kerbe gekennzeichnet sein, um ein Einsetzen von den falschen Karten in die entsprechenden Chipsätze zu verhindern. Es sind jedoch einige Karten im Umlauf, die eine derartige Kerbe besitzen, ohne jedoch für die 1,5 Volt-AGP-Schnittstelle tauglich zu sein. Diverse Hersteller von Mainboards haben bereits vor einer Verwendung dieser Karten gewarnt. Der niedrige Signalpegel von 1,5 Volt enspricht dem AGP 4x-Standard. Der AGP 2x-Standard erlaubt auch einen Signalpegel von 3,3 Volt.
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