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Wenn allein die Kosten entscheiden - dann ist der Mazda 6 in der Diesel-Version eine interessante Alternative zu den teuren Mitbewerbern.
Mazda schwimmt seit einigen Jahren auf einer Welle des Erfolgs und notiert in Deutschland hohe Zuwachsraten. Einen beträchtlichen Anteil daran trägt der Mazda 6, der mit dem biederen Vorgänger 626 nichts mehr gemein hat. Vor allem die moderate Preisgestaltung trägt entscheidend zum Erfolg des Japaners bei. Und die macht den Mazda auch besonders als Dienstwagen interessant, da man nirgendwo sonst so viele Qualitäten zu einem solchen Preis bekommt. Das Platzangebot im Fond ist nicht üppig, aber ausreichend. Zur Kofferraumerweiterung klappen die Rücksitzlehnen per Federdruck selbsttätig nach vorn.
Der zwei Liter große Diesel mit 121 PS zählt eher zur gelassen agierenden Art. Die Kraftentfaltung ist ordentlich, haut aber keinen vom Hocker. Bei höheren Drehzahlen kann er sich deutliche Brummtöne nicht verkneifen. Neben der Stufenheckversion bietet Mazda den 6 auch als Kombi und mit Schrägheck an.
Fazit: Der Mazda 6 vereinigt praktische Alltagsqualitäten zu einem sehr günstigen Preis. Damit ist er ein ausgewogenes Mittelklasseauto, das jedoch nicht an die Qualitäten der Konkurrenten heranreicht. Ein großes Manko ist das fehlende Image.


Ich bin sehr und dringend an einem Passat Variant Sportline 2,0 Diesel 170PS interessiert und würde auch bald kaufen wollen, es darf auch ruhig ein 1.-klass. Jahreswagen, Geschäftswagen, Dienstfahrzeug sein
Um mal einen echten Erfahrungsbericht zu lesen:
http://www.deepclue.de/clues/87.